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Flugplatz Bad Windsheim

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Flugplatz Bad Windsheim
Datei:Aerial image of the Bad Windsheim airfield.jpg
Kenndaten
ICAO-Code EDQB
Flugplatztyp Sonderlandeplatz
Koordinaten 49° 30′ 36″ N, 10° 21′ 59″ OKoordinaten: 49° 30′ 36″ N, 10° 21′ 59″ O
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Höhe über MSL 372 m (1.220 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 4 km westlich von Bad Windsheim
Strasse 470
Basisdaten
Eröffnung 1976
Betreiber Flugsportverein Bad Windsheim
Start- und Landebahn
07/25 490 m × 30 m Gras

Der Flugplatz Bad Windsheim Vorlage:Flughafen-Codes ist der Sonderlandeplatz der mittelfränkischen Stadt Bad Windsheim. Er ist im Eigentum der Stadt Bad Windsheim und wird von dem Flugsportverein Bad Windsheim e. V. betrieben.

Geografie[Bearbeiten]

Der Flugplatz liegt etwa vier Kilometer westlich des historischen Stadtkernes von Bad Windsheim am Wiebelsheimer Berg auf einer Höhe von 372 m ü. NN im nördlichen Quellgebiet der Aisch.<ref>EDQB bei BayernAtlas</ref>

Naturräumlich befindet er sich in der Windsheimer Bucht, nördlich steigt das Gelände zum Steigerwald hin an und südlich zu der Frankenhöhe. Östlich erstreckt sich der Rangau und 20 km westlich verläuft die Landesgrenze zu Baden-Württemberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Der nach der Aufhebung des Flugverbotes durch die Alliierten 1951 gegründete Flugsportverein Bad Windsheim e. V. begann mit der Fliegerei in den 1950er Jahren zunächst auf benachbarten Flugplätzen, wie beispielsweise dem Militärflugplatz Illesheim. Ein eigenes Gelände fand sich vorübergehend im Gründlein, musste aber bald wieder aufgegeben werden. Ab 1972 wurde das heutige Gelände erschlossen, mit technischer Hilfe durch die US-Army eingeebnet und in den Folgejahren zum Flugplatz ausgebaut.<ref name ="chronik">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Chronik EDQB (Memento vom 29. Dezember 2017 im Internet Archive)</ref> Im Jahr 1974 folgten der Bau einer Flugzeughalle, einer Werkstatt und des Towers. 1994 kam eine zweite Halle hinzu und 1996 das Vereinsheim.<ref name ="chronik" />

Flugplatz und Ausstattung[Bearbeiten]

Der Flugplatz ist für Luftfahrzeuge aller Art bis 2000 kg Höchstabfluggewicht (MTOW) zugelassen und von 9:00 Uhr bis Sonnenuntergang in Betrieb. Der Halter des Flugplatzes ist die Stadt Bad Windsheim, der Betreiber der Flugsportverein Bad Windsheim e. V.

Es bestehen mehrere Wirtschaftsgebäude, ein Tower (118.260 MHz), zwei Hangars, eine Windenstarteinrichtung und ein Vereinsheim.

Zwischenfälle[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Eine Gemeindestraße erschließt den Flugplatz zu der Staatsstraße 2252 hin, die zu der südlich verlaufenden Bundesstraße 470 anschließt. Der ÖPNV bedient den Flugplatz nicht direkt. In Bad Windsheim besteht eine Zustiegsmöglichkeit zu der Nebenstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Flugplatz Bad Windsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Verkehrslandeplätze:
Aschaffenburg • Augsburg • Bayreuth • Burg Feuerstein • Coburg-Brandensteinsebene • Eggenfelden • Giebelstadt • Haßfurt-Haßberge • Herzogenaurach • Hof-Plauen • Kempten-Durach • Kulmbach • Landshut • Lichtenfels • Mainbullau • Regensburg-Oberhub • Rothenburg ob der Tauber • Straubing • Vilshofen • Weiden/Opf. • Würzburg-Schenkenturm

Sonderlandeplätze:
Ampfing • Ansbach-Petersdorf • Arnbruck • Bad Endorf/Jolling • Bad Kissingen • Bad Neustadt/Saale-Grasberg • Bad Windsheim • Bad Wörishofen-Nord • Bamberg-Breitenau • Beilngries • Berching • Burgheim • Dachau-Gröbenried • Deggendorf • Dingolfing • Dinkelsbühl-Sinbronn • Donauwörth-Genderkingen • Ebern-Sendelbach • Eichstätt • Elsenthal-Grafenau • Fürstenzell • Grabenstätt • Griesau • Gundelfingen • Günzburg-Donauried • Gunzenhausen-Reutberg • Hettstadt • Hetzleser Berg • Illertissen • Jesenwang • Kirchdorf/Inn • Kitzingen • Kolitzheim-Herleshof • Lager Hammelburg • Lauf-Lillinghof • Mindelheim-Mattsies • Moosburg auf der Kippe • Mühldorf • Neuburg-Egweil • Neumarkt/Opf. • Neustadt/Aisch • Nördlingen • Ochsenfurt • Ottengrüner Heide • Paterzell • Pegnitz-Zipser Berg • Pfarrkirchen • Rosenthal-Field Plössen (Speichersdorf) • Schleißheim • Schmidgaden • Schönberg • Schwabach-Büchenbach • Schwabmünchen • Schwandorf • Schweinfurt-Süd • Sonnen • Thalmässing-Waizenhofen • Thannhausen • Treuchtlingen-Bubenheim • Vilsbiburg • Vogtareuth • Warngau • Weißenhorn • Wildberg • Zell-Haidberg

Sonderflughäfen:
Oberpfaffenhofen

* Militärflugplatz mit ziviler Mitbenutzung

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