Geestdorf
Geestdorf Geestdörp (niederdeutsch) Gemeinde Gnarrenburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(444)&title=Geestdorf 53° 23′ N, 9° 1′ O
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| Höhe: | 9 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 444 (1895)<ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | |||||
| Eingemeindung: | 1904 | |||||
| Postleitzahl: | 27442 | |||||
| Vorwahl: | 04763 | |||||
Lage von Geestdorf in Niedersachsen
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Geestdorf ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Gemeinde Gnarrenburg im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.
Geographische Lage[Bearbeiten]
Geestdorf liegt im nördlichen Bereich des Ortsgebietes von Gnarrenburg.
Geschichte[Bearbeiten]
19. Jahrhundert[Bearbeiten]
Geestdorf verfügte im Jahr 1848 über zehn Wohngebäude mit 63 Einwohnern und gehörte zur Vogtei Gnarrenburg im Amt Bremervörde.<ref name="hannover" /> Am 1. Dezember 1871 waren es bereits 207 Einwohnern in 20 Häusern.<ref name="Zählung" /> Für das Jahr 1895 werden 444 Einwohner angegeben.<ref name="Gemeindeverzeichnis" />
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Im Jahr 1904 wurde Geestdorf nach Gnarrenburg eingemeindet.<ref name="Gemeindeverzeichnis" /><ref name="Gnarrenburg" /> Im Zuge der Gebietsreform am 8. April 1974 entstand die bis heute bestehende Gemeinde Gnarrenburg.<ref name="Info" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Königreich Preußen – Provinz Hannover – Regierungsbezirk Stade – Landkreis Bremervörde. In: www.gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, 27. März 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2023; abgerufen am 13. Januar 2018.
</ref> <ref name="Gnarrenburg">Gnarrenburg. In: Internetseite Gemeinde Gnarrenburg. 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2017; abgerufen am 20. Dezember 2017.</ref> <ref name="hannover">
Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S. 132 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).
</ref> <ref name="Info">Allgemeine Informationen über die Gemeinde Gnarrenburg. In: Internetseite der Gemeinde Gnarrenburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2020; abgerufen am 18. März 2019.</ref> <ref name="Zählung">
Königlich-Statistisches Bureau (Hrsg.): Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871. Verlag des Königl. Statistischen Bureaus, Berlin 1873, S. 144 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).
</ref> </references>
Augustendorf | Barkhausen | Brillit (mit Rübehorst) | Fahrendorf (mit Fahrendahl) | Findorf (mit Kolheim) | Glinstedt | Gnarrenburg (mit Dahldorf und Geestdorf) | Karlshöfen | Klenkendorf | Kuhstedt | Kuhstedtermoor | Langenhausen (mit Friedrichsdorf)
