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At.Long.Last.A$AP

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
At.Long.Last.A$AP
Studioalbum von ASAP Rocky

Veröffent-
lichung

26. Mai 2015

Label(s)

RCA Records

Format(e)

CD, Download, LP, Streaming

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

18

Länge

1:06:15

Chronologie
Long.Live.A$AP
(2013)
At.Long.Last.A$AP Testing
(2018)

At.Long.Last.A$AP ist das zweite Solo-Studioalbum des US-amerikanischen Rappers ASAP Rocky, das im Mai 2015 erschien.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von At.Long.Last.A$AP erfolgte am 26. Mai 2015 bei RCA Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD sowie zum Download und Streaming mit 18 Titeln (Katalognummer: 88843077752). Am 26. August 2016 erschien das Album erstmals als LP-Ausführung (Katalognummer: 88843077751).<ref name="Hitparade" />

Geschrieben und produziert wurden alle Lieder von verschiedenen, wechselnden Autoren und Produzenten. ASAP Rocky (Rakim Mayers) selbst war am Schreibprozess aller Titel beteiligt.<ref name="Hitparade" />

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Holy Ghost (feat. Joe Fox) – 3:11
  2. Canal St. (feat. Bones) – 3:47
  3. Fine Whine (feat. Future, Joe Fox & M.I.A.) – 3:38
  4. L$D – 3:58
  5. Excuse Me – 3:58
  6. JD – 1:48
  7. Lord Pretty Flacko Jodye 2 (LPFJ2) – 2:07
  8. Electric Body (feat. Schoolboy Q) – 4:15
  9. Jukebox Joints (feat. Joe Fox & Kanye West) – 5:24
  10. Max B (feat. Joe Fox) – 4:01
  11. Pharsyde (feat. Joe Fox) – 3:42
  12. Wavybone (feat. Juicy J und UGK) – 5:03
  13. West Side Highway (feat. James Fauntleroy) – 2:57
  14. Better Things – 3:19
  15. M’$ (feat. Lil Wayne) – 3:53
  16. Dreams (Interlude) – 2:17
  17. Everyday (feat. Rod Stewart, Miguel & Mark Ronson) – 4:21
  18. Back Home (feat. Mos Def, A-Cyde & A$AP Yams) – 4:38

Rezeption[Bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten]

Die E-Zine Laut.de bewertete At.Long.Last.A$AP mit vier von möglichen fünf Punkten. Aus Sicht des Redakteurs Thomas Haas bewege sich Rocky mit seinem zweiten Album „ganz bewusst aus seiner Komfortzone, in der ihm Labelkollege Ferg den Rang als Trap Lord ohnehin längst abgelaufen“ habe. Die Musik funktioniere „über Vibes, Atmosphäre und Charisma.“ Dagegen habe Rocky „abgesehen von christlich-spirituellen Ausflügen (‚Holy Ghost‘), Hedonismus-Huldigungen und allerlei Frauengeschichten, die mal augenzwinkernd (‚Jukebox Joints‘), an anderer Stelle recht pietätlos („Better Things“) daherkommen, […] immer noch herzlich wenig“ zu erzählen. Lob findet Haas für die Produktionen der „samplebasierten Platte.“ Auch die Gastbeiträge von Lil Wayne, Mos Def, UGK und Joe Fox, der den „größten Einfluss“ auf At.Long.Last.A$AP habe, werden positiv hervorgehoben.<ref>Laut.de: Der wohl schönste Rapper geht einen unerwarteten Weg. Abgerufen am 30. Dezember 2015.</ref>

Bestenliste[Bearbeiten]

In der Liste der besten „Hip Hop-Alben des Jahres“ 2015 von Laut.de wurde At.Long.Last.A$AP auf Rang 3 platziert. Aus Sicht der Redaktion richte At.Long.Last.A$AP „den Blick konsequent auf ein künstlerisches Gesamtkonzept abseits sämtlicher Stangenware-Produktionen.“ Dabei mischen sich „unter unheimlich stimmungsvolle[n] Songs wie ‚L$D‘ auch haufenweise vor Style triefende Bretter à la ‚Lord Pretty Flacko Jodye 2‘ oder ‚Electric Body‘.“<ref>Laut.de: Die Hip Hop-Alben des Jahres – Platz 3 – A$AP Rocky – At.Long.Last.A$AP. Abgerufen am 30. Dezember 2015.</ref>

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

At.Long.Last.A$AP avancierte zum Nummer-eins-Album in den US-amerikanischen Billboard 200.<ref name="ChartsUS" /> 2015 belegte das Album Rang 56 der US-amerikanischen Single-Jahrescharts.<ref name="JchartsUS15" /> Darüber hinaus erreichte es Top-10-Platzierungen in Dänemark (Rang 4), Australien, Norwegen und der Schweiz (je Rang 5), Neuseeland (Rang 6), Finnland (Rang 8), Schweden und dem Vereinigten Königreich (je Rang 10).<ref name="Hitparade" /><ref name="ChartsUK" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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