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Fenaco

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Fenaco Genossenschaft

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo Fenaco.svg
Rechtsform Genossenschaft<ref name="hr-eintrag">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsregisteramt des Kantons Bern, abgerufen am 4. Februar 2023.</ref>
Gründung 1993
Sitz Bern, Schweiz
Leitung Michael Feitknecht
(Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Pierre-André Geiser
(Präsident der Verwaltung)
Mitarbeiterzahl 11.613 bezw. 9.772 VZÄ (2025)<ref name="gb2025">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Umsatz 7,21 Mrd. CHF (2025)<ref name="gb2025"/>
Branche Agrar, Lebensmittelindustrie, Detailhandel, Energie, Diverse
Website www.fenaco.com

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Die Fenaco (Eigenschreibweise fenaco, kurz für fédération nationale des coopératives agricoles) ist eine Agrargenossenschaft mit Sitz in Bern. Genossenschaftsmitglieder sind 133 landwirtschaftliche Organisationen, die unter verschiedenen Marken in verschiedenen Geschäftsbereichen auftreten. Die bekanntesten sind Landi, Volg oder Agrola.<ref name="fenaco">Fenaco Genossenschaft: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 12. Mai 2026.</ref> Indirekt ist daher die Fenaco grossmehrheitlich im Besitz von rund 39'500 Mitgliedern der Landi-Genossenschaften, die mehrheitlich aktive Landwirte sind.<ref name="fenaco" />

Bekannte Unternehmen und Marken der Fenaco sind der Getränkehersteller Ramseier Suisse, der Fleischverarbeiter Ernst Sutter AG, die Detailhandelsunternehmen Volg und Landi, die Dünger-Marke Landor, der Futtermittelhersteller UFA sowie der Mineralölkonzern Agrola. Die Fenaco Genossenschaft beschäftigt rund 11'600 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von rund 7,21 Milliarden Franken.<ref name="gb2025" />

Im Juni 2022 war Fenaco in der Liste der grössten Unternehmen in der Schweiz auf dem 39. Platz vertreten.

Unternehmen[Bearbeiten]

Die Fenaco ist das grösste Unternehmen, das sich de facto im Besitz der Schweizer Landwirte befindet. Die ursprüngliche Idee war, dass die Landwirte gleichzeitig Kunde und Lieferant «ihrer» Landi-Genossenschaft sein sollen, das heisst: einerseits die Produktionsmittel einkaufen und andererseits ihre Produkte verkaufen.

Heute existieren allerdings keine vertraglichen Bindungen mehr. Die Fenaco und ihre Mitgliedgenossenschaften verkaufen den Landwirten Produktionsmittel zur Herstellung von Lebensmitteln, wie etwa Sämereien, Futtermittel, Pflanzennahrung. Im Gegenzug kauft die Fenaco Produkte der Bauern, insbesondere Saatgut, Getreide, Ölsaaten, Kartoffeln, Schlachtvieh, Eier, Mais, Gemüse, Obst und Weintrauben. Die Fenaco vermarktet die Produkte und verarbeitet sie teilweise durch Tochterunternehmen.

Die wichtigsten Tätigkeitsgebiete sind:

  • Herstellung, Import und Handel mit Produktionsmitteln für die Landwirtschaft
  • Ankauf, Lagerung, Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen
  • Handel mit Getreide und Ölsaaten sowie Brenn- und Treibstoffen

Unternehmensstruktur[Bearbeiten]

Die Fenaco hat über 80 Tochterfirmen.

Agrar[Bearbeiten]

Die Anicom AG ist für die Vermarktung und den Transport von Nutztieren zuständig und zu rund 76 Prozent im Besitz der Fenaco.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Juni 2024, abgerufen am 20. April 2025.</ref> Auch beim Futtermittelhersteller UFA ist die Fenaco Hauptaktionärin. Zudem ist die Fenaco-Tochter Serco Landtechnik der Groupe Serco Exklusivimporteurin der Marke Claas.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 23. Oktober 2021; abgerufen am 22. September 2021.</ref> Anfang 2011 hat Fenaco die Biomill AG (Kleintierfutter) von der Groupe Minoteries übernommen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 3. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2020; abgerufen am 2. April 2020.</ref> Im September 2025 hat Fenaco die vollständige Übernahme der österreichischen Rolli-Pet Tiernahrung GmbH, eine führende Herstellerin von Wildvogelfutter in Europa, mit rund 50 Mitarbeitenden und Produktionsstandort in Hargelsberg, von der Schweizer Erbo Gruppe angekündigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. September 2025, abgerufen am 22. September 2025.</ref>

Im Jahr 2026 hat Markus Hämmerli die Leitung der Division Agrar übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 6. April 2026.</ref>

Lebensmittelindustrie[Bearbeiten]

Fleisch

Die in der Fleisch- und Fleischwarenherstellung tätige Ernst Sutter AG wurde 2003 von der zur Fenaco gehörenden Carnavi-Holding, in der die bisherigen Fleischaktivitäten von Fenaco zusammengefasst waren, übernommen.

Convenience

Das Nahrungsmittelunternehmen Frigemo mit der im Eiergeschäft tätigen EiCO.

Per 1. April 2022 hat Fenaco Green Pack Swiss und Bio Pack Swiss übernommen und stärkte damit die Bereiche Bio und Demeter.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 16. März 2022, abgerufen am 19. März 2022.</ref>

Frische

2007 wurde die Union-Fruits SA und 2008 die Steffen-Ris AG übernommen. Beide Unternehmen wurden später liquidiert und die Unternehmensnamen als Marken weitergeführt, welche nun Teil der strategischen Geschäftseinheit Inoverde (früher: Fenaco Landesprodukte) sind.<ref>Inoverde: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 10. März 2023.</ref> Die Infrastrukturen befinden sich an 14 Standorten in den wichtigsten Anbaugebieten der Schweiz:

Ende Juni 2027 ist die Schliessung des Standorts Sursee vorgesehen.<ref>Maurizio Minetti: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. September 2026, abgerufen am 2. September 2026.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. September 2026, abgerufen am 2. September 2026.</ref> Inoverde beschäftigt über 400 Mitarbeitende.

Lebensmittelsicherheit
  • Die Halag Chemie AG aus Aadorf ist in der Fabrikation und mit dem Handel von chemisch-technischen Produkten wie Reinigungs- und Desinfektionsmittel tätig. Sie wurde 1970 durch Heinrich A. Leimbacher gegründet und 1979 vom Verband ostschweizerischer landwirtschaftlicher Genossenschaften (VOLG) übernommen, welcher 1993 zur Fenaco fusionierte.
  • UFAG Laboratorien
  • ufamed (Tierarzneimittel)
Getränke

Im Jahr 2019 hat Christian Consoni die Leitung der Division Lebensmittelindustrie übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 6. April 2026.</ref>

Detailhandel[Bearbeiten]

Zum Geschäftsfeld Detailhandel gehören die beiden Detailhandelsketten Volg und Landi sowie die Tankstellenshops TopShop. Der Westschweizer Grossist Cadar ist ebenfalls Teil der Fenaco.

Im Jahr 2021 hat Philipp Zgraggen die Leitung der Division Detailhandel übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 6. April 2026.</ref>

Energie[Bearbeiten]

Unter der Marke Agrola werden Heizöl, Treibstoffe und Energie verkauft.

2015 wurde die Mehrheit an der Solvatec AG mit Sitz in Basel übernommen, inzwischen wurde Solvatec vollständig in die Agrola integriert.<ref>Claudia Stahel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 13. April 2015, abgerufen am 27. April 2021.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsregisteramt des Kantons Basel-Stadt, abgerufen am 27. April 2021.</ref> Die Fenaco betreibt auch eigene Photovoltaikanlagen. Die mit einer Stromproduktion von rund 1,2 GWh pro Jahr grösste Anlage wurde 2019 am Standort Bätterkinden in Betrieb genommen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Oktober 2019, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 19. Oktober 2019; abgerufen am 2. Oktober 2019.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>

Diverse[Bearbeiten]

Der Fenaco gehört ferner das Transportunternehmen Traveco. Im Oktober 2014 übernahm die Fenaco sämtliche Aktien der im IT-Bereich tätigen Bison.<ref>Angelica Filippi: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Swiss IT Media GmbH, 22. Oktober 2014, abgerufen am 14. Mai 2018.</ref> Die Bison Schweiz AG und die interne Dienstleistungseinheit Informatik von Fenaco wurden per 1. Januar 2025 unter einem Dach zusammengeführt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 21. März 2024, abgerufen am 23. März 2024.</ref> Die Fenaco gibt das grösste Schweizer Agrarmagazin, die UFA-Revue, heraus.<ref>Thomas Angeli, Otto Hostettler: Die Macht der Bauern. Die Landwirtschaftslobby hat ein Paralleluniversum errichtet. Mit durchschlagendem Erfolg: Sie erstickt jede Sparidee im Keim und kanalisiert die Finanzströme in ihre Richtung. In: Beobachter 20/2016 vom 30. September 2016, S. 22–23.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Schweiz galt bis in die 1880er-Jahre als Getreideland. Mit dem Bau der Eisenbahn in der Schweiz änderte sich dies. Mit Hilfe des neuen Transportmittels konnte günstiges Getreide importiert werden. Aus der Not wurden landwirtschaftliche Genossenschaften als Selbsthilfeorganisation der Landwirte gegründet. Diese schlossen sich Ende des 19. Jahrhunderts zu Verbänden zusammen. Die Fenaco wurde 1993 aus dem Zusammenschluss von sechs dieser landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbänden gegründet:<ref name="hr-eintrag" /><ref name="hist">Fenaco im Archiv für Agrargeschichte, abgerufen am 4. Februar 2023.</ref><ref name="geschichte">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. fenaco Genossenschaft, abgerufen am 18. Dezember 2023.</ref>

Am 29. Oktober 1993 hat der VLGZ als letzter dieser sechs Verbände dem Zusammenschluss zugestimmt,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> welcher rückwirkend auf den 1. Januar 1993 erfolgte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> LAVEBA (ehemals LV St. Gallen) und der Landwirtschaftliche Genossenschaftsverband Schaffhausen (GVS)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsregisteramt des Kantons Schaffhausen, abgerufen am 12. April 2026.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 23. März 2024.</ref> sowie der Tessiner Verband blieben eigenständig.

Nach der Gründung der Fenaco wurde die Vereinigung der landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbände der Schweiz auf Ende 1993 aufgelöst.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>

1995 wurde die Cisag S.A. in Cressier NE übernommen.<ref name="hr-eintrag" /> 2001 wurde unter der Marke TopShop der erste Tankstellenladen eröffnet.<ref name="geschichte" />

Seit 2015 betreibt Fenaco in einem Joint Venture mit der ZG Raiffeisen das deutsch-schweizerische Logistikzentrum LahrLogistics in Lahr.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. November 2018, abgerufen am 1. Mai 2021.</ref> 2018 hat Lonza die Produktion von Stickstoffdünger am Standort Visp aufgegeben. Die Agroline AG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Lonza und Fenaco, wurde daraufhin aufgelöst. Auch die Landor AG wurde aufgelöst, und Landor dient nun als Eigenmarke für Düngerprodukte.<ref>Hansjürg Jäger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. Mai 2017, abgerufen am 27. September 2022.</ref><ref>Alice Chalupny: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Juni 2017, abgerufen am 27. September 2022.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsregisteramt des Kantons Bern, abgerufen am 27. September 2022.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Handelsregisteramt des Kantons Basel-Landschaft, abgerufen am 27. September 2022.</ref> Im gleichen Jahr hat Fenaco die Swiss Grana Group AG übernommen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. April 2018, abgerufen am 18. Dezember 2023.</ref> und im Auhafen Muttenz, wo jährlich u. a. 100 bis 200 Tausend Tonnen Dünger gelöscht wird,<ref>geschaeftsbericht2022.fenaco.com</ref> eine Siloanlage für Getreide in Betrieb genommen, welche auch als Pflichtlager dient.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 8. Juni 2018, abgerufen am 22. Dezember 2022.</ref> Ein weiteres Getreidelager befindet sich in Olten.<ref>Jocelyn Daloz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. April 2020, ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. Dezember 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/www.oltnertagblatt.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 29. November 2022, abgerufen am 18. Dezember 2023.</ref>

Fenaco ist Mitglied beim Schweizer Bauernverband.<ref>SBV – Mitgliedorganisationen (Abgerufen am 16. März 2021)</ref>

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Umsatzentwicklung[Bearbeiten]

Mit der Gründung der Fenaco 1993 wurde ein Umsatz von rund 3 Milliarden Franken vereint.<ref>Raphael Bühlmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. Oktober 2018, abgerufen am 9. November 2022.</ref> Nachfolgend die Umsatzentwicklung in Millionen Schweizer Franken gemäss den Geschäftsberichten 2015, 2016, 2021, 2022, 2023 und 2024 sowie diversen Medienberichten in tabellarischer Form (Werte teilweise stark gerundet).

Jahr Umsatz
in Mio. SFr
Beleg
1993 3081 <ref name=":11">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
1994 3190 <ref name=":11" />
1995 2987 <ref name=":12" />
1996 3031 <ref name=":12">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
1997 3080 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
1998 3088 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
1999 3130 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
2000 3300 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Juni 2001, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2001 3500 <ref>Peter Morf: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Juni 2002, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2002 3600 <ref>Peter Morf: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. Juni 2003, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2003 3800 <ref>Peter Morf: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Juni 2004, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2004 4091 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Juni 2005, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2005 5460 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. Mai 2006, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2006 4750 <ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 29. Juni 2007, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. November 2022; abgerufen am 9. November 2022.Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>
2007 4875 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Mai 2008, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2008 5790 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. Mai 2009, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2009 5400 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. Mai 2010, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2010 5450 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Mai 2011, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2011 5660 <ref name="gb2015" />
2012 5788 <ref name="gb2015" />
2013 6141 <ref name="gb2015" />
2014 6317 <ref name="gb2015" />
2015 6044 <ref name="gb2015">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2016, archiviert vom Vorlage:Referrer; abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2016 5944 <ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2017, archiviert vom Vorlage:Referrer; abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2017 6262 <ref name="gb2020" />
2018 6767 <ref name="gb2020" />
2019 7004 <ref name="gb2020" />
2020 6981 <ref name="gb2020">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2021, abgerufen am 23. Juli 2025.</ref>
2021 7382 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2022, abgerufen am 9. November 2022.</ref>
2022 8062 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 15. Mai 2024.</ref>
2023 7539 <ref name="gb2023"/>
2024 7288 <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 13. Mai 2025, abgerufen am 13. Mai 2025.</ref>
2025 7210 <ref name="gb2025"/>

Personelles[Bearbeiten]

Vorsitzende der Geschäftsleitung[Bearbeiten]

Wesentlich beteiligt am Zusammenschluss zur Fenaco war Willy Gehriger<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiv für Agrargeschichte, abgerufen am 25. Juli 2025.</ref>, welcher 2013 mit dem Agro-Star Suisse ausgezeichnet wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Februar 2013, abgerufen am 15. Mai 2024.</ref> Gehriger war von 2002 bis 2012 Chef der Fenaco. Zuvor war Mitbegründer Ulrich Schlup<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 15. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> erster Vorsitzender der Geschäftsleitung. Ab 2012 hatte Martin Keller die Position inne,<ref name="hist"/> bevor per 1. Juli 2025 Michael Feitknecht Vorsitzender der Geschäftsleitung wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. April 2024, abgerufen am 5. April 2024.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. Juni 2025, abgerufen am 13. Juli 2025.</ref> Feitknecht war bereits seit 1. Juli 2018 Leiter der strategischen Geschäftseinheit Pflanzenschutz und übernahm zusätzlich per 1. Januar 2020 die Leitung des Departements Pflanzenbau, womit er auch Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung wurde. Vor seiner Zeit bei Fenaco war er während zehn Jahren für den Chemiekonzern Syngenta tätig.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. Juni 2019, abgerufen am 24. Juli 2025.</ref>

Verwaltungsratspräsidenten[Bearbeiten]

Erster Präsident des Verwaltungsrates der Fenaco wurde der ehemalige Kantonsrat des Kantons Schwyz Thomas Schmid. 2003 übernahm Lienhard Marschall die Position, bevor 2015 der ehemalige Grossrat des Kantons Bern Pierre-André Geiser folgte. Als sein Nachfolger wurde der amtierende Vizepräsident Jean-Daniel Heiniger nominiert und an der Delegiertenversammlung vom 24. Juni 2026 gewählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. April 2025, abgerufen am 12. Mai 2026.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 24. Juni 2025, abgerufen am 29. Juni 2026.</ref>

Weitere[Bearbeiten]

Im Jahr 2023 übernahm David Käser, welcher bereits seit 2001 bei der Fenaco arbeitet, die Leitung der Division Landi.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiv für Agrargeschichte, abgerufen am 20. Mai 2023.</ref><ref>Matthias Mast: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Mai 2023, abgerufen am 20. Mai 2023.</ref>

Von 1996 bis 2015 war der spätere Bundesrat Guy Parmelin Mitglied des Verwaltungsrates der Fenaco, ab 2009 als Vizepräsident.<ref>Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 9. Dezember 2020.</ref> Auch Ueli Maurer war einst im Verwaltungsrat der Fenaco vertreten<ref>Thomas Angeli, Otto Hostettler: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. September 2016, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref><ref>Gieri Cavelty: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Mai 2021, abgerufen am 10. Mai 2021.</ref>, auch als Vizepräsident.<ref name="handelszeitung20091125">Gret Heer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. November 2009, abgerufen am 28. Juli 2025.</ref> Der Mitte-Nationalrat Leo Müller ist ein weiterer Politiker, der zu den «bäuerlichen Parlamentariern» des Schweizer Bauernverbands zählt und von 2011 bis 2024 dem Fenaco-Verwaltungsrat angehörte.<ref>Vanessa Mistric: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Dezember 2023, abgerufen am 10. Dezember 2023.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Juni 2024, abgerufen am 30. Juni 2024.</ref> Zu seiner Nachfolgerin wurde die Freiburger FDP-Ständerätin Johanna Gapany gewählt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Juni 2024, abgerufen am 18. Juli 2025.</ref> Auch SVP-Nationalrat Caspar Baader war einst im Verwaltungsrat vertreten.<ref name="handelszeitung20091125" />

Die Führungspositionen bei der Fenaco sind mehrheitlich durch Männer belegt. So gibt es im Verwaltungsrat fünf Frauen auf 14 Männer<ref>Fenaco Genossenschaft: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 19. Mai 2025.</ref> und in der Geschäftsleitung vier Frauen auf 12 Männer (Stand: Mai 2026).<ref>Fenaco Genossenschaft: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 12. Mai 2026.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fenaco – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive> <ref name="gb2023">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Mai 2024, abgerufen am 15. Mai 2024.</ref> </references>

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