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Beiarn

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Wappen Karte
Wappen der Kommune Beiarn
Beiarn (Norwegen)
Beiarn (Norwegen)
Beiarn
Basisdaten
Staat: Norwegen Norwegen
Kommunennummer: 1839
Provinz (fylke): Nordland
Verwaltungssitz: Moldjord
Koordinaten: 67° 0′ N, 14° 34′ OKoordinaten: 67° 0′ N, 14° 34′ O
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Fläche: 1.222,17 km²
Einwohner: 1.032 (1. Jan. 2026)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistisk sentralbyrå; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ssb.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive) </ref>
Bevölkerungsdichte: 1 Einwohner je km²
Sprachform: Bokmål
Postleitzahl: 8110
Gliederung: Moldjord
Webpräsenz:
Lage in der Provinz Nordland
Lage der Kommune in der Provinz Nordland

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Beiarn (lulesamisch Bájddár<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/stadnamn.kartverket.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>) ist eine Kommune im norwegischen Fylke Nordland. Die Kommune hat 1032 Einwohner (Stand: 1. Januar 2026). Verwaltungssitz ist die Ortschaft Moldjord.

Geografie[Bearbeiten]

Beiarn umfasst das Gebiet rund um den Beiarfjord, der sich von Westen aus in die Kommune einschneidet. Zunächst aus Südrichtung durch das Tal Beiardalen fließt der Fluss Beiarelva schließlich von Osten kommend in das östliche Ende des Fjords. Parallel dazu verläuft weiter im Westen das Tal Arstaddal mit dem Fluss Arstadelva, der an der gleichen Stelle wie die Beiarelva in den Beiarfjord mündet. Die Gemeinde grenzt im Norden an Bodø, im Osten als Saltdal, im Süden an Rana sowie im Westen an Meløy und Gildeskål.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kartverket; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/norgeskart.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

An den Seiten des Beiardals und des Arstaddals liegen höhere Berge. Im Süden befinden sich einige Gletscher, die als Ausläufer des Svartisen gelten. Die höchste Erhebung ist der Skjelåtinden mit einer Höhe von Vorlage:Höhe/Fmt moh. im Süden der Kommune.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kartverket, 14. November 2022; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/kartverket.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Gråtådalen, einem Seitental des Beiardalen, sind etwa 60 Höhlen bekannt.

Mit dem Saltfjellet-Svartisen-Nationalpark im Osten des Beiardalens und dem Láhko-Nationalpark im Südwesten der Kommune liegen zwei Nationalparks zum Teil im Gemeindeareal.

Einwohner[Bearbeiten]

Die Einwohner der Kommune verteilen sich vor allem entlang des Beiardalens, wo etwa 98 Prozent der Einwohner Beiarns leben. Am dichtesten besiedelt ist das Gebiet rund um die Ortschaft Moldjord. In der gesamten Gemeinde liegen keine Tettsteder, also keine Ansiedlungen, die für statistische Zwecke als eine städtische Siedlung gewertet werden.<ref>Population and land area in urban settlements. Statistisk sentralbyrå, 31. August 2026 (englisch).</ref> Ab etwa 1945 gingen die Bevölkerungszahlen der Gemeinde zurück. Von 1946 bis 2016 sank die Zahl der Einwohner um etwa 55 Prozent.<ref name=":0"/> Beiarn war im Jahr 2020 die Kommune mit dem geringsten Anteil an Personen mit höherer Bildung in ganz Norwegen. Insgesamt fielen nur 14,3 Prozent der Einwohner über 16 Jahre in diese Kategorie. Der Landesdurchschnitt lag bei 35,3 Prozent.<ref name="ssb befolkning">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistisk sentralbyrå, 16. September 2021; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ssb.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Einwohner der Gemeinde werden Beiarværing genannt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Språkrådet; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/sprakradet.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Offizielle Schriftsprache ist wie in vielen Kommunen in Nordland Bokmål, also die weiter verbreitete der beiden norwegischen Sprachformen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. Januar 2020; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/lovdata.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Entwicklung der Einwohnerzahl
Jahr Einwohnerzahl<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ssb.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Veränderung
Anzahl Prozent
1960 1947 — —
1970 1776 −171 −8,8 %
1980 1629 −147 −8,3 %
1990 1488 −141 −8,7 %
2000 1311 −177 −11,9 %
2010 1114 −197 −15,0 %
2020 1017 −97 −8,7 %

Geschichte[Bearbeiten]

In der Nähe von Moldjord gibt es Funde aus der Wikingerzeit. Die Beiarn kirke, eine Holzkirche aus dem Jahr 1873, liegt in Moldjord.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/kirkesok.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Zudem gibt es in Beiarn einen privaten Nachbau der Stabkirche Gol, die Stabkirche Savjord.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/beiarpuls.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Kommune Beiarn entstand im Jahr 1853, als sie von Gildeskål abgetrennt wurde. Seitdem veränderten sich die Grenzen nicht mehr.<ref>Dag Juvkam: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1999; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ssb.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Landwirtschaft spielt für die wirtschaftliche Situation der Gemeinde eine wichtige Rolle. Es werden vor allem Rinder und Ziegen gehalten und es werden verstärkt Kartoffeln, Beeren und Gemüse angebaut. Im Besitz vieler Höfe befinden sich zudem Wälder. Des Weiteren hat die Fischerei eine größere Bedeutung, wobei vor allem in der Beiarelva Fische gefangen werden. Die Industrie Beiarns ist kaum ausgebaut, bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde jedoch ein Schieferbergwerk betrieben. Im Jahr 2019 arbeiteten von 466 Arbeitstätigen 349 in Beiarn selbst, weitere waren vor allem in Bodø tätig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Statistics Norway; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/statisticsnorway.shinyapps.io (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Der Fylkesvei 813 stellt die Anbindung zum Fylkesvei 812 und somit auch zur Europastraße 6 (E6) in der Nachbargemeinde Saltdalen her.

Wappen[Bearbeiten]

Das seit 1988 offizielle Wappen der Kommune zeigt eine goldene Kiefer auf grünem Hintergrund. Es soll die Kiefernwälder der Gemeinde darstellen.<ref name=":0">Geir Thorsnæs: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/snl.no (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Beiarn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende