Franziska Junge

Franziska Junge (* 1981 in Zschopau) ist eine deutsche Theater-, Film-, Fernsehschauspielerin und Sängerin.
Werdegang[Bearbeiten]
Nach dem Abitur studierte sie von 1999 bis 2003 Musical an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München. Von 2003 bis 2006 folgte ein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.<ref>Franziska Junge bei Crew United, abgerufen am 9. November 2024</ref> Beide Studiengänge schloss sie mit Diplom ab<ref>Franziska Junge bei castupload.com, abgerufen am 10. Juli 2022</ref>, Während des Studiums gastierte sie am Schauspiel Leipzig und bei den Bregenzer Festspielen. Sie absolvierte die Masterclasses bei Ivana Chubbuck und Michael Monks (Ivana Chubbuck Studio, Los Angeles), sowie bei David Penn (London „The Naked Face“)<ref>The Naked Face. Abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>.
Seit 2013 spielte sie u. a. in Tatort-Folgen, u. a. in „Das Haus am Ende der Straße“, „Es lebe der Tod“, „Wer bin ich“, „Gefangen“ und „Parasomnia“ sowie in der Serie Para – Wir sind King von Özgür Yıldırım, die mit dem Deutschen Fernsehpreis 2021 ausgezeichnet wurde.
Neben ihrer Tätigkeit für Film und Fernsehen arbeitet Franziska Junge als Theaterschauspielerin. Claus Peymann engagierte sie noch während des Studiums 2006 ans Berliner Ensemble. Junge hatte u. a. die Möglichkeit selbst eine deutsche Erstaufführung des Solostücks Kabarett der letzten Hoffnung<ref>„Kabarett der letzten Hoffnung“ Berliner Ensemble 2007. In: YouTube. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref> von Wladimir Alekseewic Klim (Klimenko) unter der Regie von Makedoniy Kiselev zu realisieren. Sie spielte mit im Auftragsstück Pffft … oder der letzte Tango am Telefon<ref>Peter Hans Göpfert: Der letzte Tabori. 17. November 2007, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref> von George Tabori unter der Regie von Martin Wuttke, reiste mit der Erfolgsinszenierung Die Dreigroschenoper unter der Regie von Robert Wilson um die Welt und durfte die Rolle der Lena in Leonce und Lena mit Musik von Herbert Grönemeyer die Nachfolge von Nina Hoss antreten; ebenfalls unter der Regie von Robert Wilson. Ihre Anfangsjahre am Berliner Ensemble beschreibt sie folgendermaßen: „Ich hatte durch mein Erstengagement am Berliner Ensemble dank Claus Peymann das große Glück von Beginn an mit Ausnahmekünstlern gemeinsam auf der Bühne zu stehen und lernen zu dürfen. Zeitweise war ich mit 16 Rollen gleichzeitig im Spielplan vertreten. Ich kann somit meine ersten Lehrjahre am Theater als eine sehr arbeitsintensive und erfüllte Zeit beschreiben.“<ref>Theater. In: Website von Franziska Junge. Abgerufen am 14. Juli 2020.</ref>
Von 2009 bis 2017 war sie Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt.<ref>Franziska Junge. In: schauspielfrankfurt.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. September 2015; abgerufen am 27. September 2015.</ref> Vor allem unter der Regie von Andreas Kriegenburg spielte Junge immer wieder, u. a. Rollen wie den Luftgeist Ariel in Der Sturm, Maria in Glaube Liebe Hoffnung und die Gutsbesitzerin Natalja Petrovna in der deutschen Erstaufführung von Drei Tage auf dem Land, womit sie zur Nachwuchsdarstellerin 2017 der Zeitschrift Theater heute nominiert wurde. Junge arbeitete außerdem mit Sebastian Hartmann, Christopher Rüping, Philipp Preuss, Schorsch Kamerun, Bernhard Mikeska, Oliver Reese, Hans Op de Beeck und Rainald Grebe. Seit der Spielzeit 2017/18 spielte sie als Gast am Berliner Ensemble, u. a. Lucy in Robert Wilsons Die Dreigroschenoper und die Rolle der Karen Weston in Eine Familie in einer Inszenierung von Oliver Reese und als Anita in der deutschen Erstaufführung von „Wheeler“.
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit singt sie Konzerte wie ihren Abend Junge singt Tom Waits. Mit dem Posaunisten Uwe Dierksen verband sie eine langjährige Zusammenarbeit, die Premiere des Konzerts Hirngespinste//Pipedreams fand im Januar 2023 an der Fliegenden Volksbühne Frankfurt Rhein-Main mit Musikern aus dem Umfeld vom Ensemble Modern statt.<ref>Hans-Jürgen Linke: Uwe Dierksen in der Volksbühne: Gestörte Signale und ihre Rhythmen. In: Frankfurter Rundschau. 29. Januar 2023, abgerufen am 12. Februar 2026.</ref>
Franziska Junge arbeitet außerdem als Sprecherin beim Hessischen Eundfunk, Westdeutschen Rundfunk Köln und beim Südwestrundfunk. Sie ist Mitglied der Deutschen Akademie für Fernsehen. Junge lebt in Berlin.
Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]
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- 2004: Die fehlende Stunde (Kurzfilm)
- 2005: Geschichte Mitteldeutschlands
- 2005: Eine Chance für die Liebe
- 2005: Das Leben des Friedrich Schiller
- 2007: Mustervater 2 – Opa allein zu Haus
- 2007: Das Scherbengericht
- 2013: Die letzte Nacht der Baby Gun (Kurzfilm für Kino)<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
- 2013: Im Labyrinth des Schweigens
- 2013: Tatort: Das Haus am Ende der Straße
- 2014: Tatort: Hinter dem Spiegel
- 2015: Tatort: Wer bin ich?
- 2015: Dead Man Working (Fernsehfilm)
- 2016: Tatort: Es lebe der Tod
- 2016: Immer Ärger mit Opa Charly (Fernsehfilm)
- 2017: Im Wald (In The Woods, Kurzfilm für Kino<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>)
- 2017: Ein Fall für Zwei (Fernsehserie, 1 Folge)
- 2017: Hit Mom – Mörderische Weihnachten (Fernsehfilm)
- 2018: Letzte Spur Berlin (Fernsehserie, Folge: Verspielt)
- 2018: Inspektor Jury: Der Tod des Harlekins (Fernsehfilm)
- 2018: Unser Kind (Fernsehfilm)
- 2019: Wolfsland: Heimsuchung (Fernsehfilm)
- 2020: Tatort: Gefangen
- 2020: Tatort: Parasomnia
- 2021: Der Staatsanwalt (Fernsehserie, 1 Folge)
- 2021: Kommissar Dupin – Bretonische Spezialitäten
- 2021: Para – Wir sind King (WarnerTV/HBO)
- 2022: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Escape Room)
- 2022: Die Heiland – Wir sind Anwalt (Fernsehserie, Folge: Schikane einer alten Dame)
- 2022: Erzgebirgskrimi – Tödliche Abrechnung
- 2022: SOKO Leipzig (Fernsehserie, Folge: Mein fremdes Kind)
- 2022: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Fernsehserie, Folgen: Alte Narben und Traummann)
- 2022: Die Kanzlei (Fernsehserie, Folge: Gratwanderung)
- 2022: SOKO Wismar (Fernsehserie, Folge: Tod und Korn)
- 2023: Morden im Norden (Fernsehserie, Folge: Kleiner Bruder)
- 2023: Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster
- 2023: Tatort: Erbarmen. Zu spät.
- 2024: Notruf Hafenkante (Fernsehserie, Folge: Abschied)
- 2024: Die Toten am Meer (Fernsehreihe, Folge: Tod an der Klippe)
- 2025: Tierärztin Dr. Mertens (Fernsehserie, 4 Folgen)
- 2025: Schattenseite (Fernsehserie, 6 Folgen)
- 2026: Die Notärztin (Fernsehserie, 4 Folgen)
Theater (Auswahl)[Bearbeiten]
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Schauspiel Frankfurt
- 2009: Phädra von Jean Racine – Önone – Regie: Oliver Reese<ref>Marcus Hladek: Kupfer-Sturz ins Pathos. Phädra – Oliver Reese lässt Racines Tragödie leuchten. In: Nachtkritik. 12. Dezember 2009, abgerufen am 25. Juni 2020.</ref>
- 2010: Tartuffe von Molière – Elmire – Regie: Staffan Valdemar Holm<ref>Lähmende Dekadenz. In: OP online. 19. April 2010, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2011: Traumnovelle von Arthur Schnitzler – Albertine – Regie: Bastian Kraft<ref>Im Spiegelkabinett der Träume. In: Deutschlandfunk Kultur. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2011: Liebelei von Arthur Schnitzler – Mizzi – Regie: Stephan Kimmig<ref>Röcklein, Röcklein, Röcklein rot. In: Frankfurter Rundschau. 14. Januar 2011, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2012: Salome von Oscar Wilde – Herodias – Regie: Günter Krämer<ref>Hubert Spiegel: Salome in Frankfurt: Balztänzchenschieberschritt zum Schafott. In: FAZ.NET. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2013: Making of::Marilyn (Rolle: Marilyn), Regie: Bernhard Mikeska
- 2013: Dekalog von Krzysztof Kieślowski – Ewa, Magda, Dorota – Regie: Christopher Rüping<ref>Moral am Scheideweg. Dekalog – Die Zehn Gebote. In: Die Deutsche Bühne. 16. Dezember 2013, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2014: Glaube Liebe Hoffnung von Ödön von Horváth – Maria – Regie: Andreas Kriegenburg<ref>„Ich freue mich auf meinen Tod“. In: Frankfurter Rundschau. 21. September 2014, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2014: Frankfurt von Rainald Grebe – Storch, Kleist etc. – Regie: Rainald Grebe<ref>Rainald Grebe – Ein Abend voller Pointen über Frankfurt. In: Deutschlandfunk Kultur. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2015: Nach dem Fest von Hans Op de Beeck – Regie: Hans Op de Beeck<ref>Familiäre Abgründe und traurige Untiefen. In: Titel Kulturmagazin. 1. Oktober 2015, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2015: Die Wiedervereinigung der beiden Koreas von Joël Pommerat – Regie: Oliver Reese<ref>Die Wiedervereinigung der beiden Koreas. In: Der Tagesspiegel. 30. September 2017, abgerufen am 18. Juli 2020 (via PressReader.com).</ref>
- 2015: Dämonen von Fjodor Dostojewski – Marja Timofejewna Lebjadkina, Lisaweta Tuschina – Regie: Sebastian Hartmann<ref>"Dämonen" in Frankfurt – Laut, nackt und ätzend. In: Deutschlandfunk Kultur. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2016: Der Sturm von William Shakespeare – Ariel – Regie: Andreas Kriegenburg<ref>Meisterhafte Züge und geistige Tiefpunkte. In: Frankfurter Rundschau. 17. April 2016, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>
- 2017: Eine Familie von Tracy Letts – Karen – Regie: Oliver Reese<ref>Shirin Sojitrawalla: Immerhin Wille zur Wahrheit. Eine Familie – Oliver Reeses inszeniert Tracy Letts' Stück in Frankfurt als Hort des Postfaktischen. In: Nachtkritik. 13. Januar 2017, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>
- 2017: Drei Tage auf dem Land von Patrick Marber – Natalja – Regie: Andreas Kriegenburg<ref>Drei Tage auf dem Land in Frankfurt. In: Faust Kultur. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2019; abgerufen am 9. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Berliner Ensemble
- 2006: Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller – Agnes Sorel – Regie: Claus Peymann<ref>Jochanan Trilse-Finkelstein, Schiller im Berliner Ensemble. In: Sopos. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2007: Kabarett der letzten Hoffnung von Wladimir Alekseewic Klim (Klimenko) – Soloabend – Regie: Makedoniy Kiselev<ref>"Kabarett der letzten Hoffnung" Berliner Ensemble 2007 auf YouTube, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2007: Pffft … oder der letzte Tango am Telefon von George Tabori – Chor – Regie: Martin Wuttke<ref>Berliner Ensemble | PFFFT oder Der Letzte Tango am Telefon von George Tabori. Abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2007: Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht – Dolly – Regie: Robert Wilson
- 2008: Leonce und Lena von Georg Büchner – Lena – Regie: Robert Wilson
- 2018: Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht – Lucy Brown – Regie: Robert Wilson<ref>Die Dreigroschenoper. Berliner Ensemble, abgerufen am 18. Juli 2020.</ref>
- 2019: Wheeler von Tracy Letts – Anita – Regie: Oliver Reese<ref>Wheeler. Berliner Ensemble, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>
Volksbühne Berlin
- 2012: Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann – Regie: Sebastian Klink
Kampnagel Hamburg
- 2010: Dunkle Mädchen & MusicHall präsentieren Socrate von Erik Satie – Sokrates – Regie: Kommando Himmelfahrt<ref>Theater Kampnagel Hamburg: Dunkle Mädchen & Music Hall präsentieren »Socrate« von Erik Satie. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juni 2021; abgerufen am 9. Juli 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2012: Leviathan oder: Stoff, Form und Gewalt eines Staates von Kommando Himmelfahrt<ref>Thomas Fiedler: Leviathan. In: Kommando Himmelfahrt. 17. Juni 2013, abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>
Schauspiel Leipzig
- 2005: Hertel’s Waits for Franzy (Tom Waits Konzert) – Regie und Arrangements: Thomas Hertel<ref>Hertels waits for Franzy. In: vimeo. Abgerufen am 9. Juli 2020.</ref>
Bregenzer Festspiele
- 2001: La Bohème von Giacomo Puccini – Regie: Richard Jones & Anthony McDonald
- 2003: West Side Story von Leonard Bernstein – Regie: Francesca Zambello
Prinzregententheater München
- 2001: Stella von Johann Wolfgang von Goethe – Lucie Sommer – Regie: Florentine Klepper
- 2002: On the Town von Leonard Bernstein – Lucie Schmeeler – Regie: Gil Mehmert
- 2003: Stumm&Zwang, One-Woman-Show – Regie: Franziska Junge
Neuköllner Oper
- 2020–2022: Iron Curtain Man – Dean Reed, Erich Honecker, Renate Blume und Manfred Krug – Regie: Fabian Gerhardt
- 2023/2024: Frau ohne Schatten – Färberin – Regie: Ulrike Schwab
Berliner Opernpreis
- 2022/2024: Subotnik von Ferdinand von Schirach – Seyma – Regie: Theresa von Halle Finalisten des Berliner Opernpreises
Hörspiele und Hörbücher[Bearbeiten]
- 2013: Irres Licht von Uwe Dierksen und Matthias Göritz – Regie: Uwe Dierksen (SWR)
- 2016: Augustus von John Williams – Regie: Burkhard Schmid (hr)
- 2017: „Königreich der Dämmerung“ von Steven Uhly – Regie: (Leonhard Koppelmann) (SWR)
- 2018: „100 Songs“ von Roland Schimmelpfennig, Uraufführung – Regie: (Leonhard Koppelmann) (RBB)
- 2024: "Hirngespinste// Pipedreams" von Uwe Dierksen Deutschlandfunk Kultur
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2024: Nominierung für den Deutschen Schauspielpreis 2024 in der Kategorie Episodische Rolle für Notruf Hafenkante Folge: Abschied<ref>Timo Niemeier: Das sind die Nominierungen. In: DWDL. 20. Juni 2024, abgerufen am 21. Juni 2024.</ref>
- 2017: Nominierung Theater heute in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin des Jahres 2017 für die Rollendarstellung der Natalja in Patrick Marbers Drei Tage auf dem Land am Schauspiel Frankfurt
- 2004: Publikumspreis Shortfilmfestival Leipzig für die Fehlende Stunde
Weblinks[Bearbeiten]
- Vorlage:IMDb/1
- Franziska Junge bei Crew United
- Franziska Junge persönliche Webseite
- Franziska Junge bei Baumbauer Actors
- Franziska Junge bei Filmmakers
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Junge, Franziska |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin |
| GEBURTSDATUM | 1981 |
| GEBURTSORT | Zschopau, Deutsche Demokratische Republik |
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Wikidata P6521 verschieden (Crew United Personen-ID)
- Wikipedia:Defekter Dateilink
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- Theaterschauspieler
- Filmschauspieler
- Sänger
- Geboren 1981
- Deutscher
- Frau