Google Allo
| Google Allo
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Datei:Google Allo Logo.png | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Google LLC |
| Erscheinungsjahr | 2016 |
| Aktuelle Version | 26 (22. Januar 2018) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Android, iOS |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Sprachassistent, Instant Messaging |
| Lizenz | proprietär |
| deutschsprachig | ja |
| allo.google.com | |
Allo war ein Instant-Messaging-Dienst von Google. Die Software enthielt einen intelligenten persönlichen Assistenten: Google Assistant sowie eine „schlaue Antwort“-Funktion, die automatische Vorschläge für eine Antwort gab.<ref>Don Reisinger: What Makes Google’s Allo a Smarter Approach to Messaging. In: eWeek. QuinStreet Inc., 23. September 2016, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 23. September 2016. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Der Dienst wurde bei der Google I/O am 18. Mai 2016<ref name="Lunden-2016-5-18">Ingrid Lunden: Google debuts Allo, an AI-based chat app using its new assistant bot, smart replies and more. In: TechCrunch. AOL Inc., 18. Mai 2016, abgerufen am 22. Mai 2016.</ref> vorgestellt und war ab dem 21. September 2016 verfügbar.<ref name="Gibbs-2016-9-21">Samuel Gibbs: Google launches WhatsApp competitor Allo – with Google Assistant. In: The Guardian. 21. September 2016 (theguardian.com [abgerufen am 21. September 2016]).</ref> Die App gab es für Android und iOS.<ref name="Gibbs-2016-9-21" />
Allo war bis zum 31. März 2019 verfügbar.<ref>The latest on Messages, Allo, Duo and Hangouts. 5. Dezember 2018, abgerufen am 6. Dezember 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Allo wurde bei der Google I/O am 18. Mai 2016 vorgestellt<ref name="Lunden-2016-5-18" /> und am 21. September 2016 veröffentlicht.<ref name="Gibbs-2016-9-21" /> Die Nutzung erforderte eine Telefonnummer, da man sich nicht standardmäßig über ein Google-Konto anmeldet.<ref>Megan Geuss: Google’s Allo and Duo are 2 communication apps based on your phone number. In: arstechnica.com. Condé Nast, 18. Mai 2016, abgerufen am 22. Mai 2016.</ref>
Da nur etwa 50 Millionen Nutzer die App installierten – gegenüber mehr als einer Milliarde bei Facebook-Apps – wurde die Allo-Entwicklung im April 2018 gestoppt. Die Produktentwicklung konzentriert sich seither auf den Google-Messenger 'Chat' und das Protokoll Rich Communication Services (RCS).
Seit dem 20. Oktober 2016 verstand Google Allo Englisch wie auch Deutsch.<ref>Allo: Googles intelligenter Messenger spricht jetzt Deutsch. In: heise online. Abgerufen am 20. Oktober 2016.</ref>
Funktionen[Bearbeiten]
Allo benutzte die Telefonnummer zur Registrierung und Identifizierung der Nutzer.
Allos „Schlaue-Antwort“-Funktion schlug Nutzern passende Antwortmöglichkeiten vor. Auch gesendete Fotos wurden analysiert, um Antworten vorzuschlagen. Wie auch in Googles Inbox-App, lernte Allo vom Nutzerverhalten, um Interessen kennenzulernen und Vorschläge für weitere Nachrichten zu bringen. Allo unterstützte Google Assistant, einen virtuellen Unterhaltungsassistenten.
Bevor ein Bild verschickt wird, konnte man eine Zeichnung auf dem Bild anfertigen.<ref>Samuel Gibbs: Google launches WhatsApp competitor Allo – with Google Assistant. In: The Guardian. 21. September 2016, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 6. November 2016]).</ref>
Privater Modus[Bearbeiten]
Der private Modus diente dazu, Nachrichten automatisch zu löschen und sie mittels Ende-zu-Ende-Verschlüsselung während der Übertragung zu schützen. Verschlüsselt wurde mit dem Signal-Protokoll.<ref>Andy Greenberg: With Allo and Duo, Google Finally Encrypts Conversations End-to-End. In: WIRED. (wired.com [abgerufen am 6. November 2016]).</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />