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Katy Marchant

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Katy Marchant (2019)
Katy Marchant (2019)
Zur Person
Vollständiger Name Katy Louise Marchant
Geburtsdatum 30. Januar 1993 (33 Jahre)
Nation Vorlage:GBR-Rad
Disziplin Bahn
Karriereende 2026
Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2024 Gold – Teamsprint
2016 Bronze – Sprint
Commonwealth Games
2018 Bronzemedaille – Teamsprint
Bahnradsport-Weltmeisterschaften
2024 Regenbogentrikot − Teamsprint
Bahnradsport-Europameisterschaften
2024 Europameister-Trikot – Zeitfahren
Letzte Aktualisierung: 28. September 2026
Datei:2024 UEC Track Elite European Championships 073.jpg
Marchant (2.v.r.) als Mitglied des Sprintteams bei der EM 2024 (l.: Emma Finucane, Sophie Capewell, r.: Lowri Thomas)

Katy Louise Marchant MBE<ref>Years Honours List_2025.pdf (PDF-Datei) auf assets.publishing.service.gov.uk</ref> (* 30. Januar 1993 in Leeds) ist eine ehemaliger britische Radsportlerin.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]

Katy Marchant war zunächst als Siebenkämpferin aktiv, bis ihre Leistungen auf dem Ergometer dem Trainer der Olympiasiegerin Jessica Ennis-Hill auffielen und er sie dem britischen Radsportverband British Cycling empfahl. Im April 2013 wurde sie in das Olympic Academy Programme und wenig später in das Podium Programme des Verbandes aufgenommen. Noch im selben Jahr stand sie in mehreren Disziplinen bei britischen Bahnmeisterschaften auf dem Podium.

Im Jahr darauf errang Marchant bei den Bahn-Europameisterschaften (U23) die Bronzemedaille im Keirin, 2015 holte sie den Titel. Im selben Jahr wurde sie in den Disziplinen Keirin, 500-Meter-Zeitfahren und Teamsprint (mit Jessica Varnish) britische Meisterin.

2016 wurde Katy Marchant für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert. Dort errang sie die Bronzemedaille im Sprint. 2018 ging sie bei den Commonwealth Games mit Lauren Bate im Teamsprint an den Start; das Duo belegte Rang drei. Zudem wurde sie zweifache britische Meisterin im Sprint und im 500-Meter-Zeitfahren. 2019 gewann sie beim Lauf des Weltcups in Glasgow den Wettbewerb im Keirin. 2021 startete sie bei den Olympischen Spielen in Tokio und belegte im Sprint Platz sechs. Beim Keirinrennen kollidierte sie mit der Niederländerin Laurine van Riessen.<ref>Ap Reporter: Dutch cyclist involved in Marchant crash in hospital with broken ribs. In: dailymail.co.uk. 6. August 2021, abgerufen am 23. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Bei den Europameisterschaften 2024 gewann Marchant das 500-m-Zeitfahren und holte damit erstmals einen Titel bei internationalen Meisterschaften; mit Emma Finucane, Lowri Thomas und Sophie Capewell belegte sie im Teamsprint Platz zwei. Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann Marchant die Goldmedaille im Teamsprint.<ref name="katy">'I've achieved more than I could have ever dreamed' – Olympic champion Katy Marchant retires from track cycling | Cycling Weekly. In: cyclingweekly.com. 28. September 2026, abgerufen am 28. September 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Dezember 2024 stürzte Katy Marchant während eines Keirin-Rennens bei der Austragung der UCI Track Champions League in London und brach sich einen Arm. Anschließend legte sie eine Rennpause ein und bekam ihr zweites Kind. Im September 2026 erklärte Katy Marchant ihren Rücktritt vom Leistungsradsport.<ref name="katy" />

Erfolge[Bearbeiten]

2014
2015
2016
2018
2019
2023
2024

2026

[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Commonwealth Games – Sprint, Teamsprint (mit Sophie Capewell und Rhianna Parris-Smith)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Katy Marchant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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2012: DeutschlandDeutschland Miriam Welte / Kristina Vogel | 2016: China Volksrepublik Gong Jinjie / Zhong Tianshi | 2020: China Volksrepublik Bao Shanju / Zhong Tianshi | 2024: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katy Marchant / Sophie Capewell / Emma Finucane

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2007, 2008 Pendleton/Reade | 2009–2011 McCulloch/Meares | 2012–2014 Vogel/Welte | 2015 Gong/Zhong | 2016, 2017 Schmeljowa/Woinowa | 2018 Grabosch/Vogel/Welte | 2019 McCulloch/Morton | 2020–2023 Grabosch/Hinze/Friedrich | 2024 Capewell/Finucane/Marchant | 2025 Kalee/van de Wouw/van der Peet

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bis 2024: 500 m, ab 2025: 1000 m
2014, 2015, 2019 Anastassija Woinowa | 2016, 2018, 2020, 2021 Darja Schmeljowa | 2017 Miriam Welte | 2022, 2023 Emma Hinze | 2024 Katy Marchant | 2025 Hetty van de Wouw | 2026 Mathilde Gros

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1972–1977 Faith Murray | 1999, 2000 Wendy Everson | 2001 Denise Hampson | 2002–2010 Victoria Pendleton | 2011, 2012 Rebecca James | 2013, 2014 Jessica Varnish | 2015 Katy Marchant | 2017 Jessica Crampton | 2018 Katy Marchant | 2019 Sophie Capewell | 2020 Lauren Bate | 2022 Rhian Edmunds | 2023, 2026 Emma Finucane | 2024, 2025 Lauren Bell

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