Fritillaria-Arten sind ausdauerndekrautige Pflanzen.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" /> Die Zwiebel dieser Geophyten besteht aus meist zwei bis drei dicht gepackten, fleischigen, stärkehaltigen Zwiebelschuppen, die anfangs durch eine dünne, durchscheinende Außenhaut geschützt werden, welche aber mit zunehmendem Alter verschwindet. Gelegentlich bilden sie auch kleine Tochterzwiebeln.<ref name="FoC2000" />
Der je Zwiebel einzige Stängel ist unverzweigt, aufrecht und belaubt. Die in Wirteln, gegen- oder wechselständig angeordnetenLaubblätter am Stängelgrund sind gestielt und die am Stängel sitzend. Die einfachen Blattspreiten sind länglich, lanzettlich, linealisch bis mehr oder weniger eiförmig.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" />
Die meist nickenden Blüten stehen je nach Art entweder einzeln oder zu mehreren bis vielen in doldigen<ref name="FoC2000" /> oder lockeren traubigenBlütenständen zusammen. Die Tragblätter sind laubblattähnlich.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" />
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig.<ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" /> Es sind zwei Kreise mit je drei freien, gleichen Blütenhüllblätter vorhanden und sie stehen glocken- bis becherförmig zusammen.<ref name="FoPakistan" /> Die Blütenhüllblätter sind oft schachbrettähnlich mit wechselnd hellen und dunklen Vierecken gemustert und haben in der Mitte oft einen grünen Längsstreifen. Am Grund der Blütenhüllblätter befinden sich auffällige Nektarien, sie sind am inneren Kreis besser entwickelt.<ref name="FoNA2002" /> Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden, die die Blütenhüllblätter nicht überragen. Die Staubbeutel sind etwa auf halber Höhe der Staubfäden verwachsen. Die Staubfäden sind an der Basis der Blütenhüllblätter inseriert. Drei Fruchtblätter sind zu einem mehr oder weniger sitzenden, oberständigen, dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen, der viele Samenanlagen enthält.<ref name="FoPakistan" /> Der fast ungeteilte oder dreilappig bis -spaltige und hinfällige Griffel ist länger als der Fruchtknoten<ref name="FoPakistan" /> und endet in linealischen oder sehr kurzen Narben.<ref name="FoC2000" /><ref name="FoNA2002" />
Die aufrecht stehenden, dünnwandigen Kapselfrüchte sind dreifächrig mit sechs manchmal geflügelten Längskanten, oben abgeflacht und öffnen sich lokulizid der Länge nach.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoPakistan" /> Die vielen flachen, gelblichen bis bräunlichen Samen sind in zwei Reihen je Fruchtfach angeordnet<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /> und können breit geflügelt sein.<ref name="FoPakistan" />
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12 oder x = 13; häufig finden sich Chromosomenfragmente.<ref name="FoNA2002" />
Datei:Fritillaria distribution map.pngVerbreitungskarte von zehn Fritillaria Arten in Europa sowie West- und Mittelasien. (Versuch einer Darstellung gemäß der auf den jeweiligen Wikipedia-Seiten (en, de, ru, fr) angegebenen natürlichen Verbreitung)
Die 100 bis 162 Fritillaria-Arten sind sämtlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet. Mannigfaltigkeitszentren sind Zentralasien und der Mittelmeerraum. Die Türkei ist mit etwa 48 Arten das artenreichste Land dieser Gattung.<ref name="Advay2024marivanensis" /> In China gibt es etwa 24 Arten, 15 davon nur dort. Etwa 18 Arten gibt es im Iran.<ref name="Advay2024marivanensis" /> Etwa 20 Arten kommen in Nordamerika vor. In Pakistan kommen nur etwa fünf Arten vor.<ref name="FoPakistan" /> In Mitteleuropa wild vorkommend ist nur die in Deutschland wie in Österreich gefährdete Schachblume (Fritillaria meleagris).
Es gibt 2002 etwa 100<ref name="FoNA2002" /> bis 162<ref name="POWO" /> und Ende 2024 etwa 170<ref name="Advay2024marivanensis" />Fritillaria-Arten:
Stinkende Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria agrestisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene): Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 500 Metern in Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Erzurum-Schachblume<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria alburyanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rix): Sie kommt nur in der östlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria alfredaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Post subsp. alfredae: Sie kommt nur im Libanon vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria alfredae subsp. glaucoviridisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Turrill) Rix (Fritillaria glaucoviridisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turrill, Fritillaria haradjianiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Briq.): Sie kommt nur in der südlichen-zentralen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria alfredae subsp. platypteraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Sam. ex Rech. f.) Rix (Syn.: Fritillaria platyptera Sam. ex Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rech. f.): Sie kommt vom südtürkischen Hatay bis Syrien vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria amanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rix) R.Wallis & R.B.Wallis: Sie kommt nur in der südlichen-zentralen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Goldei-Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> oder Gold-Schachblume (Fritillaria aureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schott): Sie kommt in der zentralen bis südlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria bifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl. var. biflora: Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 von 1200 Metern im westlichen Kalifornien<ref name="FoNA2002" /> und im mexikanische Baja California.<ref name="POWO" />
Fritillaria biflora var. inezianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Jeps. (Syn.: Fritillaria grayanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rchb. f. & Baker): Dieser Endemit kommt in Kalifornien nur im Hillsborough County und im San Mateo County vor.<ref name="POWO" /> Dieser als selten und gefährdet bezeichnete Endemit gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 200 Metern nur im kalifornischen Hillsborough-Gebiet im San Mateo County.<ref name="FoNA2002" />
Bithynische Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria bithynicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker): Sie kommt auf Inseln der östlichen Ägäis und in der nordwestlichen bis westlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria brandegeeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eastw.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 2100 Metern in Kalifornien. Diese selten Art ist durch Weidewirtschaft gefährdet.<ref name="FoNA2002" />
Schatten-Schachblume<ref name="Rothmaler5" /> oder Schwarze Fritillarie (Fritillaria camschatcensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Ker Gawl., Syn.: Fritillaria sarannaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Stejneger nom. inval., Fritillaria camschatcensis var. flavescensDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Makino, Fritillaria camschatcensis var. alpinaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(H.Matsuura & Toyok.) Hid.Hara, Fritillaria camschatcensis subsp. alpinaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.H.Matsuura & Toyok., Fritillaria camschatcensis var. keisukeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Makino): Sie ist von Japan über Kamtschatka, Sachalin, Amur, Alaska, der kanadischen Provinz British Columbia bis zu den nordwestlichen US-Bundesstaaten Oregon sowie Washington verbreitet.<ref name="POWO" /><ref name="FoNA2002" />
Karische Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria caricaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rix, Syn.: Fritillaria chiaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. ex Nyman nom. inval., Fritillaria pelinaeaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kamari, Fritillaria tulipifolia var. dasyphyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Baker): Sie kommt in der südwestlichen Türkei und auf Inseln in der östlichen Ägäis vor.<ref name="POWO" />
Purpurbraune Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria caucasicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adam, Syn.: Fritillaria racemosaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill. nom. utique rej., Fritillaria tulipifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Bieb., Fritillaria parvifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mart., Fritillaria armena var. lucidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hausskn. & Bornm., Fritillaria lucidaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hausskn. & Bornm.) Bornm.): Sie ist von der nördlichen bis nordöstlichen Türkei über den Kaukasusraum bis in den nordwestlichen Iran verbreitet.<ref name="POWO" />
Fritillaria crassicaulisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen (Syn.: Fritillaria omeiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen): Sie gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 3400 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC2000" />
Dickblättrige Schachblume<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria crassifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & A.Huet):<ref name="POWO" /> Je nach Autor gibt es zwei bis vier Unterarten:
Fritillaria crassifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & A.Huet subsp. crassifolia<ref name="POWO" />
Fritillaria crassifolia subsp. poluniniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rix (Syn.: Fritillaria poluniniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rix) Bakhshi Khan. & K.M.Perss.) Sie kommt nur im nördlichen Irak vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria dajinensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 4400 Metern nur im nordwestlichen Sichuan.<ref name="FoC2000" />
Fritillaria davidiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1600 bis 2600 Metern nur im westlichen Sichuan.<ref name="FoC2000" />
Fritillaria eceriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Balos & Eker: Sie wurde 2023 aus der Provinz Mardin im südöstlichen Anatolien erstbeschrieben.<ref name="POWO" /><ref name="Eker2023ecerii" />
Fritillaria eastwoodiaeDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.M.Macfarl.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 500 bis 1500 in den westlichen US-Bundesstaaten Oregon sowie nördliche Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Eduard-Kaiserkrone<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria eduardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Regel ex Regel, Syn.: Fritillaria imperialis var. eduardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Regel): Sie ist mit zwei Varietäten in Zentralasien verbreitet:<ref name="POWO" />
Fritillaria eduardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Regel ex Regel var. eduardii (Syn: Fritillaria imperialis var. inodora-purpureaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel): Sie ist in Zentralasien verbreitet.<ref name="POWO" />
Fritillaria eduardii var. inodoraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Wietsma (Syn.: Fritillaria imperialis var. inodoraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel, Fritillaria inodoraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Tubergen): Sie ist in Zentralasien verbreitet.<ref name="POWO" />
Grünstreifige Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria elwesiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss.): Sie kommt in der südwestlichen sowie südlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria enginianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Byfield & Özhatay) Teksen (Syn.: Fritillaria sibthorpiana subsp. enginianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Byfield & Özhatay): Sie hat seit 2018 den Rang einer Art und kommt in der südwestlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria falcataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Jeps.) D.E.Beetle: Dieser seltene kalifornische Endemit gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 1200 Metern nur in der San Francisco Bay Region und etwas nordwärts davon.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria glaucaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Greene: Sie gedeiht in Höhenlagen von 600 bis 2100 Metern vom südlichen Oregon bis nördlichen Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria graecaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Spruner subsp. graeca: Sie kommt im östlichen sowie südlichen Griechenland und auf Kreta vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria hakkarensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rix) Teksen (Syn.: Fritillaria crassifolia subsp. hakkarensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rix): Sie hat seit 2018 den Rang einer Art und kommt von der südöstlichen Türkei bis in den nördlichen Irak vor.<ref name="POWO" />
Kaiserkrone<ref name="Rothmaler5" /><ref name="Zander2008" /> (Fritillaria imperialisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie ist von der Türkei über den Irak, Iran, Afghanistan bis Pakistan und Kaschmir verbreitet.
Fritillaria japonicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Miq.: Dieser Endemit kommt nur im zentralen Bereich auf der japanischen Insel Honshu vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria kaiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Naruh.: Dieser Endemit kommt nur im südlichen-zentralen Bereich der japanischen Insel Honshu vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria kurdicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Noë (Syn.: Fritillaria karadagensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Turrill, Fritillaria crassifolia subsp. kurdicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Noë) Rix): Sie kommt von der südöstlichen Türkei über Transkaukasien und den Irak, bis zum westlichen Iran vor.<ref name="POWO" />
Weiße Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria liliaceaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl.): Diese als selten und gefährdet geltende Art gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 200 Metern im westlichen Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria lusitanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wikstr. subsp. lusitanica:<ref name="dePaz-Canuria2011" /> Sie kommt auf der Iberischen Halbinsel vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria lusitanica subsp. stenophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Reut.) K.Richt. (Syn.: Fritillaria stenophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Reut., Fritillaria lusitanica var. stenophyllaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Reut.) Baker)<ref name="dePaz-Canuria2011" />: Sie kommt vom westlich-zentralen sowie südlichen Portugal bis zum südwestlichen Spanien vor.<ref name="POWO" />
Schachblume oder Schachbrettblume<ref name="Zander2008" /> (Fritillaria meleagrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie ist von Europa bis Westsibirien weitverbreitet.
Schachblume oder Schachbrettblume<ref name="Zander2008" /> (Fritillaria meleagrisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie ist von Europa bis Westsibirien weitverbreitet.<ref name="POWO" />
Zarte Schachbrettblume (Fritillaria messanensis subsp. gracilisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Ebel) Rix): Sie kommt in Montenegro, Albanien, im Kosovo,<ref name="Tomovic2007" /> und auf den Ionischen Inseln vor.<ref name="Kamari-Phitos2006" /><ref name="POWO" />
Fritillaria messanensis subsp. messanensis: Sie kommt auf Sizilien sowie in Kalabrien und in Griechenland (nur Peloponnes, Olymp) vor.<ref name="Kamari-Phitos2006" />
Fritillaria messanensis subsp. neglectaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Parl.) Nyman: Sie kommt in Kroatien nur in Istrien sowie Dalmatien vor.<ref name="Peruzzi2009" />
Fritillaria messanensis subsp. sphacioticaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Gand.) Kamari & Phitos: Sie ist ein Endemit Kretas.<ref name="Kamari-Phitos2006" /><ref name="POWO" />
Michailovsky-Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria michailovskyiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fomin): Sie kommt nur in der östlichen Türkei vor.<ref name="POWO" />
Kleine Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria minutaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. & Noë): Sie kommt von der östlichen bis südöstlichen Türkei sowie im nordwestlichen Iran vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria monanthaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Migo (Syn.: Fritillaria hupehensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.K.Hsiao & K.C.Hsia, Fritillaria monantha var. tonglingensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen & S.F.Yin, Fritillaria huangshanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.K.Yang & C.J.Wu, Fritillaria lichuanensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.Li & C.P.Yang, Fritillaria ningguoensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen & S.F.Yin, Fritillaria puqiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.G.D.Yu & G.Y.Chen, Fritillaria huangshanensis f. tonglingensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.C.Chen & S.F.Yin) Y.K.Yang & Y.H.Zhang, Fritillaria monantha var. ningguoicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.K.Yang & M.M.Fang, Fritillaria wanjiangensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.K.Yang, J.Z.Shao & Y.H.Zhang, Fritillaria qimenensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.D.C.Zhang & J.Z.Shao, Fritillaria guizhouensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.K.Yang, S.Z.He & J.K.Wu, Fritillaria thunbergii var. puqiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(G.D.Yu & G.Y.Chen) P.K.Hsiao & S.C.Yu): Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 1600 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Henan, Hubei, Jiangxi, Sichuan sowie Zhejiang.<ref name="FoC2000" />
Fritillaria obliquaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ker Gawl. subsp. obliqua: Dieser Endemit kommt nur in der griechischen Region Attika vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria obliqua subsp. tuntasiaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Heldr. ex Halácsy) Kamari (Syn.: Fritillaria tuntasiaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Heldr. ex Halácsy): Dieser Endemit kommt nur auf Kithnos vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria ojaiensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Davidson: Diese als selten und gefährdet geltende Art gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 500 Metern im südwestlichen Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Fahlblütige Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> oder Bleiche Kaiserkrone<ref name="Zander2008" /> (Fritillaria pallidifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schrenk): Sie kommt in Kasachstan, Tadschikistan, Kaschmir sowie im nordwestlichen Teil des autonomen Gebietes Xinjiang vor.<ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" />
Persische Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> oder Persische Kaiserkrone (Fritillaria persicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Sie kommt in Zypern, in der Türkei, im Iran, Irak sowie Syrien vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria pinardii subsp. hajastanicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gabrieljan: Sie kommt nur im südlichen Transkaukasien vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria pinardiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss. subsp. pinardii: Sie kommt in der Türkei, im westlichen bis zentralen Iran sowie Libanon vor.<ref name="POWO" />
Tonlilie oder Mehrblütige Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria plurifloraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Torr. ex Benth.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 500 Metern in Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Schamhafte Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria pudicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pursh) Spreng.): Sie ist in den kanadischen Provinzen südwestliches Alberta sowie südwestliches British Columbia und in den westlichen US-Bundesstaaten nordwestliches Colorado, Idaho, Montana, Oregon, Washington, westliches Wyoming, nördliches Kalifornien, nördliches Nevada sowie nordwestliches Utah verbreitet und gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 100 Metern.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria purdyiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eastw.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 2100 Metern in Oregon sowie im nördlichen Kalifornien.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria pyrenaica subsp. boissieriDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Costa) Vigo & Valdés. Sie gilt bei manchen Autoren als Synonym von Fritillaria lusitanica subsp. lusitanica<ref name="dePaz-Canuria2011" /> und kommt auf der Iberischen Halbinsel vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria pyrenaica subsp. falcataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.Rico) R.Alonso, Paz & M.E.García: Sie kommt im westlichen bis nordwestlichen Spanien und im nordöstlichen Portugal vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria pyrenaicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. subsp. pyrenaica: Sie kommt im südlichen-zentralen Frankreich und im nördlichen bis nordwestlichen Spanien vor.<ref name="POWO" />
Zwerg-Kaiserkrone<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria raddeanaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel): Sie ist vom nordöstlichen Iran bis Turkmenistan und Kaschmir verbreitet.<ref name="POWO" /><ref name="FoPakistan" />
Scharlachrote Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria recurvaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Benth.): Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 2200 Metern im südlichen Oregon, Kalifornien sowie Nevada.<ref name="FoNA2002" />
Sibthorp-Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria sibthorpianaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Sm.) Baker): Sie kommt von der ostägäischen Insel Simi bis in die südwestliche Türkei vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria sinicaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.C.Chen: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3400 bis 3600 Metern nur im westlichen Sichuan.<ref name="FoC2000" />
Sporn-Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria stenantheraDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Regel) Regel): Sie ist in Zentralasien verbreitet.<ref name="POWO" />
Fritillaria striataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eastw.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 1000 Metern in Kalifornien. Diese selten Art ist hauptsächlich durch Weidewirtschaft gefährdet.<ref name="FoNA2002" />
Fritillaria tortifoliaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.X.Z.Duan & X.J.Zheng: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1500 bis 2100 Metern nur im nordwestlichen Teil des autonomen Gebietes Xinjiang.<ref name="FoC2000" />
Westalpen-Schachblume<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria tubiformisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gren. & Godr.): Sie gedeiht in den Südwestalpen in Frankreich sowie Italien, mit den Unterarten bzw. Varietäten:<ref name="POWO" />
Fritillaria tubiformis subsp. moggridgeiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Boiss. & Reut. ex Planch.) Rix<ref name="POWO" />
Fritillaria tubiformisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gren. & Godr. subsp. tubiformis<ref name="POWO" />
Fritillaria tubiformis var. burnatiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Planch.) Rouy (Syn.: Fritillaria meleagris subsp. burnatiiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Planchon) Rix)<ref name="POWO" />
Fritillaria umitkaplaniiDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eker & Tekşen: Sie wurde 2022/23 aus dem südlichen Anatolien erstbeschrieben.<ref name="POWO" /><ref name="Eker2023umitkaplanii" />
Fritillaria unibracteata var. longinectareaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.Y.Tang & S.C.Yueh: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3200 bis 4700 Metern nur im nordwestlichen Sichuan vor.<ref name="FoC2000" />
Fritillaria unibracteataDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.P.K.Hsiao & K.C.Hsia var. unibracteata: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3200 bis 4700 Metern im südlichen Gansu, südöstlichen Qinghai sowie nordwestlichen Sichuan vor.<ref name="FoC2000" />
Fritillaria unibracteata var. wabuensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(S.Y.Tang & S.C.Yueh) Z.D.Liu, Shu Wang & S.C.Chen (Syn.: Fritillaria wabuensisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.S.Y.Tang & S.C.Yueh): Sie kommt nur im südwestlichen Sichuan vor.
Fuchstrauben-Fritillarie<ref name="Rothmaler5" /> (Fritillaria uva-vulpisDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rix): Sie kommt in der südöstlichen Türkei, der nördlichen Irak sowie im nordwestlichen Iran vor.<ref name="POWO" />
Fritillaria virideaDie Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kellogg: Diese als selten und gefährdet geltende Art gedeiht nur auf Sepentinit-Hängen in Höhenlagen von 200 bis 1500 Metern in Kalifornien im San Benito County sowie San Luis Obispo County vor und gilt als selten.<ref name="FoNA2002" /><ref name="POWO" />
Die meisten Fritillaria-Arten sind für den Menschen giftig. Als Giftstoffe wurden eine Reihe von Alkaloiden identifiziert, darunter Fritillin und das Steroidalkaloid Imperialin. Insbesondere die Zwiebeln können eine tödliche Wirkung entfalten, wenn sie in großen Mengen aufgenommen werden. Zur Behandlung werden Spasmolytika verabreicht.<ref>M. N. Tamura: "Liliaceae" (Flowering Plants – Monocotyledons), in: The Families and Genera of vascular Plants, Kubitzki & Huber (1998), S. 343–353, doi:10.1007/978-3-662-03533-7_41, ISBN 978-3-642-08377-8.</ref>
Die Fritillaria-Arten finden in Westeuropa keinerlei medizinische Verwendung. Auch im Futter von Weidetieren sind diese Pflanzen unerwünscht.
Jedoch finden die getrockneten Zwiebeln verschiedener Arten wie
Fritillaria cirrhosa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref>Chuan Bei Mu – 川贝母 – Fritillariae cirrhosae bulbus, auf: china-park.de</ref>
Fritillaria unibracteata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),
Fritillaria przewalskii ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und
Fritillaria delavayi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Anwendung; insbesondere gilt das für Fritillaria delavayi, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genannt.
Durch kommerzielles Abernten an für den Menschen leichter zugänglichen Standorten der Himalaya-Region hat diese Spezies bereits eine Tarnfärbung entwickelt: Aufgrund des Selektionsdrucks entwickelte sich dort aus schon immer vorhandenen Farbvarianten mit gewöhnlich eher grünen Blättern und gelben Blüten eine Variante mit steinerner (grauer und bräunlicher) Tarnfärbung, während an entlegeneren Standorten weiter die bisher üblichen Farbvarianten vorherrschen. Da keine Spuren von Tierfraß festgestellt werden konnten, sehen die Autoren Niu et al (2020) diese Veränderung als durch den Menschen verursacht an.<ref name="Niu2020" />
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<ref name="GRIN">
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
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Fritillaria bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
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Fritillaria bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
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Datenblatt Fritillaria bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.
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Mehmet Maruf Balos, Cahit Çeçen, Mehtap Tekşen, Hasan Yıldırım, Veysel Sonay: Fritillaria yalcinii (Liliaceae), a new species from southeastern Turkey. In: Nordic Journal of Botany, Volume 2024, Issue 5, Februar 2024. doi:10.1111/njb.04220
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Mahfouz Advay, Martyn Rix: Fritillaria shahuensis (Liliaceae), a new species from western Iran. In: Phytotaxa, Volume 662, Issue 3, August 2024, S. 279–286. doi:10.11646/phytotaxa.662.3.7
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Ahmet Zafer Tel: Fritillaria arzuae (Liliaceae), a New Species from Turkey. In: Annales Botanici Fennici, Volume 61, Issue 1, November 2024. doi:10.5735/085.061.0140
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Mahfouz Advay: Fritillaria marivanensis (Liliaceae), a new species from western Iran. In: Phytotaxa, Volume 675, Issue 3, Dezember 2024, S. 292–300. doi:10.11646/phytotaxa.675.3.8
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