Zum Inhalt springen

Genodermatose

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Genodermatosen sind genetisch bedingte Hauterkrankungen. Sie werden durch Genmutationen verursacht.

Genodermatosen können in einer Familie über mehrere Generationen auftreten. Es können aber auch nur einzelne Familienmitglieder betroffen sein. Die meisten Genodermatosen sind eher seltene Erkrankungen.

Zu den Genodermatosen werden üblicherweise nur die Hauterkrankungen gerechnet, die durch einen Gendefekt verursacht werden. Andere Hautkrankheiten, die familiär gehäuft vorkommen, wie beispielsweise Schuppenflechte oder atopisches Ekzem (Neurodermitis), aber polygenetische Ursachen haben, werden nicht zu den Genodermatosen gezählt.<ref>Uniklinik Gießen und Marburg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sprechstunde für Genodermatosen (erbliche Hautkrankheiten). am UKG-Marburg (Memento des Vorlage:Referrer vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot Abgerufen am 18. November 2017.</ref>

Beispiele für Genodermatosen sind:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]