Human Rights First
| Human Rights First
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Ubuntu logo copyleft 1.svg | |
| Rechtsform | Non-Profit-Organisation |
| Gründung | 1978 |
| Sitz | |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 150–200 |
| Branche | internationale Menschenrechtsorganisation |
| Website | www.humanrightsfirst.org |
Human Rights First (HRF) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich weltweit für Menschenrechte einsetzt. Das selbsterklärte Leitbild der Menschenrechtsorganisation ist es, Amerika dazu aufzufordern, den eigenen Idealen und Werten gerecht zu werden.
Sie führt den Slogan „American Ideals. Universal Values.“<ref>Human Rights First | American ideals. Universal values. In: www.humanrightsfirst.org. Abgerufen am 8. August 2016.</ref> (Amerikanische Ideale. Universale Werte.)
Die Organisation ist Verfechter für ein breites Spektrum an Menschenrechtsfragen, insbesondere liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit jedoch in der Verteidigung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in den USA. Die Organisation unterstützt Menschenrechtsaktivisten in Ländern wie Guatemala, Russland, Pakistan, Ägypten, Zimbabwe und Indonesien.
Grundlage ihrer Arbeit sind die Universal Declaration of Human Rights (1948), der International Covenant on Economic, Social and Cultural Rights (1966) und die International Bill of Human Rights.<ref name="Fact_Sheet">The International Bill of Human Rights. (PDF) In: Fact Sheet No. 2 (Rev.1). UNHCHR, abgerufen am 3. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Die Internationale Menschenrechtscharta. In: Menschenrechte. Deutscher Übersetzungsdienst der UNO, abgerufen am 3. April 2019.</ref>
Gründung[Bearbeiten]
Die Organisation wurde 1978 von Marvin E. Frankel und Michael Posner gegründet und stand bis zum 31. Juli 1982 unter Federführung der International League for Human Rights. Nach Abspaltung der Organisation und dem Ausbau eigener Aktivitäten wurde sie 1986 in „Lawyers Committee for Human Rights“ umbenannt.
Im Mai 2004 änderte die Menschenrechtsorganisation ihren Namen erneut in „Human Rights First“.<ref>HRF Financial Statements 2015. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juli 2016; abgerufen am 8. August 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Finanzierung[Bearbeiten]
Human Rights First erhält erhebliche finanzielle Unterstützung von Stiftungen, Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen. Dazu zählen die Open Society Foundation, die Ford Foundation, Home Box Office (HBO), JPMorgan Chase und Facebook.<ref>HRF Annual Report 2015. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2016; abgerufen am 8. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 2016 wurden die Aktivisten zudem von der Oak Foundation mit 375.000 US-Dollar unterstützt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Jahresabschlussbericht 2016“ ( des Vorlage:IconExternal vom 15. Mai 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Oak Foundation Seite 39.</ref>
HRF ist eine 501(c)(3)-Organisation, die nach eigener Aussage, um ihre Unabhängigkeit zu bewahren, keine staatliche Finanzierung bezieht.<ref>HRF Annual Report 2015. Abgerufen am 8. August 2016.</ref>
2015 hatte Human Rights First Einnahmen von 12,6 Mio. Dollar und Ausgaben von 13,8 Mio. Dollar.<ref>HRF Annual Report 2015. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juli 2016; abgerufen am 8. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Arbeitsweise[Bearbeiten]
Die Organisation setzt bei Projekten neben investigativer Recherche, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit auf strategische Partnerschaften.
Asylum Representation Program[Bearbeiten]
Human Rights First arbeitet mit Kanzleien in New York, New Jersey, Washington D.C., Houston und Los Angeles zusammen, um rechtliche Interessen ausgewählter Asylbewerber zu vertreten. Die ehrenamtliche Arbeit der Anwälte ermöglicht den Asylsuchenden eine pro-bono Rechtsberatung. Im Jahr 2015 haben die Pro-bono-Anwälte 90.000 Stunden ihrer Zeit in das Asylum Representation Program investiert, was circa 46,5 Mio. USD an<ref>HRF Annual Report 2015. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Das Human-Rights-Defenders-Programm unterstützt weltweit Menschenrechtsaktivisten, die aufgrund ihrer Arbeit um die Sicherheit ihres Lebens oder die ihrer Familie fürchten müssen. HRF arbeitet mit lokalen Menschenrechtsaktivisten in Kolumbien, Kuba, Bahrain, Ägypten, Guatemala, Iran und Thailand daran, deren Engagement zu bekräftigen, ihnen Kontakte zu US-Beamten zu vermitteln und die jeweiligen Fälle an die Öffentlichkeit zu bringen.<ref>HRF – Human Rights Defenders. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
Beispielsweise in Bahrain setzt sich HRF regelmäßig für die Freilassung von Menschenrechtsaktivisten ein und fordert die US-Regierung auf, bei der gewaltsamen Unterdrückung Oppositioneller durch die amtierende Monarchie einzuschreiten. HRF spricht sich als Druckmittel auf die Regierung von Bahrain hier unter anderem für ein Waffenembargo aus.<ref>Bryan Dooley: Four Things President Obama Should Do Immediately About Bahrain. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
Im Juli 2016 drängte die Organisation darauf, dass alle Anklagepunkte gegen den prominenten Menschenrechtsaktivisten Nabeel Rajab fallengelassen werden und er unverzüglich freigelassen wird. Er hatte sich in seinen Tweets kritisch gegenüber Bahrains Behandlung von Gefangenen und dem von Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Yemen geäußert.<ref>HRF Press Release: Bahraini Officials Urged to Drop Charges Against Nabeel Rajab. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Coalition of Retired Military Leaders[Bearbeiten]
HRF hat einen Zusammenschluss von mehr als 65 pensionierten Admiralen und Generälen erwirkt, welche sich für mehr Rechtsstaatlichkeit und das Respektieren von Menschenrechten bei der Anti-Terror-Politik einsetzen.
2005 arbeitete die Koalition der pensionierten Militärs mit Senator John McCain daran, den Detainee Treatment Act durchzusetzen<ref>REMARKS BY SENATOR JOHN McCAIN AT THE 2012 HUMAN RIGHTS SUMMIT. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, welcher eine unmenschliche Behandlung von Strafgefangenen untersagen soll. Die Koalition drängte erfolgreich auf eine Ausweitung des Detainee Treatment Acts, indem der National Defense Authorization Act im November 2015 um einen Anti-Folter-Zusatz ergänzt wurde.<ref>HRF press release – Senate Passes National Defense Authorization Act Solidifying Ban on Torture. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Standpunkte und Kampagnen[Bearbeiten]
Schließung von Guantanamo und Verbot von Folter[Bearbeiten]
Die Organisation hält das Gefangenenlager in der Guantanamo Bay Naval Base für einen Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit und Schandfleck im Hinblick auf amerikanischer Ideale und Werte.<ref>HRF Factsheet – Closing Guantanamo. Abgerufen am 9. August 2016.</ref> Durch Zusammenarbeit mit der Coalition of Retired Military Leaders drängt die Organisation Obama trotz Blockieren durch den Kongress, Guantanamo schließen zu lassen.<ref>RML Letter on Gitmo to Obama. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Die Zahl der Insassen wurde bislang auf 100 Personen verringert. Im Jahr 2008 lag diese noch bei 280.<ref>HRF Annual Report 2015. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Zudem spricht sich die Wohltätigkeitsorganisation deutlich gegen Folter aus.
“Torture is actually worse than unnecessary; it is counterproductive and undermines our national security…Most importantly, torture violates our core values as a nation”
2014 hat HRF erfolgreich dazu beigetragen, dass die Zusammenfassung eines Berichts des Geheimdienstausschusses des Senats über CIA Folter veröffentlicht wird.<ref>Julian Hattem, The Hill: ACLU asks court to block 'extraordinary' spy doc shuffle. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
In diesem wurde offenbar, dass Foltertechniken nicht nur brutaler als bekannt sind, sondern sie als Verhörmethode ineffektiv sind. Auch durch den Druck der medialen Berichterstattung über den CIA-Folterbericht wurde letztlich dem Senat ein Gesetzesentwurf zur Abstimmung vorgelegt, welcher das Verbot sogenannter „enhanced interrogation techniques“ beinhaltete. Der Senat stimmte mit 78-21 Stimmen für das Gesetz und es trat mit Unterzeichnung Obamas im Dezember 2015 in Kraft.<ref>HRF Annual Report. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Flüchtlinge und Asylsuchende[Bearbeiten]
Neben dem Asylum Representation Program setzt sich die Organisation für Flüchtlinge ein, indem sie wegen der Zustände in Einwanderer-Lagern Druck auf die amerikanische Regierung macht. Das Festhalten von Asylbewerbern, darunter Familien mit Kindern, in „gefängnisähnlichen Einrichtungen“<ref>HRF – IMMIGRATION DETENTION. Abgerufen am 9. August 2016.</ref> hält die Organisation für schädlich angesichts der Traumata, unter denen viele Flüchtlinge leiden. HRF fordert, dass die Regierung Alternativen zu Inhaftierung entwickelt, wie Programme, die jeweils ein fallbedingtes Einbinden des Flüchtlings in die Gemeinschaft vorsehen.
Sklaverei und Menschenhandel[Bearbeiten]
Menschenhandel ist mit geschätzten 21 Millionen Opfern die am schnellsten wachsende kriminelle Branche der Welt, deren Gewinn sich jährlich auf rund 150 Milliarden US-Dollar beläuft. HRF hat 2015 eine Gruppe aus Meinungsführern aus Wirtschaft, Politik, Militär-Strafverfolgungsbehörden und Aktivisten zusammengerufen, um eine öffentliche Bildungskampagne gegen moderne Versklavung zu starten. Vorsitzender ist früherer FBI-Direktor Louis J. Freeh.<ref>HRF – Human Trafficking. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
Durch den Zusammenschluss der Interessenvertreter konnte erwirkt werden, dass der Kongress in dieser Sache das Justizministerium im Jahr 2016 um 7,5 Mio. Dollar mehr fördert.
Targeted Killing durch Drohnen[Bearbeiten]
Die Organisation ist der Ansicht, dass sich das Durchführen von „targeted killing“ durch Drohnenangriffe nicht mit internationalem Recht verträgt. Im Mai 2015 wendete sich HRF mit weiteren Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und dem European Center for Constitutional and Human Rights mit einem gemeinsamen Schreiben<ref>Letter to President Obama on US- dronestrikes. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> direkt an Präsident Barack Obama, in dem sie fordern, das Anti-Terror-Programm transparenter zu machen und auf einer gesetzlichen Grundlage auszuarbeiten, die das humanitäre Recht und internationale Menschenrechte respektiert. Damit sei erst eine sinnvolle Aufsicht durch den Kongress und eine strenge gerichtliche Kontrolle ermöglicht.<ref>Letter to President Obama on US- dronestrikes. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. August 2016; abgerufen am 8. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
LGBT-Rechte[Bearbeiten]
Die Organisation fordert, dass die Rechte von Menschen der LGBT-Gruppe auch eine Priorität der US-Außenpolitik sein sollten.<ref>HRF – LGBT-Rights. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
Aufgrund dieser Zielsetzung appellierte HRF an Staatssekretär John Kerry, eine Position innerhalb des State Departements zu errichten, die sich allein dieser Agenda widmet. So wurde Randy Berry, Angehöriger des auswärtigen Dienstes, als Sonderbeauftragter für die humanitären Rechte der LGBT-Gruppe eingesetzt.<ref>John Kerry, Secretary of State: U.S. Departement of State – Special Envoy for the Human Rights of LGBT Persons. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2016; abgerufen am 9. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
HRF befasst sich mit der Unterdrückung und Verfolgung von LGBTs in Russland, Afrika, dem Mittleren Osten und den karibischen Staaten.
Human Rights First Awards[Bearbeiten]
Die Organisation zeichnet jährlich besonders engagierte Rechtsanwälte, die in dem Programm zur Verteidigung von Asylbewerbern mitwirken, mit dem Pro Bono Star Award aus.
Der Marvin Frankel Annual Award wird in Gedenken an einen der Gründerväter von Human Rights First, Marvin E. Frankel, an Anwaltskanzleien verliehen, die in erfolgreicher Partnerschaft mit der Organisation stehen.<ref>HRF – Awards and Advocacy. Abgerufen am 9. August 2016.</ref>
Mit der Roger N. Baldwin Medal of Liberty werden Menschenrechtsorganisationen und -aktivisten geehrt, die sich außerhalb der USA zu schwierigsten Bedingungen für Menschenrechte engagieren. Roger N. Baldwin war einer der führenden Personen in der internationalen Menschenrechtsbewegung und Hauptgründer der American Civil Liberties Union (ACLU) und der International League for Human Rights. Der Preis ist mit 25.000 USD dotiert.
Kritik[Bearbeiten]
Die Organisation Charity Navigator, die Wohltätigkeitsorganisationen auf Finanzsituation, Transparenz und Erfolge untersucht, bewertet HRF mit insgesamt 4 Sternen, der bestmöglichen Bewertung.<ref>Charitynavigator.org: Overall Score and Rating – Human Rights First. Abgerufen am 8. August 2016.</ref> Nur in Bezug auf die finanzielle Bewertung bekam die Menschenrechtsorganisation 3 Sterne.
Auch von der Organisation Charity Watch erhielt HRF ein A-Rating.<ref>Charitywatch.org: Ratings and Metrics – Human Rights First. Abgerufen am 8. August 2016.</ref>
Die US-amerikanische Zeitung The Hill listete Elisa Massimino stellvertretend für Human Rights First als eine der Top-Lobbyisten im Jahr 2015.
Im Januar 2026 wurde bekannt, dass HRF in Russland als unerwünschte Organisation eingestuft wurde.<ref>Нежелательные организации пополнились 21 января</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Seiten mit TemplateStyles-Fehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2025-07
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-06
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Menschenrechtsorganisation
- Non-Profit-Organisation
- Internationale Organisation (New York City)
- Organisation (Washington, D.C.)
- Gründung einer politischen Organisation 1978
- „Unerwünschte ausländische Organisation“ in Russland