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Beslan

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Stadt
Beslan
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordkaukasus
Republik Nordossetien-Alanien
Rajon Prawobereschny
Bürgermeister Mairbek Chubajew
Gegründet 1847
Frühere Namen Tulatowo (bis 1941)
Iriston (1941–1950)
Stadt seit 1950
Fläche Vorlage:FormatNumDef
Bevölkerung Vorlage:Str replace Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte Vorlage:Str replace Einwohner/km²
Höhe des Zentrums Vorlage:Höhe/Fmt m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 86737
Postleitzahl 36302x
Kfz-Kennzeichen 15
OKATO Falsches FormatVorlage:Infobox Ort in Russland/Wartung/OKATO_Format
Website beslan.ru
Geographische Lage
Koordinaten 43° 11′ N, 44° 32′ OKoordinaten: 43° 11′ 0″ N, 44° 32′ 0″ O
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Lage im Westteil Russlands
Lage in Nordossetien-Alanien
Liste der Städte in Russland

Beslan (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., <phonos file="Beslan.ogg">Aussprache</phonos>/?) ist mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand )<ref name="einwohner_aktuell" /> die drittgrößte Stadt in der zur Russischen Föderation gehörenden Republik Nordossetien-Alanien. Sie ist Zentrum des Rajons Prawobereschny (von „rechtes Ufer“; bezieht sich auf die Lage zum Fluss Terek) und liegt etwa 15 Kilometer nördlich von Wladikawkas, der Hauptstadt von Nordossetien.

Verkehr[Bearbeiten]

Der zivile Flughafen Beslan hat die geografischen Koordinaten 43° 12' 18" Nord, 44° 36' 24" Ost. Die Stadt ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt zwischen Rostow am Don und Baku. Hier beginnt eine Zweigstrecke nach Wladikawkas. Darüber hinaus liegt Beslan an den russischen Fernstraßen R217 und A161.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde im Jahre 1847 von Nomaden aus Ossetien gegründet und auf Ossetisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden./Beslanychjæu, „Siedlung von Beslan“ (nach dem örtlichen Adligen Beslan Tulatow) genannt. Im offiziellen russischen Sprachgebrauch war das Dorf nach dessen Nachnamen als Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden./Tulatowo oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden./Tulatowskoje bekannt. Eine westlich des Dorfes und der Bahnstrecke entstandene Siedlung trug wie die Bahnstation den offiziellen Namen Beslan und erhielt 1938 den Status einer Siedlung städtischen Typs. 1941 wurde das Dorf in Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden./Iriston (ossetisch für Ossetien) umbenannt.

In den 1940er-Jahren wurde eine große Fabrik („Produktionskombinat“) zur Maisverarbeitung errichtet: Das „Beslankombinat“ stellt Maisstärke, Glukosesirup und Maiskeimöl her. 1950 wurden Siedlung und Dorf zusammengeschlossen und erhielten unter dem Namen Beslan die Stadtrechte.

Heute ist die Stadt durch Industrie und Landwirtschaft geprägt.

Geiselnahme von Beslan[Bearbeiten]

Am 1. September 2004 nahmen tschetschenische Terroristen in einer örtlichen Schule am ersten Schultag des Jahres mehr als 1200 Geiseln, darunter ein Großteil Kinder, angeblich, um die Entlassung von in Inguschetien inhaftierten tschetschenischen Gesinnungsgenossen zu erwirken. Bei der Erstürmung der Schule kamen nach offiziellen Angaben 331 Geiseln ums Leben, die meisten von ihnen Minderjährige.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkung
1939 13.444 davon Siedlung Beslan 7.586, Dorf Tulatowo 5.858
1959 19.385
1970 26.893
1979 29.879
1989 32.469
2002 35.550
2010 36.728

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Julia Jusik: Die Schule von Beslan. Das Wörterbuch des Schreckens. Mit einem Vorwort von Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch (Originaltitel: Beslanskij slovar. Übersetzt von Helmut Ettinger). Dumont, Köln 2006, ISBN 3-8321-7994-1.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Verwaltungszentrum: Wladikawkas
Städte

AlagirR | ArdonR | BeslanR | DigoraR | MosdokR | WladikawkasS

Siedlungen städtischen Typs

Sawodskoi

Weitere Rajonzentren

Elchotowo | Oktjabrskoje | Tschikola

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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