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Gochang

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gochang-gun
Koreanisches Alphabet: 고창군
Chinesische Schriftzeichen: 高敞郡
Revidierte Romanisierung: Gochang-gun
McCune-Reischauer: Koch'ang-gun
Basisdaten
Provinz: Jeonbuk-do
Koordinaten: 35° 26′ N, 126° 42′ OKoordinaten: 35° 26′ N, 126° 42′ O
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Fläche: 607,7 km²
Einwohner: 56.467 (Stand:  31. Dezember 2019<ref>GOCHANG-GUN, Kreis in Jeonbuk-do (Südkorea), citypopulation.de, abgerufen am 24. Juni 2021</ref>)
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner je km²
Gliederung: 1 eup, 13 myeon
Karte
Gochang-gun (Südkorea)
Gochang-gun (Südkorea)
Gochang-gun
Gochang-gun auf der Karte von Südkorea
Datei:Map Gochang-gun.png
Lage des Landkreises in der Provinz Jeonbuk-do

Der Landkreis Gochang (kor. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Gochang-gun) befindet sich in der Provinz Jeonbuk-do und grenzt ans Gelbe Meer. Der Verwaltungssitz befindet sich in der Stadt Gochang-eup.

Administrative Gliederung[Bearbeiten]

  • Gochang-eup (고창읍)

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Touristische Ziele[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich die Dolmenstätten von Gochang, die im Jahre 2000 als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes (Asien und Ozeanien) aufgenommen wurden. In einem Tal liegen 447 unterschiedliche Formen von Dolmen verteilt. Insgesamt sind in Gochang rund 1600 Exemplare zu finden.<ref name="Koreana_2021_P58" />

1979 wurde um den Berg Seonunsan (336 m) ein Provinzpark eingerichtet, in dem sich der im Jahre 577 gebaute Tempel Seonunsa befindet.

Im östlichen Landkreis befindet sich das im Jahre 1453 fertiggestellte Fort Gochangeupseong, das von einer 1684 m langen Mauer umgeben ist.

Symbole[Bearbeiten]

Jeder südkoreanische Landkreis hat bestimmte Symbole. Der Landkreis Gochang hat folgende Symbole:

Geschichte[Bearbeiten]

Gochang gilt als die Keimzelle der Donghak-Bewegung, in der sich 22 Hauptakteure der Bewegung geschworen hatten, bis zum letzten Atemzug für ihre Idee zu kämpfen. Nach der endgültigen Zerschlagung der Bewegung im Jahr 1895 durch Regierungstruppen, die Unterstützung durch japanische Truppen erhielten, wurde das damalige Dorf niedergebrannt und ihre Bewohner getötet.<ref name="Koreana_2021_P54" />

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Verwaltungssitz: Jeonju

Städte (si): Gimje | Gunsan | Iksan | Jeongeup | Jeonju | Namwon

Landkreise (gun): Buan | Gochang | Imsil | Jangsu | Jinan | Muju | Sunchang | Wanju Vorlage:Klappleiste/Ende