Edmundoa
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| Datei:Edmundoa lindenii roseum Canistrum lindenii roseum HabitusInflorescence BotGardBln0906a.jpg
Edmundoa lindenii var. rosea, Habitus und Blütenstand. | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| Leme |
Edmundoa ist eine Pflanzengattung aus der Unterfamilie Bromelioideae innerhalb der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Die nur drei Arten gedeihen in den Regenwaldgebieten Brasiliens.
Beschreibung[Bearbeiten]
Die Edmundoa-Arten sind epiphytisch lebende, immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie sehen Neoregelia- und Nidularium-Arten ähnlich. Derbe Laubblätter sitzen an einer gestauchten Sprossachse und bilden Trichter, in denen Wasser gesammelt wird. Die einfachen, parallelnervigen Laubblätter sind leicht bewehrt.
Die Blütenstände haben oft stark gestauchte Sprossachsen. Meist haben sie dekorativ gefärbte Hochblätter. Die pentazyklischen (fünf Blütenblattkreise), zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind dreizählig. Der Fruchtknoten ist unterständig.
Blütenformel: <math>\star \; K_3 \; C_3 \; A_{3+3} \; G_{\overline{(3)}}</math>
Die Früchte sind Beeren.
Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]
Die Gattung Edmundoa wurde von Elton M. C. Leme 1997 aufgestellt. Vorher waren die drei Arten in der Gattung Canistrum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Morren eingeordnet. Der botanische Gattungsname Edmundoa ehrt den brasilianischen Botaniker Edmundo Pereira (1914–1986).<ref name="Grant1998" />
Die Edmundoa-Arten gedeihen in den Regenwaldgebieten Brasiliens.
Es gibt nur drei Edmundoa-Arten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /><ref name="Luther2008" />
- Edmundoa ambigua Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Wanderley & Leme) Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
- Edmundoa lindenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Leme: Es gibt zwei Varietäten:
- Edmundoa lindenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Leme var. lindenii: Sie gedeiht terrestrisch, an Felsen, oder epiphytisch im unteren Bereich von Baumstämmen in Höhenlagen von etwa 400 Metern in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
- Edmundoa lindenii var. rosea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.Morren) Leme (Syn.: Canistrum roseum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.E.Morren, Canistrum fuscum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Baker) E. Morren ex Mez, Canistrum bellarosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.F.J.Müll. ex Ule, Canistrum binotii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mez, Canistrum lindenii var. roseum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.Morren) L.B.Sm.): Sie ist in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, Santa Catarina, Paraná sowie Rio Grande do Sul verbreitet.
- Edmundoa perplexa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.B.Sm.) Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Literatur[Bearbeiten]
- Elton M. C. Leme: Edmundoa, In: Canistrum – Bromeliads of the Atlantic Forest. S. 42, Salamandra Consultoria Editorial Ltda, 1997.
Weblinks[Bearbeiten]
- Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="BromeliadEncyclopaedia">Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 4, 2018. In „Species Index“ auf Edmundoa, anschließend auf die Art/Unterart klicken. zuletzt eingesehen am 31. März 2021</ref> <ref name="Luther2008">Harry E. Luther: An Alphabetical List of Bromeliad Binomials, 2008 in The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International.</ref> <ref name="Grant1998">Jason R. Grant: An Annotated Catalogue of the Generic Names of the Bromeliaceae, In: The Marie Selby Botanical Gardens, 1998. (Herkunft der Gattungsnamen in der Familie der Bromeliaceae in englischer Sprache)</ref> </references>