Amaryllidoideae
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Belladonnalilie (Amaryllis belladonna) | ||||||||||||
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| Burnett |
Die Unterfamilie Amaryllidoideae gehört zur Pflanzenfamilie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) innerhalb der Ordnung der Spargelartigen (Asparagales). Sie umfasst (je nach Sichtweise) zwischen 59 und 67 Gattungen und mehr als 800 Arten, die besonders in wärmeren Gebieten vorkommen und eine fast weltweite Verbreitung haben. Mit etwa 100 endemischen Arten sind die Amaryllidoideae ein wichtiges Florenelement der Capensis. Der Name der namensgebenden Gattung Amaryllis ist vom Namen einer Schäferin aus den Eclogae Vergils abgeleitet. Viele Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen in Parks, Gärten und Innenräumen verwendet.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Es sind ausdauernde krautige Pflanzen. Sie sind selten immergrün. Meist bilden diese Geophyten Zwiebeln, oder manchmal Rhizome (nur bei Clivia, Cryptostephanus und Scadoxus<ref name="PlantZAfrica" />), als Überdauerungsorgane aus. Die Zwiebeln oder Rhizome werden durch spezielle Zugwurzeln, die sich verlängern oder durch Kontraktion verkürzen, gleich tief im Boden gehalten.<ref name="PlantZAfrica" />
Die wechselständig, spiralig oder zweizeilig angeordneten Laubblätter sind grundständig oder am Stängel verteilt. Die parallelnervigen Laubblätter sind gestielt oder ungestielt. Die einfache Blattspreite linear oder lanzettlich. Die Blattoberflächen sind meist glatt, aber bei in den semiariden Gebieten des Südlichen Afrikas sind die Blattflächen bei Brunsvigia-, Crossyne-, Gethyllis- und Haemanthus-Arten mit unterschiedlich geformten Haaren (Trichomen) bedeckt.<ref name="PlantZAfrica" /> Die Laubblätter von Crossyne- und einigen Haemanthus-Arten besitzen attraktive dunkelgrüne oder rote Flecken auf den Blättern.<ref name="PlantZAfrica" /> Der Blattrand ist glatt.
Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]
Es ist ein mehr oder weniger langer, unbeblätterter Blütenstandsschaft vorhanden.<ref name="PlantZAfrica" /> Die Blüten stehen einzeln oder meist zu wenigen bis vielen in zymösen, doldigen oder kopfigen Blütenständen zusammen. Es sind meist zwei, selten bis zu acht Hochblätter vorhanden; sie können frei oder verwachsen sein. Es sind oft mehr oder weniger lange Blütenstiele vorhanden.
Die zwittrigen, dreizähligen Blüten sind radiärsymmetrisch oder zygomorph. Die sechs Blütenhüllblätter sind gleichgestaltet (Tepalen, Perigon); sie sind frei oder verwachsen. Die Blütenhüllblätter können, in unterschiedlichen Zusammenstellungen, grün bis weiß, cremefarben bis gelb, rot über rosa- bis purpurfarben oder braun sein, selten (nur bei Griffinia, Worsleya und Lycoris<ref name="PlantZAfrica" />) sind sie bläulich, aber nicht rein blau. Es kann eine becherförmige Nebenkrone (beispielsweise Narcissus) geben. Es sind fast immer zwei, sehr selten nur einer oder mehrere, Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden; sie sind untereinander frei oder verwachsen, sie können auch mit den Blütenhüllblättern verwachsen sein. Einige Griffinia-Arten besitzen fünf und einige Gethyllis-Arten bis zu 60 Staubblätter.<ref name="PlantZAfrica" /> Die Staubfäden sind meist frei, aber bei Pancratium und Hymenocallis auf fast ihrer gesamten Länge becherförmig verwachsen.<ref name="PlantZAfrica" /> Die drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (selten halbunterständigen), synkarpen Fruchtknoten verwachsen. Es sind ein oder drei Griffel vorhanden, die in einer kopfigen oder dreilappigen Narbe enden. Die Nektarsekretion erfolgt je nach Tribus durch die Blütenhüllblätter (Galanthieae) oder Septalnektarien des Fruchtknotens. Oft duften die Blüten stark.
Früchte und Samen[Bearbeiten]
Es werden meist dreifächerige Kapselfrüchte oder nur bei den afrikanischen Tribus Gethyllideae und Haemantheae Beeren gebildet. Die geflügelten oder ungeflügelten Samen sind meist flach und durch Phytomelane schwarz oder selten fleischig, gerundet und grün oder rot. Die Samen enthalten Öle aber keine Stärke.
Chromosomen und Inhaltsstoffe[Bearbeiten]
Als Chromosomenbasiszahl ist x = 11 am häufigsten, n = 5-12 oder mehr kommt vor. Die Chromosomen sind (selten 1,5 bis) 3 bis 28 µm lang.
Charakteristische Inhaltsstoffe sind Phenanthridinalkaloide.
Vorkommen[Bearbeiten]
Arten der Amaryllidoideae sind von den gemäßigten über die subtropischen bis zu den tropischen Gebieten der Welt verbreitet. Diversitätszentren sind mit etwa 28 Gattungen Südamerika und mit etwa 18 Gattungen die Capensis. Obwohl der Mittelmeerraum der Ursprung vieler Zierpflanzen ist, sind dort nur acht Gattungen heimisch. In Australien kommen nur drei Gattungen vor. Im Südlichen Afrika sind 210 Arten heimisch. Namaqualand und die Kapregion beherbergen zusammen etwa 111 Arten, davon kommen etwa 77 % nur dort vor.<ref name="PlantZAfrica" />
Arten der Amaryllidoideae gedeihen in vielen sehr unterschiedlichen Habitaten, beispielsweise saisonal trockene Gebiete, ephemere Teiche, die Krautschicht von Regenwäldern sowie Mischwäldern und Ufer von Fließgewässern.<ref name="PlantZAfrica" />
Systematik[Bearbeiten]
Die molekulargenetischen Untersuchungen in den letzten gut zehn Jahren haben dazu geführt, dass die Familiengrenzen innerhalb der Ordnung der Spargelartigen (Asparagales) sich stark verschoben haben.<ref name="AGPIII" /> Die Systematik dieser Unterfamilie, früher Familie, wurde lange diskutiert, dabei wurden Unterfamilien und Tribus aufgestellt und wieder verworfen, so wird man in der Literatur oft auf scheinbare Ungereimtheiten stoßen. Hier dargestellt ist die Systematik nach Mark W. Chase et al. 2009.<ref name="Chase2009" /> Die Familie der Amaryllidaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.St.-Hil. wurde stark erweitert. Die Tribus der bisherigen Amaryllidaceae bleiben unverändert nur einen Rang niedriger in einer Unterfamilie Amaryllidoideae Burnett.
Die Unterfamilie Amaryllidoideae wurde 1835 unter dem Namen „Amaryllidae“ durch Gilbert Thomas Burnett in Outlines of Botany, S. 446 erstveröffentlicht. Typusgattung ist Amaryllis L.<ref name="tropicos" /> Synonyme für Amaryllidoideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Burnett sind: Brunsvigiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Horan., Cyrtanthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Galanthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Mey., Gethyllidaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Haemanthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Leucojaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Batsch ex Borkh., Oporanthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Pancratiaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Horan., Strumariaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Zephyranthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.
Die Unterfamilie Amaryllidoideae wird gegliedert in 14 Tribus und umfasst 59 bis 70 Gattungen mit mehr als 800 Arten:<ref name="GRIN" /><ref name="WCSP" />
- Tribus Amaryllideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.St.-Hil.: Mit bisulcaten Pollen. Sie enthält etwa zehn Gattungen mit etwa 146 Arten nur in Afrika. Sie wird nach in vier Subtribus gegliedert, hier nach der Überarbeitung von Meerow 2001:
- Subtribus Amaryllidinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pax in Engler & Prantl: Sie enthält nur eine Gattung mit nur zwei Arten:
- Amaryllis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die nur zwei Arten gedeihen im Winterregengebiet des Südlichen Afrika.
- Subtribus Boophoninae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Sie enthält eine Gattung mit nur zwei Arten:
- Boophone Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die nur zwei Arten sind im südlichen Afrika und tropischen Ostafrika verbreitet.
- Subtribus Crininae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pax in Engler & Prantl: Sie enthält etwa zwei Gattungen mit etwa 72 Arten in den Tropen und Subsahara-Afrika:
- Ammocharis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. (Syn.: Cybistetes) Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Milne-Redhead & Schweickerdt: Die etwa sieben Arten sind in Afrika verbreitet.
- Hakenlilien (Crinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Die etwa 65 Arten sind in den Tropen und Subtropen verbreitet.
- Subtribus Strumariinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub ex D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Sie enthält etwa sechs Gattungen mit fast 100 Arten im Südlichen Afrika:
- Brunsvigien (Brunsvigia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Heist.): Die etwa 20 Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Crossyne Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.: Sie enthält nur zwei Arten, früher in Boophone. Sie kommen in den südafrikanischen Provinzen Nord- und Westkap vor.
- Hessea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. (Syn.: Dewinterella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies, Kamiesbergia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Snijman): Die etwa 13 Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Namaquanula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Die nur zwei Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Guernseylilien (Nerine Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.): Die 25 bis 30 Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Strumaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jacq. ex Willd. (Syn.: Gemmaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Carpolyza Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Bokkeveldia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies, Tedingea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies): Die 24 bis 28 Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Subtribus Amaryllidinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pax in Engler & Prantl: Sie enthält nur eine Gattung mit nur zwei Arten:
- Tribus Calostemmateae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Sie enthält zwei Gattungen mit vier Arten in Australasien:
- Calostemma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Br.: Die etwa drei Arten sind in Australien verbreitet.
- Proiphys Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die vier Arten sind in Australien und Malesien verbreitet.
- Tribus Clinantheae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Meerow:<ref name="Meerow2000" />
- Clinanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die etwa 35 Arten sind von Kolumbien bis Chile verbreitet.
- Pamianthe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Stapf: Die etwa drei Arten sind in Peru und Chile verbreitet.
- Paramongaia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Velarde: Von den nur zwei Arten kommt eine nur in Peru und eine nur in Chile vor.
- Tribus Cyrtantheae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.: Sie enthält nur eine Gattung:
- Cyrtanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aiton: Die etwa 55 Arten sind in Afrika südlich der Sahara hauptsächlich in der Capensis verbreitet.
- Tribus Eucharideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pax) Hutchinson: Die Laubblätter sind gestielt. Die Staubfäden sind oft verbreitert und verschmolzen oder basal mit Anhängseln. Die lokulizide Kapselfrucht enthält große, fleischige Samen. Sie enthält vier Gattungen mit etwa 28 Arten in der Neotropis besonders in den Anden:
- Caliphuria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die etwa vier Arten sind in Kolumbien und Peru verbreitet.
- Eucharis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Planch. & Linden: Die etwa 17 Arten sind in der Neotropis verbreitet, beispielsweise:
- Amazonaslilie (Eucharis amazonica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linden ex Planchon)
- Plagiolirion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie enthält nur eine Art:
- Plagiolirion horsmannii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie kommt nur im westlichen Kolumbien vor.
- Urceolina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. (inklusive Pseudourceolina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vargas): Die etwa fünf Arten sind in Peru verbreitet.
- Tribus Eustephieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pax) Hutchinson: Sie enthält drei bis vier Gattungen mit etwa 15 Arten in den Anden (Peru, Bolivien, Argentinien):
- Chlidanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. (Syn.: Castellanoa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub): Die etwa sechs Arten gedeihen in den Anden.
- Eustephia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cav.: Die etwa vier Arten sind in den Anden, hauptsächlich Peru verbreitet.
- Hieronymiella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pax: Die etwa fünf Arten sind in den Anden verbreitet.
- Pyrolirion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die etwa vier Arten sind in den Anden verbreitet.
- Tribus Galantheae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.: Die Staubbeutel öffnen sich mit Poren. Sie enthält fünf (bis acht) Gattungen mit bis zu 31 Arten:
- Acis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.: Die etwa neun Arten sind im westlichen sowie westlich-zentralen Mittelmeerraum verbreitet.
- Schneeglöckchen (Galanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie enthält 17 bis 20 Arten.
- Hannonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Braun-Blanq. & Maire: Sie enthält nur eine Art:
- Hannonia hesperidum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Braun-Blanquet & Maire: Sie kommt in Marokko vor.
- Lapiedra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lag.: Sie enthält nur eine Art:
- Lapiedra martinezii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lag.: Sie ist vom südöstlichen sowie südlichen Spanien bis Marokko verbreitet.
- Knotenblumen (Leucojum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie enthält heute nur noch zwei (früher zehn) Arten von Europa bis in den nördlichen Iran.
- Tribus Haemantheae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pax) Hutchinson: Nur in dieser Tribus werden Beeren gebildet. Sie wird seit Meerow 2004 in drei Subtribus gegliedert mit sechs Gattungen und etwa 80 Arten nur in Afrika<ref name="Meerow2004" />:
- Subtribus Cliviinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Sie gedeihen hauptsächlich in Sommerregengebieten des Südlichen Afrikas. Sie bilden Rhizome als Überdauerungsorgane. Sie enthält zwei Gattungen mit etwa sieben Arten:<ref name="Meerow2004" />
- Klivien (Clivia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.): Die etwa fünf Arten gedeihen meist in Sommerregengebieten, außer Clivia mirabilis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rourke. Sie bilden Rhizome.
- Cryptostephanus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Welw. ex Baker: Die nur zwei Arten gedeihen in Sommerregengebieten. Sie bilden Rhizome.
- Subtribus Haemanthineae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pax: Sie enthält zwei Gattungen mit etwa 29 bis 34 Arten:<ref name="Meerow2004" />
- Blutblumen (Haemanthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Die 20 bis 22 Arten sind im Südlichen Afrika verbreitet.
- Scadoxus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf.: Die etwa neun bis zwölf Arten sind im Subsahara-Afrika verbreitet.
- Subtribus Gethyllidinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Dumort.) Meerow (Syn.: Tribus Gethyllideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dumort.): Die einzeln stehenden Blüten sind nur kurz haltbar und die Fruchtknoten befinden sich unter der Bodenoberfläche. Sie enthält zwei Gattungen mit etwa 41 Arten, die hauptsächlich im Südlichen Afrika verbreitet sind:<ref name="Meerow2004" />
- Apodolirion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker: Sie gedeihen hauptsächlich in Sommerregengebieten des Südlichen Afrikas. Es sind zwei Kreise mit je drei freien Staubblätter vorhanden und die Narben sind immer deutlich dreilappig. Es gibt etwa sechs Arten.
- Gethyllis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie gedeihen hauptsächlich in Winterregengebieten des Südlichen Afrikas. Als Besonderheit innerhalb der Monokotyledonen sind bei vielen Arten mehr als 2 × 3 Staubblätter vorhanden. Es gibt etwa 35 Arten.
- Subtribus Cliviinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Sie gedeihen hauptsächlich in Sommerregengebieten des Südlichen Afrikas. Sie bilden Rhizome als Überdauerungsorgane. Sie enthält zwei Gattungen mit etwa sieben Arten:<ref name="Meerow2004" />
- Tribus Griffinieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ravenna:
- Sie enthält zwei Gattungen:<ref name = "García et al., 2019" />
- Griffinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ker Gawl. (Syn.: Hyline Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herbert, Libonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lem.): Die 15 bis 20 Arten sind in Brasilien verbreitet.
- Worsleya (Traub) Traub: Monotypische Gattung mit einziger Art Worsleya procera (Lem.) Traub aus Brasilien
- Sie enthält zwei Gattungen:<ref name = "García et al., 2019" />
- Tribus Hippeastreae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pax & Hoffmann) Huchinson: Die Blütenstandsschäfte sind hohl. Die Hochblätter sind oft miteinander verwachsen. Die Blüten sind zygomorph. Die trockenen Samen sind abgeflacht. Sie enthält 10 bis 13 Gattungen mit 180 bis 218 Arten in der Neotropis. Es gibt zwei Subtribus:<ref name="García2014" />
- Subtribus Traubiinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Die Chromosomengrundzahl beträgt immer x = 8, Polyploidie ist selten und die Narben sind kopfig. Sie enthält mit etwa 20 Arten etwa 10 % der Arten der Tribus, die meisten Arten kommen in Chile und Argentinien vor:
- Phycella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. (inklusive Famatina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ravenna): Die mehr als sieben Arten sind in Chile verbreitet.
- Placea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miers: Die drei bis fünf Arten sind nur im zentralen Chile verbreitet.
- Rhodophiala Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Presl: Die 30 bis 40 Arten sind in Chile, Argentinien, Uruguay und Bolivien verbreitet.
- Traubia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moldenke: Sie enthält nur eine Art:
- Traubia modesta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Phil.) Ravenna: Sie kommt in Chile vor.
- Subtribus Hippeastrinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Walp. (Syn: Zephyranthinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker, Zephyranthaceae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Zephyrantheae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hutch., Sprekelieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nakai, Habranthinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub, Tocantinieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ravenna): Die Chromosomengrundzahlen x = 6 bis 11, es kommt oft Polyploidie sowie Aneuploidie vor und die Narben sind meist dreiteilig bis kurz dreilappig. Sie enthält 90 % der Arten der Tribus. Die Arten sind in der Neotropis verbreitet:
- Eithea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ravenna: Die nur ein oder zwei Arten sind in Brasilien verbreitet.
- Habranthus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. (Syn.: Zephyranthella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pax) Pax): Die etwa 50 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Rittersterne (Hippeastrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb., Syn.: Carlotea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Arruda ex Koster, Leopoldia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb. nom. rej., Callicore Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link, Aulica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Eusarcops Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Trisacarpis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Aschamia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Chonais Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Lais Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Omphalissa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Lepidopharynx Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rusby, Moldenkea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub): Die etwa 55 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Jakobslilien (Sprekelia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Heist.): Die etwa zwei Arten sind in Mexiko und Guatemala verbreitet.
- Zephirblumen (Zephyranthes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb., Syn.: ×Cooperanthes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Percy-Lanc., Atamosco Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans., Atamasco Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Haylockia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb., Cooperia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb., Sceptranthes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Graham, Mesochloa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Plectronema Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Pogonema Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Argyropsis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Roem., Arviela Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Aidema Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ravenna): Sie enthält 50 bis 70 Arten in der Neotropis.
- Subtribus Traubiinae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies: Die Chromosomengrundzahl beträgt immer x = 8, Polyploidie ist selten und die Narben sind kopfig. Sie enthält mit etwa 20 Arten etwa 10 % der Arten der Tribus, die meisten Arten kommen in Chile und Argentinien vor:
- Tribus Hymenocallideae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(D.Müll.-Doblies & U.Müll.-Doblies) Meerow: Sie enthält drei Gattungen mit etwa 65 Arten in der Neuen Welt:
- Schönhäutchen (Hymenocallis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.): Die etwa 50 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Ismene Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb. ex Herb. (inklusive Elisena Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb., Pseudostenomesson Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Velarde): Die etwa elf Arten sind in den Anden, hauptsächlich in Peru verbreitet.
- Leptochiton Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sealy: Die nur zwei Arten sind in Peru verbreitet.
- Tribus Lycoridae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub: Sie enthält zwei Gattungen mit etwa 26 Arten in Asien:
- Spinnenlilien (Lycoris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.): Die etwa 20 Arten sind in Asien verbreitet.
- Ungernia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bunge: Die etwa sechs Arten sind in Zentralasien verbreitet.
- Tribus Narcisseae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl.: Blüten meist mit „Nebenkrone“. Sie enthält zwei Gattungen mit etwa 58 Arten in Europa bis ins westliche Asien und nördliche Afrika:
- Narzissen (Narcissus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Die etwa 50 Arten (inklusive Braxireon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf.) sind in Europa verbreitet.
- Goldbecher oder Gewitterblumen (Sternbergia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Waldst. & Kit.): Die etwa acht Arten sind hauptsächlich im nordöstlichen Mittelmeerraum verbreitet, beispielsweise:
- Herbst-Goldbecher (Sternbergia lutea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Ker-Gawler ex Sprengel)
- Tribus Pancratieae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb.: Die Blütenhüllblätter sind an ihrer Basis röhrig verwachsen. Sie enthält zwei Gattungen in der Alten Welt:
- Trichternarzissen (Pancratium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Die 16 bis 20 Arten (inklusive Chapmanolirion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dinter) sind in der Alten Welt verbreitet.
- Vagaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die nur zwei Arten sind in Marokko und östlichen Mittelmeerraum verbreitet.
- Tribus Stenomesseae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub: Die Staubfäden sind oft zu Staminalröhren verwachsen. Sie enthält etwa fünf (bis acht) Gattungen mit etwa 62 Arten in der Neotropis hauptsächlich in den Anden:
- Eucrosia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ker-Gawler: Die etwa acht Arten sind in Peru verbreitet.
- Mathieua Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klotzsch: Sie enthält nur eine Art:
- Mathieua galanthoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Klotzsch: Sie ist in Peru verbreitet.
- Phaedranassa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die etwa neun Arten in der Neotropis verbreitet.
- Rauhia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Traub: Die etwa vier Arten sind im nördlichen Peru verbreitet.
- Stenomesson Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herb.: Die 20 bis 35 Arten sind in Peru verbreitet.
Es gibt einige Gattungshybriden (Auswahl):
- ×Amarcrinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coutts = Amaryllis × Crinum
- ×Amarine Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sealy = Amaryllis × Nerine
- ×Amaristes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hannibal = Amaryllis × Cybistetes
- ×Amarygia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cif. & Giac. = ×Brunsdonna Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tubergen ex Worsley = Amaryllis × Brunsvigia
- ×Hippeastrelia = Hippeastrum × Sprekelia
- ×Urceocharis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masters = Urceolina × Eucharis
Kladogramm[Bearbeiten]
Kladogramm nach Meerow 2006:
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Nutzung[Bearbeiten]
Von vielen Arten in der Familie der Amaryllisgewächse gibt es Sorten, die weltweit als Zierpflanzen<ref name="PlantZAfrica" /> in Parks, Gärten und in Räumen und als Schnittblumen verwendet werden. Als Schnittblumen nutzt man beispielsweise Nerinen (Nerine) und Ritterstern (Hippeastrum). In den gemäßigten Breiten werden beispielsweise Knotenblumen (Leucojum), Schneeglöckchen (Galanthus) und die Narzissen (Narcissus) in Parks und Gärten verwendet.<ref name="PlantZAfrica" /> In warm-gemäßigten und subtropischen Gebieten werden am häufigsten Arten und Sorten aus den Gattungen Amaryllis, Clivia, Hippeastrum, Nerine und Zephyranthes in Parks und Gärten verwendet.<ref name="PlantZAfrica" /> Als Zimmerpflanzen werden die Klivie (Clivia miniata), der Ritterstern (Hippeastrum) und selten Blutblumen (Haemanthus) verwendet.
Viele Arten werden in der traditionellen Volksmedizin genutzt. Afrikaner verwendeten die Zwiebeln und Blätter als Wickel und Absud um Entzündungen und Verdauungskrankheiten zu behandeln, aber in höheren Dosierungen sind sie extrem giftig. Die südafrikanischen Zulu verwendeten die Clivia-Rhizome als schützenden Zauber.<ref name="PlantZAfrica" />
Kulturgeschichte[Bearbeiten]
In Peru schmückten die Inka mit Abbildungen von Amaryllidaceae-Blüten (Ismene, Pyolirion und Stenomesson) zeremonielle Trinkgefäße. Im Südlichen Afrika bildeten indigene Völker selten Pflanzen ab; die einzige Felsmalerei einer Brunsvigia-Art in Lesotho verdeutlicht vielleicht wie wichtig dem San-Volk die psychoaktive Effekte ihre Zwiebeln waren.<ref name="PlantZAfrica" />
Belege[Bearbeiten]
- Mark W. Chase, James L. Reveal & Michael F. Fay: A subfamilial classification for the expanded asparagalean families Amaryllidaceae, Asparagaceae and Xanthorrhoeaceae. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 161, Issue 2, 2009, S. 132–136. (Abschnitt Systematik)
- Die Familie der Amaryllidaceae bei der APWebsite. (Abschnitt Systematik) Zur Bearbeitung des Artikels zuletzt benutzt im Januar 2009
- Die Familie der Amaryllidaceae s. str. bei DELTA von L. Watson and M. J. Dallwitz. (Abschnitt Beschreibung) Zur Bearbeitung des Artikels zuletzt benutzt im Januar 2009
- Alan W. Meerow: Neotropical Amaryllidaceae bei Neotropikey von Royal Botanical Gardens, Kew.
- Systematik und weitere Informationen zur Familie Amaryllidaceae s. str. im Umfang der Unterfamilie Amaryllidoideae. (franz.)
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
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Weblinks[Bearbeiten]
- Kulturgeschichtliches zu den Amaryllisgewächsen (PDF; 890 kB)
- Alan W. Meerow, Javier Francisco-Ortega, David N. Kuhn, Raymond J. Schnell: Phylogenetic Relationships and Biogeography within the Eurasian Clade of Amaryllidaceae Based on Plastid ndhF and nrDNA ITS Sequences: Lineage Sorting in a Reticulate Area? In: Systematic Botany, Volume 31, Issue 1, 2006, S. 42–60: PDF.