Bisnortilidin
Erscheinungsbild
| Strukturformel | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Strukturformel Bisnortilidins | |||||||||||||
| Gemisch zweier Enantiomerer mit gleicher relativer Konfiguration | |||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Bisnortilidin | ||||||||||||
| Andere Namen |
| ||||||||||||
| Summenformel |
| ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 245,32 g·mol−1 | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
| |||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Bisnortilidin ist ein Stoffwechselprodukt (Metabolit) des Tilidins. Tilidin ist ein in der Schmerztherapie verwendeter Arzneistoff, der selbst wenig wirksam ist und durch stufenweise Demethylierung abgebaut wird. Dabei entsteht zunächst die eigentlich analgetisch wirksame Form, das Nortilidin, aus welchem im Weiteren das primäre Amin Bisnortilidin gebildet wird.<ref name ="ABKomm" /> Beide Metaboliten werden nach Glucuronidierung hauptsächlich über die Nieren eliminiert.<ref name ="ABKomm"> K. Hardtke et al. (Hrsg.): Kommentar zum Europäischen Arzneibuch Ph. Eur. 7.0, Tilidinhydrochlorid-Hemihydrat. Loseblattsammlung, 39. Lieferung 2011, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Kategorien:
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Wikipedia:Keine GHS-Gefahrstoffkennzeichnung verfügbar
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Enamin
- Cyclohexen
- Phenylsubstituierte Verbindung
- Carbonsäureethylester