Fahrendahl
Fahrendahl Fohrendaal (niederdeutsch) Gemeinde Gnarrenburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(102)&title=Fahrendahl 53° 25′ N, 9° 3′ O
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| Höhe: | 5 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 102 (1. Dez. 1910)<ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1929 | |||||
| Eingemeindet nach: | Fahrendorf | |||||
| Postleitzahl: | 27442 | |||||
| Vorwahl: | 04764 | |||||
Lage von Fahrendahl in Niedersachsen
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Fahrendahl ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Gemeinde Gnarrenburg im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.
Geographische Lage[Bearbeiten]
Fahrendahl ist ein Straßendorf entlang der Kreisstraße 102 zwischen dem südlich gelegenen Oste-Hamme-Kanal, einem ehemaligen Torfschifffahrtskanal, und dem nördlich gelegenen Fahrendahl-Fahrendorfer Kanal. Beide Wasserläufe münden in die Oste.
Geschichte[Bearbeiten]
Ortsgründung und Einwohnerzahlen[Bearbeiten]
Fahrendahl wurde 1782 gegründet, aber im Jahr 1791 wird angegeben, dass die zehn Feuerstellen noch unbesetzt seien.<ref name="Scharf" /> Für das Jahr 1848 wurde angegeben, dass der Ort über 13 Wohngebäude mit 83 Einwohnern verfüge.<ref name="hannover" /> Am 1. Dezember 1871 waren es bereits 130 Einwohner in 18 Häusern.<ref name="Zählung" /> Im Jahr 1910 waren es nur noch 102 Einwohner.<ref name="Gemeindeverzeichnis" />
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. April 1929 wurde Fahrendahl nach Fahrendorf eingemeindet und am 8. April 1974 im Zuge der Gebietsreform nach Gnarrenburg eingegliedert.<ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 39</ref><ref name="Info" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Königreich Preußen – Provinz Hannover – Regierungsbezirk Stade – Landkreis Bremervörde. In: www.gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, 27. März 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2023; abgerufen am 18. März 2019.
</ref> <ref name="hannover">
Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S. 132 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).
</ref> <ref name="Info">Allgemeine Informationen über die Gemeinde Gnarrenburg. In: Internetseite der Gemeinde Gnarrenburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2020; abgerufen am 18. März 2019.</ref> <ref name="Scharf">
C. B. Scharf: Statistisch-topographische Samlungen zur genaueren Kentnis des Churfürstenthum Braunschweig-Lüneburg ausmachenden Provinzen. 2. Auflage. Diedr. Meier, Bremen 1791, S. 352 (Digitalisat [abgerufen am 23. November 2017]).
</ref> <ref name="Zählung">
Königlich-Statistisches Bureau (Hrsg.): Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871. Verlag des Königl. Statistischen Bureaus, Berlin 1873, S. 144 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).
</ref> </references>
Augustendorf | Barkhausen | Brillit (mit Rübehorst) | Fahrendorf (mit Fahrendahl) | Findorf (mit Kolheim) | Glinstedt | Gnarrenburg (mit Dahldorf und Geestdorf) | Karlshöfen | Klenkendorf | Kuhstedt | Kuhstedtermoor | Langenhausen (mit Friedrichsdorf)
