Aloe squarrosa
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| Aloe squarrosa | ||||||||||||
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| Datei:Aloe concinna 145-8790.jpg
Aloe squarrosa | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Aloe squarrosa | ||||||||||||
| Baker |
Aloe squarrosa ist eine Pflanzenart der Gattung der Aloen in der Unterfamilie der Affodillgewächse (Asphodeloideae). Das Artepitheton squarrosa stammt aus dem Lateinischen, bedeutet ‚zurückgebogen‘ und verweist auf die raue Blattoberfläche.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 226.</ref>
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Aloe squarrosa wächst stammbildend und verzweigt von der Basis aus. Der hängende Stamm wird bis zu 40 Zentimeter lang. Die lanzettlich verschmälerten Laubblätter bilden Rosetten. Die hellgrüne Blattspreite ist 5 bis 7 Zentimeter lang und 2 bis 3 Zentimeter breit. Auf der Blattoberfläche sind zahlreiche weißliche, gerundete Flecken vorhanden. Die Blattoberfläche ist rau. Die festen, weißlichen Zähne am Blattrand sind 3 bis 4 Millimeter lang und stehen etwa 5 Millimeter voneinander entfernt.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Der einfache Blütenstand ist in der Regel hängend und bogig-aufsteigend. Er erreicht eine Länge von 10 bis 20 Zentimeter. Die lockeren, zylindrischen Trauben sind 6 Zentimeter lang und 4,5 Zentimeter breit. Die deltoiden Brakteen weisen eine Länge von 5 Millimeter auf. Die scharlachroten Blüten stehen an 7 bis 8 Millimeter langen Blütenstielen. Sie sind 23 bis 25 Millimeter lang und an ihrer Basis kurz verschmälert. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen die Blüten einen Durchmesser von 5 Millimeter auf. Darüber sind sie leicht verengt und dann zu ihrer Mündung hin erweitert. Ihre Perigonblätter sind auf einer Länge von 5 bis 6 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 1 bis 2 Millimeter aus der Blüte heraus.
Genetik[Bearbeiten]
Die Chromosomenzahl beträgt <math>2n = 14</math>.
Systematik, Verbreitung und Gefährdung[Bearbeiten]
Aloe squarrosa ist auf Sokotra im Westen auf Kalksteinklippen in Höhen von etwa 300 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung durch John Gilbert Baker wurde 1883 veröffentlicht.<ref>Proceedings of the Royal Society of Edinburgh. Band 12, 1883, S. 97 (online).</ref> Synonyme sind Aloe concinna Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker (1898, nom. illeg. ICBN-Artikel 53.1) und Aloe zanzibarica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Milne-Redh. (1947).
Aloe squarrosa wird in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. gefährdet eingestuft.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2012. Eingestellt von: Miller, A., 2004. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Susan Carter, John J. Lavranos, Leonard E. Newton, Colin C. Walker: Aloes. The definitive guide. Kew Publishing, Royal Botanic Gardens, Kew 2011, ISBN 978-1-84246-439-7, S. 474.
- Leonard Eric Newton: Aloe squarrosa. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Einkeimblättrige Pflanzen (Monocotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3662-7, S. 181–182.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />