Heierbergsbach
| Heierbergsbach | ||||||||||||
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| Daten | ||||||||||||
| Gewässerkennzahl | DE: 276966 | |||||||||||
| Lage | Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |||||||||||
| Flusssystem | Rhein | |||||||||||
| Abfluss über | Deilbach → Ruhr → Rhein → Nordsee | |||||||||||
| Quelle | südlich von Oberstüter, Hattingen 51° 20′ 11″ N, 7° 13′ 1″ O {{#coordinates:51,336494|7,217056|
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| Mündung | bei Nierenhof, Velbert, in den DeilbachKoordinaten: 51° 22′ 17″ N, 7° 8′ 13″ O
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| Länge | 9,2 km<ref name="TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref> | |||||||||||
Der Heierbergsbach ist ein rechter Zufluss des Deilbachs. Er entspringt südlich von Oberstüter, Hattingen, und fließt in nordwestliche Richtung entlang der Straße Wodantal. Er mündet bei Nierenhof, Velbert, in den Deilbach.
Das Fließgewässer liegt in einem breiten Sohlenkerbtal. Das Gewässerumfeld wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt und ist schwach besiedelt. Im Wasser finden sich die Pflanzenschutzmittel Chlortoluron und Metribuzin, Linuron und Isoproturon.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ergebnisbericht Ruhr: 2.1 Oberflächenwasserkörper / 2.1.3.6 Spezifische synthetische und nicht-synthetische Schadstoffe ( des Vorlage:IconExternal vom 7. November 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 29. Oktober 2017</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />