Zum Inhalt springen

Chai Ling

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Chai Ling.JPG
Chai Ling (2009)

Chai Ling (Chinesisch: 柴玲; Pinyin: Chái Líng, * 15. April 1966 in Rizhao, Provinz Shandong, Volksrepublik China) wurde 1989 als Studentenführerin beim Tian’anmen-Massaker bekannt.<ref name="Spiegel">China: Schläge und Liebe. Spiegel, 1. Mai 1989, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref> Sie floh in die USA und gründete die Nicht-Regierungs-Organisation All Girls Allowed, die sich gegen die Ein-Kind-Politik in China einsetzt.<ref name="Zeit">AFP: China: Aktivisten und Politiker warnen Westen vor Naivität gegenüber China. Zeit, 16. November 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Januar 2017; abgerufen am 28. Oktober 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zeit.de</ref> Chai ist Gründerin und Präsidentin von Jenzabar, ein Enterprise-Resource-Planning Software-Unternehmen für Bildungseinrichtungen.

Leben in China[Bearbeiten]

Chai Ling wurde am 15. April 1966 in Rizhao in der Provinz Shandong, China, geboren. Chais Eltern waren in den 1950er Jahren Ärzte der Volksbefreiungsarmee gewesen.<ref name="refa1" /> Chai ist die Älteste von vier Kindern.<ref name="refa2" /><ref name="refa3" /> Chai begann 1983 an der Peking-Universität (umgangssprachlich Beida genannt), Psychologie zu studieren und schloss mit einem Bachelor ab.<ref name="refa4" /> Sie organisierte Massenproteste an den Pekinger Universitäten sowie mehrere Hungerstreiks auf dem Tiananmen-Platz und stieg zur bekanntesten Anführerin der Studentenbewegung auf.<ref name="Spiegel" /> Nach dem Tiananmen-Massaker vom 4. Juni 1989 stand sie auf der Liste der 21 meistgesuchten Personen der Protestbewegung. Über Hongkong konnte sie 1990 nach Paris fliehen und später in die USA reisen.<ref name="Forbes" />

Chai studierte an der Princeton-Universität, wo sie 1993 mit einem Master in Public Affairs abschloss. Später studierte sie an der Harvard University und schloss 1998 mit einem M.B.A. ab.<ref name="Forbes">Daniel Lyons: Great Story, Bad Business. Forbes, 17. Februar 2003, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref>

Chai begegnete im Januar 1987 ihrem zukünftigen Ehemann, Feng Congde.<ref name="refa5" /> Nach Fengs Verhaftung am 1. Januar 1987, wegen seiner Teilnahme an einer Demokratie-Demonstration, wurde sie auf ihn aufmerksam und traf ihn ein paar Tage später auf ihrem Weg in die Universitätsbibliothek.<ref name="refa5" /> Chai und Feng heirateten im Frühjahr 1988, obwohl sie gezwungen waren ihre Identifizierung zu ändern, weil sie die Altersanforderungen, um gesetzlich heiraten zu können, nicht erreicht hatten.<ref name="refa6" /><ref name="refa7" /> Nach ihrer Hochzeit wurde Chai als Studentin am Kinderpsychologie-Institut der Pekinger Universität angenommen.<ref name="refa6" /><ref name="refa7" /> Sie gründete zusammen mit ihrem Ehemann eine Software-Firma.<ref name="Forbes" /> Chai und Feng distanzierten sich zunehmend im Laufe der Proteste auf dem Tiananmen-Platzes von 1989, und ihre Ehe wurde geschieden, nachdem die Bewegung endete.<ref name="refa8" />

Protest und Exil[Bearbeiten]

Chai Ling arbeitete als Sekretärin des Vorbereitungsausschusses der Pekinger Universität, als sie das erste Mal an den Protesten des Tiananmen-Platzes 1989 teilnahm. Chais Ehemann Feng war von der Universität zu einer Führungsposition gewählt worden.<ref name="refa9" /><ref name="refb0" /><ref name="refb1" /> Chai erhob sich zur Studentenführerin, nachdem sie sich an dem Hungerstreik der Studenten beteiligt hatte.<ref name="refb2" /> Chai sagte, die Idee für einen Hungerstreik kam von Zhang Boli, einem anderen Studenten an der Pekinger Universität. Sie behauptete, dass ein Mitglied des nationalen Sicherheitsdienstes ihr mitgeteilt hätte, dass ein Hungerstreik eine Reaktion von der Regierung hervorrufen würde.<ref name="refb3" /><ref name="refb4" /> Am 12. Mai teilte ihr der Demonstrant Wang Dan mit, dass er sich dem Hungerstreik anschließen wolle, der damals nur aus vierzig Mitgliedern bestand.<ref name="refb5" /><ref name="refb6" /><ref name="refb7" /> Chai stimmte zu auch mitzumachen und an diesem Abend hielt sie eine Rede vor den Demonstranten, die zur Unterstützung für die Hungerstreikbewegung führte. Dadurch erhielt Chai von den demonstrierenden Studenten Unterstützung und Befürwortung von der Autonomen Föderation der Pekinger Studenten.<ref name="refb8" /><ref name="refb9" />

Durch den Hungerstreik wuchs Chais Einfluss bei der Studentenbewegung.<ref name="refc0" /> Am 13. Mai nahm sie an einem Studentendialog mit der Regierung teil, der von Yan Mingfu geführt wurde.<ref name="refc1" /> Zwei Tage später wurde Chai gewählt, die Leiterin des Hungerstreik-Ausschusses zu sein, eine mehrerer Studenten-Demonstrationsorganisationen auf dem Platz des Himmlischen Friedens.<ref name="refc2" /><ref name="refc3" /> Am 19. Mai kündigte Chai das Ende des Hungerstreiks an, eine Entscheidung, die von Feng Congde, Wang Wen und Gruppen wütender Demonstranten kritisiert wurde.<ref name="refc4" /><ref name="refc5" /> Chai und die meisten anderen Hungerstreikführer tauchten am 21. Mai unter, was eine Reaktion auf Gerüchte war, dass an diesem Abend Regierungstruppen auf den Platz eindringen würden. Sie kehrten jedoch am nächsten Tag wieder zurück, nachdem sie erfahren hatten, dass kein Angriff in der Nacht vorgefallen war.<ref name="refc6" /> Der Rückzug der Hungerstreikführer führte zu einem Machtvakuum, das die Autonome Union der Pekinger Studenten sowie neu gegründete Organisationen erfüllte.<ref name="refc7" /> Am 23. Mai wählten die Studenten des Platzes, dass die Führung der Pekinger Studentenföderation einer vorübergehenden Organisation übertragen werden sollte, die Verteidigung des Tiananmen-Hauptquartiers genannt wurde. Chai wurde als ihre Leiterin ausgewählt und am darauffolgenden Tag wurde es festgelegt.<ref name="refc8" /><ref name="refc9" /> Während eines Treffens am 27. Mai mit anderen Studentenführern, stimmten Chai Ling und Feng Congde für die Evakuierung des Platzes am 30. Mai.<ref name="refd0" /><ref name="refd1" /><ref name="refd2" /> Bei der Pressekonferenz am selben Abend, änderten Chai und Feng ihre Meinung und waren stattdessen für die weitere Besetzung des Platzes.<ref name="refd1" /><ref name="refd3" /> Chai behauptete, dass das Treffen Teil eines Komplotts gewesen sei, um die Studenten vom Platz zu entfernen und verteidigte ihre Meinungsänderung mit der Feststellung, dass sie unter Druck gesetzt worden sei zuzustimmen wegzugehen. Chai trat am 29. Mai als Leiterin der Organisation Verteidigung des Tiananmen-Platz-Hauptquartiers zurück, doch später nahm sie ihre Position wieder auf.<ref name="refb9" /><ref name="refd4" /><ref name="refd5" />

Chai Ling war während der Demonstrationen, wie viele der Studentenführer, an einigen internen Konflikten innerhalb der Studentenbewegung beteiligt. Chai war gegenüber der autonomen Union der Pekinger Studenten sehr kritisch.<ref name="refc7" /><ref name="refd6" /> Während sie sich am 21. Mai versteckte, und als Reaktion auf den Verlust der Kontrolle über den Platz, kritisierte Chai die rivalisierende Führungsgruppe „mangelnde Führungsqualität“ zu haben, gegen den Hungerstreik gewesen zu sein und nichts Positives für die Studentenbewegung durchgeführt zu haben.<ref name="refd7" /> In einem Aufsatz, der Ende Mai Reportern vorgelegt wurde, wiederholte Chai ihre Rolle als „Oberbefehlshaberin“ des Platzes und erklärte, dass sie sich weigere, Kompromisse mit der autonomen Studentenunion der Nicht-Peking-Universitäten und anderen Studentengruppen einzugehen.<ref name="refd8" /> Chai beschuldigte in diesem Aufsatz Liu Xiaobo und andere, dass sie die Studentenbewegung als einen Weg benutzten, um „ihr eigenes Image wieder aufzubauen“. Sie kritisierte viele Teilnehmer der Bewegung mangelnden Glauben zu haben und erklärte, dass Chinas Intellektuelle und Theoretiker in ihrem Verständnis über Demokratie „weit hinterherhinken“ würden.<ref name="refd8" /> Chai war auch hartnäckige Verfechterin der Reinheit der Studentenbewegung. Sie war dagegen, dass Personen, die keine Studenten waren, an den Demonstranten teilnahmen und sich am politischen Kampf zwischen Regierungsreformern und Hardlinern beteiligten.<ref name="refd9" /> Im Gegensatz zu gemäßigteren Führern innerhalb der Bewegung, schien Chai Ling bereit zu sein, der Bewegung eine gewaltsame Konfrontation zuzugestehen.<ref name="refe0" /> In einem Interview Ende Mai, soll Chai vorgeschlagen haben, dass die Mehrheit der Chinesen erst, wenn Blut vergossen werden würde, die Bedeutung der Studentenbewegung erkennen und sich vereinigen würden. Doch war sie der Meinung, dass sie diese Idee ihren Kommilitonen nicht mitteilen konnte.<ref name="refe1" /> Chai behauptete seitdem, dass diese Bemerkungen aus dem Zusammenhang gerissen und selektiv überarbeitet wurden.<ref name="refe2" /><ref name="refe3" /> Sie hat erklärt sie hätte von Li Lu gehört, dass eine gewaltsame Niederschlagung erwartet worden sei, und es nicht ihre eigene Idee gewesen sei.<ref name="refe4" />

Als die Regierung die Demonstrationen in der Nacht des 3. Juni gewaltsam niedergeschlagen hatte, entkamen Feng und Chai mit dem Zug aus Peking.<ref name="refe5" /> Das Paar versteckte sich die nächsten zehn Monate, wobei ihnen ein Netzwerk von Organisationen, die Studenten-Dissidenten helfen, unterstützten.<ref name="refe6" /><ref name="refe7" /><ref name="refe8" /> Am 8. Juni nahm Chai, während sie sich an der Wuhan-Universität versteckte, eine Rede auf in der sie erklärte, dass sie am Leben sei, und berichtete über die Ereignisse des 3. Juni.<ref name="refe9" /><ref name="reff0" /> In dieser Aufzeichnung soll Chai gesagt haben, dass sie sah wie mindestens zwanzig Studenten und Arbeiter auf dem Platz massakriert wurden, doch könne sie die Schätzungen anderer Zeugen nicht bestätigen.<ref name="reff1" /><ref name="reff2" /> Chai war nicht die Einzige, die ein Massaker auf dem Platz sah. Wu’er Kaixi behauptete gesehen zu haben, dass zweihundert Studenten massakriert wurden, obwohl er Stunden vor der Ankunft des Militärs den Platz verlassen hatte.<ref name="reff3" /> Li Lu berichtete auch, dass er Zeuge war, wie Panzer über die Zelte schlafender Demonstranten fuhren und Hunderte unbewaffneter Studenten töteten.<ref name="reff4" /> Diese Behauptungen über ein Massaker auf dem Platz wurden jedoch von den meisten Journalisten, die Zeuge der Invasion des Platzes waren, bestritten.<ref name="reff5" /> Am 13. Juni erließ das Ministerium für öffentliche Sicherheit einen Haftbefehl, in dem die Namen von einundzwanzig Studentendemonstranten in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit aufgeführt waren.<ref name="reff6" /> Chai Lings Name war auf Platz vier der Liste, hinter Wang Dan, Wu’er Kaixi und Liu Gang. Chai und Feng wurden mit einem Boot vom chinesischen Festland nach Hongkong geschmuggelt.<ref name="reff7" /><ref name="reff8" /> An der Universität Hongkong wurden Feng und Chai mit einem Untergrund-Rettungsnetz in Kontakt gebracht, das ihre Flucht nach Frankreich organisierte.<ref name="reff9" /><ref name="refg0" />

Post-Tiananmen[Bearbeiten]

Während sie sich versteckte, wurde Chai Ling von zwei norwegischen Abgeordneten für den Friedensnobelpreis 1990 nominiert.<ref name="refg1" /><ref name="refg2" /> Aufgrund ihrer Rolle bei den Studentendemonstrationen, erhielt Chai eine Einladung an der Princeton University zu studieren. Das China-Initiative-Programm, eine Organisation, die Bildungsstipendien für Studentenflüchtlinge bereitstellt, hatte dies möglich gemacht.<ref name="refg3" /><ref name="refg4" /> Während ihres Aufenthalts in Princeton studierte Chai an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen.<ref name="refg5" />

Nach ihrem Abschluss von Princeton 1993 bekam Chai bei der Unternehmensberatung Bain & Company einen Arbeitsplatz.<ref name="refg6" /> Während sie bei Bain & Company arbeitete, lernte Chai ihren derzeitigen Ehemann, Robert A. Maginn Jr., einer der Partner der Firma, kennen.<ref name="refg6" /> Das Paar heiratete 2001 und lebt derzeit in den Vereinigten Staaten, und haben drei Töchter.<ref name="refg7" /> 1998 erwarb Chai ihren Masterabschluss von Harvard und gründete Jenzabar, eine Internetfirma, die Web-Zugangsdienste für Studenten entwickelt.<ref name="refg6" />

Jenzabar bietet Universitäten in den Vereinigten Staaten von Amerika die Enterprise-Resource-Planning-Software an.<ref name="refg8" /> Chai ist seit der Gründung von Jenzabar Präsidentin und seit 2001 Geschäftsführerin.<ref name="refg9" />

Im Jahr 2009 konvertierte Chai zum Christentum.<ref name="refh0" /> Im Juni 2010 startete Chai Ling eine gemeinnützige Organisation namens „All Girls Allowed“ mit dem Ziel, die Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Ein-Kind-Politik zu stoppen.<ref name="refh1" />

Obwohl Chai Ling Berichten zufolge bereits seit 1991 an einer Autobiografie arbeitete, wurde ihre Autobiografie A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, her Daring Escape, and her Quest to Free China's Daughters, erst 2011 veröffentlicht.<ref name="refh2" /><ref name="refh3" />

Chai wurde acht Mal vor den Kongress der Vereinigten Staaten berufen, um auszusagen, zuletzt am 3. Juni 2013. Ihre Aussagen betrafen vor allem Menschenrechtsfragen in der Volksrepublik China.<ref name="refh4" />

Kontroversen[Bearbeiten]

Filmmaterial aus einem Dokumentarfilm mit dem Titel The Gate of Heavenly Peace zeigt Teile eines Interviews zwischen Chai und dem Reporter Philip Cunningham vom 28. Mai 1989, eine Woche vor dem Vorfall auf dem Tiananmen-Platz. Im Filmmaterial soll Chai folgende Aussagen gemacht haben:

„Die ganze Zeit habe ich es für mich behalten, weil ich als Chinesin das Gefühl hatte, dass ich über die Chinesen nicht schlecht sprechen sollte. Aber manchmal kann ich nicht anders, als zu denken – und ich könnte es auch sagen –, ihr, die Chinesen, ihr seid meinen Kampf nicht wert! Ihr seid mein Opfer nicht wert!“
„Was wir eigentlich erhoffen, ist Blutvergießen, der Moment, in dem die Regierung bereit ist, das Volk schamlos niederzumetzeln. Erst wenn der Platz voller Blut ist, werden die Menschen in China ihre Augen öffnen. Nur dann werden sie wirklich vereint sein. Aber wie kann ich das meinen Kommilitonen erklären?“
„Und wirklich traurig ist, dass einige Studenten und berühmte, gut vernetzte Menschen hart daran arbeiten, der Regierung zu helfen, damit sie nicht solche Maßnahmen ergreift. Um ihrer egoistischen Interessen willen und um ihrer privaten Geschäfte willen versuchen sie, unsere Bewegung zu veranlassen, sich aufzulösen und uns aus dem Platz herauszuerhalten, bevor die Regierung so verzweifelt wird, dass sie Maßnahmen ergreift …“
Interviewer: „Bleiben Sie selbst auf dem Platz?“
Chai Ling: „Nein.“
Interviewer: „Warum?“
Chai Ling: „Weil meine Situation anders ist. Mein Name steht auf der schwarzen Liste der Regierung. Ich werde nicht von dieser Regierung zerstört werden. Ich will leben. Jedenfalls denke ich so darüber. Ich weiß nicht, ob die Leute sagen werden, dass ich egoistisch bin. Ich glaube, dass die Menschen die Arbeit, die ich begonnen habe, fortsetzen müssen. Eine Demokratiebewegung kann mit nur einer Person nicht erfolgreich sein. Ich hoffe, Sie berichten vorerst nicht das, was ich gerade gesagt habe, okay?“

Das Filmmaterial wurde von unabhängigen Medienfachleuten als echtes Material verifiziert und ist online verfügbar.<ref name="refh5" /> Chai behauptet jedoch, dass sie falsch zitiert worden sei und dass das Filmmaterial eine „interpretierende und fehlerhafte Übersetzung“ sei.<ref name="refh6" /> In Wirklichkeit seien die Studentenführer, einschließlich sie selbst, bis zu den allerletzten Stunden des Protestes vereint und auf dem Platz geblieben.<ref name="refh6" />

Chai und ihre Firma haben mehrere Gerichtsprozesse gegen die gemeinnützigen Produzenten des Films, die Long-Bow-Group, angestrengt. Eine anfängliche Klage, in der Chai behauptete verleumdet worden zu sein, wurde abgewiesen. In einer weiteren Anklage wurde behauptet, dass die Organisation das Markenzeichen Jenzabars verletzt haben soll, indem sie den Firmennamen in den Stichwort-meta-Tags und Titel-Tags, auf ihrer Website genannt haben sollen.<ref name="refh7" /> Chais Anklagen wurden später von einigen Kommentatoren kritisiert, darunter waren Kolumnisten für den Boston Globe und den New Yorker.<ref name="refh8" /><ref name="refh9" /><ref name="refi0" /><ref name="refi1" /> Letztendlich wurde jede ihrer Anklagen gegen den Film vom Berufungsgericht in Massachusetts abgewiesen.<ref name="refi2" /><ref name="refi3" /> Das Kammergericht überreichte Jenzabar seine wohlverdiente Strafe, was eine seltene Entscheidung ist – einen Zuspruch für Angeklagte von mehr als 500.000 Dollar für Anwaltshonorare und andere Kosten.<ref name="refi4" />

Diskriminierungsklage[Bearbeiten]

Jing Zhang, eine chinesische Aktivistin, reichte gegen Jenzabar Inc., die Jenzabar-Stiftung, die Gründerin von All Girls Allowed und ihre frühere Arbeitgeberin Chai Ling eine Diskriminierungsklage ein.<ref name="refi5" /> Zhang hatte ihre eigene gemeinnützige Organisation gegründet, die Frauenrechte in China, als sie sich mit Chai zusammenschloss, um Programme zu entwickeln, die Zwangsabtreibungen in China verhindern sollten. Dann, so behauptete sie, habe Chai sie gefeuert, weil sie nicht ausreichend religiös gewesen sei und es abgelehnt hatte, sich an dem „wöchentlichen gemeinsamen Gottesdienst“ zu beteiligen.<ref name="refi6" />

Werke[Bearbeiten]

  • A heart for freedom : the remarkable journey of a young dissident, her daring escape, and her quest to free China's daughters. Tyndale Momentum, 2011 (Ein Herz für die Freiheit. Die Geschichte einer chinesischen Studentenführerin. Aus dem Amerikanischen von Ursula Held. Südwest-Verlag 2012, ISBN 978-3-641-08383-0).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Chai Ling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="refa1">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 11, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refa2">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 11, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refa3">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 3, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refa4">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 15, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refa5">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 59–60, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refa6">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 80, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refa7">Diane Wei Liang, Lake With No Name: A True Story Of Love And Conflict In Modern China, Headline Review Publishing, S. 128, 5. Juli 2004, ISBN 978-0-7553-1193-4, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refa8">Teresa Wright, The Perils of Protest: State Repression and Student Activism in China and Taiwan, University of Hawaii Press, 2001, S. 159, ISBN 978-0-8248-2401-3, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refa9">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 129, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refb0">Tong Shen, Marianne Yen, Almost a Revolution, University of Michigan Press, S. 193, 1990, ISBN 978-0-472-08557-6, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refb1">Lu Li, Moving the Mountain: My Life in China, Penguin Group (USA) Incorporated, 1990, S. 124, ISBN 978-0-399-13545-3, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refb2">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 180, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refb3">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 162, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refb4">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 122, 126, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refb5">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 129, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refb6">Eddie Cheng, Standoff at Tiananmen, Sensys Corp, S. 133, 16. März 2009, ISBN 978-0-9823203-0-3, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refb7">Richard Gordon, Carma Hinton, The Gate of Heavenly Peace, Dokumentarfilm USA 1995, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refb8">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 129, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refb9">Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 199, 1990, ISBN 978-0-691-00857-8, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refc0">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 180, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refc1">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 164, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refc2">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 148, 151, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refc3">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 170, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refc4">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 154, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refc5">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 183, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refc6">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 188, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refc7">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 189, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refc8">Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 322, 1990, ISBN 978-0-691-00857-8</ref> <ref name="refc9">Robert L. Suettinger, Beyond Tiananmen: The Politics of U.S.-China Relations 1989–2000, Brookings Institution Press, S. 57. 13. Mai 2004, ISBN 978-0-8157-8208-7, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refd0">Michael Cormier, The Legacy of Tiananmen Square, Goose Lane Editions, S. 26. 2013, ISBN 978-0-86492-902-0, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refd1">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 193, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refd2">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 167, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refd3">Robert L. Suettinger, Beyond Tiananmen: The Politics of U.S.-China Relations 1989–2000, Brookings Institution Press, S. 57. 13. Mai 2004, ISBN 978-0-8157-8208-7</ref> <ref name="refd4">Robin Kadison Berson, Young Heroes in World History, Greenwood Press, University of Michigan, S. 172, 1999, ISBN 978-0-313-30257-2, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refd5">Craig Calhoun, Calhoun, Neither Gods nor Emperors: Students and the Struggle for Democracy in China&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiI1vahn_PVAhVDKlAKHYy-A84Q6AEIKjAA#v=onepage&q=Craig Calhoun, Neither Gods nor Emperors: Students and the Struggle for Democracy in China&f=false Neither Gods nor Emperors: Students and the Struggle for Democracy in China, University of California Press, S. 107, 1997, ISBN 0-520-21161-8, abgerufen am 25. August 2017</ref> <ref name="refd6">Eddie Cheng, Standoff at Tiananmen, Sensys Corp, S. 234, 16. März 2009, ISBN 978-0-9823203-0-3</ref> <ref name="refd7">Dingxin Zhao, The Power of Tiananmen: State-Society Relations and the 1989 Beijing Student Movement, University of Chicago Press, S. 189, 15. April 2001, ISBN 978-0-226-98261-8</ref> <ref name="refd8">Chai Ling, I Was Willing to Sacrifice Myself to Allow More Students to Live On, In Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 344, 1990, ISBN 0-691-00857-4, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refd9">Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 280, 1990, ISBN 978-0-691-00857-8</ref> <ref name="refe0">Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 298, 1990, ISBN 978-0-691-00857-8</ref> <ref name="refe1">Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 327, 1990, ISBN 978-0-691-00857-8</ref> <ref name="refe2">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 178, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refe3">Ian Buruma, Bad Elements: Chinese Rebels from Los Angeles to Beijing, Atlantic Books, London: Weidenfeld and Nicolson, S. 12, 2002, ISBN 978-1-84354-963-5</ref> <ref name="refe4">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 165, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refe5">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 200, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refe6">Alan Riding, Tiananmen Protest Leader Credits ‘Lots of People’ for Escape to West, The New York Times, 14. April 1990, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refe7">Robin Kadison Berson, Young Heroes in World History, Greenwood Press, University of Michigan, S. 177–178, 1999, ISBN 978-0-313-30257-2</ref> <ref name="refe8">Eddie Cheng, Standoff at Tiananmen, Sensys Corp, S. 177, 16. März 2009, ISBN 978-0-9823203-0-3</ref> <ref name="refe9">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 201, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="reff0">Chai Ling, „I am Chai Ling... I am Still Alive“, In Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 361, 1990, ISBN 0-691-00857-4</ref> <ref name="reff1">Robin Kadison Berson, Young Heroes in World History, Greenwood Press, University of Michigan, S. 177, 1999, ISBN 978-0-313-30257-2</ref> <ref name="reff2">Chai Ling, „I am Chai Ling... I am Still Alive“, In Minzhu Han, Sheng Hua, Cries for Democracy, Princeton University Press, S. 364, 1990, ISBN 0-691-00857-4</ref> <ref name="reff3">Suzanne Ogden, China’s Search for Democracy: The Student and the Mass Movement of 1989, Armonk: M.E. Sharpe, S. 378, 1992, ISBN 978-0-87332-723-7, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="reff4">Lu Li, Moving the Mountain: My Life in China, Penguin Group (USA) Incorporated, 1990, S. 200–201, ISBN 978-0-399-13545-3</ref> <ref name="reff5">Suzanne Ogden, China’s Search for Democracy: The Student and the Mass Movement of 1989, Armonk: M.E. Sharpe, S. 406–408, 1992, ISBN 978-0-87332-723-7</ref> <ref name="reff6">Liang Zhang, Perry Link, Andrew Nathan, eds, The Tiananmen Papers, PublicAffairs; Auflage: Reprint (6. Juni 2002), S. 582, 31. Dezember 2000, ISBN 978-1-58648-122-3, ISBN 978-0-316-85693-5, abgerufen am 5. April 2018</ref> <ref name="reff7">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 218, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="reff8">Michael Cormier, The Legacy of Tiananmen Square, Goose Lane Editions, S. 162, 2013, ISBN 978-0-86492-902-0, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="reff9">Robin Kadison Berson, Young Heroes in World History, Greenwood Press, University of Michigan, S. 178, 1999, ISBN 978-0-313-30257-2</ref> <ref name="refg0">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 223–224, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refg1">China Protest Leader Escapes, The New York Times, Associated Press, 4. April 1990, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refg2">Ian Buruma, Bad Elements: Chinese Rebels from Los Angeles to Beijing, Atlantic Books, London: Weidenfeld and Nicolson, S. 17, 2002, ISBN 978-1-84354-963-5</ref> <ref name="refg3">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 241, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refg4">Chai Ling Announces $1 Million Humanitarian Effort to Support Human Rights and a Peaceful Democratic China, Business Wire, 3. Juni 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refg5">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, S. 244, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refg6">Daniel Lyons, Great Story, Bad Business, Forbes, 17. Februar 2003, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refg7">Robert A. Maginn: A learning environment, Outside of the Box, Boston Business Journal, 16. März 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refg8">Jenzabar.net: About Jenzabar, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refg9">About Jenzabar -Management Bios, Jenzabar.net, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh0">Rachel Ritchie, Tiananmen Square Leader Chai Ling Embraces Christian Faith and Freedom, ChinaAid, 22. April 2010, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh1">About Chai Ling, allgirlsallowed.org, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh2">William Sauro, Chinese Dissident Relives the 1989 Massacre, The New York Times, 20. Januar 1991, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh3">Chai Ling, A Heart for Freedom: The Remarkable Journey of a Young Dissident, Her Daring Escape, and Her Quest to Free China's Daughters, Carol Stream: Tyndale Momentum Publishers, 4. Oktober 2011, ISBN 978-1-4143-6246-5</ref> <ref name="refh4">Biographical History of Ling Chai, C-Span, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh5">The Gate of Heavenly Peace, YouTube, 29. August 2006, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh6">Wang Dan, Defense for Chai Ling, 64memo.com, 28. Mai 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh7">Jane MacArtney, Tiananmen activist Chai Ling sues makers of film about 1989 protest, Times Online, 4. Mai 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh8">Yvonne Abraham, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Beijing lesson unlearned (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. September 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/archive.boston.com, The Boston Globe, 7. Juni 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refh9">Evan Osnos, The American Dream: The Lawsuit, The New Yorker, 7. Mai 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi0">Kai Pan, Chai Ling: Speech-Squelching Narcissistic Megalomaniac B*tch!, CNReviews, People, Business, and Life in China, 12. Juni 2009, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi1">Mike Masnick, Jenzabar Continues To Try To Censor Criticism Via Trademark Bullying, TechDirt, 3. Februar 2012, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi2">Jeff Hermes, Andy Sellars, DMLP Victory! Mass. Appeals Court Finds No Trademark Infringement in Critical Website, Digital Media Law Project, 18. Oktober 2012, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi3">JENZABAR, INC. vs. LONG BOW GROUP, INC., 14. Mai 2007, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi4">Paul Alan Levy, When Trademark Bullying Gets Expensive, Public Citizen Litigation Group, 22. Oktober 2013, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi5">Lucile Scott, Human Rights Worker ‘Insufficiently Religious’, Courthouse News Service, 19. Juni 2012, abgerufen am 5. September 2017</ref> <ref name="refi6">Stephanie Ebbert, Chinese rights activist sued for bias, Accused of religious discrimination, The Boston Globe, 1. Juli 2012, abgerufen am 5. September 2017</ref> </references>

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein