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Digora

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Stadt
Digora
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Nordkaukasus
Republik Nordossetien-Alanien
Rajon Digora
Gegründet 1852
Frühere Namen Wolno-Christianowski
Nowochristianowskoje
Christianowskoje
Stadt seit 1964
Fläche Vorlage:FormatNumDef
Bevölkerung Vorlage:Str replace Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte Vorlage:Str replace Einwohner/km²
Höhe des Zentrums Vorlage:Höhe/Fmt m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7)86733
Postleitzahl 363410
Kfz-Kennzeichen 15
OKATO 90 215 501
Geographische Lage
Koordinaten 43° 9′ N, 44° 9′ OKoordinaten: 43° 9′ 0″ N, 44° 9′ 0″ O
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Lage im Westteil Russlands
Lage in Nordossetien-Alanien
Liste der Städte in Russland

Digora (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt in der nordkaukasischen Republik Nordossetien-Alanien mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt am Nordrand des Großen Kaukasus, in der Ossetischen Ebene etwa 50 km nordwestlich der Republikhauptstadt Wladikawkas am Ursdon, einem linken Nebenfluss des Terek.

Digora ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.

Die Stadt ist Endpunkt einer 24 Kilometer Güteranschlussstrecke von der Station Darg-Koch der Eisenbahnstrecke Prochladny–Wladikawkas über die Nachbarstadt Ardon.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort entstand 1852 als Dorf christianisierter Osseten zunächst unter dem Namen Wolno-Christianowski, später Nowochristianowskoje, dann Christianowskoje. 1934 erfolgte die Umbenennung in Digora, nach einer der Eigenbezeichnungen der Osseten, digoron. 1964 erhielt der Ort unter diesem Namen Stadtrecht.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1939 9.695
1959 8.352
1979 10.642
1989 10.875
2002 11.819
2010 10.856

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Digora sind eine Fabrik für Kartonagen sowie verschiedene Betriebe der Lebensmittelindustrie angesiedelt. Die Stadt ist Zentrum eines Landwirtschaftsgebietes.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Digora auf mojgorod.ru (russisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Verwaltungszentrum: Wladikawkas
Städte

AlagirR | ArdonR | BeslanR | DigoraR | MosdokR | WladikawkasS

Siedlungen städtischen Typs

Sawodskoi

Weitere Rajonzentren

Elchotowo | Oktjabrskoje | Tschikola

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

Vorlage:Klappleiste/Ende