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Fritillaria

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Fritillaria
Datei:Schachbrettblume.jpg

Schachblume (Fritillaria meleagris)

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Lilienartige (Liliales)
Familie: Liliengewächse (Liliaceae)
Unterfamilie: Lilioideae
Gattung: Fritillaria
Wissenschaftlicher Name
Fritillaria
L.

Fritillaria ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Liliengewächse (Liliaceae). Die Ende 2024 etwa 170 Arten sind in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel weitverbreitet.<ref name="Advay2024marivanensis" /> Der deutsche Trivialname für manche Arten ist Schachblume. Sorten vieler Fritillaria-Arten werden als Zierpflanzen verwendet, am bekanntesten ist wohl die Kaiserkrone.

Beschreibung[Bearbeiten]

Datei:384 Fritillaria meleagris.jpg
Illustration der Schachblume (Fritillaria meleagris)
Datei:Fritillaria atropurpurea 4.jpg
Blüte von Fritillaria atropurpurea
Datei:Fritillaria atropurpurea (4395555065).jpg
Kapselfrüchte von Fritillaria atropurpurea
Datei:Fritillaria pallidiflora (Seeds).jpg
Samen der Fahlblütigen Fritillarie (Fritillaria pallidiflora)
Datei:Fritillaria meleagris seeds RF.jpg
Samen der Schachblume (Fritillaria meleagris)

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Fritillaria-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" /> Die Zwiebel dieser Geophyten besteht aus meist zwei bis drei dicht gepackten, fleischigen, stärkehaltigen Zwiebelschuppen, die anfangs durch eine dünne, durchscheinende Außenhaut geschützt werden, welche aber mit zunehmendem Alter verschwindet. Gelegentlich bilden sie auch kleine Tochterzwiebeln.<ref name="FoC2000" />

Der je Zwiebel einzige Stängel ist unverzweigt, aufrecht und belaubt. Die in Wirteln, gegen- oder wechselständig angeordneten Laubblätter am Stängelgrund sind gestielt und die am Stängel sitzend. Die einfachen Blattspreiten sind länglich, lanzettlich, linealisch bis mehr oder weniger eiförmig.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" />

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die meist nickenden Blüten stehen je nach Art entweder einzeln oder zu mehreren bis vielen in doldigen<ref name="FoC2000" /> oder lockeren traubigen Blütenständen zusammen. Die Tragblätter sind laubblattähnlich.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" />

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig.<ref name="FoC2000" /><ref name="FoPakistan" /> Es sind zwei Kreise mit je drei freien, gleichen Blütenhüllblätter vorhanden und sie stehen glocken- bis becherförmig zusammen.<ref name="FoPakistan" /> Die Blütenhüllblätter sind oft schachbrettähnlich mit wechselnd hellen und dunklen Vierecken gemustert und haben in der Mitte oft einen grünen Längsstreifen. Am Grund der Blütenhüllblätter befinden sich auffällige Nektarien, sie sind am inneren Kreis besser entwickelt.<ref name="FoNA2002" /> Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden, die die Blütenhüllblätter nicht überragen. Die Staubbeutel sind etwa auf halber Höhe der Staubfäden verwachsen. Die Staubfäden sind an der Basis der Blütenhüllblätter inseriert. Drei Fruchtblätter sind zu einem mehr oder weniger sitzenden, oberständigen, dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen, der viele Samenanlagen enthält.<ref name="FoPakistan" /> Der fast ungeteilte oder dreilappig bis -spaltige und hinfällige Griffel ist länger als der Fruchtknoten<ref name="FoPakistan" /> und endet in linealischen oder sehr kurzen Narben.<ref name="FoC2000" /><ref name="FoNA2002" />

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Die aufrecht stehenden, dünnwandigen Kapselfrüchte sind dreifächrig mit sechs manchmal geflügelten Längskanten, oben abgeflacht und öffnen sich lokulizid der Länge nach.<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoPakistan" /> Die vielen flachen, gelblichen bis bräunlichen Samen sind in zwei Reihen je Fruchtfach angeordnet<ref name="FoNA2002" /><ref name="FoC2000" /> und können breit geflügelt sein.<ref name="FoPakistan" />

Chromosomensätze[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12 oder x = 13; häufig finden sich Chromosomenfragmente.<ref name="FoNA2002" />

Datei:Fritillaria distribution map.png
Verbreitungskarte von zehn Fritillaria Arten in Europa sowie West- und Mittelasien. (Versuch einer Darstellung gemäß der auf den jeweiligen Wikipedia-Seiten (en, de, ru, fr) angegebenen natürlichen Verbreitung)

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Taxonomie[Bearbeiten]

Die Gattung Fritillaria wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 303 aufgestellt.<ref name="SpPl" /><ref name="Tropicos" /> Typusart ist Fritillaria meleagris Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.<ref name="Jarvis2007" /><ref name="Tropicos" /> Der wissenschaftliche Gattungsname Fritillaria geht zurück auf das lateinische Wort fritillus für „Würfelbecher“ und spielt auf die Form der Blüten und auf die viereckige Musterung an.<ref name="Genaust" /> Synonyme für Fritillaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. sind: Amblirion Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Baimo Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Corona Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex Graham, Eucrinum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Nutt.) Lindl., Imperialis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Adans., Korolkowia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel, Liliorhiza Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kellogg, Lyperia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Melorima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Raf., Monocodon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Ochrocodon Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rydb., Petilium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Ludw., Rhinopetalum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex D.Don, Theresia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch, Tozzettia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Parl., Sarana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. ex Baker.<ref name="POWO" />

Äußere Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Fritillaria ist nah verwandt mit den Gattungen Lilien (Lilium) und Nomocharis. Sie gehören zur Tribus Lilieae in der Unterfamilie Lilioideae innerhalb der Familie Liliaceae.<ref name="GRIN" />

Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten]

Die 100 bis 162 Fritillaria-Arten sind sämtlich in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet. Mannigfaltigkeitszentren sind Zentralasien und der Mittelmeerraum. Die Türkei ist mit etwa 48 Arten das artenreichste Land dieser Gattung.<ref name="Advay2024marivanensis" /> In China gibt es etwa 24 Arten, 15 davon nur dort. Etwa 18 Arten gibt es im Iran.<ref name="Advay2024marivanensis" /> Etwa 20 Arten kommen in Nordamerika vor. In Pakistan kommen nur etwa fünf Arten vor.<ref name="FoPakistan" /> In Mitteleuropa wild vorkommend ist nur die in Deutschland wie in Österreich gefährdete Schachblume (Fritillaria meleagris).

Es gibt 2002 etwa 100<ref name="FoNA2002" /> bis 162<ref name="POWO" /> und Ende 2024 etwa 170<ref name="Advay2024marivanensis" />Fritillaria-Arten:

Arten der Gattung Fritillaria
Datei:Fritillaria acmopetala.JPG
Spitzkronige Fritillarie (Fritillaria acmopetala)
Datei:Fritillaria agrestis.jpg
Blütenstand mit Blüten im Detail der Stinkende Fritillarie (Fritillaria agrestis), gut zu erkennen sind die drei Narben
Datei:Fritillaria amabilis 1.JPG
Habitus, Laubblätter und Blüten von Fritillaria amabilis
Datei:Fritillaria sp, Demirkazık 1.jpg
Goldei-Fritillarie (Fritillaria aurea)
Datei:Fritillaria bucharica 2.jpg
Buchara-Fritillarie (Fritillaria bucharica)
Datei:Fritillaria camschatcensis in Mount Haku 2011-07-17.jpg
Schatten-Schachblume (Fritillaria camschatcensis)
Datei:Fritillaria dagana-IMG 6558.JPG
Blüten von Fritillaria dagana
Datei:Fritillariaeastwoodiae.jpg
Fritillaria eastwoodiae
Datei:Fritillaria gentneri.JPG
Fritillaria gentneri
Datei:Fritillaria imperialis orange.JPG
Kaiserkrone (Fritillaria imperialis)
Datei:Fritillaria messanensis.jpg
Zarte Schachbrettblume (Fritillaria messanensis subsp. gracilis)
Datei:Fritillaria michailovskyi.JPG
Michailovsky-Fritillarie (Fritillaria michailovskyi)
Datei:Fritillaria-pallidiflora-habit.JPG
Blassblütige Frittillarie (Fritillaria-pallidiflora)
Datei:Fritillaria persica (17099543012).jpg
Persische Fritillarie (Fritillaria persica)
Datei:MDF Fritillaria pudica 01.jpg
Schamhafte Fritillarie (Fritillaria pudica)
Datei:Fritillaria nigra1.jpg
Pyrenäen-Schachblume (Fritillaria pyrenaica)
Datei:Fritillariarecurva.jpg
Scharlachrote Fritillarie (Fritillaria recurva)
Datei:Fritillaria rhodia Rhodos 01.jpg
Fritillaria rhodia
Datei:Fritillaria ruthenica 1.jpg
Ukrainische Schachblume (Fritillaria ruthenica)
Datei:Fritillaria serpenticola.jpg
Habitus, Laubblätter und Blüte von Fritillaria serpenticola
Datei:Fritillaria sewerzowii 2.jpg
Fritillaria sewerzowii
Datei:Fritillaria usuriensis.jpg
Blüten von Fritillaria usuriensis
Datei:Fritillaria uva-vulpis 02HD.jpg
Blüten der Fuchstrauben-Fritillarie (Fritillaria uva-vulpis)
Datei:Fritillaria verticillata kz02.jpg
Habitus, Laubblätter und Blüte von Fritillaria verticillata
Datei:Fritillaria whittallii hh.jpg
Blüten von Fritillaria whittallii

Giftigkeit[Bearbeiten]

Die meisten Fritillaria-Arten sind für den Menschen giftig. Als Giftstoffe wurden eine Reihe von Alkaloiden identifiziert, darunter Fritillin und das Steroidalkaloid Imperialin. Insbesondere die Zwiebeln können eine tödliche Wirkung entfalten, wenn sie in großen Mengen aufgenommen werden. Zur Behandlung werden Spasmolytika verabreicht.<ref>M. N. Tamura: "Liliaceae" (Flowering Plants – Monocotyledons), in: The Families and Genera of vascular Plants, Kubitzki & Huber (1998), S. 343–353, doi:10.1007/978-3-662-03533-7_41, ISBN 978-3-642-08377-8.</ref>

Medizinische Verwendung[Bearbeiten]

Die Fritillaria-Arten finden in Westeuropa keinerlei medizinische Verwendung. Auch im Futter von Weidetieren sind diese Pflanzen unerwünscht.

Jedoch finden die getrockneten Zwiebeln verschiedener Arten wie Fritillaria cirrhosa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref>Chuan Bei Mu – 川贝母 – Fritillariae cirrhosae bulbus, auf: china-park.de</ref> Fritillaria unibracteata ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Fritillaria przewalskii ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Fritillaria delavayi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Anwendung; insbesondere gilt das für Fritillaria delavayi, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genannt. Durch kommerzielles Abernten an für den Menschen leichter zugänglichen Standorten der Himalaya-Region hat diese Spezies bereits eine Tarnfärbung entwickelt: Aufgrund des Selektionsdrucks entwickelte sich dort aus schon immer vorhandenen Farbvarianten mit gewöhnlich eher grünen Blättern und gelben Blüten eine Variante mit steinerner (grauer und bräunlicher) Tarnfärbung, während an entlegeneren Standorten weiter die bisher üblichen Farbvarianten vorherrschen. Da keine Spuren von Tierfraß festgestellt werden konnten, sehen die Autoren Niu et al (2020) diese Veränderung als durch den Menschen verursacht an.<ref name="Niu2020" />

Nachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Edward Martin Rix: Fritillaria L. In:
  • Nina Rønsted, Steve Law, Hannah Thornton, Michael F. Fay, Mark W. Chase: Molecular phylogenetic evidence for the monophyly of Fritillaria and Lilium (Liliaceae; Liliales) and the infrageneric classification of Fritillaria. In: Molecular Phylogenetics and Evolution. Band 35, Nr. 3, 2005, S. 509–527, doi:10.1016/j.ympev.2004.12.023.
  • Edward Martin Rix: Fritillaria L. In:
  • Chen Xinqi (陈心启), Helen V. Mordak: Fritillaria. In:
  • Bryan Ness: Fritillaria. In:
  • Mehtap Tekşen, Zeki Aytaç: The Revision of Fritillaria L. (Liliaceae) Genus in Mediterranean Region (Turkey). In: Turkish Journal of Botany, Volume 35, Issue 5, 2011, S. 447–478. doi:10.3906/bot-0812-9

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Tropicos"> Fritillaria bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPakistan"> Fritillaria bei Tropicos.org. In: Flora of Pakistan. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="POWO"> Datenblatt Fritillaria bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science. </ref> <ref name="Rothmaler5"> </ref> <ref name="SpPl"> Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 303 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D303%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Genaust"> Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 256 (Nachdruck von 1996). </ref> <ref name="FoNA2002"> Bryan Ness: Fritillaria. In: </ref> <ref name="FoC2000"> Chen Xinqi (陈心启), Helen V. Mordak: Fritillaria. In: </ref> <ref name="Jarvis2007"> Charlie Jarvis: Order out of Chaos: Linnaean Plant Names and their Types. Linnean Society, Natural History Museum, London 2007, ISBN 978-0-9506207-7-0, S. 522. </ref> <ref name="Kamari-Phitos2000"> Georgia Kamari, Dimitrios Phitos: Fritillaria theophrasti, a new species from Lesvos, East Aegean Islands, Greece. In: Biologia Gallo-Hellenica. Band 26, Supplementum, 2000, S. 69–76. </ref> <ref name="Kamari-Phitos2006"> Georgia Kamari, Dimitrios Phitos: Karyosystematic study of Fritillaria messanensis s. l. (Liliaceae). In: Willdenowia. Band 36, Nr. 1, 2006, S. 217–234, doi:10.3372/wi.36.36118. </ref> <ref name="Tomovic2007"> Gordana Tomović, Snežana Vukojičić, Marjan Niketić, Bojan Zlatković, Vladimir Stevanović: Fritillaria (Liliaceae) in Serbia: distribution, habitats and some taxonomic notes. In: Phytologia Balcanica. Band 13, Nr. 3, 2007, S. 359–370 (PDF-Datei). </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7, S. 1422–1423. </ref> <ref name="Peruzzi2009"> Lorenzo Peruzzi, Katia Francesca Caparelli, Fabrizio Bartolucci: Fritillaria messanensis subsp. neglecta (Parl.) Nyman, a fourth subspecies within Fritillaria messanensis Raf. (Liliaceae) from NW Balkans. In: Candollea. Band 64, Nr. 2, 2009, S. 237–244 (PDF-Datei). </ref> <ref name="dePaz-Canuria2011"> E. de Paz Canuria, R. Alonso Redondo, A. Ruiz de Gopegui, M. E. García González: El género Fritillaria L. (Liliaceae) en la Corillera Cantábrica (España). In: Candollea, Volume 66, 2011, S. 383–395. </ref> <ref name="Eker2023umitkaplanii"> İsmail Eker, Mehtap Teksen: Fritillaria umitkaplanii (Liliaceae), a new species from south Anatolia. In: Nordic Journal of Botany, Volume 2023, Issue 2, Februar 2023. </ref> <ref name="Sonay2023karakocanensis"> Veysel Sonay, Mehtap Tekşen, Hasan Yıldırım, Mehmet Maruf Balos, Hasan Akan: Fritillaria karakocanensis (Liliaceae), a new species of the F. crassifolia group from Anatolia (Turkey). In: Nordic Journal of Botany, Volume 2023, Issue 8, Juni 2023. doi:10.1111/njb.03903 </ref> <ref name="Eker2023ecerii"> İsmail Eker, Mehmet Maruf Balos: Fritillaria ecerii (Liliaceae), a New Species from Southeastern Anatolia, Turkey. In: Annales Botanici Fennici, Volume 60, Issue 1, Oktober 2023, S. 231–236. doi:10.5735/085.060.0135 </ref> <ref name="Aşkın2024nevzatcaglari"> Mehtap Aşkın, Öykü Çimen, Hasan Yıldırım: Fritillaria nevzatcaglari (Liliaceae), a New Species from Southern Anatolia, Turkey. In: Annales Botanici Fennici, Volume 61, Issue 1, Januar 2024, S. 41–46. doi:10.5735/085.061.0107 </ref> <ref name="Advay2024pavehensis"> Mahfouz Advay, Mehtap Teksen, Fahmi Soleimani: Fritillaria pavehensis (Liliaceae), a New Species from Western Iran. In: Annales Botanici Fennici, Volume 61, Issue 1, Februar 2024. doi:10.5735/085.061.0109 </ref> <ref name="Balos2024yalcinii"> Mehmet Maruf Balos, Cahit Çeçen, Mehtap Tekşen, Hasan Yıldırım, Veysel Sonay: Fritillaria yalcinii (Liliaceae), a new species from southeastern Turkey. In: Nordic Journal of Botany, Volume 2024, Issue 5, Februar 2024. doi:10.1111/njb.04220 </ref> <ref name="Advay2024s"> Mahfouz Advay, Mehtap Teksen: Fritillaria shehbazii and F. selenica (Liliaceae), two new species from Iran. In: Nordic Journal of Botany, Volume 2023, Issue 7, Juni 2024. doi:10.1111/njb.03929 </ref> <ref name="Advay2024shahuensis"> Mahfouz Advay, Martyn Rix: Fritillaria shahuensis (Liliaceae), a new species from western Iran. In: Phytotaxa, Volume 662, Issue 3, August 2024, S. 279–286. doi:10.11646/phytotaxa.662.3.7 </ref> <ref name="Tel2024arzuae"> Ahmet Zafer Tel: Fritillaria arzuae (Liliaceae), a New Species from Turkey. In: Annales Botanici Fennici, Volume 61, Issue 1, November 2024. doi:10.5735/085.061.0140 </ref> <ref name="Advay2024marivanensis"> Mahfouz Advay: Fritillaria marivanensis (Liliaceae), a new species from western Iran. In: Phytotaxa, Volume 675, Issue 3, Dezember 2024, S. 292–300. doi:10.11646/phytotaxa.675.3.8 </ref> </references>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Fritillaria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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