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Fillmannsbach

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Vorlage:Österreichbezogen

Fillmannsbach
Steckenbach (Oberlauf)
Datei:St Georgen am Fillmannsbach - Fillmannsbach - Fillmannsbach - 2026 03 04.jpg
Fast ausgetrocknetes Bachbett des Fillmannsbachs in St. Georgen am Fillmannsbach (März 2026)

Fast ausgetrocknetes Bachbett des Fillmannsbachs in St. Georgen am Fillmannsbach (März 2026)

Daten
Lage Innviertel, Oberösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Enknach → Inn → Donau → Schwarzes Meer
Quelle in Feldkirchen bei Mattighofen
48° 4′ 8″ N, 13° 2′ 35″ O
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Quellhöhe ca. Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.<ref name="doris" />
Mündung bei Dietzing in die EnknachKoordinaten: 48° 9′ 37″ N, 13° 2′ 50″ O
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Mündungshöhe ca. Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.<ref name="doris" />
Höhenunterschied ca. 95 m
Sohlgefälle ca. 7 ‰
Länge 13,5 km<ref name="doris">Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System (DORIS)</ref>
Einzugsgebiet 68,2 km²<ref name="gws-ber">Amt der Oberösterreichischen Landesregierung (Hrsg.): Pollinger Ache und Enknach und Zusammenfassung der Ergebnisse des Inn- und Hausruckviertels und ihr Vergleich mit dem Zentralraum, Untersuchungen zur Gewässergüte. Stand 1992 -1995. Gewässerschutz Bericht 12/1995, Linz 1995 (Vorlage:ZOBODAT).</ref>
Linke Nebenflüsse Eckerbach
Rechte Nebenflüsse Ottersbach, Hartbach
Gemeinden Feldkirchen bei Mattighofen, St. Georgen am Fillmannsbach, Handenberg, Neukirchen an der Enknach

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Der Fillmannsbach ist ein 13,5 km langer Bach im Innviertel in Oberösterreich.

Er entspringt als Steckenbach nahe dem Ortskern von Feldkirchen bei Mattighofen und fließt nach Norden. Bei St. Georgen am Fillmannsbach wendet er sich Richtung Nordosten und durchfließt das Handenberger Durchbruchstal, wo er die Mindel-Endmoräne des Salzachgletschers durchbricht.<ref>L. Weinberger: Exkursion durch das österreichische Salzachgletschergebiet und die Moränengürtel der Irrsee- und Attersee-Zweige des Traungletschers. In: Verhandlungen der geologischen Bundesanstalt, Sonderheft D, Wien 1955, S. 7–33 (PDF; 13 MB)</ref> Bei Dietzing (Gemeinde Neukirchen an der Enknach) mündet der Fillmannsbach von links in die Enknach, wobei er mit 68,2 km² ein deutlich größeres Einzugsgebiet als die Enknach mit 41,5 km² entwässert.<ref name="gws-ber" /> Kurz vor der Mündung nimmt er von rechts den parallel zur Enknach fließenden Hartbach auf. Zwischen St. Georgen und der Mündung verläuft die Lamprechtshausener Straße (B156) parallel zum Fillmannsbach.

Der Fillmannsbach fällt zeitweise trocken. Über weite Strecken, insbesondere im Verlauf entlang der B156, ist der Bach stark reguliert mit Uferbefestigungen, einem trapezförmigen Profil und ohne nennenswerte Begleitgehölze.<ref>Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung (Hrsg.): Raumeinheit Neukirchner Platte (= Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 33). Überarb. Fassung, Krems und Linz 2007 (Vorlage:ZOBODAT).</ref>

Der Fillmannsbach wird um das Jahr 1130 als Vilmuspach urkundlich genannt. Das Bestimmungswort leitet sich vom althochdeutschen Personennamen Filmuot ab.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fillmannsbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />