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Long.Live.A$AP

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Long.Live.A$AP
Studioalbum von A$AP Rocky

Veröffent-
lichung

11. Januar 2013

Label(s)

RCA Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

12

Länge

49:12

Chronologie
— Long.Live.A$AP At.Long.Last.A$AP
(2015)

Long.Live.A$AP ist das erste Solo-Studioalbum des US-amerikanischen Rappers A$AP Rocky, das im Januar 2013 erschien.

Entstehung und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von Long.Live.A$AP erfolgte am 11. Januar 2013 bei RCA Records. Das Album erschien in seiner Originalausführung als CD und Download mit zwölf Titeln (Katalognummer: 88765 43696 1). Zeitgleich erschien eine Deluxeversion mit vier Bonustiteln (Katalognummer: 88765 43696 2).<ref name="Charts_CH" />

Geschrieben wurden die Lieder vom Interpreten selbst, zusammen mit wechselnden Koautoren. Für die Produktion zeichneten ebenfalls verschiedene, wechselnde Produzenten verantwortlich. A$AP Rocky war lediglich an der Produktion zu Suddenly beteiligt.<ref name="Charts_CH" />

Titelliste[Bearbeiten]

  1. Long Live ASAP – 4:49
  2. Goldie – 3:12
  3. PMW (All I Really Need) (feat. Schoolboy Q) – 3:54
  4. LVL – 3:40
  5. Hell (feat. Santigold) – 3:51
  6. Pain (feat. OverDoz) – 3:53
  7. Fuckin’ Problems (feat. Drake, 2 Chainz und Kendrick Lamar) – 3:53
  8. Wild for the Night (feat. Skrillex und Birdy Nam Nam) – 3:29
  9. 1 Train (feat. Kendrick Lamar, Joey Badass, Yelawolf, Danny Brown, Action Bronson und Big K.R.I.T.) – 6:12
  10. Fashion Killa – 3:56
  11. Phoenix – 3:53
  12. Suddenly – 4:30

Rezeption[Bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten]

Die E-Zine Laut.de bewertete A$AP Rockys Debütalbum mit vier von möglichen fünf Punkten. In der Rezension lobt die Redakteurin Dani Fromm, dass Rocky es vielen recht mache, „sich aber zugleich nirgends“ anbiedere. Dies sei „ein echtes Kunststück.“ Der Rapper fröne auf dem Album „hemmungslos seinem Faible für Grime und insbesondere für den träge tropfenden Screw-Sound aus dem dreckigen Süden.“ Um sich den Mainstream-Hörern anzunähern, wurden Elemente wie staubige Boom-Bap-Beats, Streicher und Klavier in die Musik eingebaut. Auch die zahlreichen Gastrapper werden gelobt. So steuere etwa Schoolboy Q „bissige Zeilen“ bei. Florence Welchs Gesang auf I Come Apart werde dagegen durch den Beat „leider über weite Strecken völlig platt“ gewalzt. Skrillex stelle den „Überraschungstreffer“ dar.<ref>Laut.de: Now bow to your Messiah, bitch! Abgerufen am 28. Dezember 2013.</ref>

Bestenliste[Bearbeiten]

In der Liste der besten „Hip Hop-Alben des Jahres“ 2013 von Laut.de wurde Long.Live.A$AP auf Rang 4 platziert. Aus Sicht der Redaktion schließe das Album da an, wo das Mixtape „Live.Love.A$AP aufgehört habe“.<ref>Laut.de: Die Hip Hop-Alben des Jahres – Platz 4 – A$AP Rocky – Long.Live.A$AP. Abgerufen am 28. Dezember 2013.</ref>

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Long.Live.A$AP avancierte zum Nummer-eins-Erfolg in Kanada und den Vereinigten Staaten.<ref>Billboard.com: Canadian Albums. Abgerufen am 28. Dezember 2013.</ref><ref name="Charts_US" /> Darüber hinaus erreichte es Top-10-Platzierungen in Dänemark (Rang 4), Australien, Neuseeland,<ref name="Charts_CH" /> und dem Vereinigten Königreich (je Rang 7)<ref name="Charts_UK" /> oder auch der Schweiz (Rang 9).<ref name="Charts_CH" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]

Long.Live.A$AP verkaufte sich laut Schallplattenauszeichnungen weltweit über 2,4 Millionen Mal. Es verkaufte sich alleine in den Vereinigten Staaten über zwei Millionen Mal, davon über 139.000 Mal in der ersten Verkaufswoche.<ref>Billboard.com: Over the Counter: 'Kidz Bop 23' bows at No. 2, A$AP Rocky at No. 1. Abgerufen am 28. Dezember 2013.</ref>

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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