Haruka Kitaguchi
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Haruka Kitaguchi bei den Weltmeisterschaften 2022 in Eugene
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| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 16. März 1998 (28 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Asahikawa, Japan | |||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Speerwurf | |||||||||||||||||||||||||||
| Bestleistung | 68,92 m Datei:Sport records icon NR.svg (12. September 2026 in Budapest) | |||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 4. Dezember 2025 | ||||||||||||||||||||||||||||
Haruka Kitaguchi (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kitaguchi Haruka; * 16. März 1998 in Asahikawa) ist eine japanische Leichtathletin, die sich auf den Speerwurf spezialisiert hat und nationale Rekordhalterin in dieser Disziplin ist. 2024 wurde sie in Paris Olympiasiegerin und kürte sich im Jahr zuvor in Budapest zur Weltmeisterin.
Sportliche Laufbahn[Bearbeiten]
Erste internationale Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Haruka Kitaguchi 2015 bei den Jugendweltmeisterschaften in Cali, bei denen sie mit neuer Bestleistung von 60,38 m die Goldmedaille gewann. Ein Jahr später qualifizierte sie sich für die Juniorenweltmeisterschaften im polnischen Bydgoszcz, bei denen sie im Finale mit 52,15 m den achten Platz belegte.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Javelin Throw women – IAAF World U20 Championships Bydgoszcz 2016 ( vom 23. Juli 2016 im Internet Archive) (englisch)</ref> 2017 nahm sie an der Sommer-Universiade in Taipeh teil und wurde dort mit einer Weite von 56,30 m Zehnte. Zwei Jahre später gewann sie bei den Studentenweltspielen in Neapel mit 60,15 m die Silbermedaille hinter der Litauerin Liveta Jasiūnaitė. Anschließend nahm sie an den Weltmeisterschaften in Doha teil und schied dort mit 60,84 m in der Qualifikation aus. 2021 startete sie bei den Olympischen Spielen in Tokio und gelangte dort mit 55,42 m im Finale auf den zwölften Platz.
Seit 2019 lebt und trainiert Kitaguchi in Tschechien.<ref>Japan's Haruka Kitaguchi secures javelin gold with opening throw. Japan Times, [1], 11. August 2024.</ref> In der Kleinstadt Domažlice, wo sie von David Sekerák trainiert wird, wurde ihr nach ihrem Triumph bei den Olympischen Spielen 2024 unmittelbar nach Rückkehr aus Paris am 12. August 2024 ein herzlicher Empfang bereitet.<ref>Klára Mrázová: Japonská oštěpařka přivezla do Domažlic zlato. „Bereme ji jako součást rodiny,“ řekli místní. (Japanische Speerwerferin brachte Gold nach Domažlice. „Wir haben sie als Teil der Familie angenommen, sagten Einheimische.“) Novinky.cz, [2], 13. August 2024 (tschechisch).</ref>
2022 siegte sie mit 61,20 m beim Kinami Michitaka Memorial Meet und anschließend mit 63,93 m beim Seiko Golden Grand Prix sowie mit 61,97 m bei zwei Events in Tschechien, Kladno hází a Kladenské Memoriály. Daraufhin siegte sie mit 63,13 m beim Meeting de Paris und gewann dann bei den Weltmeisterschaften in Eugene mit 63,27 m im Finale die Bronzemedaille hinter der Australierin Kelsey-Lee Barber und Kara Winger aus den Vereinigten Staaten. Im August siegte sie mit 65,10 m beim Memoriał Kamili Skolimowskiej und wurde anschließend beim Herculis mit 62,37 m Zweite, wie auch beim Memorial Van Damme mit 63,45 m, ehe sie bei Weltklasse Zürich mit 63,56 m Dritte wurde. Anfang Oktober siegte sie mit 62,57 m bei der Denka Athletics Challenge. Im Jahr darauf siegte sie mit 64,50 m beim Mikio Oda Memorial Athletics Meet sowie mit 64,43 m beim Michitaka Kinami Memorial Athletics Meet. Im Juni siegte sie mit 65,09 m beim Meeting de Paris sowie anschließend mit 63,72 m beim Ostrava Golden Spike. Daraufhin wurde sie bei der Athletissima mit 63,34 m Zweite und siegte dann mit neuem Landesrekord von 67,04 m beim Memoriał Kamili Skolimowskiej sowie mit 62,52 m bei Spitzen Leichtathletik Luzern. Im August reiste sie als Favoritin zu den Weltmeisterschaften in Budapest und sicherte sich dort mit 66,73 m im letzten Versuch die Goldmedaille.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tokyo a big target for home star Kitaguchi after golden boost in Budapest.] World Athletics, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. September 2023 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Oktober 2023 wurde sie als eine von elf Sportlerinnen für die Auszeichnung als Welt-Leichtathletin des Jahres 2023 nominiert.<ref>Sha'Carri Richardson and Shericka Jackson lead 11 nominees for Women's World Athlete of the Year 2023. 11. Oktober 2023, abgerufen am 13. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2024 siegte sie mit 62,97 m bei der Diamond League Shanghai sowie mit 63,45 m beim Seiko Golden Grand Prix und mit 60,47 m beim Ostrava Golden Spike. Im Juli siegte sie mit 65,27 m beim Herculis und im August siegte sie bei den Olympischen Spielen in Paris mit einem Wurf auf 65,80 m. Zudem siegte sie im September mit 66,13 m beim Memorial Van Damme und sicherte sich damit den Gesamtsieg der Diamond League.
2025 siegte sie mit 64,16 m beim Seiko Golden Grand Prix<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kitaguchi delivers while Australians excel in Tokyo.] World Athletics, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2025 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> sowie mit 64,63 m bei den Bislett Games. Daraufhin schied sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 60,38 m in der Qualifikationsrunde aus.
In den Jahren 2019 und 2021 sowie 2022 und 2024 wurde Kitaguchi japanische Meisterin im Speerwurf.
Weblinks[Bearbeiten]
- Haruka Kitaguchi in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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1932:
Babe Didrikson Zaharias |
1936: [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Tilly Fleischer |
1948:
Herma Bauma |
1952:
Dana Zátopková |
1956:
Inese Jaunzeme |
1960:
Elvīra Ozoliņa |
1964: Datei:Flag of Romania (1952–1965).svg Mihaela Peneș |
1968:
Angéla Németh |
1972:
Ruth Fuchs |
1976:
Ruth Fuchs |
1980:
María Caridad Colón |
1984:
Tessa Sanderson |
1988:
Petra Felke |
1992:
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1996:
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2000:
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2004:
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2008:
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Barbora Špotáková |
2016:
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2020:
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2024:
Haruka Kitaguchi
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kitaguchi, Haruka |
| ALTERNATIVNAMEN | 北口榛花 (japanisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | japanische Speerwerferin |
| GEBURTSDATUM | 16. März 1998 |
| GEBURTSORT | Asahikawa |
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