Emma Hinze
| Emma Hinze - Europameisterin im Sprint (2022) | |
| Emma Hinze - Europameisterin im Sprint (2022) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 17. September 1997 (29 Jahre) |
| Nation | |
| Disziplin | Bahn |
| Fahrertyp | Sprinterin |
| Zum Team | |
| Aktuelles Team | Track Team Brandenburg |
| Funktion | Fahrerin |
| Clubs, Renngemeinschaften | |
| 2006–2011 2012–2013 2014 seit 2015 |
RSC Hildesheim Blau-Gelb Langenhagen RSV Stelzenberg RSC Cottbus |
| Internationale Teams | |
| seit 2017 | Track Team Brandenburg |
| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 30. Juli 2024 | |
Emma Hinze (* 17. September 1997 in Hildesheim) ist eine deutsche Bahnradsportlerin. Sie wurde acht Mal Weltmeisterin in Kurzzeitdisziplinen (bis einschließlich 2023) und gewann bei den Olympischen Spielen 2020 die Silbermedaille und bei den Olympischen Spielen 2024 die Bronzemedaille im Teamsprint.
Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]
Als Juniorin[Bearbeiten]
2014 wurde Emma Hinze im Teamsprint gemeinsam mit Doreen Heinze in neuer deutscher Rekordzeit von 34,689 Sekunden Junioren-Europameisterin. Im Sprint errang sie Silber. Bei den Junioren-Bahnweltmeisterschaften rund eine Woche später errangen Hinze und Heinze den Weltmeistertitel im Teamsprint. Emma Hinze wurde zudem mit der neuen deutschen Rekordzeit von 35,662 Sekunden Dritte im 500-Meter-Zeitfahren. Diesen deutschen Rekord hatte Doreen Heinze erst kurz zuvor bei den Bahn-Europameisterschaften verbessert.
Bei den deutschen Meisterschaften im Bahnradsport Anfang September 2014 in Cottbus belegte Emma Hinze die ersten Plätze im 500-Meter-Zeitfahren, im Teamsprint und im Keirin sowie den zweiten Platz im Sprint (alles Juniorinnen). Im Teamsprint der Frauen belegte sie zusammen mit Miriam Welte ebenfalls den zweiten Platz und war mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen die erfolgreichste Teilnehmerin dieser Meisterschaft. Im Jahr darauf wurde Emma Hinze vierfache Junioren-Meisterin im Sprint, Zeitfahren, Teamsprint und Keirin und war mit vier Goldmedaillen erneut erfolgreichste Teilnehmerin einer nationalen Meisterschaft.
2015 errang Hinze in Athen die Titel der Junioren-Europameisterin im Sprint und im Zeitfahren, jeweils vor ihrer Landsfrau Pauline Grabosch, sowie die Titel im Keirin und gemeinsam mit Grabosch im Teamsprint. Damit war sie zum wiederholten Male die erfolgreichste Teilnehmerin von Meisterschaften, die allerdings auf internationaler Ebene stattfanden.
Bei den Junioren-Bahnweltmeisterschaften 2015 in Astana (Kasachstan) wurde Emma Hinze dreifache Junioren-Weltmeisterin im Teamsprint, Sprint und Keirin. Dabei stellte sie zusammen mit Pauline Grabosch einen neuen Weltrekord im Teamsprint auf. In der Sprint-Qualifikation verbesserte sie den deutschen Rekord aus dem Jahr 1994 über 200 Meter fliegend auf 11,270 Sekunden. Zusätzlich gewann sie die Silbermedaille im 500-Meter-Zeitfahren mit der weltweit zweitbesten jemals von einer Juniorin gefahrenen Zeit.
In der Elite[Bearbeiten]
2016 errang Emma Hinze ihren ersten Titel in der Elite, als sie deutsche Meisterin im Keirin wurde. Bei ihren ersten Weltcupstarts im Februar 2017 belegte sie in Cali im Sprint Rang vier und in Los Angeles Rang sechs, in der Weltcup-Gesamtwertung Rang zehn. Beim fünften Lauf des Bahnrad-Weltcups in Minsk gewann sie gemeinsam mit Pauline Grabosch den Teamsprint. Bei den Bahneuropameisterschaften 2018 errang sie mit Miriam Welte Bronze im Teamsprint wie auch bei den Weltmeisterschaften 2019. Im November 2019 gewann sie in Minsk den Keirin-Wettbewerb beim ersten Lauf des Bahn-Weltcups und damit ihre erste Einzelmedaille im Elitebereich.
2020 wurde Emma Hinze bei den Bahnweltmeisterschaften in Berlin dreifache Weltmeisterin: Sie gewann jeweils Gold im Sprint, im Keirin sowie mit Grabosch und Lea Sophie Friedrich im Teamsprint. In der Sprintqualifikation über 200 Meter (fliegend) stellte sie mit 10,364 Sekunden einen neuen deutschen Rekord auf.<ref>Emma Hinze holt Sprint-Titel. In: bdr-medienservice.de. 28. Februar 2020, abgerufen am 20. Juli 2022.</ref>
2021 startete Hinze bei den Olympischen Spielen in Tokio im Sprint, im Keirin und im Teamsprint. Im Teamsprint gewann sie zusammen mit ihrer Teamkollegin Lea Sophie Friedrich Silber und wurde dafür am 8. November 2021 vom Bundespräsidenten – zusammen mit ihrer Partnerin – mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.<ref>www.bundespraesident.de: Der Bundespräsident / Reise28,970 Sekundenn und Termine / Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Abgerufen am 27. Februar 2022.</ref> Im Sprint verlor sie das Rennen um Bronze und verpasste als Vierte knapp eine weitere Medaille. Im Keirin belegte sie in ihrem Halbfinale den letzten Platz und gewann anschließend das Rennen um die Plätze sieben bis zwölf, so dass sie am Ende Platz sieben belegte.
2022 wurde Emma Hinze in München dreifache Europameisterin im 500-Meter-Zeitfahren, Sprint, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch) sowie Weltmeisterin im Teamsprint (mit Friedrich und Grabosch); im Zeitfahren errang sie Silber und im Sprint Bronze. Im Jahr darauf holte sie zwei weitere Titel als Europameisterin. Bei den Weltmeisterschaften 2023 wurde sie Weltmeisterin im Teamsprint sowie im Zeitfahren.<ref>"Hat mir noch gefehlt": Nächstes WM-Gold für Sprinterin Emma Hinze. 5. August 2023, abgerufen am 12. August 2023.</ref> Sowohl 2023 wie 2024 holte sie weitere Titel bei Europameisterschaften, so dass sie bei einschließlich 2024 sechs Mal Europameisterin wurde.
2024 wurde Hinze für den Start bei den Olympischen Spielen in Paris nominiert, wo sie im Sprint, im Keirin und im Teamsprint startete. Dabei gewann sie im Teamsprint mit Pauline Grabosch und Lea Sophie Friedrich Bronze, im Keirin wurde sie Fünfte und im Sprint Sechste. Am 17. August 2024 stellte sie im Rahmen der deutschen Bahnmeisterschaften im Berliner Velodrom mit 27,063 Sekunden einen neuen Weltrekord über 500 Meter bei fliegendem Start auf. Damit verbesserte sie einen seit 2016 bestehenden Rekord über 28,970 Sekunden, den Kristina Vogel im Jahr 2016 aufgestellt hatte.<ref>Christina Kapp: Emma Hinze fährt Weltrekord. In: bdr-medienservice.de. 17. August 2024, abgerufen am 17. August 2024.</ref>
Im Juni 2025 verließ Emma Hinze nach neunjähriger Zugehörigkeit das Track Team Brandenburg. Zuvor hatte sie eine mehrmonatige Wettkampfpause eingelegt. Im August 2025 wurde bekannt, dass sie schwanger ist und daher weiterhin keine Rennen bestreiten wird.<ref>Radsportlerin Emma Hinze zwischen Bahnrennen und Babyglück | rbb24. In: rbb24.de. 2. November 2024, abgerufen am 19. September 2025.</ref>
Ehrungen[Bearbeiten]
- 2015: deutscher Juniorsportler des Jahres (mit Pauline Grabosch als Mannschaft des Jahres), 2. Platz in der Einzelwertung<ref>Triathletin Laura Lindemann ist „Juniorsportler des Jahres“ 2015. In: presseportal.de. Abgerufen am 22. November 2015.</ref><ref>Hinze und Grabosch Junioren-Mannschaftssportler des Jahres. rad-net.de, 22. November 2015, abgerufen am 22. November 2015.</ref>
- 2015: Nachwuchssportlerin des Jahres von Brandenburg<ref>Pohl und Hinze gewinnen Sportlerwahl in Brandenburg. In: rad-net.de. 14. Dezember 2015, abgerufen am 14. Dezember 2015.</ref>
- 2015: deutsche Nachwuchsradsportlerin des Jahres<ref>Degenkolb und Vogel Radsportler des Jahres. In: radsport-news.com. 16. Dezember 2015, abgerufen am 16. Dezember 2015.</ref>
- 2015: Eliteschüler des Sports (gemeinsam mit Pauline Grabosch)<ref>Eliteschüler des Sports 2015 ausgezeichnet. In: Deutscher Olympischer Sportbund. 18. Januar 2016, abgerufen am 18. Januar 2016.</ref>
- 2019: Sportlerin des Jahres von Brandenburg
- 2020: Radsportlerin des Jahres
- 2020: 3. Platz Sportlerin des Jahres
- 2020: Sportsoldatin des Jahres
- 2021: Sportlerin des Jahres von Brandenburg
- 2021: Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Hildesheim
- 2022: Ehrung auf dem Weg des Ruhmes in Cottbus<ref>Elvira Fischer: Cottbus/Chóśebuz: Elffacher Zuwachs für den Weg des Ruhmes. In: cottbus.de. 18. Mai 2022, abgerufen am 16. April 2023.</ref>
- 2022: Radsportlerin des Jahres
- 2022: Sportlerin des Jahres von Brandenburg
- 2023: Sportlerin des Jahres von Brandenburg
- 2024: Silbernes Lorbeerblatt<ref>BDR-Asse erhielten Silbernes Lorbeerblatt. In: bdr-medienservice.de. 8. März 2024, abgerufen am 8. März 2024.</ref>
Privates[Bearbeiten]
Emma Hinzes Bruder Carl war ebenfalls erfolgreich als Radsportler aktiv. 2019/20 war sie mit dem Radsportler Maximilian Dörnbach liiert.<ref name="niederla-813872">Georg Zielonkowski: Maximilian Dörnbach und Emma Hinze. Erfolgreiches Duo privat und im Radsport. In: niederlausitz-aktuell.de. 5. März 2020, abgerufen am 6. März 2020.</ref> Seit 2021 ist Hinze in einer Beziehung mit Bundestrainer Maximilian Levy.<ref>Sportler des Jahres - „Speed-Queen“ Emma und die Jagd nach WM-Gold und dem Regenbogen. In: sportler-des-jahres.de. 4. Oktober 2022, abgerufen am 5. Oktober 2022.</ref>
Hinze ist Sportsoldatin im Rang einer Hauptgefreiten und Angehörige der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankfurt (Oder) in Brandenburg. 2020 wurde sie vom Generalleutnant Martin Schelleis, dem Inspekteur der Streitkräftebasis, mit dem Preis der Sportsoldatin 2020 ausgezeichnet.<ref>Detlef Schachel: Spitzensportförderung: Emma Hinze ist Bundeswehrsportlerin des Jahres 2020. In: bundeswehr.de. 2020, abgerufen am 16. August 2022.</ref>
Im Oktober 2022 absolvierte Hinze erfolgreich ihre Ausbildung zum DOSB-Trainer A Leistungssport.<ref>Erfolgreiche Trainerausbildung. In: bdr-medienservice.de. 31. Oktober 2022, abgerufen am 31. Januar 2023.</ref>
Erfolge[Bearbeiten]
2014
- Regenbogentrikot Junioren-Weltmeisterin – Teamsprint (mit Doreen Heinze)
Junioren-Weltmeisterschaft – 500-Meter-Zeitfahren- Europameister-Trikot Junioren-Europameisterin – Teamsprint (mit Doreen Heinze)
Junioren-Europameisterschaft – Sprint- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Junioren-Meisterin – Keirin, 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Monique Winkelblech)
2015
- Regenbogentrikot Junioren-Weltmeisterin – Sprint, Keirin, Teamsprint (mit Pauline Grabosch)
Junioren-Weltmeisterschaft – 500-Meter-Zeitfahren- Europameister-Trikot Junioren-Europameisterin – Keirin, Sprint, 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Pauline Grabosch)
- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Junioren-Meisterin – Keirin, Sprint, 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Siri Bewersdorff)
2016
2018
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Weltcup in Minsk – Teamsprint (mit Pauline Grabosch)
Europameisterschaft – Teamsprint (mit Miriam Welte)- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Meisterin – Keirin
2019
Weltmeisterschaft – Teamsprint (mit Miriam Welte)
Europameisterschaft – Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich)- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Weltcup in Minsk – Keirin
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Weltcup in Hongkong – Teamsprint (mit Pauline Grabosch)
- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Meisterin – 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Miriam Welte)
2020
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Sprint, Keirin, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
2021
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Olympische Spiele – Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich)
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Sprint, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
- Datei:Union-Cycliste-Internationale-Logo.svg UCI Track Champions League – Kurzzeit-Gesamtwertung / vier Einzelsiege
2022
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nations’ Cup in Milton – Sprint, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Meisterin – Sprint, Keirin, 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Sandra Hainzl)
- Europameister-Trikot Europameisterin – 500-Meter-Zeitfahren, Sprint, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
Weltmeisterschaft – 500-Meter-Zeitfahren
Weltmeisterschaft – Sprint
- 2023
- Europameister-Trikot Europameisterin – 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Pauline Grabosch, Lea Sophie Friedrich und Alessa-Catriona Pröpster)
Europameisterschaft – Keirin- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nations Cup in Jakarta – Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich, Pauline Grabosch und Alessa-Catriona Pröpster)
- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Meisterin – Keirin, 500-Meter-Zeitfahren, Sprint und Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – 500-Meter-Zeitfahren, Teamsprint (mit Lea Sophie Friedrich und Pauline Grabosch)
- 2024
- Europameister-Trikot Europameisterin – Teamsprint (mit Pauline Grabosch und Lea Sophie Friedrich)
Europameisterschaft – Sprint- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Nations Cup in Adelaide – Sprint
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Olympische Spiele – Teamsprint (mit Pauline Grabosch und Lea Sophie Friedrich)
- Datei:MaillotAllemania.svg Deutsche Meisterin – 500-Meter-Zeitfahren
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:FirstCycling
- Emma Hinze in der Datenbank von rad-net.de
- Vorlage:Olympedia
- Emma Hinze in der Datenbank von Radsportseiten.comVorlage:Abrufdatum
- Persönliche Website
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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1958, 1959, 1960, 1961, 1963, 1972 Galina Jermolajewa | 1962, 1965, 1967 Walentina Sawina | 1964, 1966 Irina Kiritschenko | 1968 Alla Bagijanz | 1969, 1970, 1971, 1977, 1978, 1979 Galina Zarjowa | 1973, 1976, 1981 Sheila Young | 1974 Tamara Pilschtschikowa | 1975, 1980 Sue Novara | 1982, 1983, 1984, 1990 Connie Paraskevin-Young | 1985 Isabelle Nicoloso | 1986 Christa Rothenburger | 1987, 1989 Erika Salumäe | 1991 Ingrid Haringa | 1993 Tanya Dubnicoff | 1994 Galina Jenjuchina | 1995, 1996, 1997, 1998, 1999 Félicia Ballanger | 2000, 2002, 2006 Natallja Zylinskaja | 2001, 2003, 2004 Swetlana Grankowskaja | 2005, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012 Victoria Pendleton | 2011 Anna Meares | 2013 Rebecca James | 2014, 2015, 2017, 2018 Kristina Vogel | 2016 Zhong Tianshi | 2019 Lee Wai-sze | 2020, 2021 Emma Hinze | 2022 Mathilde Gros | 2023, 2024 Emma Finucane | 2025 Hetty van de Wouw
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2002 Li Na | 2003 Swetlana Grankowskaja | 2004, 2005 Clara Sanchez | 2006 Christin Muche | 2007 Victoria Pendleton | 2008 Jennie Reed | 2009 Guo Shuang | 2010 Simona Krupeckaitė | 2011, 2012, 2015 Anna Meares | 2013 Rebecca James | 2014, 2016, 2017 Kristina Vogel | 2018 Nicky Degrendele | 2019 Lee Wai-sze | 2020 Emma Hinze | 2021, 2022 Lea Sophie Friedrich | 2023 Ellesse Andrews | 2024, 2025 Mina Satō
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1995–1999 Félicia Ballanger | 2001 Nancy Contreras | 2000, 2002, 2003, 2005, 2006 Natallja Zylinskaja | 2004, 2007, 2010, 2012 Anna Meares | 2008 Lisandra Guerra | 2009 Simona Krupeckaitė | 2011 Olga Panarina | 2013 Lee Wai-sze | 2014, 2018 Miriam Welte | 2015, 2016 Anastassija Woinowa | 2017, 2019 Darja Schmeljowa | 2020, 2021 Lea Sophie Friedrich | 2022 Taky Marie-Divine Kouamé | 2023 Emma Hinze | 2024 Jana Burlakowa | 2025 Hetty van de Wouw
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2007, 2008 Pendleton/Reade | 2009–2011 McCulloch/Meares | 2012–2014 Vogel/Welte | 2015 Gong/Zhong | 2016, 2017 Schmeljowa/Woinowa | 2018 Grabosch/Vogel/Welte | 2019 McCulloch/Morton | 2020–2023 Grabosch/Hinze/Friedrich | 2024 Capewell/Finucane/Marchant | 2025 Kalee/van de Wouw/van der Peet
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2010 Sandie Clair | 2011 Ljubow Schulika | 2012 Olga Panarina | 2013, 2017 Kristina Vogel | 2014, 2019, 2020 Anastassija Woinowa | 2015 Elis Ligtlee | 2016 Simona Krupeckaitė | 2017, 2018 Darja Schmeljowa | 2021 Shanne Braspennincx | 2022 Emma Hinze | 2023 Lea Sophie Friedrich | 2024, 2026 Emma Finucane | 2025 Jana Burlakowa
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bis 2024: 500 m, ab 2025: 1000 m
2014, 2015, 2019 Anastassija Woinowa |
2016, 2018, 2020, 2021 Darja Schmeljowa |
2017 Miriam Welte |
2022, 2023 Emma Hinze |
2024 Katy Marchant |
2025 Hetty van de Wouw |
2026 Mathilde Gros
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2010 Clair/Sanchez | 2011 Pendleton/Varnish | 2012 Krupeckaitė/Gaivenytė | 2013 Breschniwa/Strelzowa | 2014 Breschniwa/Woinowa | 2015–2018 Schmeljowa/Woinowa | 2019 Schmeljowa/Woinowa/Rogowaja | 2020 Woinowa/Schmeljowa/Antonowa | 2021 Braspennincx/Lamberink/van de Wouw/van der Peet | 2022, 2024 Hinze/Grabosch/Friedrich | 2023 Hinze/Grabosch/Friedrich/Pröpster | 2025 Kalee/van de Wouw/van der Peet | 2025 Friedrich/Grabosch/Schneider
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1976–1980 Beate Habetz | 1981–1983 Claudia Lommatzsch | 1984 Birgit Strecke | 1985, 1986 Gabi Altweck | 1987, 1989, 1990 Gabi Dorausch | 1988 Andrea Beitzel | 1991, 1992, 1993, 1996 Annett Neumann | 1997 Kathrin Freitag | 1998, 2001, 2002 Susan Panzer | 1999, 2003 Katrin Meinke | 2000 Kathrin Freitag | 2004, 2005, 2008 Christin Muche | 2006, 2007, 2009 Dana Glöß | 2010–2017 Kristina Vogel | 2018 Miriam Welte | 2019, 2025, 2026 Lea Sophie Friedrich | 2022, 2023 Emma Hinze | 2024 Clara Schneider
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2003–2008 Christin Muche | 2009, 2011, 2015 Miriam Welte | 2010, 2013, 2014, 2017 Kristina Vogel | 2012 Charlott Arndt | 2016, 2018, 2022, 2023 Emma Hinze | 2019, 2025, 2026 Lea Sophie Friedrich | 2024 Alessa-Catriona Pröpster
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2011 Jooß/Welte | 2013 Vogel/Welte | 2014 Heinze/Vogel | 2015 Stock/Vogel | 2016, 2017 Grabosch/Vogel | 2018 Friedrich/Welte | 2019 Welte/Hinze | 2022 Friedrich/Hainzl/Hinze | 2023 Friedrich/Grabosch/Hinze | 2024 Friedrich/Grabosch/Lürmann/Schneider | 2025 Jäger/Pröpster/Kuniß | 2026 Friedrich/Schneider/Waterstradt
2012 fiel dieser Wettbewerb mangels Starterinnen aus, 2020 und 2021 wurden die Meisterschaften wegen der Corona-Epidemie nicht ausgetragen.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1990 Gabi Dorausch | 1991–1996 Annett Neumann | 1997–1999 Ulrike Weichelt | 2000 Kathrin Freitag | 2001–2003 Katrin Meinke | 2004, 2005 Dana Glöß | 2006–2009, 2011–2014, 2016–2018 Miriam Welte | 2010, 2015 Kristina Vogel | 2019, 2022, 2023, 2024 Emma Hinze | 2025 Lea Sophie Friedrich
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hinze, Emma |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Bahnradsportlerin |
| GEBURTSDATUM | 17. September 1997 |
| GEBURTSORT | Hildesheim |
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- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Radsportler (Deutschland)
- Weltmeister (Radsport)
- Europameister (Radsport)
- Deutscher Meister (Radsport)
- Olympiateilnehmer (Deutschland)
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2020
- Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2024
- Träger des Silbernen Lorbeerblattes
- Junioren-Radsportler des Jahres (Deutschland)
- Bahnradfahrer
- Sportsoldat (Bundeswehr)
- Deutscher
- Geboren 1997
- Frau