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Frastanz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Österreichbezogen

Marktgemeinde
Frastanz
Wappen Österreichkarte
Basisdaten
Staat: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Land:
Politischer Bezirk: Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Bezirk unbekannt
Kfz-Kennzeichen:
Fläche: Vorlage:RundenDez km²
Koordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 47° 13′ N, 9° 37′ OKoordinaten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Str“ ist nicht vorhanden._type:city 47° 13′ 12″ N, 9° 37′ 12″ O
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Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
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Bevölkerungsdichte: Vorlage:Str replace Einw. pro km²
Postleitzahl: 6820
Vorwahl: 05522
Gemeindekennziffer: 8 04 05
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Sägenplatz 1
6820 Frastanz
Website: www.frastanz.at
Politik
Bürgermeister: Walter Gohm (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2025)
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

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Frastanz ist eine Marktgemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand ) im Bezirk Feldkirch im österreichischen Bundesland Vorarlberg.

Geografie[Bearbeiten]

Frastanz liegt im Bezirk Feldkirch in Vorarlberg, dem westlichsten Bundesland Österreichs, auf 510 Metern Höhe. 61,2 Prozent der Fläche sind bewaldet. Die Samina fließt bei Frastanz in die Ill.

Das gesamte österreichische Saminatal gehört zum Gemeindegebiet, ebenso Teile der Drei Schwestern-Gruppe und der Galina-Gruppe, beides Untergruppen des Rätikons.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile der Gemeinde sind:

  • Hofen
  • Einlis
  • Amerlügen (219 Einwohner)<ref name="Zahlen und Daten 2019">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Parzelle Amerlügen liegt auf einer Terrasse am Ostabhang des Vorderälpeles auf rund 760 Metern Seehöhe.
  • Fellengatter (1.424 Einwohner)<ref name="Zahlen und Daten 2019" /> ist die größte Parzelle des Ortes, und auf ihrem Gebiet des Stadtschrofens sind früheste Siedlungsspuren aus prähistorischer Zeit nachweisbar.
  • Bodenwald
  • Frastafeders (255 Einwohner)<ref name="Zahlen und Daten 2019" /> Die Parzelle Frastafeders liegt auf einer – vom Dorf Frastanz aus gesehen – südseitigen Hangterrasse in einem Höhenbereich von 560 bis 590 m. Die urkundlich mehrmals erwähnte Burg Frastafeders im Klöslefeld (beim Schloss) konnte durch die Ausgrabungen unter Wilhelm Sydow eindeutig archäologisch nachgewiesen werden.
  • Gampelün (254 Einwohner)<ref name="Zahlen und Daten 2019" /> liegt südöstlich von Frastanz auf Hangterrassen auf etwa 700 m. In den Frastanzer Urkunden erscheint der Name „Gampelü“ erstmals im Jahr 1365; es umfasst die Ortsteile Winkel, Oberes Gampelün, Rofel, Kosa, Bardella, Anderhalden und Galätscha.
  • Sonnenheim
  • Bardella

Bardella und Gampelün sind fast vollständig von Nenzing umgeben, aber keine tatsächlichen Exklaven. Bardella ist über die Fläche der Verbindungsstraße zu Gampelün mit dem Hauptteil des Gemeindegebiets verbunden und Gampelün über die Fläche Roßniser Straße.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Feldkirch Göfis Satteins
Mauren LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg

Eschen LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg

Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Nenzing (BZ)
Planken LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Schaan LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Balzers LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg

Geschichte[Bearbeiten]

Ortsgeschichte[Bearbeiten]

Frastanz liegt an einer Römerstraße. Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus.

Die Burg Frastafeders dürfte um 1258 im Gefolge der ersten montfortischen Linienteilung als Vorposten der Grafen von Werdenberg gegen Feldkirch entstanden sein. Außerdem besaß sie wohl die Aufgabe, den Weg über das Sarojajoch zu sichern.
Welches Dienstmannengeschlecht der Werdenberger im 13. Jahrhundert auf Frastafeders saß, ist unbekannt. 1317 verlieh Graf Rudolf II. von Werdenberg-Sargans die Burg dem Reichsritter Ulrich Thumb von Neuburg.
Die Burg Frastafeders bestand nicht einmal hundert Jahre. Bereits um 1344 wurde sie im Rahmen einer Auseinandersetzung zwischen den Grafen von Montfort-Feldkirch zerstört.

Auf Frastanzer Boden fand 1499 die Schlacht bei Frastanz statt, eine der blutigsten und wichtigsten Entscheidungsschlachten des Schwabenkrieges. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Österreich.

Frastanz unterstand lange Zeit der Herrschaft Sonnenberg. Frastanz und Nenzing bildeten in früherer Zeit eine Art Doppelgemeinde. Bis ins 18. Jahrhundert waren beide Gemeinden als kleine Gnos unter den Bruggen eine steuerliche Einheit. Kirchlich gehören die Nenzinger Ortsteile Motten, Mariex und Mittelberg seit 1785 zu Frastanz.<ref>Geschichte, Webseite der Gemeinde Frastanz.</ref>

Am 15. Juni 1910 durchbrach die Ill die Dammbauten an drei Stellen und verwandelte das Frastanzer Ried in einen einzigen See.

Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Frastanz seit seiner Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Vorlage:Einwohner B Diagramm Für das Jahr 2003 ist ein Ausländeranteil von 17,8 Prozent ausgewiesen.

Der Rückgang der Einwohnerzahl von 2001 auf 2011 ist auf eine negative Wanderungsbilanz zurückzuführen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

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Pfarrkirche Frastanz
Datei:Letzehof1.jpg
Letzehof

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Katholische Pfarrkirche Frastanz hl. Sulpitius: Die Kirche wurde 1885 nach dem Plan des Kölner und Wiener Dombaumeisters Friedrich von Schmidt erbaut und zählt gemeinsam mit der Pfarrkirche Silbertal desselben Architekten zu den schönsten neugotischen Beispielen Westösterreichs. Dem Architekten gelang es, die strukturellen Qualitäten der Gotik mit der alpinen Topographie in Einklang zu bringen. Man könnte von einer landschaftlichen Schönheit dieser Bauten sprechen, die etwas vom Geist der Bilder der Donauschule beinhaltet. In beiden Fällen verstärkt der überhöhte Standort die gestische Zeichenhaftigkeit der Gotik.
  • Zur Pfarre gehören mehrere denkmalgeschützte Kapellen (Beispiele): Kapelle St. Wendelin Frastanz, Kapelle Amerlügen, Kapelle Maria Ebene, Kapelle Klöslefeld, Ortskapelle Gampelün.
  • Buddhistisches Kloster Letzehof: Direkt an der Gemeindegrenze zu Feldkirch in Maria Grün (Frastanz) befindet sich seit 1983 das Buddhistische Kloster Letzehof (Tashi Rabten), das erste buddhistische Kloster Österreichs. Es gehört in der Nachfolge nach dem tibetischen Meister Geshe Rabten der größten Tradition des tibetischen Buddhismus an. Ordinierte aus Asien und Europa erhalten hier, wie auch in den anderen zur Rabten Foundation gehörenden Stätten, wie dem Muttertempel (Rabten Choeling) am Genfersee ihre Ausbildung. Die Leitung des Klosters obliegt dem österreichischen Mönch Gelong Dschampa Lungtog. Der Letzehof wird häufig von Lehrern, Schulklassen und anderen interessierten Gruppen besucht, um authentische Information zum Thema Buddhismus zu erhalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 15. Juni 2015 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. am 7. Januar 2026.</ref>

Museen[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Im Ortsteil Fellengatter waren früher Tabakanbau und die Hanfseilerei Lebensgrundlage. Im Jahr 2003 gab es am Ort 117 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 1.687 Beschäftigten und 122 Lehrlingen; lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige insgesamt: 2.533.

Unternehmen[Bearbeiten]

  • E-Werke Frastanz
  • Vorarlberger Brauereigenossenschaft Frastanz
  • Rondo Ganahl AG
  • SAMINA Produktions- und Handels GmbH
  • MÜROLL GmbH<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
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Bahnhof Frastanz

Verkehr[Bearbeiten]

Es halten Züge der Linie S 1.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. ÖBB; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Buslinien
    • Stadtbus Feldkirch: 407
    • Landbus Oberes Rheintal: 480
    • Landbus Walgau, Großes Walsertal und Brandnertal: 520 530 531 532 534 535, Nightline: N4<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Straße: Stadttunnel Feldkirch

Bildung[Bearbeiten]

Datei:Kindergarten Schulgasse 1, Fellengatter Frastanz .JPG
Kindergarten Fellengatter (ehemalige Volksschule)

In Frastanz gibt es drei Schulen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Frastanz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und vier Kindergärten:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gemeinde Frastanz; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • Volksschule Frastanz-Hofen
  • Volksschule Fellengatter
  • Mittelschule Frastanz
  • Kindergarten Amerlügen
  • Kindergarten Einlis
  • Kindergarten Fellengatter
  • Kindergarten Hofen<ref>Marktgemeinde Frastanz: Bildung</ref>

Es besuchen 221 Schüler eine Volksschule in Frastanz (+ 61 in Frastanz-Fellengatter) und 150 Schüler eine Mittelschule (Stand 2020/21).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Land Vorarlberg; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gesundheit[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

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n. k.
(Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“−4,4Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <)
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Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Motiv: Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
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In Vorarlberg wählen die Bürger alle fünf Jahre die Mitglieder der Gemeindevertretung durch Ankreuzen eines Listen-Wahlvorschlages bzw. durch Mehrheitswahl wenn kein Listenvorschlag vorliegt.<ref name="GWG">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. §§ 59–63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von WahlvorschlägenSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Vorarlberger Landtag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Der Wähler trägt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wählen sind, in die Stimmliste ein.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Weiters den Bürgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.

Die Gemeindevertretung wählt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte – sofern keine Wahl durch die Bürger zustande kam – gemäß § 61 Gemeindegesetz<ref name="GG">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. Abschnitt Gemeindevertretung (ab § 33), 3. Abschnitt Gemeindevorstand (ab § 54), 4. Abschnitt Bürgermeister (ab § 61)Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Vorarlberger Landtag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> einen Bürgermeister und dann einen mindestens dreiköpfigen Gemeindevorstand. Die Zahl dieser „Gemeinderäte“ darf aber gemäß § 55 den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht übersteigen.

Der Bürgermeister führt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und Beschlüsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf Ausschüsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse sind nicht öffentlich.

Sitzverteilung nach den Wahlen[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Wappen[Bearbeiten]

Frastanz
Frastanz

Das Gemeindewappen entstand im Jahre 1968 nach einem Entwurf des Schrunser Künstlers und Heraldikers Konrad Honold.

Die Verleihung des Wappens durch die Vorarlberger Landesregierung erfolgte am 2. Mai 1969. Es zeigt „In Blau oben eine goldene Sonne, unten ein nach links gewendetes silbernes Hifthorn mit schwarzen Beschlägen und schwarzer Schnur“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Symbol des Hifthorns erinnert an eine Sage, die sich anlässlich der blutigen Schlacht von Frastanz im Jahre 1499 abgespielt haben soll: Ein Hirtenknabe auf Amerlügen soll eine auf Umwegen unerwartet herannahende Abteilung der Eidgenossen bemerkt und seine Landsleute mit seinem Horn so lange gewarnt haben, bis er tot zu Boden fiel. Die Sonne in Blau bekundet die Zugehörigkeit zur Grafschaft Sonnenberg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Leo Jutz (* 2. März 1889 in Frastanz; † 6. Dezember 1962 in Graz), Germanist
  • Meinrad Tiefenthaler (* 21. März 1902 in Frastanz; † 21. August 1986 in Gurtis), Historiker und Archivar
  • Adalbert Welte (* 30. Juni 1902 in Frastanz; † 9. Juli 1969 in Hard), Schriftsteller und Beamter
  • Bruno Wiederin (* 24. August 1912 in Schruns; † 24. September 1995 in Frastanz), Lehrer und Komponist
  • Hubert Gorbach (* 27. Juli 1956 in Frastanz), ehemaliger Vizekanzler
  • Markus Wallner (* 20. Juli 1967 in Bludenz), Landeshauptmann von Vorarlberg

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Frastanz – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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