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Andreea Grecu

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Andreea Grecu Vorlage:SportPicto
Andreea Grecu 2023
Nation Rumänien Rumänien
Geburtstag 10. Januar 1994 (32 Jahre)
Geburtsort Bukarest, Rumänien
Größe 177 cm
Gewicht 75 kg
Karriere
Position Anschieberin
Pilotin
Trainer Paul Neagu
Nationalkader seit 2011
Status zurückgetreten
Karriereende 2025
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 0 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Bob-Weltmeisterschaften
Bronze Königssee 2017 Team
 Bob-Europameisterschaften
Silber Sigulda 2020 Zweierbob
Silber Altenberg 2023 Monobob
Silber Sigulda 2024 Monobob
Platzierungen im Bob-Weltcup
 Debüt im Weltcup 8. Dezember 2012 in Winterberg
 Gesamtweltcup Mono 6. (23/24)
 Gesamtweltcup Zweier 4. (20/21)
 Gesamtweltcup Kombination 6. (23/24)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Monobob 0 1 2
 Zweierbob 0 1 1
letzte Änderung: 5. Februar 2026

Andreea Grecu (* 10. Januar 1994 in Bukarest) ist eine ehemalige rumänische Bobsportlerin und Leichtathletin.

Karriere[Bearbeiten]

Leichtathletik[Bearbeiten]

Grecu begann wie viele spätere Bobsportler mit der Leichtathletik und erreichte als Sprinterin Nationalkaderniveau. Für Rumänien nahm sie 2011 an den Leichtathletik-Jugendweltmeisterschaften in Lille teil, wo sie mit der rumänischen Sprintstaffel auf den sechsten Platz kam. 2015 wurde sie rumänische Meisterin mit der 4 × 100-m-Staffel. Im selben Jahr lief sie mit der rumänischen 4 × 400-m-Staffel bei den Weltmeisterschaften in Peking,<ref>Andreea Grecu și Cristina Bujin, singurele sportive de la CS Farul care merg la CM de atletism din Beijing, reporterntv.ro vom 13. August 2015</ref> erreichte aber nicht den Endlauf. 2017 wurde sie rumänische Meisterin über 100 m.

Bobsport[Bearbeiten]

Anfänge als Anschieberin[Bearbeiten]

Parallel zur Leichtathletik wurde Grecu von der rumänischen Boblegende Paul Neagu bereits ab 2011 für den Bobsport gewonnen und trainiert. Sie gab am 5. November 2011 in Innsbruck als Anschieberin von Ana Constantin ihr internationales Wettkampfdebüt bei einem Qualifizierungswettkampf für die Olympischen Jugendspiele 2012. Darüber hinaus nahm sie als Anschieberin von Maria Adela Constantin am 26. Januar 2012 an ihren ersten Juniorenweltmeisterschaften teil. Neben einigen Starts im Europacup stellte die Teilnahme an den Olympischen Jugend-Winterspielen 2012 den Saisonhöhepunkt dar. Mit Ana Constantin wurde Grecu Sechste im Zweierbob.
Bereits in der Saison 2012/13 gab Grecu als Anschieberin von Maria Adela Constantin ihr Debüt im Weltcup und absolvierte mit ihr alle Rennen, die in Europa stattfanden, denn wohl aus Kostengründen nahm das Duo an den Überseeweltcups nicht teil. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2013 belegte das Duo den sechsten Platz, beim WM-Debüt in St. Moritz verpassten sie mit Platz 21 den Finaldurchgang.
Zur Olympiasaison 2013/14 startete das Duo Constantin/Crecu vor allem im Europacup, wo es in der Gesamtwertung einen respektablen sechsten Platz belegte, und bei drei Weltcups in Europa. Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Winterberg erreichte das Duo den fünften Platz als bester rumänischer Bob. Diese Leistung überzeugte offensichtlich das Olympische Komitee Rumäniens, da es das Duo Constantin/Grecu für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi nominierte. Beim Olympischen Zweierbob-Wettbewerb belegte das Duo Platz 17.
In der Saison 2014/15 gewann das Duo Constantin/Grecu den Europacup. Im Weltcup wurde Crecu nur einmal eingesetzt, dafür nahm sie mit Constantin an den Weltmeisterschaften teil. Unter 17 teilnehmenden Bobs erreichte das Duo im Zweierbob einen respektablen 9. Platz.

Langsamer Umstieg auf den Pilotensitz[Bearbeiten]

In der Saison 2015/16 begann Cregu langsam, sich an das Pilotencockpit zu gewöhnen. Während sie im Weltcup in 4 von 5 Rennen den Bob von Constantin schob und damit erheblichen Anteil am 9. Platz in der Gesamtwertung hatte, fuhr sie im Europacup 4 Rennen als Pilotin. Bei den Bob- und Skeleton-Europameisterschaften 2016 belegte das Duo den 9. Platz, bei den Weltmeisterschaften in Innsbruck kamen beide auf dem 14. Platz ein. Zum Saisonabschluss flog das Duo in die USA und absolvierte im Rahmen des Nordamerika-Cups erstmals zwei Rennen auf der Olympia-Bobbahn Mount Van Hoevenberg in Lake Placid.

Im Cockpit angekommen[Bearbeiten]

Die Saison 2016/17 begann Crecu nunmehr als Pilotin im Nordamerika-Cup, bei dem sie an den ersten 4 Rennen mit Erika Halai als Anschieberin teilnahm. Auch im Weltcup gab Crecu nun ihr Debüt als Pilotin. Sie nahm an fünf von acht Rennen teil und belegte den 17. Platz in der Gesamtwertung. In Winterberg nahm Crecu an ihren ersten Europameisterschaften als Pilotin teil und wurde mit der Anschieberin Olívia Vild Zehnte. Für die Juniorenweltmeisterschaften in Winterberg und die Weltmeisterschaften in Königssee rückte Grecu jedoch wieder auf die Anschieberposition und fuhr als bewährtes Duo mit Maria Constantin. Während in der Zweierbob-Konkurrenz das Duo den 11. Platz belegte, feierte es im Mannschaftswettbewerb mit einer Medaille seinen größten Karriereerfolg. Im Verbund mit den deutschen Skeletonis Alexander Gassner, Anna Fernstädt und dem Zweierbob Oelsner/Rademacher als internationales Team antretend gewann die Auswahl hinter den zwei deutschen Teams die Bronzemedaille.
Die Olympiasaison 2017/18 fuhr Crecu im Weltcup erstmals komplett als Pilotin zusammen mit Anschieberin Beatrice Puiu. Das Duo erreichte bei den Europameisterschaften in Innsbruck den 10. Platz. Saisonhöhepunkt vor Olympia waren jedoch die Juniorenweltmeisterschaften auf der Natureisbahn in St. Moritz. Trainer Paul Neagu konnte vor der Saison die Leichtathletin Florentina Iușco für das rumänische Bobteam als Anschieberin gewinnen. Iusco fuhr im Weltcup bei Maria Constantin im Bob, für die Juniorenweltmeisterschaften meldete Neagu aber das Team Crecu/Iusco. Diesem gelang in einem spannenden Wettkampf der Sieg und damit der Juniorenweltmeistertitel vor so namhaften Pilotinnen wie Laura Nolte oder Kim Kalicki.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.IBSF-Vorschau Bob - Olympische Winterspiele PyeongChang 2018 (Memento vom 16. Februar 2018 im Internet Archive), ibsf.org vom 14. Februar 2018</ref> Da Rumänien bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang nur einen Bob stellen durfte, nominierte Trainer Neagu wieder das erfahrene Duo Constantin/Grecu. Sie belegten bei ihrer zweiten gemeinsamen Olympiateilnahme den 15. Platz.
In der nacholympischen Saison 2018/19 legte Maria Constantin eine Wettkampfpause ein. Somit war Crecu mit 24 Jahren das Aushängeschild des rumänischen Frauenbobsports. Da sie mit Teodora Andreea Vlad erneut eine neue Anschieberin zugeteilt bekam, startete das Duo 2018 zunächst im Europacup auf deutschen Bobbahnen. Erst nach dem Jahreswechsel startete Crecu im Weltcup erreichte mit Rang 12 ihre bis dahin beste Platzierung in der Weltcupgesamtwertung, obwohl sie nur bei fünf Rennen an den Start ging. Herausragend war in der Saison das Abschneiden bei den Europameisterschaften in Königssee, wo Crecu die Bronzemedaille nur um 2 Hundertstel verpasste. Noch knapper ging es bei den Juniorenweltmeisterschaften an gleicher Stelle zu, wo Crecu mit dem geringstmöglichen Abstand von einer Hundertstel hinter der Österreicherin Katrin Beierl die Silbermedaille gewann. Negativer Saisonhöhepunkt waren die Weltmeisterschaften im kanadischen Whistler. Das bis dahin starke Duo Crecu/Vlad stürzte bereits im ersten Lauf kurz vor der Zielankunft und konnte so bei seiner ersten gemeinsamen Weltmeisterschaft kein Ergebnis verbuchen.

Datei:2020-02-21 1st run 2-woman bobsleigh (Bobsleigh & Skeleton World Championships Altenberg 2020) by Sandro Halank–267.jpg
Andreea Grecu zusammen mit Ioana Gheorghe bei den Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften 2020 in Altenberg


In der darauf folgenden Saison 2019/20 probierte Grecu mit Katharina Wick und Ioana Gheorghe wieder zwei neue Anschieberinnen aus und startete zunächst im Europacup. Von den acht Rennen gewann sie fünf, bei den restlichen drei Rennen belegte sie jeweils den dritten Platz. Damit gewann Grecu überlegen die Europacupgesamtwertung der Saison 2019/20. Im Weltcup startete Grecu nur bei drei Rennen. In Sigulda erzielte sie dabei mit Platz zwei ihr bis dahin bestes Weltcupergebnis. Da dieser Weltcup gleichzeitig als Europameisterschaft gewertet wurde, gewann Grecu gemeinsam mit Anschieberin Ioana Gheorghe mit der EM-Silbermedaille im Zweierbob erstmals eine internationale Medaille bei einem Großereignis. Darüber hinaus nahm Grecu an ersten Monobob-Wettbewerben teil und erreichte dabei bei einem Rennen in La Plagne mit Rang zwei einen Podestplatz. Lediglich die Weltmeisterschaften standen für Grecu erneut unter keinem guten Stern. Auf der nicht leicht zu fahrenden Bahn in Altenberg kippte der Bob zunächst ausgangs der Kurve 14 um und drehte sich im weiteren Verlauf mehrfach um die eigene Achse. Crecu wurde anschließend zur Behandlung der Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.


In der Corona-Saison 2020/21 fuhr Grecu alle Weltcup-Rennen und setzte dabei Katharina Wick und erneut Teodora Andreea Vlad als Anschieberinnen ein. Durch teilweise sehr ausgedünnte Teilnehmerfelder erreichte Grecu mit Rang 4 ihr bestes Ergebnis in der Weltcup-Gesamtwertung. Bei den Europameisterschaften in Winterberg belegte sie hinter den deutschen Bobs und Katrin Beierl den 5. Platz und unterstrich damit ihre Leistungsstärke als beste Vertreterin der eher kleineren Bobnationen. Bei der erstmals ausgetragenen Frauen-Monobob-Weltserie 2020/21 nahm sie an den vier Rennen in Europa teil und belegte in der Gesamtwertung Platz neun. Blieben noch die Weltmeisterschaften, die erneut in Altenberg stattfand. Nachdem Grecu bei den beiden vorangegangenen Weltmeisterschaften stürzte, war ihr Abschneiden speziell im Zweierbob fast sensationell zu nennen. Das Duo Grecu/Wick überraschte vor allem im zweiten Lauf mit der drittbesten Zeit und belegte nach dem ersten Tag den sechsten Platz. Am Ende belegte der rumänische Bob einen sehr guten 8. Platz. Im erstmals ausgetragenen Monobob-Wettbewerb belegte Grecu den 11. Platz.
Die Olympiasaison 2021/22 startete Grecu bereits im Oktober 2021 mit Trainingsläufen auf der neugebauten Olympiabahn in Yanging, da durch die Corona-Bestimmungen in der Saison 2020/21 vorolympische Wettkämpfe nicht stattgefunden hatten. Mit Anschieberin Katharina Wick fuhr Grecu anschließend bei sieben der acht ausschließlich in Europa stattfindenden Weltcuprennen zusammen. Nur in Winterberg sprang Teodora Andreea Vlad als Anschieberin ein. In der Weltcupgesamtwertung erreichte Grecu den 10. Platz. Außerdem nahm sie erneut an der Frauen-Monobob-Weltserie teil und erreichte den 13. Platz. Die Europameisterschaften, die im Rahmen des letzten Weltcups in St. Moritz stattfanden, liefen für das Duo Grecu/Wick eher durchwachsen. Mit über 2 Sekunden Rückstand auf die Europameisterinnen Kalicki/Buckwitz belegten sie den 8. Platz. In der erstmals ausgetragenen Monobob-EM belegte Grecu den 9. Platz. Aufgrund der Ergebnisse im Weltcup nominierte das Rumänische Olympische Komitee Grecu und Wick für den Olympischen Zweierbob-Wettbewerb und Grecu für die Monobob-Konkurrenz. Im erstmals stattfindenden Monobob-Wettbewerb belegte Grecu unter 20 Starterinnen den 12. Platz. Im Zweierbob-Wettbewerb lief es für das Duo Grecu/Wick im ersten Lauf mit Rang 9 zunächst hervorragend. Im zweiten Lauf fuhr Grecu aber die schlechteste Zeit und konnte auch am zweiten Wettkampftag nicht überzeugen. Bei ihren ersten Olympischen Spielen als Bobpilotin reichte es am Ende nur für den 18. Platz.
Die Saison 2022/23 begann Grecu zunächst im Europacup und konzentrierte sich dabei vor allem auf den Monobob. Sie nahm an 6 von 8 Rennen teil und belegte Rang drei in der Monobob-Gesamtwertung des Europacups. Da Katharina Wick ihre Bobkarriere beendet hatte, fuhr Grecu im Zweierbob-Weltcup erneut mit Teodora Andreea Vlad. Das Duo konnte sich bei den 5 in Europa stattfindenden Weltcups immer in den Top-Ten platzieren und belegte in der Gesamtwertung den 9. Platz. In der Weltcupgesamtwertung beim Monobob belegte Grecu den 10. Platz. Die Europameisterschaften, die im Rahmen eines Weltcups ausgetragen wurden, bescherten Grecu eine weitere Medaille. Da der Monobob-Wettbewerb stark von außereuropäischen Athletinnen geprägt war, gewann Grecu mit Silber ihre zweite internationale Medaille hinter Laura Nolte. Im Zweierbob belegte das Duo Grecu/Vlad den vierten Platz. Bei den Weltmeisterschaften auf der Natureisbahn in St. Moritz belegte Grecu unter 20 Starterinnen im Monobob den 14. Platz. Im Zweierbob-Wettbewerb belegte das Duo Grecu/Vlad Rang 11.
In der Saison 2023/24 trat Grecu wieder im bewährten Duo mit Teodora Andreea Vlad an und es sollte qualitativ ihre beste werden. Nach einigen Europacuprennen in Lillehammer fuhr Grecu den gesamten Weltcup, auch in Lake Placid. Auf der schwer zu fahrenden Bahn in Altenberg erreichte sie dabei mit Platz 3 im Zweierbob eine Podestplatzierung. Insgesamt war Grecu zur erweiterten Weltspitze zu zählen und belegte bei fast komplett anwesender Weltspitze den 7. Platz in der Weltcupgesamtwertung im Zweierbob. Im Monobob erreichte Grecu sogar zwei Podestplatzierungen und belegte in der Weltcupgesamtwertung den 6. Platz. Bei den Europameisterschaften, die im Rahmen des Weltcups in Sigulda durchgeführt wurden, wurde Grecu im Monobob Vizeeuropameisterin. In der Zweierbob-Konkurrenz belegte sie den 5. Platz. Bei den Weltmeisterschaften in Winterberg wäre Grecu im Monobbob fast der Gewinn ihrer ersten WM-Medaille gelungen. Nach einem eher schwachen ersten Lauf fuhr sie im zweiten Lauf die zweitbeste Zeit und lag nach dem ersten Tag auf Rang 6. Nachdem sie im dritten Lauf die drittbeste Zeit fuhr, lag sie zwischenzeitlich nur sieben Hundertstel hinter Bronze. In dem an Spannung kaum zu überbietenden Wettkampf, die spätere Weltmeisterin Laura Nolte lag nach dem ersten Tag nur auf dem vierten Platz, reichte die viertbeste Zeit im letzten Lauf für Grecu nur zu Rang fünf. In der Zweierbob-Konkurrenz fuhr das Duo Grecu/Vlad ein solides Rennen und belegte unter 24 Bobs den 10. Platz.
Die Saison 2024/25 absolvierte das Duo Grecu/Vlad nur im Weltcup. Mit drei Top-Ten-Platzierungen in sieben Rennen belegte Grecu in der Zweierbob-Gesamtwertung den 10. Platz. Im Monobob kamen noch ein Podestplatz und mehrere Top-Ten-Ergebnisse hinzu, die auch da den 10. Platz in der Gesamtwertung bedeuteten. Bei den Europameisterschaften in Sigulda standen für Grecu im Monobob ein 6. Platz, im Zweierbob ein 7. Platz zu Buche. Bei den Weltmeisterschaften auf der schwer zu fahrenden Bahn in Lake Placid belegten Grecu/Vlad im Zweierbob den 10. Platz, waren dabei das sechstbeste europäische Team. Auch im Monobob war Grecu die sechstbeste Europäerin, was am Ende aber den 12. Platz in der Weltmeisterschaftswertung bedeutete.
Für die Fachwelt durchaus überraschend beendete Grecu Mitte des Jahres 2025 vor der Olympiasaison 2025/26 ihre 14 Jahre andauernde Bobkarriere.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Andreea Grecu – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />