Fresenius ProServe
| Fresenius ProServe | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Sitz | Bad Homburg vor der Höhe |
| Mitarbeiterzahl | 26.664 |
| Umsatz | 809 Mio. EUR |
| Branche | health care providers & services |
| Website | www.fresenius-proserve.de |
Fresenius ProServe GmbH, ein Tochterunternehmen der Fresenius SE & Co. KGaA, ging zum 1. Januar 2008 operativ in den neuen Unternehmensbereichen Fresenius Helios und Fresenius Vamed auf. Ein eigenständiger Jahresabschluss wurde letztmals für das Jahr 2006 aufgestellt.<ref>Fresenius ProServe GmbH, Bad Homburg v.d.Höhe, Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006, abgerufen über unternehmenregister.de.</ref> Rechtlich bleibt die Gesellschaft aber weiter aktiv, etwa als Rechtsträger für mehrere mit ihr verscholzene andere Gesellschaften im Konzernverbund.<ref>Handelsregister B des Amtsgerichts Bad Homburg, Chronologischer Auszug zur Registernummer 7302, abgerufen unter handelsregister.de.</ref>
Das Leistungsspektrum von Fresenius ProServe umfasste Krankenhausträgerschaft, Planung, Errichtung und technische Betriebsführung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen sowie von pharmazeutischen und medizintechnischen Produktionsanlagen.
Zu Fresenius ProServe zählten die Gesellschaften:
- hospitalia international (heute Fresenius Vamed)
- Helios Kliniken (heute Fresenius Helios)
- Vamed
Durch den Erwerb der Helios Kliniken Ende 2005 wurde Fresenius ProServe zu einem der führenden privaten Krankenhausbetreiber in Deutschland (heute: Fresenius Helios).
Am 19. Dezember 2006 wurde ein Vertrag mit der Firma NNE über den Verkauf des Tochterunternehmens Pharmaplan abgeschlossen. NNE ist zu 100 % eine Tochter von Novo Nordisk. Die Firma Pharmatec, Tochter der Pharmaplan, verblieb zunächst in Händen des Fresenius-Konzerns, wurde aber zum 1. Mai 2007 an die Robert Bosch GmbH verkauft.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />