Bützer
Bützer Gemeinde Milower Land
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(602)&title=B%C3%BCtzer 52° 32′ N, 12° 18′ O
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| Höhe: | 30 m | |||||
| Fläche: | 6,75 km²<ref name="Gindex">Gemarkungen Bützer, Gemeinde Milower Land. In: GEOindex. Abgerufen im September 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 602 (31. Dez. 2024)<ref>Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg am 31. Dezember 2024 Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen im September 2026. (saved in Webarchiv)</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 89 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |||||
| Postleitzahl: | 14715 | |||||
| Vorwahl: | 03386 | |||||
Lage von Bützer in Brandenburg
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Bützer ist ein Ortsteil<ref>Auflistung als Ortsteil von Milower Land im Kommunalverzeichnis Brandenburg. Abgerufen am 17. Juni 2026.</ref> der Gemeinde Milower Land im brandenburgischen Landkreis Havelland. Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Bützer. Er hat entsprechend der brandenburgischen Kommunalverfassung<ref name="OV">Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; Abschnitt 2, Ortsteile In: bravors.brandenburg.de.</ref> und der Hauptsatzung einen Ortsbeirat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 125 kB) §§ 2 und 10. In: Webauftritt. Gemeinde Milower Land, abgerufen im September 2026.</ref>
Geografie und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Bützer liegt an der Landesstraße L 96 und direkt an der östlich fließenden Havel. Weiter östlich verläuft die B 102. Die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt verläuft 3,5 km entfernt südwestlich.
Zum Ortsteil Bützer gehört der Wohnplatz Kietz.
Geschichte[Bearbeiten]
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bützer nach Milow eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Am 1. Januar 1957 wurde der Ortsteil Bützer wieder aus der Gemeinde Milow ausgegliedert und entstand als politisch selbstständige Gemeinde neu.<ref name="Metzler-Poeschel">Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 329–330.</ref>
Wappen[Bearbeiten]
| Blasonierung: „Im blau-silbern gespaltenen Schild vorn drei silberne Fische, der obere und der untere einwärtsgekehrt; hinten auf roter Mauer, bestehend aus vier Ziegelsteinen, ein gefugter roter Schornstein.“<ref name="Wappen">Alexander Hoffmann: Kommunale Wappenschau. In: HEROLD, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften (Hrsg.): Der Herold, Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften. Nr. 1-2/2016. Selbstverlag, Berlin 2016, S. 285.</ref> | |
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Das Wappen wurde vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet und am 18. Dezember 2012 unter der Registratur 10 BR in die Deutsche Ortswappenrolle (DOWR) des HEROLD eingetragen und dokumentiert. Gestiftet wurde es vom Kulturverein Milower Land e. V., um es als Symbol der örtlich-lokalen Identität außerhalb von Amtshandlungen zu führen. |
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Die evangelische Dorfkirche wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. Der Westturm stammt aus dem Jahr 1841.
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Ortsteil Bützer In: Webauftritt der Gemeinde Milower Land.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref> </references>
Bahnitz | Bützer | Großwudicke | Jerchel | Milow | Möthlitz | Nitzahn | Schmetzdorf | Vieritz | Zollchow