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Curtius-Syndrom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
Q87.3 Angeborene Fehlbildungssyndrome mit vermehrtem Gewebewachstum im frühen Kindesalter
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Das Curtius-Syndrom ist eine veraltete Bezeichnung für eine Hemihypertrophie (lateinisch Dysfunctio pluriglandularis dolorosa).

Dabei besteht ein Überwuchs von Teilabschnitten des Körpers verbunden mit verschiedenen weiteren Veränderungen.<ref name="Leiber"></ref>

Die Bezeichnung geht auf eine Beschreibung aus dem Jahre 1925<ref>F. Curtius: Kongenitaler partieller Riesenwuchs mit endokrinen Störungen. In: Deutsches Archiv für klinische Medizin, Leipzig, 1925, Bd. 147, S. 310–319</ref> durch den deutschen Internisten Friedrich Curtius zurück.<ref>Ole Daniel Enersen: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Curtius' syndrome I (Memento vom 27. Dezember 2024 im Internet Archive) bei whonamedit.com</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • R. Kühn, C. Mehlhorn: [A case of the rare Curtius syndrome]. In: Beiträge zur Orthopädie und Traumatologie. Bd. 17, Nr. 8, 1970, ISSN 0005-8149, S. 479–484, PMID 5474768.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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