Crepis zacintha
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| Crepis zacintha | ||||||||||||
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| Datei:Crepis zacintha 507333674.jpg
Crepis zacintha | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Crepis zacintha | ||||||||||||
| (L.) Babc. |
Crepis zacintha ist eine Pflanzenart aus der Gattung Pippau (Crepis) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ein Synonym ist Zacintha verrucosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gaertner.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Merkmale[Bearbeiten]
Crepis zacintha ist ein einjähriger Schaft-Therophyt, der Wuchshöhen von selten ab 10, meist 20 bis 40 Zentimetern erreicht. Die Pfahlwurzel ist verholzt. Die Blätter sind mit drüsenlosen und bleichen Haaren bedeckt. Die in den Verzweigungen des Stängels sitzenden Körbchen sind ungestielt. Die Hülle ist 5 bis 7 Millimeter groß und kahl oder am Grund filzig. Die Hüllblätter sind innen behaart. Die äußeren Hüllblätter sind ungefähr halb so lang wie die inneren. Die äußeren Früchte sind 2 bis 2,5 Millimeter groß, seitlich stark zusammengedrückt, dreieckig, am Grund spitz und an ihrer Spitze gestutzt oder gerundet. Die inneren Früchte sind ungefähr 2,5 Millimeter groß, verkehrteiförmig, gelblich, 10-rippig und glatt.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Blütezeit reicht von April bis Mai.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 6.<ref name="IPCN" />
Vorkommen[Bearbeiten]
Crepis zacintha kommt im Mittelmeerraum vor. Sie kommt vor in den Ländern Spanien, Frankreich, Italien, Sardinien, Korsika, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Bulgarien, Griechenland, Kreta, die Ägäis, Zypern, Ukraine, Türkei, Syrien, Libanon und Israel.<ref name="Euro+Med" /> In Algerien ist die Art ausgestorben.<ref name="POWO" /> Die Art wächst auf Äckern, Brachland, Flussbetten und trockener Phrygana. Auf Kreta ist sie in Höhenlagen von 0 bis 650 Meter zu finden.<ref name="Jahn, Schönfelder" />
Taxonomie[Bearbeiten]
Crepis zacintha wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum Band 2 Seite 811 als Lapsana zacintha erstbeschrieben. Die Art wurde 1807 von Jean-Louis-Auguste Loiseleur-Deslongchamps in Flora Gallica 1. Auflage Band 2 Seite 527 als Crepis zacintha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Loisel. in die Gattung Crepis gestellt. Ein Synonym ist Zacintha verrucosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gaertn.
Belege[Bearbeiten]
<references> <ref name="Jahn, Schönfelder"></ref> <ref name="IPCN">Crepis zacintha bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Euro+Med">Werner Greuter (2006+): Compositae (pro parte majore). – In: W. Greuter & E. von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Datenblatt Crepis zacintha In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.</ref> <ref name="POWO">Crepis zacintha. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew ScienceVorlage:Abrufdatum</ref> </references>
Weblinks[Bearbeiten]
- Thomas Meyer, Michael Hassler: Mittelmeerflora. [1]