Handenberg
Handenberg
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| Wappen | Österreichkarte | |||||
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von Handenberg]]
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | |||||
| Land: | Vorlage:AT-OÖ | |||||
| Politischer Bezirk: | Braunau | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | BR | |||||
| Fläche: | Vorlage:RundenDez km² | |||||
| Koordinaten: | 48° 8′ N, 13° 0′ O
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A. | |||||
| Einwohner: | 1.334 (1. Jän. 2026) | |||||
| Bevölkerungsdichte: | Vorlage:Str replace Einw. pro km² | |||||
| Postleitzahl: | 5144 | |||||
| Vorwahl: | 07748 | |||||
| Gemeindekennziffer: | 4 04 12 | |||||
| NUTS-Region | AT311 | |||||
| UN/LOCODE | AT HBG | |||||
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Handenberg 11 5144 Handenberg | |||||
| Website: | ||||||
| Politik | ||||||
| Bürgermeister: | Johannes Fankhauser (ÖVP) | |||||
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (19 Mitglieder) |
Insgesamt 19 Sitze | |||||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Handenberg ist eine Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im oberen Innviertel in Oberösterreich. Der zuständige Gerichtsbezirk ist der Gerichtsbezirk Braunau am Inn.
Geographie[Bearbeiten]
Handenberg liegt auf 497 Meter Höhe im oberen Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,9 km, von West nach Ost 6,9 km. Die Gemeinde hat eine Größe von fast 28 Quadratkilometern. Davon werden mehr als drei Viertel landwirtschaftlich genutzt, siebzehn Prozent sind bewaldet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Durch das Gemeindegebiet fließt von Süd nach Nord der Fillmannsbach.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Das Gemeindegebiet umfasst folgende 26 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>): Vorlage:Mehrspaltige Liste
Katastralgemeinden sind Adenberg und Sandtal.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( des Vorlage:Referrer vom 16. Dezember 2013 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot.</ref>
Verwaltung[Bearbeiten]
Handenberg bildet seit 1. Jänner 2007 mit der Gemeinde St. Georgen am Fillmannsbach eine Verwaltungsgemeinschaft.<ref>Gemeinde St. Georgen am Fillmannsbach & Handenberg.</ref>
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
| Schwand im Innkreis | Neukirchen an der Enknach | |
| Gilgenberg am Weilhart | ||
| Eggelsberg | St. Georgen am Fillmannsbach |
Geschichte[Bearbeiten]
Da im benachbarten St. Georgen Keltengräber gefunden wurden, ist anzunehmen, dass auch Handenberg zu dieser Zeit besiedelt war.
Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1070: in presentia Hanti sacerdotis in Tampach. Das deutet auf eine Siedlung Tampach hin, die von einem Priester Hanto betreut wurde. Die Kombination von „Hanto“ und „Tampach“ kann dann zu „Hantenperch“ geführt haben, wie in einer Schenkungsurkunde von 1112 beschrieben.
Die Pfarre wird bereits 1293 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1453 weihte der Weihbischof Sigismund von Passau die zweischiffige gotische Hallenkirche. Kirchenpatrone waren der hl. Martrin und die hl. Margaretha. Der 56 Meter hohe Turm mit dem großen Zwiebeldach wurde 1589 bis 1598 errichtet. Der erste bekannte Pfarrer war Wilhelm Singer. Er begann 1634 die Pfarrmatrik, die seitdem lückenlos geführt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Handenberg ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Katholische Pfarrkirche Handenberg hl. Martin: Gotisch, Mitte des 15. Jahrhunderts. Zweischiffig, mit barocker Inneneinrichtung (2. Hälfte 17. Jahrhundert). 1518 Errichtung eines Turmes, 1710 bis 1716 weiter ausgebaut.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaftssektoren[Bearbeiten]
Handenberg ist eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde, wenn auch die Zahl der Betriebe abnimmt. Von den 99 Höfen des Jahres 2010 wurden 56 im Haupt-, 40 im Nebenerwerb und drei von Personengemeinschaften geführt. Die Haupterwerbsbetriebe bewirtschafteten rund achtzig Prozent der Flächen. Im Produktionssektor sind zwei Drittel der Erwerbstätigen mit der Herstellung von Waren und ein Drittel im Baugewerbe beschäftigt. Der größte Arbeitgeber im Dienstleistungssektor ist der Handel (Stand 2011).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
| Wirtschaftssektor | Anzahl Betriebe | Erwerbstätige | ||
|---|---|---|---|---|
| 2011 | 2001 | 2011 | 2001 | |
| Land- und Forstwirtschaft 1) | 99 | 133 | 96 | 137 |
| Produktion | 11 | 6 | 34 | 19 |
| Dienstleistung | 48 | 27 | 156 | 125 |
1) Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999
Berufspendler[Bearbeiten]
Im Jahr 2011 lebten 637 Erwerbstätige in Handenberg. Ein Drittel arbeitete in der Gemeinde, zwei Drittel pendelten aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistik Austria ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Verkehr[Bearbeiten]
- Eisenbahn: Die nächsten Bahnhöfe sind Burghausen in Bayern und Mattighofen in jeweils zwanzig Kilometer Entfernung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Straße: Durch das Gemeindegebiet verläuft die Lamprechtshausener Straße B156.
Politik[Bearbeiten]
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Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
- 1997: 13 ÖVP, 3 FPÖ und 3 SPÖ.
- 2003: 12 ÖVP, 5 SPÖ und 2 FPÖ.
- 2009: 12 ÖVP, 4 FPÖ und 3 SPÖ.
- 2015: 10 ÖVP, 6 FPÖ und 3 SPÖ.
- 2021: 13 ÖVP und 6 FPÖ.Vorlage:Gemeinderatswahl OÖ Ref
Bürgermeister[Bearbeiten]
- bis 2021 Gottfried Neumaier (ÖVP)
- seit 2021 Johannes Fankhauser (ÖVP)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Wappen[Bearbeiten]
Das Gemeindewappen wurde 1978 verliehen:
- Erniedrigt wellenförmig geteilt; oben in Rot eine silberne, linksgewendete, auf der Teilungslinie schwimmende Ente mit goldenem Schnabel und goldenem Bein; unten in Blau drei silberne Wellenleisten.
Das Wappen symbolisiert die sagenhafte Gründung von „Antenberg“: An der Stelle der Kirche sei einst ein Teich gewesen. Als darauf eine Ente mit einer Hostie im Schnabel gesehen wurde, schütteten die Leute den Teich zu, bauten an dieser Stelle eine Kirche und gründeten den Ort.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Land Oberösterreich ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Die Gemeindefarben sind rot, weiß, blau.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Theodor Renzl (1923–1995), Mundartdichter
Weblinks[Bearbeiten]
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- Weitere Infos über die Gemeinde Handenberg auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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Altheim | Aspach | Auerbach | Braunau am Inn | Burgkirchen | Eggelsberg | Feldkirchen bei Mattighofen | Franking | Geretsberg | Gilgenberg am Weilhart | Haigermoos | Handenberg | Helpfau-Uttendorf | Hochburg-Ach | Höhnhart | Jeging | Kirchberg bei Mattighofen | Lengau | Lochen am See | Maria Schmolln | Mattighofen | Mauerkirchen | Mining | Moosbach | Moosdorf | Munderfing | Neukirchen an der Enknach | Ostermiething | Palting | Perwang am Grabensee | Pfaffstätt | Pischelsdorf am Engelbach | Polling im Innkreis | Roßbach | St. Georgen am Fillmannsbach | St. Johann am Walde | St. Pantaleon | St. Peter am Hart | St. Radegund | St. Veit im Innkreis | Schalchen | Schwand im Innkreis | Tarsdorf | Treubach | Überackern | Weng
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- Gemeinde in Oberösterreich
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