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Danick Snelder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Danick Snelder
Datei:2021-02-03 Handball, Bundesliga Frauen, Thüringer HC - SG BBM Bietigheim 1DX 9655 by Stepro.jpg
Snelder (2021)
Spielerinformationen
Voller Name Danick Albertine Snelder
Geburtstag 22. Mai 1990
Geburtsort Pijnacker, Niederlande
Staatsbürgerschaft NiederländerinNiederlande niederländisch
Körpergröße 1,78 m
Spielposition Kreisläufer
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein vereinslos
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
1995–2005 NiederlandeNiederlande Oliveo Pijnacker
2005– NiederlandeNiederlande Omni SV Hellas Den Haag
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2010 NiederlandeNiederlande Omni SV Hellas Den Haag
2010–2016 DeutschlandDeutschland Thüringer HC
2016–2020 Ungarn Ferencvárosi TC
2020–2020 Ungarn Siófok KC
2020–2024 DeutschlandDeutschland SG BBM Bietigheim
Nationalmannschaft
Debüt am 7. März 2009
gegen Spanien Spanien
  Spiele (Tore)
Niederlande Niederlande 207 (520)<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handbal.nl: Handballspielerin Danick Snelder beendet ihre internationale Karriere (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Juli 2023 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handbal.nl, abgerufen am 4. Juli 2023</ref>
Stand: 17. Juli 2024

Danick Albertine Snelder (* 22. Mai 1990 in Pijnacker) ist eine niederländische Handballspielerin.

Karriere[Bearbeiten]

Danick Snelder spielte von 1995 bis 2005 bei Oliveo Pijnacker, dann wechselte sie zu Omni SV Hellas Den Haag. Ab 2010 stand die 1,78 Meter große Kreisläuferin beim deutschen Bundesligisten Thüringer HC unter Vertrag, mit dem sie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 die deutsche Meisterschaft sowie 2011 und 2013 den DHB-Pokal gewann. Ab der Saison 2016/17 lief sie für den ungarischen Verein Ferencvárosi TC auf.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.fradi.hu: Forming the team (Memento vom 15. Juli 2016 im Internet Archive) vom 4. März 2016, abgerufen am 15. Juli 2016</ref> Mit Ferencváros gewann sie 2017 den ungarischen Pokal. Zur Saison 2020/21 wechselte sie zum Ligakonkurrenten Siófok KC.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handball-world.news: Weltmeisterin Danick Snelder wechselt innerhalb Ungarns (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Februar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handball-world.news, abgerufen am 29. Februar 2020</ref> Im Oktober 2020 wechselte Snelder zum deutschen Bundesligisten SG BBM Bietigheim.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.sgbbm.de: Niederländische Weltmeisterin Danick Snelder wechselt sofort nach Bietigheim (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. November 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sgbbm.de, abgerufen am 30. Oktober 2020</ref> Mit Bietigheim gewann sie 2021 und 2022 den DHB-Pokal, 2021 den DHB-Supercup, 2022 die deutsche Meisterschaft sowie 2022 die EHF European League. Aufgrund eines Knorpelschadens im Knie muss Snelder 2022 für längere Zeit pausieren, ihr Verein verpflichtete daraufhin Annika Meyer.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.sgbbm.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juli 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sgbbm.de, „Kapitänin Danick Snelder fällt lange aus / Annika Meyer nachverpflichtet“, 23. Juli 2022, abgerufen am 26. Juli 2022</ref> Ab Juli 2023 stand sie der Mannschaft aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht zur Verfügung.<ref>bietigheimerzeitung.de: Neuer Trainer, neue Impulse, abgerufen am 12. Mai 2024</ref> Nach der Spielzeit 2023/24 verließ sie den Verein.<ref>handball-bundesliga-frauen.de: Deutlicher Heimsieg, Meisterschale und Fanfest zum HBF-Saisonfinale, abgerufen am 17. Juli 2024</ref>

Snelder gehörte zum Kader der niederländischen Nationalmannschaft, mit der sie an der Europameisterschaft 2010 in Dänemark und Norwegen sowie an den Weltmeisterschaften 2011 und 2013 teilnahm.<ref> Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.ehf-euro.comWomen's European Handball Championship 2010 Team Roster Nederlands (Memento vom 30. August 2012 im Internet Archive) (PDF; 61 kB), abgerufen am 7. September 2013</ref><ref>Women's World Championship 2011 Statistics Team Nederlands (PDF; 54 kB), abgerufen am 7. September 2013</ref><ref>ihf.info: XXI Women's World Championship 2013 Team Roster Netherlands (PDF; 17 kB), abgerufen am 17. Januar 2014</ref> Weiterhin nahm sie an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro teil. Snelder gewann die Silbermedaille bei der Europameisterschaft 2016 sowie die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2017. Bei der Weltmeisterschaft 2019 gewann sie im Finale gegen die spanische Auswahl den WM-Titel.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.handball-world.news: Abbingh nervenstark - Niederlande mit letztem Wurf gegen Spanien Handball-Weltmeister der Frauen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Dezember 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handball-world.news, abgerufen am 16. Dezember 2019</ref> Mit der niederländischen Auswahl nahm sie an den Olympischen Spielen in Tokio teil.<ref>ihf.info: Match Team Statistics: Netherlands vs. Japan, abgerufen am 25. Juli 2021</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Danick Snelder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />