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Birkin Cars

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Birkin Cars

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Emblem Birkin.JPG
Rechtsform
Gründung 1982
Sitz Durban, Südafrika
Leitung John Watson
Branche Automobile
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Birkin
Datei:Birkin Seven Roadster Interieur.JPG
Interieur

Birkin Cars ist ein südafrikanischer Hersteller von Automobilen.<ref name="Beaulieu" />

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

John Watson gründete am 5. Juli 1982 das Unternehmen.<ref>opencorporates (englisch, abgerufen am 26. Juni 2016)</ref> Für die Vergangenheit ist Pinetown als Sitz überliefert und aktuell Durban. Watson begann 1983 mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautet Birkin. Bereits bis 1988 waren 200 Fahrzeuge fertiggestellt. Für 2000 sind 150 Fahrzeuge überliefert, für die beiden Folgejahre jeweils 200 und für 2003 250 Fahrzeuge.<ref name="World of Cars" /> Früher gab es die Importgesellschaft Birkin Europe Ltd. im englischen Buntingford.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Birkin Europe Ltd. (englisch) (Memento vom 15. Januar 2006 im Internet Archive)</ref> Birkin Performance Cars aus Durban unter Leitung von Ralph Smith und Dean Knoop gibt an, Teile der Produktion übernommen zu haben.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Angaben von Birkin Performance Cars (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.birkinperformancecars.com (englisch, abgerufen am 26. Juni 2016)</ref>

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Im Angebot stehen Fahrzeuge im Stil des Lotus Seven. Die Basis bildet ein Spaceframe-Chassis. Die Karosserie besteht aus Aluminium, Kotflügel und die Front anfangs aus Fiberglas, die Kotflügel später wahlweise aus Karbonfiber. Verschiedene Motoren von Ford treiben die Fahrzeuge an. Früher standen auch Motoren von Opel und Toyota sowie Wankelmotoren von Mazda zur Verfügung.

Literatur[Bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 166. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Birkin Cars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • d’Auto (niederländisch, abgerufen am 26. Juni 2016)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Beaulieu">George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 166. (englisch)</ref> <ref name="World of Cars">Eligiusz Mazur: 2005 · 2006. One of the largest car directories in the world. World of Cars. Worldwide catalogue. Encyclopedia of today’s car industry. (online; englisch)</ref> </references> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende