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Cisownica

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Cisownica
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Cisownica (Polen)
Cisownica (Polen)
Cisownica
Basisdaten
Staat: Polen Polen

Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Cieszyn
Gmina: Goleszów
Fläche: 9,6 km²
Geographische Lage: 49° 43′ N, 18° 46′ OKoordinaten: 49° 43′ 22″ N, 18° 45′ 41″ O
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Einwohner: 1736 (2010)
Postleitzahl: 43-440
Telefonvorwahl: (+48) 33
Kfz-Kennzeichen: SCI
Datei:POL Cisownica Centrum.JPG
Ortsmitte

Cisownica (früher auch Cisownica Mała und Cisownica Wielka; deutsch Zeislowitz, auch Klein und Groß<ref name="mrozek"></ref>) ist eine Ortschaft mit einem Schulzenamt der Gemeinde Goleszów im Powiat Cieszyński der Woiwodschaft Schlesien in Polen.

Geographie[Bearbeiten]

Cisownica liegt an der Grenze des Schlesischen Vorgebirges (Pogórze Śląskie, im Norden) und der Schlesischen Beskiden (Beskid Śląski, im Süden)<ref></ref> am Cisówka Bach (Einzugsgebiet von Weichsel) etwa 25 Kilometer südwestlich von Bielsko-Biała und 60 Kilometer südlich von Katowice im Powiat (Kreis) Cieszyn.

Das Dorf hat eine Fläche von 959,67 Hektar.<ref name="planodnowy">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig UCHWAŁA NR XXXIX/326/10 RADY GMINY GOLESZÓW z dnia 24 lutego 2010 r. w sprawie programu gospodarczego p/n: Plan odnowy miejscowości Cisownica na lata 2010–2016.] www.goleszow.bip.net.pl, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nachbarorte sind Goleszów im Norden, die Stadt Ustroń im Osten, Leszna Górna im Süden, Dzięgielów im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Dorf liegt im Olsagebiet (auch Teschener Schlesien, polnisch Śląsk Cieszyński).

Der Ort wurde um 1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) erstmals urkundlich als „Item in Cyssownica“ erwähnt.<ref></ref><ref></ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. August 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Name ist abgeleitet von Eiben (polnisch cis).<ref name="mrozek"/>

Politisch gehörte das Dorf ursprünglich zum Herzogtum Teschen, dies bestand ab 1290 in der Zeit des polnischen Partikularismus. Seit 1327 bestand die Lehensherrschaft des Königreichs Böhmen und seit 1526 gehörte es zur Habsburgermonarchie.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete es ab 1850 eine Gemeinde in Österreichisch-Schlesien, Bezirk Bielitz und Gerichtsbezirk Skotschau. In den Jahren 1880–1910 stieg die Einwohnerzahl von 841 im Jahr 1880 auf 953 im Jahr 1910 an, es waren überwiegend polnischsprachige (zwischen 99,6 % und 100 %). Im Jahre 1910 waren 89,6 % evangelisch, 9,9 % römisch-katholisch, es gab 5 Juden.<ref></ref><ref>Ludwig Patryn (ed): Die Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910 in Schlesien, Troppau 1912.</ref>

1920, nach dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie und dem Ende des Polnisch-Tschechoslowakischen Grenzkriegs, kam Cisownica zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.

Von 1975 bis 1998 gehörte Cisownica zur Woiwodschaft Bielsko-Biała.<ref>Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch) (PDF-Datei; 783 kB)</ref>

Im Jahre 1986 wurde die evangelische Pfarrei errichtet, Diözese Cieszyn.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Cisownica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Bażanowice (Bazanowitz) | Cisownica (Zeislowitz) | Dzięgielów (Dzingelau) | Godziszów (Godischau) | Goleszów (Golleschau) | Kisielów (Kiselau) | Kozakowice (Kozakowitz) | Leszna Górna (Ober Lischna) | Puńców (Punzau)

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