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Pippau

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Pippau
Datei:Illustration Crepis tectorum0.jpg

Dach-Pippau (Crepis tectorum), Illustration

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Cichorioideae
Tribus: Cichorieae
Gattung: Pippau
Wissenschaftlicher Name
Crepis
L.

Die Pippau (Crepis) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die etwa 200 Arten sind in Nordamerika, Eurasien und Afrika weitverbreitet. Der Trivialname Pippau kommt aus dem Slawischen (poln. pępawa) und galt für den verwandten Löwenzahn (Taraxacum officinale).

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:Crepis biennis Sturm54.jpg
Illustration des Wiesen-Pippau (Crepis biennis)
Datei:Nimes Hawk's-beard (Crepis sancta) (8558557804).jpg
Blütenkorb im Detail von Crepis sancta, die zwei Griffeläste sind gut erkennbar
Datei:Crepis setosa plant (15).jpg
Illustration des Borsten-Pippau (Crepis setosa)
Datei:Paardebloemstreepzaad zaad (Crepis vesicaria subsp. taraxacifolia).jpg
Achänen mit Pappus vom Löwenzahn-Pippau (Crepis vesicaria subsp. taraxacifolia)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Die Pippau-Arten sind ein-, zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen,<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> die je nach Art Wuchshöhen von 3 bis 120 Zentimetern erreichen. Sie bilden meist Pfahlwurzeln, manchmal bilden sie Rhizome.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die selbstständig aufrechten bis kriechenden Stängel sind einfach oder verzweigt.

Die oft in grundständigen Rosetten und oft auch zusätzlich am Stängel wechselständigen, verteilt angeordneten Laubblätter sind oft in Blattstiel und -spreite gegliedert.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die Blattstiele sind mehr oder weniger geflügelt. Die Blattspreiten sind einfach, gelappt bis fiederteilig. Die Blattränder können glatt, gezähnt oder gesägt sein.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die aufrechten körbchenförmigen Blütenstände stehen manchmal einzeln oder meist in verzweigten, schirmtraubigen bis traubigen oder rispigen Gesamtblütenständen.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die Korbhülle (Involucrum) ist zylindrisch bis glockenförmig. Die Hüllblätter stehen in mehreren Reihen. Die äußeren Hüllblätter überlappen sich mehr oder weniger dachziegelartig, sie werden nach außen hin allmählich länger und die Längsten sind 1/4 bis 2/3 länger als die innersten; die inneren besitzen meist die gleiche Länge. Die inneren Hüllblätter sind linealisch-lanzettlich, außen mit einfachen oder drüsigen Trichomen behaart oder selten kahl und innen kahl und anliegend seidig behaart.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Der flache oder konvexe Blütenkorbboden besitzt selten Spreublätter oder Borstenhaare.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />

Die Blütenkörbchen enthalten nur fünf bis über hundert Zungenblüten. Die Farbe der Zungenblüten ist meist gelb oder orangefarben, manchmal weiß, rosafarben oder rötlich bis selten purpurrot.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />

Datei:Crepis vesicaria chromosomes.jpg
Chromosomen von Crepis vesicaria

Früchte[Bearbeiten]

Die gelben, braunen, grünen, roten oder schwarzen Achänen sind fein stachelig oder glatt. Die zylindrischen bis spindelförmigen Achänen besitzen zehn bis zwanzig Rippen und ein verengendes, spitz zulaufendes oder geschnabeltes oberes Ende.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Der haltbare oder früh abfallende Pappus besteht aus 80 bis 150 weißen bis hellgelblichen,<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> biegsamen, nicht gefiederten Borstenhaaren, die mehr oder weniger gleich sind oder die äußeren sind kürzer; sie können in ein oder zwei Reihen stehen.

Chromosomensätze[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahlen betragen x = 8, 7, 6, 5, 4 oder 3. Es gibt die Ploidiegrade Diploidie, Tetraploidie, Hexaploidie und Octoploidie.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Taxonomie[Bearbeiten]

Die Gattung Crepis wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, Seite 805 aufgestellt.<ref name="Euro+Med" /> Der Gattungsname Crepis bedeutet „Schuhsohle“ und bezieht sich auf die Form der Laubblätter. Typusart ist Crepis biennis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. Synonyme für Crepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Aegoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rchb.) Steud., Anisoderis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Anisoramphus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Anthochytrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb., Anthochytrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f., Aracium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Neck., Barckhausenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.T.Menke, Barkhausia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench, Barckhausia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Berinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Brign., Billotia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip., Brachyderea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Calliopea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Don, Catonia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench, Ceramiocephalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip., Choeroseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link, Closirospermum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Neck., Crenamum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans., Crepidium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tausch, Crepinia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb., Cymboseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss., Derouetia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Balansa, Dianthoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip., Dianthoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip. ex A.Rich., Dysodea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Borkh., Endoptera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Gatyona Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Geblera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Andrz. ex Besser, Geracium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mössler, Geracium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb., Hapalostephium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.Don, Hieracioides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabr., Hieraciodes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Möhring ex Kuntze, Hostia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench, Idianthes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Desv., Intybellia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Intybellia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Monnier, Lagoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Bieb., Lepicaune Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lapeyr., Limnocrepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fourr., Limnoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Peterm., Melitella Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sommier, Myoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Link, Nannoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hedberg, Nemauchenes Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Omalocline Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Pachylepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Less., Paleya Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Phaecasium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Phalacroderis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC., Psammoseris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Reut., Psilochenia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt., Pterotheca Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Cass., Rhynchopappus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dulac, Rodigia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spreng., Sclerophyllum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gaudin, Soyeria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Monnier, Succisocrepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fourr., Trichocrepis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vis., Wibelia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.Gaertn., B.Mey. & Scherb., Zacintha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /><ref name="Euro+Med" /><ref name="GlobalCompositaeChecklist" />

Äußere Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Crepis gehört zur Subtribus Crepidinae aus der Tribus Cichorieae in der Unterfamilie Cichorioideae innerhalb der Familie Asteraceae.<ref name="Enke2008" /> Schon Linné verzeichnete 1753 13 Crepis-Arten.<ref name="Enke2008" /> Der Umfang dieser Gattung wurde oft geändert.<ref name="Enke2008" /> Ohne die Arten der Gattungen Lapsana und Rhagadiolus ist die Gattung Crepis paraphyletisch. Dies wird noch kontrovers diskutiert. Die Artenliste unten entspricht diesem Umfang der paraphyletischen Gattung Crepis nach Enke & Gemeinholzer 2008.<ref name="Enke_Gemeinholzer2008" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />

Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Crepis ist auf der Nordhalbkugel in Nordamerika, Eurasien weitverbreitet; nur jeweils wenige Arten kommen in Makaronesien und Ost-, West- sowie Südlichen Afrika vor. Der Ursprung der Gattung Crepis wird in der Altai/Tien Shan Region in Zentralasien vermutet. Die größere Artenvielfalt ist im Mittelmeerraum.<ref name="Enke2008" />

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Datei:Crepis acuminata (4045140329).jpg
Crepis acuminata
Datei:Crepis alpestris (Voralpen-Pippau) IMG 1528.JPG
Alpen-Pippau (Crepis alpestris)
Datei:Crepis aspera kz1.jpg
Crepis aspera
Datei:Crepis aurea01.jpg
Gold-Pippau (Crepis aurea)
Datei:Crepis barbigera 2.jpg
Crepis barbigera
Datei:Crepis bursifolia j5961b.JPG
Crepis bursifolia
Datei:Crepis-canariensis 0037.jpg
Kanaren-Pippau (Crepis canariensis)
Datei:Crepis capillaris 2005.07.10 09.09.34.jpg
Kleinköpfiger Pippau (Crepis capillaris)
Datei:Crepis foetida plant (10).jpg
Habitus des Stinkenden Pippau (Crepis foetida)
Datei:Crepis hierosolymitana 1.jpg
Crepis hierosolymitana
Datei:Crepis intermedia 1.jpg
Crepis intermedia
Datei:Crepis jacquini a1.jpg
Felsschutt-Pippau (Crepis jacquinii)
Datei:Crepis modocensis 9235.JPG
Crepis modocensis
Datei:Crepis occidentalis.jpeg
Crepis occidentalis
Datei:Crepis palaestina 1.jpg
Crepis palaestina
Datei:Crepis pontana (Berg-Pippau) IMG 8005.jpg
Berg-Pippau (Crepis pontana)
Datei:Crepis purpurea (9).jpg
Crepis purpurea
Datei:Crepis pygmaea.jpg
Zwerg-Pippau (Crepis pygmaea)
Datei:Crepis reuteriana kz3.jpg
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Crepis reuteriana im Habitat
Datei:Crepis-rhaetica-Piz-Val-Gronda.jpg
Mähnen-Pippau (Crepis rhaetica)
Datei:Crepis runcinata, dandelion hawksbeard.jpg
Blütenkorb von Crepis runcinata, gut zu erkennen sind die zwei Griffeläste
Datei:Crepis sancta1.JPG
Crepis sancta
Datei:Crepis sibirica1.jpg
Crepis sibirica

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Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Derek Sell: Crepis L. In:
  • Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae, tribe Cichorieae.: David J. Bogler: Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9.
  • Zhu Shi, Norbert Kilian: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Asteraceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
  • David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefäßpflanzen der Alpen. Band 2. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0, S. 668–683.
  • Neela Enke, Birgit Gemeinholzer: Babcock revisited: new insights into generic delimitation and character evolution in Crepis L. (Compositae: Cichorieae) from ITS and matK sequence data. In: Taxon, Volume 57, Issue 3, 2008, S. 756–768. online.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="IUCN"> Crepis in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Abgerufen am 2023-06-04. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="MCh2008"> </ref> <ref name="GlobalCompositaeChecklist"> Christiana Flann (Hrsg.), 2009+: Crepis bei Global Compositae Checklist. </ref> <ref name="CichorieaeSystematicsPortal"> N. Kilian, R. Hand, E. von Raab-Straube (Hrsg.) 2009+: Crepis. In: Cichorieae Systematics Portal. </ref> <ref name="Euro+Med"> Werner Greuter: Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, Eckhard von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Crepis. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2006–2009. </ref> <ref name="FoNA2006"> Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae, tribe Cichorieae.: David J. Bogler: Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9. </ref> <ref name="Enke2008"> Neela Enke: Phylogeny and Character Evolution in the Genus Crepis L. (Cichorieae, Compositae)., Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) eingereicht im Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin, Oktober 2008. PDF. </ref> <ref name="Enke_Gemeinholzer2008"> Neela Enke, Birgit Gemeinholzer: Babcock revisited: new insights into generic delimitation and character evolution in Crepis L. (Compositae: Cichorieae) from ITS and matK sequence data. In: Taxon, Volume 57, Issue 3, 2008, S. 756–768. online. </ref> <ref name="FoC2011"> Zhu Shi, Norbert Kilian:In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Asteraceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Talavera2013"> María Talavera-Solís, Carlos Sánchez Casimiro-Soriguer, Salvador Talavera-Lozano: Crepis Sect. Lepidoseris Sensu Babcock en la Península Ibérica y Baleares. In: Acta Botanica Malacitana, Volume 38, 2013, S. 231–240. doi:10.24310/abm.v38i0.2650 </ref> <ref name="Qiu2020desertorum"> Juan Qiu, Jian-Wen Zhang, Tiangang Gao, Dunyan Tan: Crepis desertorum (Asteraceae, Cichorieae), a new species from northern Xinjiang (China) based on morphological and molecular data. In: Plant Diversity, Volume 42, Issue 2, April 2020, S. 74–82. doi:10.1016/j.pld.2019.11.003 </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Pippau (Crepis) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Neela Enke: Contributions towards a revised infrageneric classification of Crepis (Cichorieae, Compositae). In: Willdenowia, Volume 39, Issue 2, 2010, S. 229–245. doi:10.3372/wi.39.3920
  • Neela Enke, R. Kunze, F. Pustahija, G. Glöckner, J. Zimmermann, J. Oberländer, G. Kamari, S. Siljak-Yakovlev: Genome size shifts: karyotype evolution in Crepis section Neglectoides (Asteraceae). In: Plant Biology, Volume 17, Issue 4, 2015, S. 775–786.
  • Nursen Aksu Kalmuk, Huseyin Inceer, Kemal Vehbi Imamoglu: Achene micromorphology of 26 Crepis L. (Asteraceae) taxa from Turkey with notes on its systematic and ecological significance. In: Botany Letters, Volume 165, Issue 2, April 2018, S. 1–15. doi:10.1080/23818107.2018.1452167

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