Zum Inhalt springen

Geestdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gemeinde Gnarrenburg
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Wappen von Geestdorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(444)&title=Geestdorf 53° 23′ N, 9° 1′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(444) 53° 23′ 28″ N, 9° 0′ 32″ O
 {{#coordinates:53,39116|9,009004|primary
dim=10000 globe= name=Geestdorf region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 9 m ü. NHN
Einwohner: 444 (1895)<ref name="Gemeindeverzeichnis" />
Eingemeindung: 1904
Postleitzahl: 27442
Vorwahl: 04763
Geestdorf (Niedersachsen)
Geestdorf (Niedersachsen)
Lage von Geestdorf in Niedersachsen

Geestdorf ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Gemeinde Gnarrenburg im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Geestdorf liegt im nördlichen Bereich des Ortsgebietes von Gnarrenburg.

Geschichte[Bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Geestdorf verfügte im Jahr 1848 über zehn Wohngebäude mit 63 Einwohnern und gehörte zur Vogtei Gnarrenburg im Amt Bremervörde.<ref name="hannover" /> Am 1. Dezember 1871 waren es bereits 207 Einwohnern in 20 Häusern.<ref name="Zählung" /> Für das Jahr 1895 werden 444 Einwohner angegeben.<ref name="Gemeindeverzeichnis" />

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1904 wurde Geestdorf nach Gnarrenburg eingemeindet.<ref name="Gemeindeverzeichnis" /><ref name="Gnarrenburg" /> Im Zuge der Gebietsreform am 8. April 1974 entstand die bis heute bestehende Gemeinde Gnarrenburg.<ref name="Info" />

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="Gemeindeverzeichnis">

Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Königreich Preußen – Provinz Hannover – Regierungsbezirk Stade – Landkreis Bremervörde. In: www.gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, 27. März 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2023; abgerufen am 13. Januar 2018.

</ref> <ref name="Gnarrenburg">Gnarrenburg. In: Internetseite Gemeinde Gnarrenburg. 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2017; abgerufen am 20. Dezember 2017.</ref> <ref name="hannover">

Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S. 132 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).

</ref> <ref name="Info">Allgemeine Informationen über die Gemeinde Gnarrenburg. In: Internetseite der Gemeinde Gnarrenburg. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. August 2020; abgerufen am 18. März 2019.</ref> <ref name="Zählung">

Königlich-Statistisches Bureau (Hrsg.): Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871. Verlag des Königl. Statistischen Bureaus, Berlin 1873, S. 144 (Digitalisat [abgerufen am 19. Dezember 2017]).

</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende