Zum Inhalt springen

Generale

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Generale (auch Generäle) sind die Gruppe der meist höchsten Dienstgrade einer Streitkraft, darunter in vielen Streitkräften der namensgebende Dienstgrad General. Generale sind darüber hinaus die Träger dieser Dienstgrade. In vielen Streitkräften bilden die Generale eine Dienstgradgruppe, Ranggruppe oder Rangklasse. Die Gesamtheit aller Generale eines Staates bildet die Generalität.

Begriffsbestimmung[Bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten]

Der Begriff Generalität leitet sich von generalis (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. für allgemein) ab und bezeichnete ursprünglich den Generalstab mit Befehlsgewalt über die gesamte Armee, im Gegensatz zur Spezialität (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), jener Offiziere mit Befehlsgewalt über einzelne Regimenter und Kompanien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Der Plural von „General“ ist gemäß Duden „Generale“ oder „Generäle“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bibliographisches Institut GmbH, 2013, abgerufen am 9. November 2014.</ref> Im Süden des deutschen Sprachraums, insbesondere auch im militärischen Sprachgebrauch des Bundesheeres, wird die umgelautete Pluralform „Generäle“ meist vorgezogen,<ref group="A">Implizit wird im Fall der Umlautung damit das Wort „General“ mehr als deutsches denn als fremdsprachiges Wort aufgefasst, vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 24. November 2014.</ref> wohingegen im gesamten deutschen Sprachraum die Form „Generale“ (kaum merklich) verbreiteter ist.<ref group="A">Vgl. dazu Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Google, abgerufen am 14. November 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Die größte Verbreitung des Wortes „Generale“ relativ zu „Generäle“ ergibt sich in deutschsprachigen Büchern seit 1800 demnach um 1805. Heute hat der Häufigkeitsunterschied zwischen beiden Begriffe ein im Betrachtungszeitraum historisches Tief erreicht. Insgesamt werden beide Bezeichnungen heute in etwa gleichhäufig genutzt.).</ref> Insbesondere im militärischen Sprachgebrauch der Bundeswehr ist meist „Generale“ der bevorzugte Plural, weil die die ranghöchsten Dienstgrade umfassende Dienstgradgruppe formell so bezeichnet wird.<ref name="A-1420/24">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Laut Duden bilden alle Generale (also alle Träger einer der Dienstgrade aus der Dienstgradgruppe der Generale) eines Staates die Generalität.<ref name="Duden">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2013, abgerufen am 9. November 2014.</ref> Die Generalität umfasst folglich nie nur eine Teilmenge aller Generale. Da der Begriff „Generalität“ auf Personen und nicht auf die (auch teils nur theoretisch erreichbaren) Dienstgrade abstellt, umfasst die Generalität beispielsweise keine Dienstgrade, die zum Betrachtungszeitpunkt von keinem Offizier bekleidet werden.<ref group="A">In der Bundeswehr gibt es momentan keinen aktiven Soldat im Dienstgrad Generalapotheker und die beiden einzigen Soldaten, die zum Admiraloberstabsarzt ernannt wurden, sind schon verstorben.</ref> Die Generalität ist also nicht identisch mit der Dienstgradgruppe der Generale und meist auch nicht mit der Sammelbezeichnung „Generale“ für mehrere Träger einer der Dienstgrade dieser Dienstgradgruppe.<ref group="A">Wären beispielsweise alle Generale einer Streitkraft in einem Saal versammelt, könnte man die Soldaten mit der Sammelbezeichnung „Generalität“ oder „Generale“ umreißen. Verlässt nun ein Soldat den Saal, sind dort weiter Generale, aber eben nicht mehr die Generalität versammelt.</ref> In der Bundeswehr ist der Begriff „Generalität“ unüblich, seine Definition daher nur unscharf und der Gebrauch informell. Zum Teil werden die Bezeichnungen „Generale“ und „Generalität“ daher auch fälschlich austauschbar gebraucht. Da nicht in jeder Streitkraft wohldefiniert ist, wer zur Dienstgradgruppe der Generale zählt, ist auch die Größe der im Duden definierten Gruppe nicht eindeutig bestimmt. Abhängig davon, ob im betreffenden Kontext Admirale zu den Generalen und folglich zur Generalität gezählt werden, ist die Admiralität eine Teilmenge der Generalität oder eine gänzlich andere Gruppe.

Definitionen[Bearbeiten]

Im engeren Sinn umschließt die Dienstgradgruppe der Generale alle Dienstgrade, die den Wortbestandteil „General“ (Brigadegeneral, Generalstabsarzt, General, Generalapotheker usw.) aufweisen.<ref name="A-1420/24" /> Spricht man von „Generalen“, so sind je nach Kontext auch mehrere Träger einer dieser Dienstgrade gemeint. Zum Teil sind damit im engsten Sinn auch nur mehrere Soldaten im Dienstgrad General gemeint. Im Sinne der etwas weiter gefassten Definition der Bundeswehr umfasst die Dienstgradgruppe der Generale auch die informell als „Flaggoffiziere“ oder „Admirale“ bezeichnete Gruppe entsprechender Marineoffiziere wie Konteradmiral, Admiralarzt usw.<ref name="A-1420/24" />

Diese weite Definition entspricht jedoch meist nicht dem zivilen Sprachgebrauch, nicht dem militärischen Sprachgebrauch jeder Epoche und Streitkraft und selbst nicht dem informellen Sprachgebrauch innerhalb der Bundeswehr. Die informelle Trennung in Generale und Admirale wird in der Bundeswehr auch dadurch gefördert, dass Gruß und Anrede für die Soldaten (nicht Sanitätsoffiziere) aus der Dienstgradgruppe der Generale unabhängig vom Dienstgrad je nach Uniformträgerbereich mit „Herr<ref group="A" name="Frau">oder ggf. „Frau“ – vgl. Unterkapitel „Anrede weiblicher Soldaten“ im Artikel „Dienstgrade der Bundeswehr“</ref> General“ oder „Herr<ref group="A" name="Frau" /> Admiral“ erfolgt.<ref group="A" name="Anrede">vgl. Unterkapitel „Anrede“ im Artikel „Dienstgrade der Bundeswehr“</ref><ref name="ZDV10/8">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="ZDV10/4">vgl. auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="Besch">vgl. auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Nimmt man die Formen von Gruß und Anrede in der Bundeswehr als Maßstab, bilden die Sanitätsoffiziere, die unabhängig vom Dienstgrad aber abhängig vom Uniformträgerbereich und Approbationsfach entweder mit Herr<ref group="A" name="Frau" /> Generalarzt, Herr<ref group="A" name="Frau" /> Generalapotheker bzw. Herr<ref group="A" name="Frau" /> Admiralarzt angeredet werden,<ref group="A" name="Anrede" /> eine oder mehrere weitere informelle Untergruppen der Dienstgradgruppe der Generale.<ref name="ZDV10/8" /><ref name="ZDV10/4" /><ref name="Besch" /><ref group="A" name="Apotheker" /> Auch bei den Sanitätsoffizieren ist daher im informellen Sprachgebrauch nicht immer klar, ob sie unter die Sammelbezeichnungen „Generale“ oder „Admirale“ fallen.

In historischen Streitkräften oder in Streitkräften, deren oberste Dienstgrade nur teilweise (vgl. Dienstgrade der Wehrmacht) oder nur temporär (vgl. Dienstgrade der Schweizer Armee) Dienstgradbezeichnungen mit dem Namensbestandteil „General“ aufweisen, ansonsten aber auch völlig anders bezeichnete Dienstgrade (beispielsweise Reichsmarschall, Divisionär usw.), die zudem ihre Ränge nicht formal in Dienstgradgruppen oder Rangklassen gliedern, ist die genaue Definition, welche Dienstgrade zu den Generalen zählen, mitunter noch unklarer. Mitunter ergibt sich die Zusammenfassung als Generale in diesen Fällen auch nur als Analogiebetrachtung zu Streitkräften, die vergleichbare Dienstgrade als „Generale“ bezeichnen oder zusammenfassen. In der Wehrmacht verstand man beispielsweise unter „Generalen“ mitunter alle Offiziere ab Generalmajor und Kommodore unabhängig davon, ob ihre Dienstgradbezeichnung den Bestandteil „General“ oder „Admiral“ aufwies; im engeren Sinne umfasste „Generale“ dagegen nur die Dienstgrade General der Infanterie, General der Kavallerie, General der Artillerie usw.

Alternative Bezeichnungen[Bearbeiten]

Alternativ werden neben den Begriffen „Generale“ oder „Generäle“ informell auch die Bezeichnungen „Generalsdienstgrade“ oder „Generalsränge“ verwendet. Vor und während des Zweiten Weltkriegs wurden Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP, sowie Angehörige der Generalität wie in der Deutschen Demokratischen Republik informell wegen ihrer prächtigen Uniform und ihrem großspurigen Gehabe auch (wohl scherzhaft oder despektierlich) als „Goldfasane“ tituliert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bundeswehr[Bearbeiten]

Die Generale bilden die höchste Dienstgradgruppe für Soldaten in einer Laufbahn der Offiziere der Bundeswehr. Sie umfasst die Dienstgrade Brigadegeneral, Generalmajor, Generalleutnant und General (in aufsteigender Reihenfolge) und die entsprechenden Dienstgrade der Marineuniformträger<ref group="A" name="UNIFORMTRÄGER" /> und der Offiziere des Sanitätsdienstes.<ref name="A-1420/24" /><ref name="BPräsUnifAnO" /> Die Dienstgrade für Marineuniformträger<ref group="A" name="UNIFORMTRÄGER" />, also die „Gruppe der Admirale“, bilden keine eigene Dienstgradgruppe.

Dienstgrade[Bearbeiten]

Die Dienstgrade der Bundeswehr werden durch den Bundespräsidenten mit der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten<ref name="BPräsUnifAnO">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> auf Grundlage des Soldatengesetzes<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> festgesetzt. Die Dienstgradgruppe der Generale umfasst gemäß der Zentralen Dienstvorschrift A-1420/24 „Dienstgrade und Dienstgradgruppen“ mehrere<ref group="A">Insgesamt umfasst die Dienstgradgruppe der Generale Dienstgrade mit 15 verschiedenen Dienstgradbezeichnungen. Häufigste Dienstgradbezeichnung ist in der Praxis der Brigadegeneral. Am seltensten in der Truppe ist wohl die Dienstgradbezeichnung Generalapotheker oder Admiraloberstabsarzt.</ref> Offiziersdienstgrade<ref name="BPräsUnifAnO" /> der höchsten vier Rangstufen, die aber für Heeres-, Luftwaffen- und Marineuniformträger<ref group="A" name="UNIFORMTRÄGER">Anmerkung: Die Bundeswehr bezeichnet als Heeres- bzw. Luftwaffen- bzw. Marineuniformträger alle Soldaten, die die Uniform der jeweiligen Teilstreitkraft tragen. Der Begriff umfasst also auch Soldaten außerhalb der drei Teilstreitkräfte, also beispielsweise in der Streitkräftebasis, vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) – Der Präsident., 13. März 2014, abgerufen am 26. März 2014.</ref> oder Sanitätsoffiziere unterschiedlich lauten können.<ref name="A-1420/24" /><ref group="A" name="ZDV145">Die Zentrale Dienstvorschrift A-1420/24 „Dienstgrade und Dienstgradgruppen“ ersetzt die Abschnitte B 185 der Zentralen Dienstvorschrift 14/5 „Soldatengesetz“, wo die Dienstgradgruppen bisher festgelegt wurden. Der Text aus B 185 ZDv 14/5 wurde unverändert in die ZDv A-1420/24 übernommen. Vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ranggleich sind unabhängig von Uniformträgerbereich, Laufbahn und konkreter Dienstgradbezeichnung jeweils die Dienstgrade mit demselben, unten in den Tabellen angegebenen, NATO-Rangcode.

Folgende Tabellen fassen alle zur Dienstgradgruppe der Generale zählenden Dienstgrade zusammen. Die zweite Tabelle umfasst die Dienstgrade für Sanitätsoffiziere, die erste für alle anderen Offiziere. Die jeweils linke Spalte der ersten Tabelle nennt die Dienstgrade für Heeres- und Luftwaffenuniformträger, die zweite die Dienstgrade für Marineuniformträger. Diese Gliederung wird in der zweiten Tabelle analog fortgeführt, wobei hier jeweils die nach Approbationsfach unterschiedlich lautenden Dienstgrade einer Rangstufe jeweils unter dem Dienstgradabzeichen für Humanmediziner für Marineuniformträger einerseits und Heeres- und Luftwaffenuniformträger andererseits zusammengefasst werden. Angegeben sind in den Tabellen jeweils auch der entsprechende NATO-Rangcode<ref name="STANAG">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, die nach „ZDv 64/10 – Abkürzungen in der Bundeswehr“ definierten allgemeinen Abkürzungen sowie die Abkürzungen in Listen<ref name="Abkrz">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="AbkrzDB">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (mdb) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Planungsamt der Bundeswehr, 9. Oktober 2022, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. Oktober 2022; abgerufen am 9. Oktober 2022 (Offline-Datenbank für Abkürzungen; herunterladbar als Microsoft Access Datenbank).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> und die Besoldungsgruppe für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit nach Bundesbesoldungsordnung.<ref name="BBesO">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Dienstgradgruppe<ref name="A-1420/24" /> Generale (außer Sanitätsoffiziere)
Schulterstück
der Jacke des Dienstanzug
bzw. Ärmelabzeichen<ref name="ZDV2008">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Dienstgradabzeichen eines Brigadegenerals auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Brigadegenerals auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Flottillenadmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Flottillenadmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalmajors auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalmajors auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Konteradmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Konteradmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalleutnants auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalleutnants auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Vizeadmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Vizeadmirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generals auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generals auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admirals (Truppendienst) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgrad<ref name="BPräsUnifAnO" /> Brigade­general Flottillen­admiral General­major Konter­admiral General­leutnant Vizeadmiral General Admiral
Abkürzung<ref name="Abkrz" /><ref name="AbkrzDB" /> BrigGen/BG FltlAdm/FADM GenMaj/GM KAdm/KADM GenLt/GL VAdm/VADM Gen/GEN Adm/ADM
NATO-Rangcode<ref name="STANAG" /> OF-6 OF-7 OF-8 OF-9
Besoldungsgruppe<ref name="BBesO" /> B6 B7 B9 B10 oder B10Z
Sanitätsoffiziere
Dienstgradgruppe<ref name="A-1420/24" /> Generale
Schulterstück
der Jacke des Dienstanzug
bzw. Ärmelabzeichen<ref name="ZDV2008" />*
Dienstgradabzeichen eines Generalarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiralarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiralarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generalstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Luftwaffenuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiralstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiralstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generaloberstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Generaloberstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Schulterstück der Jacke des Dienstanzuges für Heeresuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiraloberstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgradabzeichen eines Admiraloberstabsarztes (Approbation für Humanmedizin) auf dem Unterärmel der Jacke des Dienstanzuges für Marineuniformträger
Dienstgrad<ref name="BPräsUnifAnO" /> GeneralarztHZ
GeneralapothekerP
AdmiralarztHZ General­stabsarztHZ Admiral­stabsarztHZ General­oberstabsarztHZ Admiral­oberstabsarztHZ
Abkürzung<ref name="Abkrz" /> GenArzt / GA
GenAp / GAP
AdmArzt / ADMA GenStArzt / GSA AdmStArzt / ADMSA GenOStArzt / GOSA AdmOStArzt / ADMOSA
NATO-Rangcode<ref name="STANAG" /> OF-6 OF-7 OF-8
Besoldungsgruppe<ref name="BBesO" /> B6 B7 B9
H Bezeichnung für approbierte Humanmediziner
Z Bezeichnung für approbierte Zahnmediziner
P Bezeichnung für approbierte Pharmazeuten (i. e. Apotheker). Hinweis: Generalapotheker ist der höchste für Apotheker in Heeres- und Luftwaffenuniform vorgesehene Dienstgrad. Entsprechende Marineuniformträger können nur bis zum Flottenapotheker befördert werden.<ref name="BPräsUnifAnO" /> In der Praxis wird aber auch der Dienstgrad Generalapotheker nicht mehr erreicht, da auch der Inspizient Wehrpharmazie und damit gewöhnlich höchstrangige Apotheker seit 2013 nurmehr laut Stellenplan Oberst- oder Flottenapotheker ist.
*Dargestellt ist stets das Dienstgradabzeichen für Humanmediziner.

Befehlsbefugnis und Dienststellungen[Bearbeiten]

Soldaten der Dienstgradgruppe Generale können auf Grundlage des § 4 („Vorgesetztenverhältnis auf Grund des Dienstgrades“) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppe Mannschaften, Unteroffiziere ohne Portepee und Unteroffiziere mit Portepee, Leutnanten, Hauptleuten und Stabsoffizieren Befehle erteilen.<ref name="SGA12">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="VorgV4">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Generale dienen vorwiegend auf Stabsposten und in der Regel nicht in der „kämpfenden“ Truppe als militärische Führer. Typisch sind Verwendungen in (höheren) Kommandobehörden, in Ämtern, im Ministerium, in Lehreinrichtungen, im diplomatischen Dienst oder in Einrichtungen der NATO. Häufig sind sie Referats- oder Abteilungsleiter wichtiger Abteilungen bzw. Referate, Militärattachés besonders wichtiger Botschaften, Amtschef, Kommandeur oder Befehlshaber der aufgezählten Dienststellen. Handelt es sich um höhere Generale, sind deren Stellvertreter und der Chef des Stabes mitunter ebenfalls Generale. Im Sanitätsdienst werden die Bundeswehrkrankenhäuser durch Generale geführt. Generale stehen als Inspekteure an der Spitze ihrer Organisationsbereiche. Der Leiter der Fachdienste Geoinformationsdienst und Sanitätsdienst sind mit Generalen besetzt. Der Generalinspekteur führt die Bundeswehr. Einige wenige Generale, vorrangig Soldaten in den Laufbahnen des Truppendienstes, werden in der Truppe auch „klassisch“ als militärische Führer von Großverbänden eingesetzt. Typische Verwendungen im Heer sind beispielsweise Brigade- und Divisionskommandeur, Kommandierender General eines Korps. Auf allen Ebenen und auf allen Führungsgrundgebieten werden Generale fast jeder Dienststellung durch Stabsoffiziere (insbesondere Stabsoffiziere im Generalstabsdienst) unterstützt. Aufgrund dieser und ähnlicher Dienststellungen können Generale in den in der Vorgesetztenverordnung aufgezählten Fällen allen dienstlich oder fachlich unterstellten Soldaten Befehle erteilen.<ref name="SGA12" /><ref name="VorgV">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Brigade- und Divisionskommandeure, Kommandierende Generale, Schulkommandeure, Kommandeure der Ämter und Kommandobehörden usw. sind als Einheitsführer ebenso wie der Generalinspekteur der Bundeswehr Disziplinarvorgesetzte der ihnen truppendienstlich unterstellten Soldaten gemäß Wehrdisziplinarordnung.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, 16. August 2001, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 6. November 2014; abgerufen am 5. November 2014 (vom 16. August 2001 (BGBl. I S. 2093), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3386) geändert worden ist).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

General der Waffengattung[Bearbeiten]

Die Bezeichnungen „General der Infanterie“, „General der Fernmeldetruppe“, „General der Panzertruppen“, „General Spezialkräfte“, „General der Artillerie“, „General Flugsicherheit“ usw. sind in der Bundeswehr Dienststellungen, die für bestimmte Fachbereiche und/oder Truppengattungen besondere Verantwortung tragen. Trotz ihres Namens werden die Dienststellungen nicht zwingend mit einem Soldaten aus der Dienstgradgruppe der Generale besetzt (geschweige denn durch einen General). So ist etwa der „General der ABC-Abwehrtruppe“ „nur“ Oberst. Im Gegensatz dazu waren in früheren deutschen Streitkräften der General der Infanterie, General der Artillerie usw. häufig Dienstgrade.

Ernennung und Besoldung[Bearbeiten]

Gesetzliche Grundlagen für die Ernennung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergänzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberst reglementiert. Die Ernennung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherr aufgrund der Eignung und Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. In der Praxis werden üblicherweise nur Berufsoffiziere bei der Beförderung berücksichtigt.<ref group="A">In einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) fast nur Berufsoffiziere befördert werden. Gegenbeispiele sind Friedrich August Freiherr von der Heydte und Adolf Wicht, die zum Brigadegeneral d. R. befördert wurden. Nach Aussagen von Günter Kießling sind außerdem hochrangige Beamte des Bundesnachrichtendienstes, ehemalige Obersten i. G., zum Brigadegeneral d. R. befördert worden (vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.) Generale a. D. sind im Übrigen auch Reservisten. Sie werden aber üblicherweise nicht weiter befördert und leisten auch keine Wehrübungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe (und deren Weiterbeförderung) zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemäß (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generale werden im Sinne der Anordnung des Bundespräsidenten weiter zu den Offizieren gezählt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Offiziere nur innerhalb einer Laufbahn der Laufbahngruppe der Offiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe über den Oberst hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht näher beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale sinngemäß in Fortsetzung einer der Laufbahnen der Offiziere. Praktisch ausgeschlossen ist die Beförderung von Offizieren einer der Laufbahnen des militärfachlichen Dienstes oder des Militärmusikdienstes. Ihre Beförderung ist in der Praxis ausgeschlossen, da keine entsprechenden Planstellen ausgewiesen werden. Die Laufbahn im militärfachlichen Dienst endet in der Praxis und in der Beschreibung der Soldatenlaufbahnverordnung beim Stabshauptmann. Für Militärmusikoffiziere ist aufgrund der begrenzten Planstellen höchstens der Dienstgrad Oberst zu erreichen. Ähnliches gilt für Zahnärzte, Veterinäre und Apotheker. Ihre Inspizienten (Inspizient Zahnmedizin, Inspizient Wehrpharmazie und Inspizient Veterinärmedizin) sind laut Bundeshaushaltsplan (zukünftig) gewöhnlich die höchsten Dienstgrade ihres Fachgebiets, bekleiden aber höchstens einen zum Oberst äquivalenten Dienstgrad.</ref> Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemäß, dass die Dienstgrade in der Anordnung des Bundespräsidenten beschriebenen Reihenfolge regelmäßig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;<ref group="A">Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnten ein oder mehrere Dienstgrade der Dienstgradgruppe auch „übersprungen“ werden oder eine Weiterbeförderung bereits kurz nach Ernennung in einen der rangniedrigeren Dienstgrade erfolgen; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit einem der Dienstgrade aus der Dienstgradgruppe der Generale. Ein seltenes Beispiel für einen dieser „Sonderfälle“, das uneingeschränkt auf Heeres- und Luftwaffenuniformträger und auf alle Dienstgrade der Dienstgradgruppe übertragbar wäre, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunächst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser übersprang den Dienstgrad Konteradmiral, vgl. Hans Ehlert: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Werner D’Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Holger Steltzner, 6. Mai 2011, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 19. August 2014; abgerufen am 15. August 2014 (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.</ref> in der Praxis dienten Soldaten vor einer Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale zuvor mehrere Jahre im unmittelbar rangniedrigeren Dienstgrad. Vor Beförderung in die Dienstgradgruppe der Generale ist keine besondere Prüfung abzulegen; in der Praxis haben die meisten Soldaten der Dienstgradgruppe jedoch den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der Führungsakademie der Bundeswehr absolviert.<ref name="SLV">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="Anlage">Beachte auch: Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere</ref><ref name="20/7">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref group="A">ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.)</ref>

Generale werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) mit B 6, 7, 9, 10 oder 10Z besoldet; nur der Generalinspekteur der Bundeswehr erhält die Amtszulage.<ref name="BBesO" />

Uniform[Bearbeiten]

Datei:Reinhard Kammerer.jpg
Generalmajor Kammerer mit den charakteristischen Effekten eines Generals des Heeres: Larisch-Stickerei, hochrote Unterlage der Schulterstücke, goldene Paspelierung für Kragen und Schulterstück, goldfarbene Knöpfe, goldfarbene Dienstgradabzeichen
Datei:HD S Kragenspiegel Gen R.svg
Kragen­spiegel für Generale
Datei:FlAdm Markus Krause-Traudes.jpg
Flottillenadmiral Markus Krause-Traudes

Dienstgradabzeichen[Bearbeiten]

Die Dienstgradabzeichen der Generale in Heeres- oder Luftwaffenuniform zeigen goldenes Eichenlaub und ein bis vier goldene Sterne als Schulterabzeichen; Marineuniformträger der Dienstgradgruppe zeigen ein bis vier Ärmelstreifen auf beiden Unterärmeln. Der unterste Streifen ist handbreit. Darüber folgen eine schmale Tresse (nur beim Flottillenadmiral und entsprechenden Sanitätsoffizieren) und bei den höherrangigen Admiralen ein, zwei oder drei mittelbreite Tressen.<ref group="A">In der ZDv 37/10 sind neben der in der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten beschriebenen Form als Ärmelabzeichen auch entsprechende (d. h. gleichgestaltete) Schulterabzeichen für Marineuniformträger beschrieben.</ref><ref name="BPräsUnifAnO" /><ref name="ZDV2008" /> Sanitätsoffiziere sind an zusätzlichen Laufbahnabzeichen in vier verschiedenen Varianten in Form verschieden gewundener Schlangen, teils in Verbindung mit dem Äskulapstab, zu erkennen. Die verschiedenen Varianten zeigen das Approbationsfach und ermöglichen die Anrede mit der korrekten Dienstgradbezeichnung.<ref name="ZDV2008" />

Kopfbedeckung[Bearbeiten]

Der Mützenschirm der Generale zeigt eine für Heeres- und Luftwaffenuniformträger 1,4 cm breite bzw. für Marineuniformträger 1,7 cm breite, doppelte, gegeneinander gerichtete, am Schirmrand verlaufende, goldfarbene, aus Metallgespinst handgestickte Eichenlaubranke.<ref name="BPräsUnifAnO" /><ref name="ZDV2008" />

Weitere Effekten[Bearbeiten]

Die Kragenspiegel der Heeres- und Luftwaffenuniformträger der Dienstgradgruppe weisen besonders auffällige Goldstickereien auf. Die Unterlagen der Schulterstücke – bei Heeresuniformträgern entsprechend auch die Flachlitzen –<ref group="A">Beachte zur vorschriftswidrigen Trageweise der Waffenfarbe die Anmerkungen im → Kapitel zur Waffenfarbe der Generale im Artikel „Waffenfarbe“</ref> sind hochrot.<ref name="ZDV2008" />

Anrede[Bearbeiten]

Die Anrede der Generale erfolgt gewöhnlicherweise nicht mit ihrem Dienstgrad. Soldaten der Dienstgradgruppe der Generale (außer Sanitätsoffiziere und Marineuniformträger) sind gemäß Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 „Militärische Formen und Feiern der Bundeswehr“ (ehemals ZDv 10/8) stets mit „Herr<ref group="A" name="Frau" /> General“ anzureden.<ref name="ZDV10/8" /><ref name="ZDV10/4" /><ref name="Besch" /> Ärzte in Heeres- oder Luftwaffenuniform der Dienstgradgruppe der Generale sollen gemäß Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 mit „Herr<ref group="A" name="Frau" /> Generalarzt“ angeredet werden.<ref name="ZDV10/8" /><ref name="ZDV10/4" /><ref name="Besch" /> Die Anrede der entsprechenden Sanitätsoffiziere mit der Approbationsrichtung Pharmazie ist in der Praxis üblicherweise „Herr<ref group="A" name="Frau" /> Generalapotheker“.<ref group="A" name="Apotheker">Aus der Zentralrichtlinie geht keine sinnvolle Anrede für entsprechende Sanitätsoffiziere mit der Approbationsrichtung Pharmazie hervor. Gemäß der Zentralrichtlinie sind nur „Herr/Frau Generalarzt“ oder „Herr/Frau General“ möglich. Da Apotheker jedoch keine Ärzte sind, aber eine von den Nicht-Sanitätsoffizieren erkennbar andere Dienstgradsystematik aufweisen, erscheinen beide Formen nicht sinnvoll. Im Sinne des in dieser Hinsicht konkreteren Erlasses vom 14. August 1970 des Bundesministers der Verteidigung mit Fernschreiben vom 4. August 1970 ist vielmehr die dort explizit aufgeführte Anrede „Herr Generalapotheker“ näherliegend, vgl. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden. „Vorlage:Str trim“ In der Praxis werden Sanitätsoffiziere der Dienstgradgruppe Generale mit „Herr/Frau Generalapotheker“ angeredet, vgl. beispielsweise Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Analog zu Heeresuniformträgern werden alle Marineuniformträger (außer Sanitätsoffiziere) aus der Dienstgradgruppe der Generale gemäß der Zentralrichtlinie mit „Herr<ref group="A" name="Frau" /> Admiral“ angeredet.<ref name="ZDV10/8" /><ref name="ZDV10/4" /><ref name="Besch" /> Entsprechende Sanitätsoffiziere der Fachrichtung Zahn- und Humanmedizin nach Zentralrichtlinie A2-2630/0-0-3 mit „Herr<ref group="A" name="Frau" /> Admiralarzt“.<ref name="ZDV10/8" /><ref name="ZDV10/4" /><ref name="Besch" />

Geschichte[Bearbeiten]

Der Dienstgrad Brigadegeneral wurde bei der Gründung der Bundeswehr nach dem Vorbild anderer NATO-Streitkräfte eingeführt, sodass die anderen Generalsdienstgrade eine Stufe nach oben rutschten. Der Dienstgradbezeichnung Generaloberst wurde aus der Wehrmacht nicht übernommen, so dass es weiterhin bei grundsätzlich vier Dienstgradstufen innerhalb der Dienstgradgruppe blieb. Eine fünfte, dem Generalfeldmarschall entsprechende Stufe, wie er in einigen Streitkräften vor allem in Kriegszeiten vergeben wird, ist in der Bundeswehr auch im Verteidigungsfall nicht vorgesehen.

Als erste Frau in der deutschen Militärgeschichte wurde Verena von Weymarn 1994 zum Generalarzt ernannt. Damit war erstmals eine Frau in die Dienstgradgruppe der Generale befördert worden. Ihr folgte 2006 Erika Franke. Sie ist zugleich der erste Bundeswehrgeneral aus den „neuen Ländern“ und seit Oktober 2013 auch der erste weibliche „Zweisternegeneral“ der Bundeswehr. Generaloberstabsarzt Nicole Schilling wurde 2024 erster weiblicher „Dreisternegeneral“ der Bundeswehr.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Äquivalente Dienstgradgruppen[Bearbeiten]

Die Dienstgrade der Dienstgradgruppe der Generale sind mit dem NATO-Rangcode OF-6 bis OF-9 eingestuft.<ref name="STANAG" /> Gemessen daran sind beispielsweise die Officiers généraux (deutsch: „Allgemeine“ Offiziere) der Streitkräfte Frankreichs oder die „Höheren Stabsoffiziere“ zzgl. dem „Oberbefehlshaber der Armee“ der Schweizer Armee mit der deutschen Dienstgradgruppe vergleichbar.

Bundesheer der Zweiten Republik[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Im Bundesheer der Zweiten Republik erfolgte am 1. Juli 1980 eine Neuordnung der Ränge:

  1. General
  2. Korpskommandant
  3. Divisionär
  4. Brigadier

Österreich hat Ende 2002 seine Generalsstruktur erneut verändert und dem europäischen/NATO-System angepasst. Der Korpskommandant wurde zum Generalleutnant und der Divisionär zum Generalmajor. Im Bundesheer bilden heute folgende Ränge die Generalität:

  1. General
  2. Generalleutnant
  3. Generalmajor
  4. Brigadier

Vorlage:Klappleiste/Anfang Bis zu seiner Pensionierung am 30. November 2007 war General Roland Ertl als Chef des Generalstabes in Österreich der ranghöchste Offizier. Vom 31. Januar 2008 bis zu seiner (rechtswidrigen, wie sich herausstellte) Abberufung am 24. Januar 2011 und wieder nach seiner neuerlichen Einsetzung am 7. November 2011 hatte wiederum General Edmund Entacher diese Funktion inne. Seit dessen Pensionierung im Mai 2013 war Othmar Commenda ranghöchster Offizier Österreichs. Seit dem 24. Juli 2018 ist Robert Brieger Chef des Generalstabes des österreichischen Bundesheeres.

Mit 1. April 2014 wurde Andrea Leitgeb zum Brigadier befördert, sie ist daher die erste Frau mit einem Generalsdienstgrad. Sie ist Kommandantin der Sanitätsschule.<ref>Bundesheer: Erste Frau im Generalsrang auf ORF vom 31. März 2014, abgerufen am 31. März 2014.</ref> Vorlage:Klappleiste/Ende

Schweizer Armee[Bearbeiten]

In der Schweizer Armee wird nur bei Kriegsmobilmachung ein General als „Oberbefehlshaber der Armee“ eingesetzt. Er wird von der Bundesversammlung gewählt und ist dem Bundesrat unterstellt.<ref>Schweizerisches Militärgesetz Art. 86</ref> Im Frieden führt der Chef der Armee im Grad eines Korpskommandanten die Schweizer Armee. Rangniedriger sind der Divisionär und der Brigadier. In der Schweizer Armee werden mit Ausnahme des Generals alle aufgezählten Grade in der Dienstgradgruppe „Höhere Stabsoffiziere“ zusammengefasst. In Analogie zum Sprachgebrauch der Bundeswehr werden diese Grade (meist den General einschließend) aber informell und aus wortsemantischer Sicht unpassend zuweilen auch als „Generäle“ oder als „Generalität“ zusammengefasst. Daher werden diese höheren Stabsoffiziere und der Oberbefehlshaber aufgrund ihrer Stellung und Gradabzeichen auch als „Ein-Stern-General“, „Zwei-Sterne-General“, „Drei-Sterne-General“ und „Vier-Sterne-General“ bezeichnet.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Streitkräfte früherer Staaten[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Nationale Volksarmee[Bearbeiten]

Die Dienstgrade vom Generalmajor bis zum Marschall der DDR bildeten die Generalität der Nationalen Volksarmee. Sie wurden daher auch als General zusammengefasst. Die Admirale der Nationalen Volksarmee wurden offiziell nicht in dieser Gruppe inkludiert und bildeten vielmehr die Admiralität der Nationalen Volksarmee.

In der Nationalen Volksarmee wurden die Dienstgrade nach Vorbild der Wehrmacht und der Roten Armee gestaltet. Letztere hatte 1940 in Anlehnung an die Dienstgrade der russischen Streitkräfte bis 1917 Generalsränge eingeführt, welche, wie die der Wehrmacht, an die der Preußischen Armee angelehnt waren. Nicht übernommen wurden die in der Wehrmacht üblichen Dienstgrade Reichsmarschall, Generalfeldmarschall, General der Infanterie, General der Kavallerie usw. Neu war hingegen der Armeegeneral<ref group="A">Äquivalent in der Volksmarine war der Flottenadmiral. Der Dienstgrad Flottenadmiral wurde jedoch nie verliehen.</ref> als höchste Dienstgrade im Frieden und der mit Beschluss des Staatsrates vom 25. März 1982 geschaffene aber nie vergebene Dienstgrad „Marschall der DDR“ als höchster Dienstgrad im Kriegsfall. Einzige Armeegenerale waren zunächst die Minister für Nationale Verteidigung<ref group="A">Im Einzelnen: Willi Stoph (Armeegeneral seit 1959), Heinz Hoffmann (seit 1961), Heinz Keßler (seit 1985). Theodor Hoffmann, letzter Minister für Nationale Verteidigung, wurde nur zum Admiral ernannt.</ref>, später auch der Minister für Staatssicherheit<ref group="A">Erich Mielke (Armeegeneral seit 1980)</ref> und der Minister des Inneren und Chef der Deutschen Volkspolizei.<ref group="A">Friedrich Dickel (Armeegeneral seit 1984)</ref> Rangniedriger als der Marschall der DDR und Armeegeneral waren in der Nationalen Volksarmee, im Ministerium für Staatssicherheit und in der Volkspolizei die auch in der Zivilverteidigung der DDR vergebenen Dienstgrade Generaloberst, Generalleutnant und Generalmajor.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wehrmacht[Bearbeiten]

Die Dienstgrade der Generale der Wehrmacht standen in direkter Tradition der Dienstgrade der Reichswehr und der Streitkräfte des Kaiserreichs, die maßgeblich durch die Tradition der Preußischen Armee beeinflusst waren. Erst ab 1940 wurde der Dienstgrad Reichsmarschall vergeben. Auslöser war, dass der in der Wehrmacht zuvor nur zweimal und in der Reichswehr keinmal verliehene Dienstgrad Generalfeldmarschall nun gleich mehreren Offizieren als besondere Auszeichnung zuteilwurde.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Heer[Bearbeiten]
Luftwaffe[Bearbeiten]
Generalmajor Generalleutnant General der Flieger,
General der Fallschirmtruppe usw.
Generaloberst Generalfeldmarschall Reichsmarschall
Schulterstücke
Datei:Luftwaffe epaulette Generalmajor.svg
Datei:Luftwaffe epaulette Generalleutnant.svg
Datei:WMacht Lw OF8-Gerneral 1945.svg
Datei:Luftwaffe epaulette Generaloberst.svg
Datei:Luftwaffe epaulette Generalfeldmarschall.svg Datei:Luftwaffe epaulette Reichsmarschall.svg
Kragenspiegel
Datei:Luftwaffe collar tabs Generalmajor 3D.svg
Datei:Luftwaffe collar tabs Generalleutnant 3D.svg
Datei:Luftwaffe collar tabs General der Flieger 3D.svg
Datei:Luftwaffe collar tabs Generaloberst 3D.svg
Datei:Luftwaffe collar tabs Generalfeldmarschall 3D.svg
Datei:Luftwaffe collar tabs Reichsmarschall 3D.svg

Ordnungspolizei[Bearbeiten]

Die Generalsränge der Ordnungspolizei (die so auch für die „Unterorganisationen“ Feuerschutzpolizei und Schutzpolizei galten) entsprachen im Wesentlichen denen der Wehrmacht; es wurde der Zusatz „der Polizei“ geführt.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Waffen-SS[Bearbeiten]

Für die Waffen-SS wurden die Ränge der Schutzstaffel ab Brigadeführer mit einem militärischen Dienstgrad<ref group="A">Meist entsprach dieser Dienstgrad dem vergleichbaren Dienstgrad der Wehrmacht. Statt der Dienstgrade General der Kavallerie, General der Infanterie usw. wurde allerdings verkürzt der Dienstgrad General verwendet.</ref> und dem Zusatz „der Waffen-SS“ kombiniert. Folgende Ränge umfasste die Gruppe der Generale:

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Österreich und Österreich-Ungarn[Bearbeiten]

Volkswehr und Bundesheer der Ersten Republik[Bearbeiten]

In der kurzlebigen „Volkswehr“ der Ersten Republik war der Oberbefehlshaber der noch in der Monarchie zum Feldmarschallleutnant beförderte Adolf von Boog. Die übrigen Befehlshaber erhielten den Titel „Oberstbrigadier“. Im ersten Bundesheer gab es zunächst nur die Titel „General“ und „Generalmajor“. Später wurde bei den Generälen die Differenzierung „… der Infanterie“ und „… der Artillerie“ vorgenommen. Seit 1933 gab es dann auch wieder den „Feldmarschallleutnant“.

Gemeinsame Armee[Bearbeiten]

In der Gemeinsamen Armee Österreich-Ungarns gab es bis zum Ende des Ersten Weltkrieges folgende Generalsränge:

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Heiliges Römisches Reich[Bearbeiten]

In den Heeresaufgeboten des Heiligen Römischen Reiches gab es folgende Ränge für die Reichsgeneralität (in absteigender Folge):<ref>Heinrich August Pierer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 9. April 2023.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Jede Stelle wurde paritätisch aus dem Corpus Catholicorum und dem Corpus Evangelicorum besetzt.

Auch einige Reichskreise statteten ihre Kreistruppen mit einer eigenen Kreisgeneralität mit entsprechenden Dienstgraden (Kreisgeneralfeldmarschall etc.) aus. Daneben war in einigen Territorien des Heiligen Römischen Reiches (Schwäbischer Reichskreis, Oberrheinischer Reichskreis, Fränkischer Reichskreis) der Dienstgrad Generalwagenmeister gebräuchlich.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Parallel dazu verfügte jedes Reichsfürstentum mit stehendem Heer (armierter Reichsstand) über eine eigene Generalität. In der Kaiserlichen Armee der Habsburgermonarchie bestanden beispielsweise folgende Ränge:

Im Dreißigjährigen Krieg erhielt der kaiserliche Generalleutnant Wallenstein mit weitgehenden Vollmachten über das Heerwesen den Titel Generalissimus.

Im 17. Jahrhundert entstand beispielsweise in der kurbrandenburgischen Armee der General der Infanterie und 1743 der General der Artillerie. Ab ca. 1770 löste die Dienstgradbezeichnung Generalmajor die Bezeichnung Generalfeldwachtmeister ab. In der Preußischen Armee wurde der Generalfeldmarschall als höchster Dienstgrad neu ausgeplant.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Literatur[Bearbeiten]

  • Claus Froh, Rüdiger Wenzke: Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch. Hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, 5. Auflage, Ch. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9.
  • Martin Günther: Die bürgerlichen Exzellenzen. Zur Sozialgeschichte der preussischen Generalität 1812–1918. Droste, Düsseldorf 1979, ISBN 3-7700-0518-X.
  • Ulrich Herr, Jens Nguyen: Die deutschen Generale. Sowie Kriegsministerien und Generalstäbe von 1871 bis 1914. Uniformierung und Ausrüstung (= Kataloge des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt, Band 10). Verlag Militaria, Wien, ISBN 978-3-902526-60-1.
  • Dieter E. Kilian: Elite im Halbschatten. Die Generalität und Admiralität der Bundeswehr. Zum wechselseitigen Verhältnis zwischen Militär und Politik. Bernard & Graefe, Bonn 2005, ISBN 3-7637-6267-1.
  • Klaus Naumann: Generale in der Demokratie. Generationsgeschichtliche Studien zur Bundeswehrelite. Hamburger Edition, Hamburg 2007, ISBN 978-3-936096-76-7.
  • Thomas E. Ricks: The Generals. American Military Command from World War II to Today. Penguin Books, New York 2013, ISBN 978-0-14-312409-2.
  • Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe. 2. Auflage, Primus-Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-727-9.

Anmerkungen[Bearbeiten]

<references group="A" />

Weblinks[Bearbeiten]

Wiktionary: Generale – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />