Die Pippau-Arten sind ein-, zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen,<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> die je nach Art Wuchshöhen von 3 bis 120 Zentimetern erreichen. Sie bilden meist Pfahlwurzeln, manchmal bilden sie Rhizome.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die selbstständig aufrechten bis kriechenden Stängel sind einfach oder verzweigt.
Die oft in grundständigen Rosetten und oft auch zusätzlich am Stängel wechselständigen, verteilt angeordneten Laubblätter sind oft in Blattstiel und -spreite gegliedert.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die Blattstiele sind mehr oder weniger geflügelt. Die Blattspreiten sind einfach, gelappt bis fiederteilig. Die Blattränder können glatt, gezähnt oder gesägt sein.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Die aufrechten körbchenförmigenBlütenstände stehen manchmal einzeln oder meist in verzweigten, schirmtraubigen bis traubigen oder rispigenGesamtblütenständen.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Die Korbhülle (Involucrum) ist zylindrisch bis glockenförmig. Die Hüllblätter stehen in mehreren Reihen. Die äußeren Hüllblätter überlappen sich mehr oder weniger dachziegelartig, sie werden nach außen hin allmählich länger und die Längsten sind 1/4 bis 2/3 länger als die innersten; die inneren besitzen meist die gleiche Länge. Die inneren Hüllblätter sind linealisch-lanzettlich, außen mit einfachen oder drüsigen Trichomen behaart oder selten kahl und innen kahl und anliegend seidig behaart.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Der flache oder konvexe Blütenkorbboden besitzt selten Spreublätter oder Borstenhaare.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Die Blütenkörbchen enthalten nur fünf bis über hundert Zungenblüten. Die Farbe der Zungenblüten ist meist gelb oder orangefarben, manchmal weiß, rosafarben oder rötlich bis selten purpurrot.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Die gelben, braunen, grünen, roten oder schwarzen Achänen sind fein stachelig oder glatt. Die zylindrischen bis spindelförmigen Achänen besitzen zehn bis zwanzig Rippen und ein verengendes, spitz zulaufendes oder geschnabeltes oberes Ende.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Der haltbare oder früh abfallende Pappus besteht aus 80 bis 150 weißen bis hellgelblichen,<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> biegsamen, nicht gefiederten Borstenhaaren, die mehr oder weniger gleich sind oder die äußeren sind kürzer; sie können in ein oder zwei Reihen stehen.
Die Chromosomengrundzahlen betragen x = 8, 7, 6, 5, 4 oder 3. Es gibt die PloidiegradeDiploidie, Tetraploidie, Hexaploidie und Octoploidie.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Die GattungCrepis gehört zur Subtribus Crepidinae aus der Tribus Cichorieae in der UnterfamilieCichorioideae innerhalb der FamilieAsteraceae.<ref name="Enke2008" /> Schon Linné verzeichnete 1753 13 Crepis-Arten.<ref name="Enke2008" /> Der Umfang dieser Gattung wurde oft geändert.<ref name="Enke2008" /> Ohne die Arten der Gattungen Lapsana und Rhagadiolus ist die Gattung Crepisparaphyletisch. Dies wird noch kontrovers diskutiert. Die Artenliste unten entspricht diesem Umfang der paraphyletischen Gattung Crepis nach Enke & Gemeinholzer 2008.<ref name="Enke_Gemeinholzer2008" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Die Gattung Crepis ist auf der Nordhalbkugel in Nordamerika, Eurasien weitverbreitet; nur jeweils wenige Arten kommen in Makaronesien und Ost-, West- sowie Südlichen Afrika vor. Der Ursprung der Gattung Crepis wird in der Altai/Tien Shan Region in Zentralasien vermutet. Die größere Artenvielfalt ist im Mittelmeerraum.<ref name="Enke2008" />
Crepis achyrophoroidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vatke:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt disjunkt in Äthiopien und im Sudan vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Es sind nur Fundorte in den Choke sowie Simien Bergen in Höhenlagen von 2120 bis 3600 Metern bekannt. In der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN gilt sie 2020 als EN = „Endangered“ = „stark gefährdet“. Die Bestände gehen beispielsweise durch Habitatverlust und Beweidung zurück. Es gibt nur Herbarbelege aus den Jahren 1863, 1957 sowie 2004. In den Simien Bergen wurde sie zuletzt 1863 gefunden. Ein Monitoring ist erforderlich.<ref name="IUCN" />
Crepis acuminataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt. (Syn.: Crepis angustataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rydb., Crepis seselifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rydb., Crepis acuminata subsp. plurifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Sie ist von den westlichen bis zu den zentralen USA vom südöstlichen Washington über Utah, nördlichen Arizona, südlichen Nevada bis Kalifornien und von Iowa über Nebraska, westlichen Colorado, Idaho, Montana, östlichen Oregon, westlichen Wyoming bis zum nördlichen New Mexico verbreitet.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 3300 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis albescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kuvaev & L.I.Demidova:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt im nördlichen Teil des europäischen Russlands vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis albida subsp. asturicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lacaita & Pau) Babc. (Syn.: Crepis asturicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lacaita & Pau): Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis albida subsp. grosiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pau) Babc. (Syn.: Crepis grosiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pau, Crepis thrinciifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pau): Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis albida subsp. longicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.: Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis albida subsp. macrocephalaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willk.) Babc.: Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis albida subsp. scorzoneroidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rouy) Babc. (Syn.: Crepis scorzoneroidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rouy): Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis alfrediiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bornm.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt im Iran vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Alpen-Pippau (Crepis alpestrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jacq.) Tausch, Crepis mucronataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Bertol.) Nyman, Crepis longifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hegetschw., Crepis alpestris subsp. pubescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Froel.) Arcang., Crepis alpestris var. gmelinianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel., Crepis alpestris var. integrifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bisch., Crepis alpestris var. runcinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bisch., Crepis alpestris var. willdenowianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel.):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Er kommt in Mittel-, Süd-, Südosteuropa und in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis amanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt im asiatischen Teil der Türkei vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis apulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Fiori) Babc. (Syn.: Crepis suffreniana subsp. apulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Fiori) P.D.Sell, Crepis suffreniana var. apulaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fiori):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Dieser Endemit kommt nur in Italien vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis arcuataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kamari & Strid:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie wurde 1989 aus Griechenland erstbeschrieben.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis arenariaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pomel) Pomel (Syn.: Crepis suberostris subsp. arenariaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pomel) Babc.):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die zwei Unterarten kommen nur in Algerien vor:<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis arenariaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pomel) Pomel subsp. arenaria<ref name="Euro+Med" />
Crepis arenaria subsp. suberostrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Batt.) Greuter (Syn.: Crepis suberostrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Batt.): Diese Neukombination erfolgte 2003.<ref name="Euro+Med" />
Crepis armenaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in der Türkei und im Iran vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis asadbarensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bornm. ex Rech. f.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie wurde 1977 aus dem Iran erstbeschrieben.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis asperaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt auf Zypern und in Ägypten mit der Sinai-Halbinsel und von der Türkei über den Iran sowie Irak bis Israel vor.<ref name="GRIN" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis aspromontanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Brullo, Scelsi & Spamp.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie wurde 1996 aus Italien erstbeschrieben.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis atheniensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis athoaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis atribarbaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Heller (Syn.: Crepis gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(D.C.Eaton) Rydb. non Crepis gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lej. nec Crepis gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. & Thomson, Crepis exilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Osterh., Crepis exilis subsp. originalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins, Crepis exilis subsp. typicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins nom. inval., Crepis occidentalis var. cytotaxonomicorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(B.Boivin) B.Boivin, Crepis occidentalis var. gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.C.Eaton, Crepis intermedia var. gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(D.C.Eaton) A.Gray, Crepis atribarba subsp. typicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins nom. inval., Crepis atribarba var. cytotaxonomicorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.B.Boivin):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist im westlichen sowie zentralen Nordamerika vom westlichen sowie zentralen Kanada bis zu den westlichen sowie zentralen USA verbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 200 bis 3000 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Gold-Pippau (Crepis aureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Cass., Syn.: Crepis kitaibeliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel., Crepis aurea subsp. typicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. nom. inval., Crepis aurea var. typicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fiori nom. inval., Crepis aurea var. hallerianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froel.):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Es gibt etwa drei Unterarten:<ref name="Euro+Med" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis aurea subsp. glabrescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Caruel) Arcang. (Syn.: Crepis aurea var. glabrescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Caruel,Crepis aurea subsp. lucidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ten.) Grande, Crepis columnaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ten.) Froel.): Sie kommt in Italien, auf der Balkanhalbinsel bis Griechenland vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis aurea subsp. olympicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(K.Koch) Lamond (Syn.: Crepis olympicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch): Sie kommt im asiatischen Teil der Türkei vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis bakeriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die etwa drei Unterarten sind in westlichen US-Bundesstaaten Idaho, Washington, Oregon, Nevada sowie im nördlichen Kalifornien verbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /><ref name="FoNA2006" />
Crepis baldacciiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Halácsy:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die drei Unterarten kommen in Serbien, Albanien und Griechenland vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis ballianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Marokko vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis barbigeraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Leiberg ex Coville:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in den westlichen US-Bundesstaaten ist Idaho, Washington und Oregon vor.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 2000 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis bermejanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Talavera, Sánch.Casim.-Sor. & Talavera: Die Erstbeschreibung erfolgte 2013.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" /> Dieser Endemit kommt nur in der Sierra Bermeja in der spanischen Provinz Málaga vor. Sie gedeiht an Felshängen in Höhenlagen von 500 bis 950 Metern.<ref name="Talavera2013" />
Crepis bertisceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jáv.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt von Serbien über Montenegro bis Albanien vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis bithynicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Bulgarien sowie in der Türkei und vielleicht in Griechenland vor.<ref name="CichorieaeSystematicsPortal" />
Crepis borealisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip. ex Walp. (Syn.: Microseris borealisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Bong.) Sch.Bip.): Sie kommt im westlichen Nordamerika von Alaska bis Kalifornien vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis bupleurifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Kotschy) Freyn & Sint.: Sie kommt in der Türkei vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis bursifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Die Heimat ist Italien, Sizilien, Kroatien und Monaco.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" /> Sie ist in Kalifornien ein Neophyt.<ref name="FoNA2006" />
Kleinköpfiger Pippau (Crepis capillarisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Wallr.)<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Er ist im westlichen und südwestlichen Europa verbreitet, in Mitteleuropa könnte er als Archäophyt eingeführt worden sein.<ref name="Euro+Med" /> Er ist weltweit in den gemäßigten Gebieten, beispielsweise in Nordamerika<ref name="FoNA2006" />, ein Neophyt.
Crepis caucasigenaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Czerep.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />: Sie kommt in Russland und im Kaukasusraum vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis chlorocladaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Collett & Hemsl.: Sie kommt in Thailand, Myanmar und Vietnam vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis connexaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.: Dieser Endemit kommt im südwestlichen Iran vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Großköpfiger Pippau (Crepis conyzifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gouan) A.Kerner):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Er kommt in Mittel-, Süd- und Südosteuropa sowie in Vorderasien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis coreanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Nakai) H.S.Pak: Diese Neukombination erfolgte 1999. Sie kommt im nordöstlichen Korea und in den chinesischen Provinzen Jilin sowie Liaoning vor.<ref name="FoC2011"/>
Crepis desertorumDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Qiu & D.Y.Tan: Sie wurde 2020 aus dem nördlichen Xinjiang erstbeschrieben. Sie kommt weit verbreitet im Junggar-Becken vor und gedeiht auf stationären Sanddünen in Höhenlagen von 300 bis 530 Metern.<ref name="Qiu2020desertorum" />
Crepis dianthoserisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.N.Kilian, Enke, Sileshi & Gemeinholzer (Syn.: Crepis inopinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Cufod.) N.Kilian, Enke, Sileshi & Gemeinholzer): Sie wurde 2008 erstbeschrieben und kommt von Äthiopien über Kenia bis Tansania vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis elegansDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. (Syn.: Askellia elegansDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hook.) W.A.Weber): Sie ist in Kanada und in den US-Bundesstaaten Alaska, Montana sowie Wyoming verbreitet.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 2000 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis elongataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. (Syn.: Crepis tibeticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.): Sie kommt im nordöstlichen Indien, in Nepal, Bhutan, Tibet und in den chinesischen Provinzen Yunnan sowie im westlichen Sichuan nur in Kangding vor.<ref name="FoC2011"/>
Crepis erythiaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pau: Sie kommt in Spanien und Marokko vor.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Talavera2013" />
Stinkender Pippau (Crepis foetidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />): Es gibt beispielsweise die Unterarten:
Eigentlicher Stink-Pippau (Crepis foetidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. subsp. foetida): Sie ist beispielsweise in Nordamerika ein Neophyt.<ref name="FoNA2006" />
Crepis fraasiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland, auf Kreta, auf Zypern, auf Inseln der Ägäis und in der Türkei vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis frigidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Balansa) Babc.: Sie kommt von der Türkei bis zum Iran vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Frölich-Pippau (Crepis froelichianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Froelich):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Er kommt in Italien, in der Schweiz, in Österreich und auf der Balkanhalbinsel vor. Es gibt die beiden Unterarten:
Crepis gemiciiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Yıldırım, Bingöl & Armağan: Sie wurde 2011 aus dem asiatischen Teil der Türkei erstbeschrieben.
Crepis gmeliniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Tausch: Sie kommt vom östlichen und südöstlichen Sibirien bis zum Fernen Osten Russlands vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis granatensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willk.) Blanca & Cueto:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Dieser Endemit gedeiht über Kalkgestein nur in den Bergketten im südlichen Spanien in Sierra de Magina (in der Provinz Jaén), Sierra de La Sagra (in der Provinz Granada), Cazorla-Segura (in der Provinz Jaén) sowie der Sierra de Gádor (in der Provinz Almería) vor.<ref name="MCh2008" /> Das Areal ist stark disjunkt. In der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN gilt sie 2011 als EN = „Endangered“ = „stark gefährdet“. Die Bestände gehen beispielsweise durch Beweidung fortlaufend zurück. In nur zwei der Populationen gibt es mehr als 2000 blühfähige Exemplare.<ref name="IUCN" />
Crepis heldreichianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kuntze) Greuter:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis hellenicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kamari:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die zwei Unterarten kommen in Griechenland und auf Inseln in der Ägäis vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis ×helveticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Brügger<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis hypochoerideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Thell.: Sie kommt von Nigeria bis Tansania und zum südlichen Afrika vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis incanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis intermediaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist Nordamerika in Kanada und in den USA weitverbreitet.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 3900 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis ×intermixtaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rech. f.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Felsen-Pippau (Crepis jacquiniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tausch):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Er kommt in Mitteleuropa und in Südosteuropa vor. Es gibt die Unterarten:
Östlicher Felsschutt-Pippau (Crepis jacquiniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tausch subsp. jacquinii)
Westlicher Felsschutt-Pippau (Crepis jacquinii subsp. kerneriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rech. f.) Merxm.)
Crepis kurdicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rech. f.: Sie kommt im nördlichen und nordöstlichen Irak vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis lampsanoidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gouan) Tausch:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Portugal, Spanien, Andorra und Frankreich vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis ligneaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Vaniot) Babc.: Sie kommt in Laos, im südlichen Vietnam, im nördlichen Thailand und in den chinesischen Provinzen Guangxi, Guizhou, Sichuan sowie Yunnan vor. Sie wird als Heilpflanze verwendet.<ref name="FoC2011"/>
Crepis lyrataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Froel.: Sie kommt im zentralen Russland, in Kasachstan und in Xinjiang vor.<ref name="FoC2011"/>
Crepis macedonicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kitanov: Sie kommt in Albanien, Serbien und Nordmazedonien vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis magellensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.Conti & Uzunov: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht nur über Kalkgestein in der Nähe des Gipfelbereiches des Majella Massif in den Abruzzen in Italien.<ref name="CrepisMagellensis2011">Fabio Conti, Dimitar Uzunov: Crepis Magellensis F. Conti & Uzunov (Asteraceae), a New Species from Central Apennine (Abruzzo, Italy). In: Candollea, Volume 66, Issue 1, 2011, S. 81–87. doi:10.15553/c2011v661a5</ref>
Crepis marschalliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(C.A.Mey.) F.W.Schultz: Sie kommt vom Kaukasusraum bis zum Iran vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis merxmuelleriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kamari & Hartvig:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt nur in Griechenland vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis micranthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Czerep.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Albanien<ref name="MCh2008" />, in Griechenland und auf der Krim, in Ägypten, West- und Zentralasien mit Kaukasusraum von Zypern bis Turkmenistan vor.<ref name="GRIN" />
Crepis modocensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die vier Unterarten sind im westlichen Nordamerika verbreitet:<ref name="GRIN" /><ref name="FoNA2006" />
Crepis modocensis subsp. glareosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Piper) Babcock & Stebbins: Dieser Endemit kommt nur im Kittitas County im US-Bundesstaat Washington vor.<ref name="GRIN" /> Sie ist gefährdet und gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 2500 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis modocensis subsp. rostrataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Coville) Babc. & Stebbins: Sie kommt im westlichen Nordamerika nur in British Columbia und Washington vor.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht nur in Höhenlagen von 1000 bis 1100 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Crepis modocensis subsp. subacaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kellogg) Babcock & Stebbins: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Oregon, Nevada, Kalifornien und Montana vor.<ref name="GRIN" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 1800 bis 2100 Metern.<ref name="FoNA2006" />
Gewöhnlicher Weichhaar-Pippau (Crepis mollisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jacq.) Asch. subsp. mollis): Er kommt in Europa (außer im Norden) vor.<ref name="Euro+Med" />
Abgebissener Weichhaar-Pippau (Crepis mollis subsp. succisifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(All.) Dostál): Er kommt in Italien, in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen und in der Slowakei vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis mollis subsp. velenovskyiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Domin) Domin: Dieser Endemit kommt nur in Tschechien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis monticolaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Coville: Sie gedeiht in Höhenlagen von 700 bis 2400 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Oregon und Kalifornien vor.<ref name="FoNA2006" />
Crepis multicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ledeb. (Syn.: Crepis multicaulis subsp. congestaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel & Herder) Babc., Crepis multicaulis var. congestaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel & Herder, Crepis multicaulis var. laxaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel & Herder, Crepis multicaulis subsp. subintegrifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tolmatchew & Rebrikova, Crepis stoliczkaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.B.Clarke): Sie kommt in Nordeuropa, in Südwestasien, im zentralen und südwestlichen Russland, in Pakistan, in Zentralasien, Kaschmir, in Xinjiang und in der Mongolei vor.<ref name="FoC2011"/>
Crepis multifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland, auf Kreta, auf Inseln der Ägäis und in Kleinasien vor.<ref name="MCh2008" />
Nickender Pippau (Crepis neglectaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er kommt in Italien, Sizilien sowie auf der Balkanhalbinsel vor und ist in weiteren Ländern Europas ein Neophyt.<ref name="MCh2008" />
Crepis napiferaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Franch.) Babc.: Sie gedeiht auf Berghängen und in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 1400 bis 3300 Metern in den chinesischen Provinzen Guizhou, Sichuan sowie Yunnan.<ref name="FoC2011"/>
Crepis neglectaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.: Sie kommt vom östlichen Mitteleuropa und Südeuropa bis zur Türkei vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis newiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Oliv. & Hiern: Sie kommt von Kenia bis ins südliche tropische Afrika vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis nicaeensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Balb. ex Pers.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt im Mittelmeerraum von Spanien und Frankreich bis zur Balkanhalbinsel vor.<ref name="MCh2008" /> Sie ist in Nordamerika ein Neophyt.<ref name="FoNA2006" />
Crepis nigricansDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Viv.: Sie kommt in Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis novoanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.Ortiz & al.: Sie wurde 1997 erstbeschrieben. Diese gefährdete Art kommt nur im südlichen Spanien vor.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Talavera2013" />
Crepis occidentalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Die vier Unterarten sind im westlichen bis zentralen Nordamerika verbreitet:<ref name="GRIN" />
Crepis occidentalis subsp. conjunctaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1400 bis 2100 Metern in US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Wyoming, Montana, Colorado und Kalifornien.<ref name="FoNA2006" />
Crepis occidentalis subsp. costataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 2500 Metern im kanadischen British Columbia sowie Saskatchewan und in den westlichen US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Idaho, Wyoming, Montana, Utah, Colorado, Nevada sowie Kalifornien.<ref name="FoNA2006" />
Crepis occidentalisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt. subsp. occidentalis: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 2200 Metern im kanadischen Alberta, British Columbia sowie Saskatchewan und in den US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Idaho, Wyoming, Montana, Colorado, Utah, Nevada, Kalifornien, Arizona und New Mexico.<ref name="FoNA2006" />
Crepis occidentalis subsp. pumilaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rydb.) Babc. & Stebbins (Syn.: Crepis pumilaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rydb.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 1800 Metern in British Columbia und in den westlichen US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Idaho, Montana, Utah, Nevada sowie Kalifornien.<ref name="FoNA2006" />
Crepis ×oenipontanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Murr<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis palaestinaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss.) Bornm.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Das Verbreitungsgebiet reicht von Zypern und Kleinasien bis Syrien und dem Gebiet von Israel und Jordanien.<ref name="MCh2008" />
Pannonisch-Pippau (Crepis pannonicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jacq.) K.Koch):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Er kommt auf der Balkanhalbinsel und in Kleinasien vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis phoenixDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dunn: Sie gedeiht auf Berghängen in Höhenlagen von etwa 2000 Metern in Yunnan. Sie wird als Heilpflanze verwendet.<ref name="FoC2011"/>
Crepis pleurocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Gray (Syn.: Crepis acuminata var. pleurocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) Jepson, Crepis intermedia var. pleurocarpaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) A.Gray):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 2200 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Washington, Oregon, Kalifornien, Idaho sowie Nevada.<ref name="FoNA2006" />
Schöner Pippau (Crepis pulchraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.)<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist in Nordamerika ein Neophyt.<ref name="FoNA2006" />
Crepis purpureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) M.Bieb. (Syn.: Crepis callicephalaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Juz.)<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /><ref name="Euro+Med" /> Sie kommt 2011 nur noch auf der Krim vor. Es sind nur zehn Fundorte bekannt. In der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN gilt sie 2011 als VU = „Vulnerable“ = „gefährdet“.<ref name="IUCN" />
Crepis pusillaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Sommier) Merxm.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Portugal, auf den Balearen, auf Malta, in Griechenland, auf Kreta, auf Inseln der Ägäis, auf Zypern und in Kleinasien vor.<ref name="MCh2008" />
Zwerg-Pippau (Crepis pygmaeaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er kommt in Spanien, Andorra, Frankreich, Italien und in der Schweiz vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis quercifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Bornm. & Gauba: Sie kommt vom nördlichen Irak bis zum Iran vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis reuterianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Griechenland, auf Inseln der Ägäis, in der europäischen und asiatischen Türkei, in Zypern, Syrien, im Libanon und in Israel vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Mähnen-Pippau (Crepis rhaeticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hegetschw.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />): Er kommt in Frankreich, in der Schweiz, in Österreich und in Italien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis rubraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist Italien, auf der Balkanhalbinsel, auf Kreta, auf Inseln der Ägäis und in Kleinasien verbreitet. In Frankreich und Kalifornien ist sie ein Neophyt.<ref name="MCh2008" />
Crepis rueppelliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sch.Bip.: Sie kommt im nordöstlichen und östlichen tropischen Afrika und auf der Arabischen Halbinsel vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis runcinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.James) Torr. & A.Gray: Die etwa sieben Unterarten in Nordamerika verbreitet:<ref name="GRIN" />
Crepis runcinata subsp. andersoniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Gray) Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 1500 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Kalifornien sowie Nevada vor.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinata subsp. barberiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Greenman) Babc. & Stebbins: Sie gedeiht nur in Höhenlagen von 1200 bis 1300 Metern in den US-Bundesstaaten Arizona, Nevada sowie New Mexico und im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua vor.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinata subsp. glaucaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Nuttall) Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1600 bis 2300 Metern im kanadischen Alberta, Manitoba sowie Saskatchewan und in den US-Bundesstaaten Arizona, Colorado, Idaho, Montana, Nebraska, Nevada, New Mexico, North Dakota, South Dakota, Texas, Utah sowie Wyoming weitverbreitet.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinata subsp. halliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 2500 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Kalifornien sowie Nevada vor.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinata subsp. hispidulosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Howell ex Rydb.) Babc. & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 2500 Metern im kanadischen Alberta sowie Saskatchewan und in den US-Bundesstaaten Colorado, Idaho, Montana, North Dakota, Oregon, Utah, Washington sowie Wyoming verbreitet.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinata subsp. imbricataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babcock & Stebbins: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1200 bis 1900 Metern in den westlichen US-Bundesstaaten Oregon sowie Nevada vor.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis runcinataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.James) Torr. & A.Gray subsp. runcinata: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 2700 Metern im kanadischen Alberta, British Columbia, Manitoba, Saskatchewan sowie in den US-Bundesstaaten Washington, Colorado, Idaho, Minnesota, Montana, Nebraska, Nevada, New Mexico, North Dakota, Oregon, South Dakota, Utah und Wyoming verbreitet.<ref name="FoNA2006"/>
Crepis sahendiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Buhse: Sie kommt von der östlichen bis in die südöstliche Türkei und bis zum nordwestlichen Iran vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis salzmanniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.: Sie kommt in Marokko und in Algerien vor.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Talavera2013" />
Crepis schultziiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hochst. ex A.Rich.) Hochst. ex Vatke: Sie kommt von Äthiopien bis Uganda vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Crepis senecioidesDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Delile: Sie kommt von Tunesien bis Syrien und auf der Arabischen Halbinsel vor.<ref name="GlobalCompositaeChecklist" />
Borsten-Pippau (Crepis setosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Haller f.):<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist in Europa verbreitet und in den USA ein Neophyt.<ref name="FoNA2006" />
Crepis shihiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Tzvelev (Syn.: Crepis integrifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.C.Shih non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vest): Sie wurde 2007 erstbeschrieben und ist nur von der Typusaufsammlung bekannt. Auf dem Herbarbeleg wurde „Grasland in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern im Altai im nördlichen Xinjiang“ als Fundortangabe verzeichnet.<ref name="FoC2011"/>
Crepis sibthorpianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Heldr.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Dieser Endemit kommt nur auf Kreta vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis smyrnaeaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.DC. ex Froel.: Sie kommt in Griechenland und im europäischen sowie asiatischen Teil der Türkei vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis sodiroiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hieron.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Es gibt nur zwei Aufsammlungen in der Andenregion Ecuadors. Es gibt keine rezente Aufsammlung dieser Art.<ref name="IUCN" />
Crepis sprengeliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nicotra:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt in Italien und Sizilien vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis suffreninaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(DC.) Steud.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt nur in Frankreich vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis syriacaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Bornm.) Babc. & Navashin: Sie kommt in der Türkei, in Syrien, Libanon, Israel und Jordanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis tenerrimaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Schweinf. & Asch.) R.E.Fr.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Dieser Endemit kommt nur in den Bergen im nordwestlichen Äthiopien vor. In der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN gilt sie 2020 als VU = „Vulnerable“ = „gefährdet“.<ref name="IUCN" /><ref name="IUCN" />
Crepis triasiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Cambess.) Fr.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie kommt nur auf Mallorca und Menorca vor.<ref name="MCh2008" /><ref name="Euro+Med" />
Crepis tybakiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vierh.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Dieser Endemit kommt nur auf Kreta vor.<ref name="MCh2008" />
Crepis urundicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Babc.:<ref name="GlobalCompositaeChecklist" /> Sie ist nur von drei Aufsammlungen aus dem südlichen-zentralen Burundi bekannt. Die letzte Herbarbeleg stammt aus dem Jahr 1972. Es ist ein Monitoring erforderlich.<ref name="IUCN" />
Löwenzahn-Pippau (Crepis vesicaria subsp. taraxacifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Thuill.) Thell., Syn.: Crepis taraxacifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thuill.): Er kommt in Nordafrika und von Südeuropa bis Mitteleuropa vor.<ref name="Euro+Med" />
Crepis vuraliiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Yıld.: Sie wurde 2023 aus dem asiatischen Teil der Türkei erstbeschrieben.<ref>Şinasi Yıldırımlı: A new species, Crepis vuralii Yıld. (Asteraceae) from Turkey. In: Ot Sistematik Botanik Dergisi, Volume 28, Januar 2023, S. 151. online.</ref>
Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae, tribe Cichorieae.: David J. Bogler: Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9.
