Google Assistant
| Google Assistant
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Logo | |
| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Google LLC (mehr) |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Android, iOS<ref>Google Assistant im App Store. Abgerufen am 10. März 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Kategorie | Intelligenter persönlicher Assistent |
| Lizenz | proprietär |
| deutschsprachig | ja |
| assistant.google.com | |
Der Google Assistant ist ein Sprachassistent des US-amerikanischen Unternehmens Google für Android, Google Home, iOS und den Messenger Google Allo, der gesprochene als auch eingegebene natürliche Sprache empfängt und verarbeitet. Die Software ist der Nachfolger von Google Now. Der Google Assistant wird von Google Gemini ersetzt.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Google Assistant wurde am 18. Mai 2016 auf der Google-Entwicklerkonferenz: Google I/O vorgestellt. Im deutschen Sprachraum konnte man auf den Google Assistant erstmals über den Umweg des am 21. September 2016 veröffentlichten Messenger-Diensts Google Allo in englischer Sprache, später auch in deutscher Sprache zugreifen. Die „echte“ Sprachassistenz, welche Google Now ablösen soll, wurde im Sommer 2017 in deutscher Sprache gestartet.<ref>Es geht los: Der Google Assistant kommt auf vielen Android-Smartphones in Deutschland an</ref>
Funktionen[Bearbeiten]
Im Gegensatz zum Vorgänger Google Now lernt der Assistant den Nutzer kennen, um anhand des Kontextes früherer Fragen weiterführende Fragen zu beantworten.<ref>Google Assistant: Google Now wird lernfähig. In: computerbild.de. Abgerufen am 23. Oktober 2016.</ref> Auf Google-Pixel-Smartphones und ab 2. März 2017 mit Android 6.0 oder neuer (ab 1,4 GB Arbeitsspeicher und 1280 × 720 Pixeln Bildschirmauflösung)<ref>Google Assistant auf dem Smartphone oder Tablet verwenden - Android-Gerät - Google Assistant-Hilfe. Abgerufen am 29. April 2018.</ref> kann der Assistant auch Einstellungen ändern oder Fragen in Bezug auf den Bildschirminhalt beantworten wie Google Now on Tap.<ref>Die Zukunft der Suche: Das kann der Google Assistant. In: t3n News. Abgerufen am 23. Oktober 2016.</ref>
Die Spracherkennung benötigte bis zum Jahre 2019 einen Speicherbedarf von rund 100 GB. Da die meisten Smartphones hierfür zu wenig Speicher enthalten, werden Sprachsignale über Funknetze an Google-Server zur Auswertung versendet. Ausgehend von Pixel-4-Smartphones nehmen diese Programme nur noch 0,5 GB ein, um lokal im Gerät Befehle zu erkennen – auch ohne Internetverbindung. Dadurch werden Sprachanweisungen deutlich schneller verarbeitet als mit manueller Eingabe.<ref>Bringing you the next-generation Google Assistant. Abgerufen am 8. Mai 2019.</ref> Angesteuert werden mit Stand Mitte 2020 50.000 Geräte von 5000 Herstellern<ref>https://9to5google.com/2020/09/01/the-google-assistant-now-works-with-more-than-50000-smart-home-services-and-devices/ The Google Assistant now works with more than 50,000 smart home services and devices</ref> in 38 Kategorien, darunter Boiler, Dunstabzugshauben, Duschen, Eingangstüren, Fenster, Fensterläden, Garagentore, Markisen, Mikrowellen, Pergolas, Schlösser, Sicherheitssysteme, Türen, Ventile, Vorhänge und Wasserkocher.<ref>Smart Home Device Types. Abgerufen am 13. Mai 2019.</ref>
Drittanbieter[Bearbeiten]
Seit Dezember 2016 erlaubt Google Drittanbietern, über die Plattform Dialogflow (vorher API.ai) ihre Produkte oder Dienste in den Google Assistant zu integrieren.<ref>Google Assistant: Entwickler können sich ab Anfang Dezember integrieren. In: ZDNet.de. 5. Oktober 2016, abgerufen am 23. Oktober 2016.</ref>
Datenschutz[Bearbeiten]
Tausende Mitarbeiter in Vertragsunternehmen schreiben rund 0,2 % aller Audio-Aufnahmen des Sprach-Assistenten mit und werten sie aus – auch ohne Start durch das Aktivierungswort „OK, Google“.<ref>heise online: Googles Sprachassistent: Mitarbeiter hören und bewerten Audioaufnahmen. 11. Juli 2019, abgerufen am 2. August 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />