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Bleyen

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Bleyen
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(170)&title=Bleyen 52° 35′ N, 14° 37′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(170) 52° 35′ 15″ N, 14° 36′ 31″ O
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Höhe: 10 m ü. NN
Fläche: 10,83 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Bleyen, Gemeinde Bleyen-Genschmar. In: GEOindex. Abgerufen im Juli 2026.</ref>
Einwohner: 170 (1. Jan. 2026)<ref>Einwohnerzahlen. (PDF; 48 kB) In: Amt Golzow. Abgerufen im September 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 2001
Postleitzahl: 15328
Vorwahl: 033472
Bleyen (Brandenburg)
Bleyen (Brandenburg)
Lage von Bleyen in Brandenburg

Bleyen ist ein Dorf im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und ein Ortsteil der Gemeinde Bleyen-Genschmar. Die Gemeinde Bleyen-Genschmar entstand am 31. Dezember 2001 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Bleyen und Genschmar.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001</ref> Der Ortsteil umfasst die Gemarkung Bleyen. Er hat entsprechend der Brandenburgischen Kommunalverfassung und der Hauptsatzung einen direkt gewählten Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung Gemeinde Bleyen-Genschmar. (PDF; 1zz kB) § 3 und 9. In: Webauftritt. Amt Golzow, abgerufen im August 2026.</ref><ref name="OV">Brandenburgische Kommunalverfassung - BbgKVerf; §46 In: bravors.brandenburg.de.</ref>

Zusammen mit den Gemeinden Alt Tucheband, Golzow, Küstriner Vorland und Zechin werden die Amtsgeschäfte durch das Amt Golzow seit 1992 getätigt.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im östlichen Oderbruch an der hier die Grenze zwischen Deutschland und Polen bildenden Oder, in die östlich gegenüber dem Ortsteil Neubleyen deren bedeutendster Nebenfluss Warthe einmündet.

Ortsgliederung und Verwaltung[Bearbeiten]

Der Ort Bleyen besteht aus den bewohnten Gemeindeteilen Altbleyen, Neubleyen, Drewitz Ausbau und Schaumburg. Ortsvorsteher des Ortsteils ist Harald Engel.

Geschichte[Bearbeiten]

Im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts gründete der Templerorden hier am linken Oderufer die Komturei Lietzen, um die Region zu besiedeln. Zu den Eigentumsortschaften der Kommende gehörte auch das Dorf Blewen (Bleyen). Vermutlich im Jahr 1229 erließ Bischof Laurentius II. von Lebus den Templern den Zehnten von 250 Hufen.<ref>Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 172.</ref>

Im Jahre 1824 kaufte Regierungsassessor Lindenthal durch Erbpacht den Ort. Letzter Besitzer des Rittergutes war Wilhelm Pahl.

1928 entstand die Landgemeinde Altbleyen mit den Ortsteilen Neu Drewitz und Neu Schaumburg.

1945 führten die letzten Versorgungswege in die Festung Küstrin über Bleyen.<ref>Märkische Oderzeitung: @1@2Vorlage:Toter Link/www.moz.deMetalldetektor gibt Hinweise (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2023. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) vom 15. Oktober 2003.</ref>

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1875 1890 1910 1925 1933 1946 1995 2000 2009 2020
Einwohner<ref>Bleyen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> 119 108 200 358 306 475<ref>Gemeinde Bleyen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> 235 253 209 169

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Bleyen]] Blasonierung: „Wellenförmig geteilt von Blau, Silber und Blau; darin pfahlweise drei gegengewendete Bleie in Silber, Rot und Silber.“

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge ist blau-weiß-blau (1:2:1) gestreift und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Bleyen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bleyen mit Altbleyen, Neubleyen, Drewitz Ausbau und Schaumburg | Genschmar mit Genschmarer Loose, Henriettenhof, Nieschen und Wilhelminenhof Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein