Colias
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Goldene Acht (Colias hyale) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| Fabricius, 1807 |
Colias ist eine Gattung meist mittelgroßer Schmetterlinge (Tagfalter) aus der Unterfamilie der Gelblinge (Coliadinae) in der Familie der Weißlinge (Pieridae). Die Gattung umfasst etwa 80 Arten und hat ihren Verbreitungsschwerpunkt in Zentralasien.<ref name="tolweb">The University of Arizona College of Agriculture and Life Sciences and The University of Arizona Library: Colias. In: Tree of Life Web Project. 17. September 2008, abgerufen am 30. Januar 2009.</ref>
Merkmale[Bearbeiten]
Die Falter haben meist Mittelgröße, einige Arten sind zu den größeren Faltern zu zählen. Die Grundfarben sind gelb, orange und manchmal weiß oder grünlich gelb. Sie haben eine dunkle Binde am Flügelrand, die bei den Weibchen allgemein stärker ausgebildet ist.<ref name="ButterflyGuide">W. J. Holland, Butterfly Guide, Doubleday, Page & Company, 1920</ref> Die Fühler sind ziemlich kurz mit allmählich verdickter, aber deutlicher Kolbe. Die Äderung der Flügel ist charakteristisch durch den völligen Mangel der Präkostalis, den sie nur mit der äußerlich ganz verschiedenen Gattung Terias gemeinsam haben. Die Spitze der Vorderflügel ist abgerundet. Der Vorderflügel hat vier Subcostaläste, von denen der erste weit vor dem Schluss der Mittelzelle abzweigt. Die obere Radialis entspringt der Subcostalis, daher ist die obere Discocellularis fehlend.
Die Männchen vieler Arten besitzen als sekundär-sexuelle Auszeichnung am Vorderrand der Hinterflügeloberseite eine scharf begrenzte kleine Scheibe aus Duftschuppen. Der Geschlechtsdimorphismus ist bei einigen Arten gut entwickelt, ebenso der Dimorphismus der weiblichen Formen, die vielfach in einer blassen (f. alba) und einer hochgelben oder orangefarbenen Form auftreten.<ref name="Seitz">Seitz, Adalbert: Die Großschmetterlinge des palaearktischen Faunengebietes, Die palaearktischen Tagfalter, 1909, 379 Seiten, mit 89 kolorierten Tafeln, Verlag Alfred Kernen, Stuttgart</ref> Ein Saisondimorphismus mit einer Frühjahrs- und Sommerform existiert bei einigen zweibrütigen Arten wie etwa Colias philodice.<ref name="Scott81">Scott, Seite 81</ref>
Es besteht eine Korrelation zwischen der Ausdehnung der schwarzen Flügelbereiche und der Seehöhe und damit der Temperatur, in der die Tiere vorkommen. Je kälter die Region ist, desto ausgeprägter sind die dunklen Ränder.
Die Hinterflügel haben einen zentralen markanten Fleck, der bei manchen Arten auf der Unterseite einen rötlichen Rand hat. Die Geschlechter sind aufgrund des Sexualdichroismus der Gattung meist gut zu unterscheiden, jedoch sind die Imagines der einzelnen Arten teilweise nur schwer oder gar nicht zu unterscheiden. Das trifft zum Beispiel auf die in Mitteleuropa vorkommenden Arten Südlicher Heufalter (C. alfacariensis) und Goldene Acht (C. hyale) zu, die nur im fortgeschrittenen Larvenstadium unterscheidbar sind.<ref name="LepiforumArtkomplex">Artkomplex Colias hyale (Linnaeus, 1758) und C. alfacariensis Ribbe, 1905. Lepiforum e. V., abgerufen am 15. Mai 2007.</ref>
Die spindelförmigen, horizontal geriffelten Eier werden mit einem scheibenförmigen Fuß an Pflanzen befestigt. Die Raupen besitzen einen kleinen Kopf und haben nur einzelne, kurze Haare und keine Stacheln. Sie sind meist grün gefärbt und haben teilweise Längsstreifen.
Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung hat ihr Hauptverbreitungsgebiet in Asien mit mindestens 45 Arten, wobei besonders viele in Zentralasien ihre Heimat haben. In Europa kommen 12 Arten vor, in Nordamerika 14. In den Gebirgen des tropischen Mittel- und Südamerika sowie in den Ebenen des südlichen Teils von Südamerika kommen acht Arten vor. Nur vier Arten kommen in Afrika vor und in Südostasien und Australien fehlen sie ganz. Die Colias-Arten kommen in Europa bis Norwegen und in Asien bis Japan, in Afrika bis zum Kap und in Nord- und Südamerika von Kanada bis Patagonien vor.
Lebensraum[Bearbeiten]
Die Tiere sind fast ausschließlich auf Gebiete mit gemäßigtem Klima beschränkt und fehlen in den heißen tropischen Zonen.<ref name="ButterflyGuide" /> In kühlen Zonen sind einige Arten anzutreffen, wie etwa Colias meadii im hochalpinen Bereich der Rocky Mountains bis auf 3600 Meter ü. NN, der damit einen der höchsten Lebensräume unter den Schmetterlingen hat. Colias hecla erreicht in Grönland den 75. Breitengrad und in Feuerland kommt mit Colias ponteni eine der schönsten und größten Arten vor.<ref name="Seitz" /><ref name="Ebert1">Günter Ebert, Erwin Rennwald: Die Schmetterlinge Baden-Württembergs Band 1, Tagfalter I (Ritterfalter (Papilionidae), Weißlinge (Pieridae), Edelfalter (Nymphalidae)), Ulmer Verlag Stuttgart 1993. ISBN 3-8001-3451-9</ref>
Die meisten Arten sind an einen bestimmten Lebensraum gebunden, nur wenige Arten sind weit verbreitet und leben in zahlreichen Lebensräumen. Typisch sind alpine Zonen und grasbedeckte Tundren, nur wenige leben in von Wäldern umgebenen Mooren, wie etwa der Hochmoorgelbling (Colias palaeno) und Colias scudderi, oder auf krautigen Flächen wie etwa Colias eurytheme.<ref name="Scott101">Scott, Seite 101</ref> Nur wenige leben in tiefen Lagen (Colias pelidne).<ref name="Scott106">Scott, Seite 106</ref>
Lebensweise[Bearbeiten]
Einige Arten treten in zwei Generationen, aber wohl die meisten in nur einer Generation auf.<ref name="Seitz" /> Die Überwinterung in den gemäßigten und kühlen Zonen findet als Raupe statt.<ref name="BAM_Sulphurs">Sulphurs (Coliadinae). Opler, Paul A., Harry Pavulaan, Ray E. Stanford, Michael Pogue, coordinators. 2006. Butterflies and Moths of North America. Bozeman, MT: Mountain Prairie Information Node, abgerufen am 15. Mai 2007.</ref>
Falter[Bearbeiten]
Die Schmetterlinge sind rasche und ausdauernde Flieger. Die größeren Arten fliegen in der Regel einige Meter über dem Boden. Alle Falter der Gattung Colias sind seitliche Absorptionssonner und schließen deshalb sofort nach der Landung ihre Flügel und stellen eine Flügelunterseite ins Lot zur Sonne. Je nach Sonnenstand können sie dabei fast am Boden liegen.<ref name="Ebert1" />
Die Männchen vieler Arten bilden in Drüsen unter den Duftschuppen Pheromone um Weibchen anzulocken. Die Dichte der Duftschuppen ist bei einigen Arten doppelt so hoch wie die normaler Schuppen. Damit die Pheromone nicht durch Flügelschläge verweht und verschwendet werden, sitzen die Duftschuppen auf den Hinterflügeloberseiten an einer Stelle, an der sich Vorder- und Hinterflügel überdecken. Die polaren Arten Colias hecla und Colias nastes produzieren beispielsweise keine Pheromone. Außer an den Pheromonen können die Weibchen teilweise die Männchen ihrer Art am Muster der Flügel im ultravioletten Bereich erkennen. Die Männchen von Colias eurytheme müssen im UV-Bereich Licht reflektieren, damit es zu Paarung kommen kann, während dies bei der nahe verwandten Art Colias philodice, die zusammen stellenweise Hybride bilden, nicht der Fall ist.
Etwa ein bis zwei Tage nach der Paarung fangen die Weibchen an, für mehrere Wochen viele Eier zu legen. Wenn sie so lange leben, geht danach die Eiproduktion zurück. Sie können bis zu 700 Eier legen, wobei es in der freien Natur durch die kürzere Lebenserwartung im Durchschnitt deutlich weniger sind.<ref name="Scott52">Scott, Seite 52ff</ref>
Die Weibchen von Colias philodice können die Besonderheiten einer Pflanzenart erkennen und legen danach mehrheitlich an dieser Art ab, während andere Weibchen im selben Gebiet sich auf eine andere Art spezialisieren.<ref name="Scott62">Scott, Seite 62</ref>
Die Colias Männchen sammeln sich oft an feuchten Stellen und saugen mit dem Wasser Natrium-Ionen auf. Hat sich ein Männchen an einer feuchten Stelle niedergelassen, so werden andere darauf aufmerksam und innerhalb kurzer Zeit kann sich eine große Zahl versammeln. Selbst von toten Faltern am Boden werden sie kurz angelockt. Frische männliche Falter haben eine etwa doppelt so hohe Natriumkonzentration wie die Weibchen. Diese nimmt mit zunehmendem Alter bei den Männchen stetig ab, während sie bei den Weibchen recht stabil ist, obwohl sie für die Eier Natrium brauchen. Sie erhalten aber von den Männchen über die Spermatophore eine Menge Natrium, das den Verlust durch die Eier ausgleicht.<ref name="Scott68">Scott, Seite 68</ref>
Raupen[Bearbeiten]
Die Nahrungspflanzen der Raupen sind in erster Linie Schmetterlingsblütler (Faboideae), besonders der Gattungen Tragant (Astragalus) und Klee (Trifolium). Einige der in Wäldern lebenden Arten fressen an Laubbäumen wie Weiden und an Heidelbeeren (Vaccinium).<ref name="ButterflyGuide" /> Die meisten Arten sind Nahrungsspezialisten und an eine oder nur wenige Arten gebunden.
Bei einigen alpinen Arten überwintern die Raupen zweimal, erst als junge und dann als fast vollentwickelte Raupe.<ref name="Scott27">Scott, Seite 27</ref> Die Raupen bevorzugen mit 20 bis 29 °C kühlere Temperaturen als die späteren Falter.<ref name="Scott42">Scott, Seite 42</ref> Sie verpuppen sich als Stürzpuppe.
Genetik[Bearbeiten]
Die blasse Form (f. alba) der Weibchen tritt bei allen Colias und verwandten Arten auf, was zeigt, dass dieses Merkmal schon bei dem gemeinsamen Vorfahren der Art vorhanden war und bei allen davon entwickelten Arten erhalten blieb. Diese Eigenschaft wird dominant vererbt. Die weißen Weibchen bevorzugen die gleichen Temperaturen wie die normale Form, sie entwickeln sich aber schneller, enthalten mehr Fett und legen größere Eier, da sie keinen Stickstoff für die Produktion von orangen Pigmenten brauchen. Das gibt ihnen einen Vorteil, besonders in kälteren Regionen vor der normalen Form, die von den Männchen bevorzugt wird.<ref name="Scott79">Scott, Seite 79 u 196f</ref>
Die Eigenschaft, ultraviolettes Licht zu reflektieren, ist geschlechtsspezifisch und wird über die beiden X-Chromosomen der Männchen vererbt. Die Weibchen reflektieren kein ultraviolettes Licht, obwohl sie neben einem Y- auch ein X-Chromosom haben.<ref name="Scott78">Scott, Seite 78</ref>
Die Tageslänge (Photoperiode) steuert, ob Gene aktiviert werden, die für die Frühjahrs- oder Sommerform der Falter verantwortlich sind.<ref name="Scott81" />
Schadwirkung[Bearbeiten]
Colias eurytheme und Colias philodice können in Nordamerika auf Klee- und Luzernefeldern (Medicago sativa) als Schädlinge auftreten.<ref name="Scott110">Scott, Seite 110</ref>
Etymologie[Bearbeiten]
Colias ist ein Beiname der Göttin Aphrodite (Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde).<ref name="Spuler1">Arnold Spuler: Die Schmetterlinge Europas. Band 1. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1908, S. 9.</ref>
Systematik[Bearbeiten]
Von den etwa 80 Arten der Gattung Colias kommen im deutschsprachigen Raum (A, CH, D) acht vor.<ref name="www.lepiforum.de">Pieridae. Lepiforum e. V., abgerufen am 15. Mai 2007.</ref> In ganz Europa sind sie mit 12 Arten vertreten.<ref name="www.faunaeur.org">Colias. Fauna Europaea, abgerufen am 15. Mai 2007.</ref>
Arten im deutschsprachigen Raum und Europa[Bearbeiten]
Der Postillon (Colias croceus) ist ein weit verbreiteter Wanderfalter, der häufig von Südeuropa nach Mitteleuropa zufliegt. Ebenfalls weit verbreitet sind die Goldene Acht (Colias hyale), die auf Streuobstwiesen, Feuchtwiesen und Mager- und Trockenrasen vorkommt und der Südliche Heufalter (Colias alfacariensis), der auf kalkreichen Mager- und Trockenrasen und in trockenen Gebüsch- bzw. Waldsäumen anzutreffen ist. Die Raupe des Hochmoorgelblings (Colias palaeno) ist an Rauschbeere (Vaccinium uliginosum) gebunden, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nur in Hochmooren wächst. Der Alpen-Gelbling (Colias phicomone) kommt nur auf Almwiesen in europäischen Hochgebirgen von 900 etwa 3000 Meter über NN vor. Die Steppenarten Colias erate, Hellorangegrüner Heufalter (Colias chrysotheme) und Regensburger Gelbling (Colias myrmidone) kommen nur in Österreich vor, wobei Letztere im deutschen Grenzgebiet zu Österreich im Jura bei Regensburg seine westliche Verbreitungsgrenze hat.
Weitere Arten in Europa sind Colias aurorina in den Gebirgen Griechenlands, Colias caucasica im westlichen Kaukasus und die drei arktischen Arten Colias hecla ssp. sulitelma, Colias tyche und Colias werdandi im arktischen Skandinavien.<ref name="Higgins-Riley">L. G. Higgins, N. D. Riley: Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas. Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin 1978, ISBN 3-490-01918-0, S. 49 ff.</ref>
Arten[Bearbeiten]
Die nordamerikanischen Arten cesonia und eurydice werden heute nicht mehr der Gattung Colias, sondern der nur aus diesen beiden Arten bestehenden Gattung Zerene zugeordnet.<ref name="TOL">Grieshuber, J. & Lamas M., G. 2007: A synonymic list of the genus Colias Fabricius, 1807. Mitt. Munch. Ent. Ges. 97, 131-171. zitiert bei Tree of Life Web Project</ref><ref>Markku Savela - Lepidoptera and some other life forms – Colias</ref> Der Hybrid aus dem grünlichen C. nastes mit dem orangen C. hecla wird als boothii bezeichnet.
- Colias adelaidae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Verhulst, 1991
- Colias aegidii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Verhulst, 1990, Asien
- Colias aias Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fruhstorfer, 1903, Asien
- Colias alexandra Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edwards, 1863 Nordamerika
- Colias alfacariensis (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1871) Europa, Asien
- Colias alpherakii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1882, Asien
- Colias alta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1886, Asien
- Colias arida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Alphéraky, 1889, Asien
- Colias aurorina (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herrich-Schäffer, 1850) Europa, Asien
- Colias behrii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edwards, 1866, Nordamerika
- Colias berylla Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fawcett, 1904
- Colias canadensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ferris, 1982, Nordamerika
- Colias caucasica (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1871) Europa, Asien
- Colias chlorocoma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Christoph, 1888, Asien
- Colias christina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edwards, 1863, Nordamerika
- Colias christophi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1885, Asien
- Colias chrysotheme (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1781), Europa, Asien
- Colias cocandica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Erschoff, 1874, Asien
- Colias croceus (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Geoffroy, 1785) Afrika, Asien, Europa
- Colias dimera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Doubleday, 1847, Südamerika
- Colias diva Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1891, Asien
- Colias dubia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fawcett, 1906, Asien
- Colias electo (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1763), Afrika, Asien
- Colias eogene Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C. & R. Felder, [1865], Asien
- Colias erate (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1805) Afrika, Asien, Europa
- Colias erschoffii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Alphéraky, 1881, Asien
- Colias eurytheme Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boisduval, 1852, Nordamerika, Mittelamerika
- Colias euxanthe Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C. & R. Felder, 1865, Südamerika
- Colias felderi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1891, Asien
- Colias fieldii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ménétriés, 1855, Asien
- Colias flaveola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Blanchard, 1852, Südamerika
- Colias gigantea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Strecker, 1900, Nordamerika
- Colias grumi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Alpheraky
- Colias harfordii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H. Edwards, 1877, Nordamerika
- Colias hecla (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lefèbvre, 1836) Asien, Nordamerika
- Colias heos (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Herbst, 1792), Asien
- Colias hyale (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1758) Asien, Europa
- Colias hyperborea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1899, Asien
- Colias interior Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Scudder, 1862, Nordamerika
- Colias lada Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1888, Asien
- Colias ladakensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Felder & Felder, 1865, Asien
- Colias leechi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailio, 1893
- Colias lesbia (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabricius, 1775), Südamerika
- Colias marcopolo Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1888, Asien
- Colias marnoana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rogenhofer, 1884, Afrika
- Colias meadii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Edwards, 1871, Nordamerika, Asien
- Colias minisni Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bean, 1895, Nordamerika
- Colias montium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Oberthür, 1886, Asien
- Colias mossi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rothschild, 1913
- Colias myrmidone (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1781) Europa
- Colias nastes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boisduval, 1832, Nordamerika , Asien
- Colias nebulosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Oberthür, 1894, Asien
- Colias nilagiriensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C. & R. Felder, 1859, Asien
- Colias nina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fawcett, 1904
- Colias occidentalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Scudder, 1862, Nordamerika
- Colias palaeno (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Linnaeus, 1761) Asien, Europa, Nordamerika
- Colias pelidne Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boisduval & Le Conte, [1829], Nordamerika
- Colias phicomone (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Esper, 1777), Europa
- Colias philodice Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Godart, 1819, Nordamerika Mittelamerika
- Colias poliographus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Motschulsky, 1860, Asien
- Colias ponteni Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wallengren, 1860, Südamerika
- Colias regia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1887, Asien
- Colias romanovi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1885, Asien
- Colias sagartia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lederer, 1869, Asien
- Colias scudderii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reakirt, 1865, Nordamerika
- Colias shahfuladi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Clench & Shoumatoff, 1956, Asien
- Colias sieversi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1887, Asien
- Colias sifanica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, 1891, Asien
- Colias staudingeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Alphéraky, 1881, Asien
- Colias stoliczkana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moore, 1882, Asien
- Colias tamerlana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1897, Asien
- Colias thisoa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ménétriés, 1832, Asien
- Colias thrasibulus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fruhstorfer, 1908
- Colias tibetana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Riley, 1922, Asien
- Colias tyche (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Böber, 1812) Asien, Europa, Nordamerika
- Colias vauthierii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Guérin-Méneville, [1830], Südamerika
- Colias wanda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grum-Grshimailo, Asien
- Colias weberbaueri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Strand, 1912
- Colias werdandi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Zetterstedt, 1840, Europa
- Colias wiskotti Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Staudinger, 1882, Asien
Quellen[Bearbeiten]
- Scott, James A.: The butterflies of North America. Stanford University Press, Stanford, Kalifornien 1986, ISBN 0-8047-1205-0, S. 259 f. (632 Seiten).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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