Zhu Shi, Norbert Kilian: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Asteraceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
David Aeschimann, Konrad Lauber, Daniel Martin Moser, Jean-Paul Theurillat: Flora alpina. Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefäßpflanzen der Alpen. Band 2. Haupt, Bern/Stuttgart/Wien 2004, ISBN 3-258-06600-0, S. 668–683.
Neela Enke, Birgit Gemeinholzer: Babcock revisited: new insights into generic delimitation and character evolution in Crepis L. (Compositae: Cichorieae) from ITS and matK sequence data. In: Taxon, Volume 57, Issue 3, 2008, S. 756–768. online.
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<ref name="IUCN">
Crepis in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN. Abgerufen am 2023-06-04.
</ref>
<ref name="GRIN">
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
</ref>
<ref name="MCh2008">
</ref>
<ref name="GlobalCompositaeChecklist">
Christiana Flann (Hrsg.), 2009+: Crepis bei Global Compositae Checklist.
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<ref name="CichorieaeSystematicsPortal">
N. Kilian, R. Hand, E. von Raab-Straube (Hrsg.) 2009+: Crepis. In: Cichorieae Systematics Portal.
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Werner Greuter: Compositae (pro parte majore). In: Werner Greuter, Eckhard von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae.: Crepis. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2006–2009.
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Theodore M. Barkley, Luc Brouillet, John L. Strother: Asteraceae, tribe Cichorieae.: David J. Bogler: Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York und Oxford, 2006, ISBN 0-19-530563-9.
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Neela Enke: Phylogeny and Character Evolution in the Genus Crepis L. (Cichorieae, Compositae)., Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades des Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) eingereicht im Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie der Freien Universität Berlin, Oktober 2008. PDF.
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Neela Enke, Birgit Gemeinholzer: Babcock revisited: new insights into generic delimitation and character evolution in Crepis L. (Compositae: Cichorieae) from ITS and matK sequence data. In: Taxon, Volume 57, Issue 3, 2008, S. 756–768. online.
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Zhu Shi, Norbert Kilian:In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21: Asteraceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2011, ISBN 978-1-935641-07-0. Crepis Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk.
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María Talavera-Solís, Carlos Sánchez Casimiro-Soriguer, Salvador Talavera-Lozano: Crepis Sect. Lepidoseris Sensu Babcock en la Península Ibérica y Baleares. In: Acta Botanica Malacitana, Volume 38, 2013, S. 231–240. doi:10.24310/abm.v38i0.2650
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Juan Qiu, Jian-Wen Zhang, Tiangang Gao, Dunyan Tan: Crepis desertorum (Asteraceae, Cichorieae), a new species from northern Xinjiang (China) based on morphological and molecular data. In: Plant Diversity, Volume 42, Issue 2, April 2020, S. 74–82. doi:10.1016/j.pld.2019.11.003
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Neela Enke, R. Kunze, F. Pustahija, G. Glöckner, J. Zimmermann, J. Oberländer, G. Kamari, S. Siljak-Yakovlev: Genome size shifts: karyotype evolution in Crepis section Neglectoides (Asteraceae). In: Plant Biology, Volume 17, Issue 4, 2015, S. 775–786.
Nursen Aksu Kalmuk, Huseyin Inceer, Kemal Vehbi Imamoglu: Achene micromorphology of 26 Crepis L. (Asteraceae) taxa from Turkey with notes on its systematic and ecological significance. In: Botany Letters, Volume 165, Issue 2, April 2018, S. 1–15. doi:10.1080/23818107.2018.1452167