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EWE Netz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
EWE NETZ
Rechtsform GmbH
Gründung 2006
Sitz Oldenburg, Deutschland Deutschland
Leitung
  • Torsten Maus (Vors.)<ref name="vorstand">Management im Porträt. In: ewe-netz.de. Abgerufen am 10. März 2025.</ref>
  • Jörn Machheit<ref name="vorstand" />
Mitarbeiterzahl 1.703 (2018)<ref>Fakten und Zahlen</ref>
Umsatz 1,34 Mrd. Euro (2016)<ref> Fakten und Zahlen</ref>
Branche Verteilnetzbetreiber
Website www.ewe-netz.de
Stand: 6. Dezember 2020

Die EWE NETZ GmbH ist eine Tochtergesellschaft der EWE AG. Das Unternehmen betreibt als Verteilnetzbetreiber Strom-, Erdgas-, Trinkwasser- und Telekommunikationsnetze mit 80 Standorten.

Unternehmensprofil[Bearbeiten]

Die EWE NETZ GmbH wurde 2006 mit Hauptsitz in Oldenburg gegründet und ist ein Unternehmen der EWE-Gruppe.<ref>EWE AG: Struktur EWE AG. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.ewe.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Die EWE NETZ ist eine Tochtergesellschaft der EWE AG, zudem sind Städte und Gemeinden aus dem Ems-Weser-Elbe-Gebiet an EWE NETZ beteiligt und ihre Anteile in der Kommunalen Netzbeteiligung Nordwest GmbH & Co. KG gebündelt.<ref>Mitsprechen und teilhaben. In: ewe-netz.de. Abgerufen am 10. März 2025.</ref>

Die EWE NETZ betreibt ihre Strom- und Erdgasnetze im Ems-Weser-Elbe-Gebiet sowie weitere Erdgasnetze in Brandenburg, Nord-Vorpommern und auf Rügen. EWE NETZ ist zugleich Eigentümer dieser Netze. Zu den Aufgaben von EWE NETZ zählen die Betriebsführung, Instandhaltung und Ausbau der Netzinfrastruktur und der Netzvertrieb. Darüber hinaus betreibt EWE NETZ in einigen Regionen Trinkwassernetze sowie ein weit verzweigtes Telekommunikationsnetz u. a. zur Steuerung und Überwachung der Energienetze.

Erdgasumstellung[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. EWE NETZ rüstet seit dem dritten Quartal 2018 über einen Zeitraum von voraussichtlich zehn Jahren bei ca. 600.000 Kunden im Gebiet zwischen Ems und Elbe gasverbrauchende Geräte um. Die Marktraumumstellung<ref name="bnetza-umstellung" /> oder L/H-Gasumstellung ist notwendig, weil 2029 die Lieferungen von niedrigkalorischem Gas (L-Gas, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Gas mit niedrigerem Brennwert) aus den Niederlanden infolge endender Ausbeutung insbesondere des 2024 stillgelegten Groninger Gasfeldes eingestellt werden sollen.<ref>Glossar: L-Gas. Bundesnetzagentur, abgerufen am 10. März 2025.</ref> Stattdessen werden die Verbraucher dann mit hochkalorischem Gas (H-Gas, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Gas mit höherem Brennwert) aus Norwegen, Russland, der Nordsee und überseeischen Exporteuren von Flüssigerdgas versorgt.<ref>Was Sie wissen sollten. In: ewe-netz.de. Abgerufen am 11. Dezember 2017.</ref><ref>L-Gas und H-Gas: Unterschiede beim Erdgas. GASAG, 2. September 2021, abgerufen am 10. März 2025.</ref>

Betroffen hiervon sind private Haushalte mit Gasverbrauchsgeräten wie Heizungen, Wäschetrocknern, Herde, Kaminöfen, sowie Gewerbe- und Industriekunden, die z. B. Prozesswärme mit Erdgas erzeugen.<ref name="bnetza-umstellung">Umstellung L- auf H-Gas. Bundesnetzagentur, abgerufen am 10. März 2025.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

Weblinks[Bearbeiten]