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Computacenter

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Computacenter plc

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Computacenter logo.svg
Rechtsform Public limited company
ISIN GB00BV9FP302
Gründung 1981
Sitz Hatfield, Hertfordshire, Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Leitung Mike Norris (CEO)<ref>Group Management. In: computacenter.com. Abgerufen am 22. März 2021.</ref>
Mitarbeiterzahl 20.000 (2022)
Umsatz 6,471 Mrd. GBP (2022)<ref name="Erg2020">Computacenter mit gutem Ergebnis im Geschäftsjahr 2020 auf: computacenter.com, 16. März 2021, abgerufen am 22. März 2021.</ref>
Branche IT-Dienstleistung
Website www.computacenter.com
Stand: 17. April 2023

Computacenter ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit Sitz in Hatfield. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Computacenter mit weltweit 20.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 6,471 Milliarden Britischen Pfund<ref name=":0">Computacenter: Computacenter 2022 Annual Report & Accounts. 17. April 2023, abgerufen am 17. April 2023.</ref>. Die deutsche Computacenter AG & Co. OHG mit Sitz in Kerpen beschäftigte 2022 7.000 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Der 2022 in Deutschland erwirtschaftete Umsatz betrug rund 2,159 Milliarden Euro.<ref name=":0" /> Computacenter Deutschland entstand Anfang 2003 durch den Verkauf des Unternehmens CompuNet an die englische Computacenter PLC. Um das Jahr 2010 hat sich Computacenter als Outsourcing-Anbieter und vor allem im Client-Betrieb eine führende Rolle erarbeitet.<ref>Die besten Client-Hosting-Anbieter. Gutachten der Experton-Gruppe, August 2011 in CIO vom 23. September 2011.</ref>

Datei:Computacenter European HQ Hatfield UK.jpg
Computacenter Europäisches Hauptquartier in Hatfield

Geschichte CompuNet[Bearbeiten]

Die CompuNet Computer Vertriebs-GmbH wurde 1984 durch Jost Stollmann gegründet. 1996 kaufte der größte amerikanische Elektrokonzern General Electric das Unternehmen; es trug fortan den Namen GE CompuNet. Ende 2002 wurde es an das britische Unternehmen Computacenter verkauft. Nach einer kurzen Übergangsphase unter dem Namen CC CompuNet wurde die Firma Computacenter auch in Deutschland eingeführt.<ref>CC Compunet wird zu Computacenter Computerwoche vom 11. November 2004, abgerufen am 13. Juni 2017</ref>

Geschichte Computacenter[Bearbeiten]

1981 gründeten Philip Hulme und Peter Ogden in Großbritannien Computacenter. Ursprünglich sollte das Unternehmen Computercenter heißen. Dies war aber wegen eines bereits vorhandenen Eintrags im Handelsregister nicht möglich. So entstand die ungewöhnliche Schreibweise mit dem Buchstaben a in der Mitte.

1994 war Computacenter das IT-Unternehmen mit den meisten Mitarbeitern in Großbritannien. 1995 erzielte der Konzern mit 1750 Angestellten einen Umsatz von 500 Millionen Pfund. Nach Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (Public limited company) werden deren Aktien seit 1998 an der London Stock Exchange gehandelt. Im Jahr darauf eröffnete die erste Auslandsfiliale in Belgien. 2001 erwarb Computacenter mit GE Capital IT Solutions UK & France (GECITS) die britische und französische IT-Services-Sparte von General Electric und verkaufte im Gegenzug die damalige Computacenter Deutschland GmbH an GE CompuNet.<ref>Computacenter Deutschland übernommen - GE Compunet erwirbt Marktanteile Computerwoche vom 2. November 2001</ref>

Im Januar 2003 übernahm Computacenter von General Electric wiederum GE CompuNet in Deutschland und GECITS Austria in Österreich<ref>Computacenter kauft deutsche GE Compunet ZDNet vom 28. November 2002</ref> und verkaufte letztere 2005 weiter an das österreichische Unternehmen S&T,<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.S&T Acquires Computacenter Austria (Memento vom 28. Juni 2011 im Internet Archive) auf der Website von S&T</ref> mit der Computacenter in Mittel- und Osteuropa eng zusammenarbeitet. 2009 übernahm Computacenter von TDMi deren deutsche Tochter becom,<ref>Akquisition genehmigt: Computacenter übernimmt Becom. auf: channelpartner.de, 26. November 2009.</ref> um das Angebotsspektrum auf Großrechner auszuweiten. 2010 kaufte Computacenter die französische Top Info<ref>Computacenter kauft in Frankreich zu ChannelPartner vom 15. Februar 2011</ref> und integrierte sie in Computacenter Frankreich. 2011 wurden die schweizerische DAMAX<ref>Computacenter expandiert in der Schweiz Heise Online vom 22. Juli 2011</ref> und das Apple-Systemhaus HSD Consult in Deutschland akquiriert.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Apples iPad erobert Geschäftskunden (Memento vom 14. April 2011 im Internet Archive) Financial Times Deutschland vom 12. April 2011</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Computacenter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />


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