Feldkirchen bei Mattighofen
Feldkirchen bei Mattighofen
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat: | ||||||
| Land: | Vorlage:AT-OÖ | |||||
| Politischer Bezirk: | Braunau | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | BR | |||||
| Fläche: | 34,64 km² | |||||
| Koordinaten: | 48° 4′ N, 13° 3′ O
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}} |
| Höhe: | 509 m ü. A. | |||||
| Einwohner: | 2.164 (1. Jän. 2026) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 62 Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahlen: | 5142, 5143 | |||||
| Vorwahl: | 07748 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 4 04 07 | |||||
| NUTS-Region | AT311 | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Feldkirchen 45 5143 Feldkirchen bei Mattighofen | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Franz Hofmann (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (19 Mitglieder) |
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| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
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Feldkirchen bei Mattighofen ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Braunau im Innviertel mit 2164 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026).
Geografie[Bearbeiten]
Feldkirchen bei Mattighofen liegt auf 509 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8,6 km, von West nach Ost 6,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 34,6 km². 23,1 % der Fläche sind bewaldet, 70,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Land Oberösterreich – Geografische Daten der Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen ( vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)</ref>
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 39 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
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- Aich (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Altheim (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Aschau (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Außerpirach (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Bamberg (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Burgkirchen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Edt (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Emerding (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Feldkirchen bei Mattighofen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Gerberling (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Gietzing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Gstaig (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Hafenberg (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Haiderthal (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Hansried (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Haselpfaffing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Hennergraben (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Holz (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Höslrein (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Innerpirach (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Jetzing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Kampern (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Kendling (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Klöpfing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Oichten (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Öppelhausen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Ottenhausen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Otterfing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Primsing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Quick (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Renzlhausen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Revier Renzlhausen (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Sattlern (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Sperledt (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Vormoos (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Wenigaschau (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Wexling (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Wiesing (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Willersdorf (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Aschau, Feldkirchen bei Mattighofen, Gstaig, Vormoosen und Wiesing.
Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Mattighofen.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Eine der acht Nachbargemeinden liegt im Bezirk Salzburg-Umgebung (SL).
| St. Georgen am Fillmannsbach | Pischelsdorf am Engelbach | |
| Eggelsberg | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Auerbach |
| Moosdorf | Dorfbeuern (SL) Perwang am Grabensee | Kirchberg bei Mattighofen |
Geschichte[Bearbeiten]
Im Jahr 757 entstand in Mattighofen eine königliche Pfalz. 1007 wurde der Mattigau an das Bistum Bamberg geschenkt und von dort an durch Franken und Schwaben erneut besiedelt. Feldkirchen ist urkundlich erstmals 1025 als Veltchiricha erwähnt, durch den Namen gilt auch das Bestehen der Kirche zu diesem Zeitpunkt als erwiesen. Lange gehörte Mattighofen und damit auch Feldkirchen zu Bayern. Durch den Frieden von Teschen im Jahre 1779 kam das gesamte Innviertel zu Österreich.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Vorlage:Einwohner B Diagramm 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1743 Einwohner, 2001 dann 1829 Einwohner. Da sowohl Geburtenbilanz als auch Wanderungsbilanz positiv sind, stieg die Bevölkerungszahl auf 1.891 im Jahr 2011 und weiter auf 2.102 im Jahr 2021.<ref>Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 6. April 2019.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Feldkirchen bei Mattighofen hl. Andreas
- Katholische Filialkirche Aschau hl. Bartholomäus
- Katholische Filialkirche Vormoos hl. Stephanus
- Katholische Filial- und Wallfahrtskirche Gstaig Unsere Liebe Frau Maria vom guten Rat
Ausgehend von dem Umstand, dass sich vier Kirchen im Gemeindegebiet von Feldkirchen bei Mattighofen befinden, wurde ein 19,5 Kilometer langer Vier-Kirchenweg konzipiert, der neben den vier Kirchen auch eigens geschaffene Skulpturen des in Feldkirchen ansässigen Künstlers Peter Semperboni beinhaltet.<ref>Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen: 4-Kirchenweg Feldkirchen b. M. Broschüre, o. J., online unter: http://www.4-kirchenweg.at</ref>
Weniger bekannt ist der Umstand, dass es auf dem Gemeindegebiet von Feldkirchen bei Mattighofen einst sechs Kirchen gab, neben den oben genannten außerdem die Kirchen Hl. Laurentius in Altheim (später dem Hl. Wilhelm geweiht, 1873 abgetragen) und Hl. Johannes im Walde in Burgkirchen (1882 abgetragen).<ref>Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. Band III: Innviertel. Verlag Berger, Horn/Wien 2020, ISBN 978-3-85028-770-8, S. 324, 329.</ref> Nachdem die Kirche in Altheim (zu dieser Zeit Wilhelmsaltheim genannt) unter Joseph II. zunächst gesperrt und schließlich abgerissen worden war, wurde im Jahr 1880 vom Wirt in Altheim an Stelle der abgetragenen Kirche eine dem Hl. Laurenzius geweihte Kapelle im neugotischen Stil errichtet.<ref>Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. Band III: Innviertel. Verlag Berger, Horn/Wien 2020, ISBN 978-3-85028-770-8, S. 329.</ref> In Burgkirchen erinnert lediglich eine 1985 errichtete Gedenktafel am Wasserbehälter an die abgetragene Johanneskirche.<ref>Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich. Band III: Innviertel. Verlag Berger, Horn/Wien 2020, ISBN 978-3-85028-770-8, S. 340.</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Vereine[Bearbeiten]
Die Bandbreite der Vereine in Feldkirchen umfasst folgende Vereinigungen:
- Gesellschaft und Soziales
- Freiwillige Feuerwehr
- Selbsthilfe-Verein für Brandfälle
- Elternverein
- Kameradschaftsbund
- Seniorenvereinigungen: Seniorenbund, Seniorenring, Pensionistenverband
- Landjugendgruppe
- Ortsbauernschaft, Ortsbäurinnen
- Kultur, Sport und Freizeit
- Ortsmusikkapelle
- Chöre: Chor Con Brio, Kirchenchor, Singgruppe Feldkirchen
- Theater-Verein
- Volksbildungswerk Feldkirchen
- Turn- und Sportunion mit den Sektionen Turner, Stockschützen, Tennis, Fußball, Tischtennis
- Plattenclub Aschau
- Imkerverein
- Pferdefreunde
- FSAT (Fahrverein Steyrer Alt-Traktoren)
- Jagdgesellschaft Feldkirchen
- Feldkirchner Hendlfreunde
- Theaterverein Feldkirchen
- Tradition und Folklore
- drei Zechen: Zechkameradschaft Gstaig, Zechkameradschaft Aschau, Zechkameradschaft Vormoos
- Goldhaubegruppe, Kopftuchträgerinnen
- Fingerhaklerverein
Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]
Jährliche Veranstaltungen der örtlichen Vereine sind
- Arena Fever, zweitägiges Fest der Turn- und Sportunion
- dreitägige Gstaiger Dult der Zeche Gstaig
- Frühjahrskonzert der Musikkapelle Feldkirchen
- Mountain Power Night, Discoparty der Zeche Vormoos
- Manitu, Discoparty der Landjugend
- Kegelmeisterschaft des Plattenclubs Aschau
- Vereinsturnier der Sektion Stockschützen
Der Adventmarkt in Feldkirchen findet jedes zweite Jahr statt.
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
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Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 2003: 11 ÖVP, 4 SPÖ und 4 FPÖ.
- 2009: 10 ÖVP, 6 FPÖ und 3 SPÖ.
- 2015: 9 FPÖ, 8 ÖVP und 2 SPÖ.
- 2021: 9 ÖVP, 8 FPÖ und 2 SPÖ.<ref>Wahlen Oberösterreich 2021. In: orf.at. Abgerufen am 15. März 2024.</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Gemeinderatswahlen 2021 ( vom 16. Oktober 2021 im Internet Archive)</ref>
Bürgermeister[Bearbeiten]
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Quelle:Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref
- 1850–1862 Alois Nobis
- 1862–1864 Simon Guggenberger
- 1864–1867 Georg Hupf
- 1867–1870 Andreas Edlhofer
- 1870–1873 Georg Neumaier
- 1873–1876 Josef Ebenthaler
- 1876–1879 Franz Kreil
- 1879–1885 Mathias Nobis
- 1885–1894 Jakob Edhofer
- 1894–1897 Mathäus Edthofer
- 1897–1900 Franz Rieder
- 1900–1903 Jacob Kreil
- 1903–1906 Johann Kücher
- 1906–1910 Georg Obermüller
- 1910–1913 Jakob Eisenmann
- 1913–1919 Jakob Sitzmann
- 1919–1924 Franz Kücher
- 1924–1942 Franz Stöger
- 1942–1945 Andreas Pommer
- 1945–1946 Johann Zauner
- 1946–1955 Mathias Wasner
- 1955–1963 Franz Stöger
- 1963–1979 Josef Moser
- 1979–1996 Andreas Weiß
- 1996–2015 Franz Harner (ÖVP)
- 2015–2021 Johann Danninger (FPÖ)
- seit 2021 Franz Hofmann (ÖVP)
Wappen[Bearbeiten]
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Rot eine goldene Krone mit von Silber und Blau waagrecht gerautetem Stirnreif. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb. Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte durch Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 18. Juni 1973.
Die Krone verweist auf die einstige Bedeutung Feldkirchens als Mittelpunkt eines schon in der Karolingerzeit bestandenen Königsgutes; die Rauten im Stirnreif der Krone erinnern an die ehemalige Zugehörigkeit des Innviertels zu Bayern. Das Wappen wurde von Martin Stachl aus Braunau am Inn entworfen.Vorlage:Gemeindeinfo Land OÖ Ref
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Petrus Weindl (1879–1943), Abt von Michaelbeuern
- Franz Wasner (1905–1992), Leiter der Trapp Family Singers, in Feldkirchen geboren, Ehrenbürger
Weblinks[Bearbeiten]
- 40407 – Feldkirchen bei Mattighofen. Gemeindedaten der Statistik Austria
- Weitere Infos über die Gemeinde Feldkirchen bei Mattighofen auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Die Seite Vorlage:BoxenVerschmelzen/styles.css hat keinen Inhalt.
Altheim | Aspach | Auerbach | Braunau am Inn | Burgkirchen | Eggelsberg | Feldkirchen bei Mattighofen | Franking | Geretsberg | Gilgenberg am Weilhart | Haigermoos | Handenberg | Helpfau-Uttendorf | Hochburg-Ach | Höhnhart | Jeging | Kirchberg bei Mattighofen | Lengau | Lochen am See | Maria Schmolln | Mattighofen | Mauerkirchen | Mining | Moosbach | Moosdorf | Munderfing | Neukirchen an der Enknach | Ostermiething | Palting | Perwang am Grabensee | Pfaffstätt | Pischelsdorf am Engelbach | Polling im Innkreis | Roßbach | St. Georgen am Fillmannsbach | St. Johann am Walde | St. Pantaleon | St. Peter am Hart | St. Radegund | St. Veit im Innkreis | Schalchen | Schwand im Innkreis | Tarsdorf | Treubach | Überackern | Weng
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Feldkirchen bei Mattighofen
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Imagemap fehlt
- Gemeinde in Oberösterreich
- Ort im Bezirk Braunau
- Feldkirchen bei Mattighofen
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Südinnviertler Seengebiet
