Igor Levit
Igor Levit [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.; * 10. März 1987 in Gorki, Russische SFSR, Sowjetunion) ist ein deutscher Pianist und politischer Aktivist.<ref>Carolin Pirich: Igor Levit: „Ich will nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt“. In: Die Zeit, Nr. 39/2019.</ref><ref name="srf-Pianist">Judith Hardegger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 30. November 2019 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. Februar 2022 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Seit 2019 ist er Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Seit der Saison 2022/23 ist er zudem Künstlerischer Co-Leiter des Musikfestivals Heidelberger Frühling an der Seite von Intendant Thorsten Schmidt. Darüber hinaus ist er durch sein politisches Engagement für Humanismus und gegen Diskriminierung bekannt.<ref>Deutsches Musikinformationszentrum: Pianist Igor Levit erhält den 5. Internationalen Beethoven-Preis für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion.</ref>
Leben[Bearbeiten]
Jugend[Bearbeiten]
Levits Mutter ist Elena Levit (geb. Rafajewitsch), eine habilitierte Musikpädagogin,<ref name="iff">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. IFF Hannover, 26. Februar 2016 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Honorarprofessorin,<ref name="iff" /> Opern-Korrepetitorin und Enkelschülerin von Heinrich Neuhaus.<ref name=":0">Kai Luehrs-Kaiser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Die Welt, 27. August 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Sein Vater Semjon war Bauingenieur. 1995 übersiedelte die Familie als jüdische Kontingentflüchtlinge von Russland nach Hannover, wo Levit das Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium besuchte.<ref>Uwe Rademacher: Fünf Jahre KWR-Stiftung. KWR-Stiftung.de, 21. September 2013.</ref>
Künstlerisches Wirken[Bearbeiten]
Erste Unterweisung im Klavierspiel erhielt Levit im Alter von drei Jahren durch seine Mutter.<ref name="welt/119394773">Kai Luehrs-Kaiser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. August 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Mit vier Jahren debütierte er als Solist mit einer Ecossaise von Ludwig van Beethoven,<ref>Volker Hagedorn: Geborstene Glöckchen. In: Die Zeit, Nr. 41/2013.</ref> das erste Konzert gab er mit sechs mit dem Philharmonie-Orchester von Nischni Nowgorod, Händels F-Dur-Klavierkonzert.<ref>Christiane Peitz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Der Tagesspiegel, 25. Mai 2011 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Levit nahm ab 1999 für ein Jahr am Mozarteum in Salzburg Klavierunterricht bei Hans Leygraf<ref>Kai Luehrs-Kaiser: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Musik & Theater 03/2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> und begann anschließend 13-jährig sein Studium am neugegründeten Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. An der Hochschule wurde er später von Karl-Heinz Kämmerling, Matti Raekallio und Bernd Goetzke unterrichtet. Großen Einfluss auf seinen musikalischen Werdegang weist Levit seinem Spiritus Rector, dem ungarischen Cembalisten und emeritierten Hochschulprofessor Lajos Rovátkay, zu, der ihn für die historische Aufführungspraxis begeisterte.<ref>Marco Frei: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Pianonews 2/2012 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> Während des Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Studienstiftung des deutschen Volkes ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, 11. November 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> 2010 schloss Levit sein Studium ab. Für das Konzertexamen, u. a. mit den Diabelli-Variationen von Ludwig van Beethoven, bekam Levit die höchste Punktzahl in der Geschichte der Hochschule.<ref>Christoph Vratz: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] K.WEST Das Kulturmagazin des Westens, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 13. November 2016.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Norddeutscher Rundfunk ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Seit 2000 konzertiert Levit in Europa, den USA und Israel. Klavierkonzerte spielte er mit dem English Chamber Orchestra, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Nürnberger Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Israel Philharmonic Orchestra. Kammermusik machte er mit Mischa Maisky, Sergei Alexandrowitsch Krylow, Kim Kashkashian, Gavriel Lipkind und Daniel Müller-Schott. Mit Maxim Vengerov und Alisa Weilerstein spielte Levit im Klaviertrio. 2013 hat Sony Classical einen exklusiven, langfristigen Plattenvertrag mit Igor Levit unterzeichnet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Seine erste Aufnahme für das Label erschien im Herbst desselben Jahres und enthielt die fünf letzten Klaviersonaten von Beethoven.<ref name=":1" />
Seit Oktober 2019 ist Levit Professor für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
Während der Corona-Pandemie 2020 gab Levit ab dem 12. März eine Reihe von 52 „Hauskonzerten“ über Twitter und Instagram.<ref>Alex Ross: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Diese wurden größtenteils live aus seiner Berliner Wohnung übertragen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Eines fand auf Einladung von Frank-Walter Steinmeier im Berliner Schloss Bellevue statt, wo er Beethovens Waldstein-Sonate spielte.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juni 2020.</ref> Nach eigener Aussage hätten Menschen ihm nach den Live-Ausstrahlungen geschrieben und unendlich viele Geschichten mit ihm geteilt.<ref>Jacqueline Krause: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. Mai 2023 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Im Anschluss an diese Serie gab er in der Nacht vom 30. zum 31. Mai 2020 eine 15-stündige Live-Darbietung von Eric Saties Vexations, die auch über das Internet übertragen wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Juni 2021 war er der Solist beim weltweit übertragenen Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker vor Schloss Schönbrunn, es dirigierte Daniel Harding. Am 31. Juli 2021 bewirkte er bei den Salzburger Festspielen, bei welchen er seit 2017 Solistenkonzerte gibt, mit einem Beethoven-Schubert-Prokofjew-Programm standing ovations. Das Konzert fand im Großen Festspielhaus statt.<ref>Heidemarie Klabacher: Igor Levit in Salzburg: Jubel für Heldensang und Totenklage. In: Der Standard (Wien), 1. August 2021; Kritik.</ref> Wenige Tage später sprang er – ebenfalls in Salzburg – für Martha Argerich ein und übernahm den Klavierpart im Solistenkonzert des Geigers Renaud Capuçon.<ref>Levit trifft Capucon: Eleganz und Charme. In: Wiener Zeitung, 4. August 2021</ref> Am 20. April 2022 wurde im Rahmen des Internationalen Musikfestivals das 2. Klavierkonzert von William Bolcom durch Igor Levit und das Mahler Chamber Orchestra unter der Leitung von Elim Chan in der Aula der Neuen Universität Heidelberg uraufgeführt. Der Kompositionsauftrag des Musikfestivals Heidelberger Frühling wurde von Dietrich Götze gefördert.<ref>Ein Abbild unserer Zeit rnz.de, 21. April 2022, abgerufen am 11. November 2023</ref>
Politisches Engagement[Bearbeiten]
15-stündigem Konzert Ende Mai 2020. Mit dem Verkaufserlös unterstützte er Musiker während der COVID19-Pandemie
Levit meldete sich mehrfach auf Twitter mit politischen Äußerungen zu Wort, in denen er sich unter anderem gegen Antisemitismus und Ausgrenzung Geflüchteter wandte.<ref>Felix Zimmermann: Pianist Igor Levit über Zivilcourage: Passivität ist keine Option mehr. In: Die Tageszeitung, 22. September 2018.</ref>
Im Jahr 2014 wurde Levit mit einem Echo Klassik ausgezeichnet. Aus Protest gegen die Auszeichnung der Rapper Farid Bang und Kollegah bei der Echoverleihung 2018 gab Levit, der aus einer jüdischen Familie stammt, seinen Echo zurück und erklärte: „Antisemitischen Parolen eine solche Plattform und Auszeichnungen zu geben, ist unerträglich.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref><ref name="SPON-2018-04-17">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 17. April 2018 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
2015 bezeichnete er auf Twitter einen Politiker der Partei Alternative für Deutschland als „widerwärtigen Drecksack“ und sprach deren Mitgliedern das „Menschsein“ ab.<ref>Stefan Arndt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 7. November 2015 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Lucas Wiegelmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. November 2015 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Nach Kritik erklärte Levit dazu, er habe das Wort „Menschsein“ im Sinne des jiddischen Wortes „Mentsch“ gebraucht, welches einen „ehrenhaften, umsichtigen Menschen“ meint.<ref name="bachmann">Jan Brachmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 21. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Mitte November 2019 erhielt er eine E-Mail mit einer Morddrohung. Daraufhin veröffentlichte er am 29. Dezember 2019 im Tagesspiegel einen Gastbeitrag unter dem Titel Habe ich Angst? Ja, aber nicht um mich.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Diesen nahm anschließend Bundestagspräsident Schäuble zum Anlass, alle Bürger aufzufordern, „dem Antisemitismus in Deutschland Einhalt zu gebieten“.<ref name="juedische-allgemeine">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Auch der damalige Grünen-Parteivorsitzende Robert Habeck zollte Levit für seinen Beitrag Respekt.<ref name="juedische-allgemeine" />
Levit ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen.<ref>Schließ, Gero: Starpianist Igor Levit: Man kann nicht einfach auf den Mond ziehen. In: Deutsche Welle, 14. Januar 2020; abgerufen am 15. Januar 2020.</ref> 2019 unterstützte er Fridays for Future mit seinem Klavierspiel auf der Straße.<ref>Deutschlandfunk vom 23. September 2019</ref> Unter dem Motto „Flügel statt Flügel“ protestierte Levit im Oktober 2020 mit anderen Musikern vor dem Potsdamer Landtag musikalisch gegen die rechtsextreme Strömung Der Flügel innerhalb der AfD.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 24. Oktober 2020, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 26. Januar 2021.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Oktober 2020, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 28. Januar 2021.</ref> Am 4. Dezember 2020 unterstützte er die Demonstrationen im Dannenröder Forst mit einem Auftritt am Klavier im Wald.<ref>www.faz.net; abgerufen am 5. Dezember 2020</ref>
Levit verkaufte Anfang März 2021 die 840 Notenblätter seiner Live-Darbietung von Erik Saties Vexations, um Musiker in der Pandemie zu unterstützen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerischer Rundfunk, 4. März 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Am 9. April 2021 begleitete Levit den Song Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt von Danger Dan in der Fernsehsendung ZDF Magazin Royale. Das Original-Video (17,5 Millionen Aufrufe) und der Fernseh-Mitschnitt (5,8 Millionen) verzeichnen mehr als 23 Millionen Aufrufe (Stand: Juli 2026).<ref>Antilopen Gang: Danger Dan – Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt (Antilopen Gang) auf YouTube, 26. März 2021, abgerufen am 2. Juni 2024.</ref><ref>ZDF Magazin Royale: Danger Dan ft. Igor Levit ft. RTO - Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt (ZDF Magazin Royale) auf YouTube, 10. April 2021, abgerufen am 2. Juni 2024.</ref>
Auf Vorschlag der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen wurde Levit 2022 zum Mitglied der 17. Bundesversammlung für Niedersachsen gewählt.
Im Juni 2022 kritisierte Levit Äußerungen des damaligen ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk über den ukrainischen Partisanenführer und NS-Kollaborateur Stepan Bandera.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Durch Medienberichte wurde am 16. Juli 2026 bekannt, dass ein Auftritt Igor Levits zusammen mit Danger Dan und seinem neuen Lied Keine Angst in der ZDF-Satire-Sendung Die Anstalt von der ZDF-Geschäftsleitung untersagt wurde, da der Liedtext als „Aufruf zu Gewalt“ verstanden werden könne.<ref>Satiresendung »Die Anstalt« ZDF-Geschäftsleitung untersagt Auftritt von Igor Levit und Danger Dan Der Spiegel 16. Juli 2026</ref><ref>ZDF Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit vor, von Sarah Kohler, Die Zeit</ref><ref>Lied „Keine Angst“ – ZDF sagt Auftritt von Danger Dan und Igor Levit ab, Deutschlandfunk Kultur</ref><ref>Igor Levit erhebt Vorwürfe gegen ZDF - Auftritt mit Danger Dan abgesagt von René Gröger, BR-Klassik</ref><ref>ZDF-Geschäftsleitung</ref> Am 21. Juli 2026 wurde der Song im ausverkauften Berliner Columbiatheater aufgeführt.<ref>rbb 24 Kultur vom 22. Juli 2026: Danger Dan gibt Konzert nach ZDF-Ausladung. Keine Angst, dafür viel Liebe im Columbiatheater, abgerufen am 22. Juli 2026</ref>
Musiklabel No Silence[Bearbeiten]
Im Juni 2026 kündigte Levit an, ein eigenes Musiklabel gründen zu wollen. Ein Abschied von seinem bisherigen Musikverlag Sony Music sei damit aber nicht verbunden, vielmehr arbeite Sony Classical als Joint-Venture- und Vertriebspartner mit dem neu gegründeten Label No Silence zusammen. Levit möchte damit auch anderen Künstlern die Möglichkeit geben, sich selbstbestimmt zu entfalten: „So habe ich auch immer meine Rolle als Lehrer gesehen. Das, was die Welt braucht und wovon sie nie genug haben kann, sind Menschen, die künstlerisch ihre Stimme erheben. Je mehr Schönheit, je mehr künstlerische Energie, desto besser wird die Welt,“ sagte er im Gespräch mit BR-Klassik.<ref>Bernhard Neuhoff: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. Juni 2026 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
Eleonore Büning bescheinigte ihm 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, schon vor dem Examen „einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ zu sein.<ref>Eleonore Büning: Eine große Erschütterung. In: FAZ, 3. Mai 2010.</ref> Wilhelm Sinkovicz nannte ihn wenig später in der Presse einen „Künstler, der mit Bravour alle technischen Kniffligkeiten löst. Bei aller Virtuosität macht Levit jedoch immer voll Poesie Musik.“<ref>Wilhelm Sinkovicz: Das hohe C auf hoher See In: Die Presse, 9. September 2010.</ref> Im Oktober 2011 strahlte 3sat den 45-minütigen Dokumentarfilm Igor Levit – mein Liszt über den Pianisten und seine Vorliebe für die Musik Franz Liszts aus. Kai Luehrs-Kaiser erklärte 2013, was Levits Talent wirklich sei, könne man erst in zehn Jahren wissen.<ref name="welt/119394773" />
2020 löste der Musikkritiker Helmut Mauró von der Süddeutschen Zeitung eine Kontroverse aus. Mauró kritisierte im Artikel Igor Levit ist müde vom 16. Oktober 2020, Levit habe jenseits seiner Aktivitäten auf Twitter keine Leistungen erbracht, die das ihm zuvor verliehene Bundesverdienstkreuz rechtfertigen würden. Nutzern von Twittern warf er vor, eine „Opferanspruchsideologie“ zu vertreten und ein „opfermoralisch begründbares Recht auf Hass und Verleumdung“ auszuüben. Neben diesen Vorwürfen bewertete er Levits Einspielung der Klaviersonaten Beethovens als „unerheblich“ und bezeichnete den russischen Pianisten Daniil Trifonow als Levit überlegen.<ref>Helmut Mauró: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 16. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Bereits 2019 hatte Mauró ihm in einer Konzertrezension vorgeworfen, dass seine Musikalität nur „erarbeitet“, „aufgesagt“ und „vorgespielt“ sei. Christiane Peitz vom Tagesspiegel sah in dieser Argumentation die antisemitischen Stereotype der Angriffe Richard Wagners gegen Felix Mendelssohn Bartholdy.<ref>Christiane Peitz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 21. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Levit bezeichnete Maurós Text als „unzweideutig antisemitisch konnotiert“. Laut Levit hatte SZ-Chefredakteur Wolfgang Krach zunächst betont, hinter Maurós Beitrag zu stehen.<ref>René Gröger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerischer Rundfunk, 18. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Dieser erregte jedoch öffentlich starken Widerspruch: So bezeichnete es Bernhard Neuhoff, Klassik-Redaktionsleiter beim Bayerischen Rundfunk, als „klassische Opfer-Täter-Umkehr“, dass es als „ideologisch und verleumderisch bezeichnet wird, wenn sich ein Jude darüber aufregt, dass Juden in Deutschland mit dem Tod bedroht werden“.<ref>Bernhard Neuhoff: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerischer Rundfunk, 16. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Johannes Schneider wies in diesem Kontext in der Zeit darauf hin, dass die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereits zuvor öffentlich beschuldigt hatte, mit der Auszeichnung Levits „die Spaltung in unserem Land zu vertiefen“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 16. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Am 20. Oktober 2020 veröffentlichte Krach zusammen mit Co-Chefredakteurin Judith Wittwer einen Text, in dem sie sich bei Levit und den Lesern der SZ dafür entschuldigten, dass manche den Text als antisemitisch empfänden und etliche Levit durch diesen Beitrag als Künstler und Menschen herabgewürdigt sähen.<ref>Wolfgang Krach, Judith Wittwer: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 20. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 21. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name="bachmann" /> Der Schriftsteller Maxim Biller widersprach Levit und bezeichnete Maurós Artikel in einer Zeit-Kolumne ironisch als „so antisemitisch […] wie die dunkelrote Nachmittagssonne“.<ref>Maxim Biller: „Zwei Freunde im Park. Warum der Pianist Igor Levit und ich lieber diskutieren als streiten“. In: Die Zeit, Nr. 48/2020, S. 55.</ref> Auch Anna Schneider bewertete in der NZZ die Antisemitismusvorwürfe als substanzlos und kritisierte das Einknicken der Chefredaktion der SZ als hasenfüßig. Dass sich Levit, der „gerne polemisch und oft unter der Gürtellinie“ twittere, laut SZ „als Mensch herabgewürdigt“ sehe, sei „schon deshalb interessant, weil Levit selbst schon Andersdenkenden das Menschsein abgesprochen hat.“<ref>Anna Schneider: Wenn Gefühle die Debatte verdrängen: Die «Süddeutsche Zeitung» wirft sich vor Igor Levit in den Staub. In: NZZ, 21. Oktober 2020.</ref>
Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]
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- Beethoven: The Late Piano Sonatas. Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 28 in A-Dur op. 101, Klaviersonate Nr. 29 B-Dur op. 106, Klaviersonate Nr. 30 op. 109 in E-Dur, Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110, Klaviersonate Nr. 32 in c-Moll, op. 111. (Sony Classical 2013, Aufnahme zwischen dem 2. und 5. Januar und 3. bis 5. Februar 2013 in der Siemensvilla in Berlin-Lankwitz.)<ref name=":1">Dominy Clements: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Musicweb International ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Bach: Partitas. Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 in B-Dur BWV 825, Partita Nr. 2 in c-Moll BWV 826, Partita Nr. 4 in D-Dur BWV 828, Partita Nr. 3 in a-Moll BWV 827, Partita Nr. 5 in G-Dur BWV 829, Partita Nr. 6 in e-Moll BWV 830. (Sony Classical 2014, Aufnahme zwischen dem 23. und 26. Januar und dem 8. und 11. Mai 2014 im Saal 1 des Funkhaus Nalepastraße in Berlin.)<ref>Rob Pennock: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Classical Source ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Bach, Beethoven, Rzewski. Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen, Ludwig van Beethoven: Diabelli-Variationen op. 120, Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated! (Sony Classical 2015, Aufnahme vom 6. bis 9. August 2015 im Funkhaus Nalepastraße.)<ref>Mario-Felix Vogt: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Fono Forum, November 2015, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2016.</ref>
- Life. Werke und Bearbeitungen von Ferruccio Busoni, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Franz Liszt, Frederic Rzewski, Bill Evans (Sony Classical 2018)<ref>Stefan Arndt: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hannoversche Allgemeine, 28. September 2018 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Beethoven: Complete Piano Sonatas. Sämtliche Klaviersonaten 1 – 32 (Sony Classical 2019)<ref>Das ist Zukunftsmusik – Igor Levit spielt alle Beethoven-Sonaten. Neue Musikzeitung, 13. September 2019</ref>
- Encounter. Mit selten gespielten Bach- und Brahms-Bearbeitungen von Ferruccio Busoni und Max Reger sowie „Palais de Mari“, dem letzten Klavierstück von Morton Feldman. (Sony Classical 2020)<ref>Margarete Zander: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NDR, 11. September 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- On DSCH. Mit 24 Präludien und Fugen op. 87 von Dmitri Schostakowitsch und Passacaglia on DSCH des britischen Komponisten Ronald Stevenson.(Sony Classical 2021)<ref>Oswald Beaujean: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 25. September 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Tristan. Franz Liszt: Liebestraum Nr. 3 S 541/3, Harmonie du Soir aus den Études d’exécution transcendante S 139/11, Richard Wagner: Vorspiel zu Tristan und Isolde bearbeitet für Klavier von Zoltán Kocsis, Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 10: Adagio bearbeitet für Klavier von Ronald Stevenson, Hans Werner Henze: Tristan - Préludes für Klavier, Tonbänder und Orchester (mit dem Gewandhausorchester unter Franz Welser-Möst) (Sony Classical 09.09.2022)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref> (Aufgenommen in Berlin, Philharmonie, Kammermusiksaal, 4.–7. September, 2020 (Liszt, Wagner, Mahler); Leipzig, Gewandhaus 26.–29. November, 2019 (Henze))<ref>Booklet zur CD Tristan von Igor Levit, S. 22</ref><ref>BR-Klassik vom 10. September 2022: Album der Woche von Tobias Stosiek, abgerufen am 12. April 2023</ref>
- Fantasia. Mit Werken von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt, Alban Berg und Ferruccio Busoni. 2 CDs (Sony Classical 2023)<ref>SWR Kultur Album-Tipp vom 28. September 2023: Igor Levit: Fantasia, von Christoph Vratz , abgerufen am 30. September 2023</ref><ref>Florian Zinnecker: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 15. Oktober 2023 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Mendelssohn. Lieder ohne Worte. Zunächst online (Sony Classical 2023), CD (Sony Classical 2024)<ref>BR Klassik vom 15. Dezember 2023: Neues Album von Igor Levit. Spenden sammeln gegen Antisemitismus, abgerufen am 16. Dezember 2023</ref>
- Igor Levit (Klavier), Wiener Philharmoniker, Christian Thielemann (Leitung): Johannes Brahms: Klavierkonzerte Nr. 1 d-Moll op. 15, Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83, Fantasien op. 116, Intermezzi op. 117, Klavierstücke op. 118, Klavierstücke op. 119, Walzer für Klavier zu vier Händen A-Dur op. 39 Nr. 15 (mit Christian Thielemann, Klavier), Sony Classical (3 CDs).
Audios[Bearbeiten]
- Der Pianist Igor Levit Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person, im Gespräch mit Tanja Runow, Deutschlandfunk 6. Oktober 2019.
- Christoph Amend, Jochen Wegner: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. April 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- Der Klavierpodcast mit Igor Levit und Anselm Cybinski. Igor Levit und Anselm Cybinski im Gespräch über alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven (Name der ersten Staffel: 32× Beethoven) und einige Variationswerke, besprochen wurden die Goldberg-Variationen BWV 988 von Johann Sebastian Bach, die Duport-Variationen KV 573 von Wolfgang Amadeus Mozart, die f-Moll-Variationen von Joseph Haydn, das Hexaméron von Franz Liszt, Frédéric Chopin, Carl Czerny, Henri Herz, Johann Peter Pixis und Sigismund Thalberg, die Variationen op. 34 und op. 35 (Eroica-Variationen) von Ludwig van Beethoven, die Variations sérieuses von Felix Mendelssohn Bartholdy, die Passacaglia on DSCH von Ronald Stevenson, die Diabelli-Variationen op. 120 von Ludwig van Beethoven, The People United Will Never Be Defeated! von Frederic Rzewski, die Variationen über "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" (Ein Thema von Johann Sebastian Bach) von Franz Liszt, die Geistervariationen von Robert Schumann, die Variationen und Fuge über ein Thema von Händel von Johannes Brahms, die Variationen und Fuge über ein Thema von Johann Sebastian Bach op. 81 von Max Reger und die Variationen über ein Thema von Corelli op. 42 von Sergei Rachmaninow (Name der zweiten Staffel: Alles wird anders), BR-Klassik, 2020, 2021.
- Podcast Die Zeit - Arbeit vom 26. September 2023: Frisch an die Arbeit. Igor Levit: "Klassische Musik ist nicht konservativ", von Daniel Erk
- NDR Kultur Das Gespräch vom 19. November 2023: Igor Levit im Gespräch mit Bernhard Neuhoff
Filme (Auswahl)[Bearbeiten]
- Igor Levit – Mein Liszt. Dokumentarfilm (2011), 43:00 Min., Regie: Andreas Morell, Produktion: AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion, Erstsendung: 8. Oktober 2011 auf 3sat, Deutschland, Inhaltsangabe von AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.
- Igor Levit – No Fear. Regie Regina Schilling, Deutschland 2022; Zero one film in Koproduktion mit ARTE/rbb.<ref>Zero one film, abgerufen am 4. Oktober 2022</ref>
Schriften[Bearbeiten]
- mit Florian Zinnecker: Hauskonzert. Carl Hanser, München 2021, ISBN 978-3-446-26960-6.
Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]
- 2004: 2. Preis beim International Maria Callas Grand Prix in Athen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Athenaeum Conservatory ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2004: 1. Preis beim 9th International Hamamatsu Piano Academy Competition in Hamamatsu<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hamamatsu Piano Academy Archives ( vom 12. August 2019 im Internet Archive), abgerufen am 2. November 2024</ref>
- 2004: 2. Preis beim Kissinger Klavierolymp<ref>Kissinger Sommer vom 9. Juli 2025: Konzert Igor Levit, abgerufen am 16. Februar 2025</ref>
- 2005: Silbermedaille beim Arthur Rubinstein International Piano Master Competition in Tel Aviv, sowie „den Sonderpreis für Kammermusik, den Publikumspreis und den Sonderpreis für die beste Aufführung des zeitgenössischen Pflichtstücks“<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Westdeutscher Rundfunk Köln, 26. November 2015, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2016.</ref>
- 2005: Praetorius-Förderpreis des Landes Niedersachsen<ref>Niedersachsen vom 22. November 2005: Ministerpräsident Wulff: "Praetorius-Preisträger sind Botschafter des Musiklandes Niedersachsen.", abgerufen am 14. Februar 2025</ref>
- 2009: Luitpoldpreis beim Kissinger Sommer<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Igor, kommst du zu mir?“ ( vom 4. Februar 2022 im Internet Archive), Main Post, 19. Juli 2009</ref>
- 2013: WEMAG-Solistenpreis bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. WEMAG, 18. Juli 2013 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2013: Young Artist Award der Royal Philharmonic Society<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Royal Philharmonic Society ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2014: Preis Årets Internationale CD des dänischen Radiosenders DR P2 für Beethoven: The Late Piano Sonatas<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] DR P2, 7. Februar 2014, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2016 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref>
- 2014: Echo Klassik in der Kategorie Solistische Einspielung des Jahres für die Aufnahme Beethoven: The Late Piano Sonatas. Am 16. April 2018 gab Igor Levit den Preis aus Protest gegen Antisemitismus wieder zurück<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
- 2014: Preis der deutschen Schallplattenkritik für Beethoven: The Late Piano Sonatas<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Preis der deutschen Schallplattenkritik ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
- 2014: Newcomer Prize bei den BBC Music Magazine Awards<ref>BBC Music Magazine: BBC Music Magazine Awards 2014 – Newcomer Award auf YouTube, 10. April 2014, abgerufen am 12. November 2016.</ref>
- 2016: Gramophone Award für die Einspielung Bach, Beethoven, Rzewski<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gramophone, 15. September 2016 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2018: Gilmore Artist Award<ref name="nytimes">Michael Cooper: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The New York Times, 3. Januar 2018 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2019: Opus Klassik in der Kategorie Instrumentalist des Jahres<ref>„Opus Klassik“ 2019 wird in Berlin verliehen. In: Musik heute, 13. Oktober 2019; abgerufen am 14. Oktober 2019</ref>
- 2019: Internationaler Beethovenpreis<ref>Internationaler Beethoven-Preis an Pianist Igor Levit. Zeit Online, 30. November 2019.</ref>
- 2020: „Gabe der Erinnerung“ des Internationalen Auschwitz Komitees<ref>Auschwitz Komitee ehrt Igor Levit. In: rbbKultur. 8. Januar 2020.</ref>
- 2020: Bundesverdienstkreuz am Bande<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 1. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2020: Gramophone Award in der Kategorie Instrumental im Zusammenhang mit seiner Einspielung und Interpretation der Beethoven-Sonaten<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Gramophone, 6. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Südwestrundfunk, 7. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2020: Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums Berlin<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2020: Opus Klassik als Bestseller des Jahres für die Gesamteinspielung der Beethoven-Klaviersonaten<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bayerischer Rundfunk, 18. Oktober 2020 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2021: Artist in Residence der Tonhalle Düsseldorf (mit acht Konzerten ohne Live-Übertragung)<ref>Tonhalle Düsseldorf Presse (undatiert): Igor Levit wird Artist in Residence in Düsseldorf, von Marita Ingenhoven, abgerufen am 13. Februar 2025</ref>
- 2021: Niedersächsischer Staatspreis für das Jahr 2020<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 24. August 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2021: Preis für den Dialog der Kulturen des Instituts für Auslandsbeziehungen<ref>ifa Institut für Auslandsbeziehungen vom 28. Mai 2021: Igor Levit erhält ifa-Preis für den Dialog der Kulturen 2021, abgerufen am 12. Februar 2025</ref>
- 2021: Winfried-Preis<ref>Fulda News-Beitrag vom 2. September 2022: Winfriedpreise 2021 und 2022, abgerufen am 11. Februar 2025</ref>
- 2022: Carl-von-Ossietzky-Preis<ref>dpa Niedersachsen: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. Dezember 2022 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2022: Ludwig-Landmann Preis für Mut und Haltung.<ref>Stadt Frankfurt am Main vom 16. August 2022: Igor Levit erhält Ludwig-Landmann-Preis für Mut und Haltung, abgerufen am 19. September 2022</ref>
- 2022: Urania-Medaille<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 9. September 2022 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2022: Opus Klassik in der Kategorie Solistische Einspielung Instrument für On DSCH<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 26. August 2022 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2024: Buber-Rosenzweig-Medaille<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. (DKR) ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar)</ref>
- 2024: Deutscher Nationalpreis<ref>Deutsche Nationalstiftung: Igor Levit – Nationalpreis 2024, abgerufen am 28. Februar 2024</ref>
- 2025: Kaiser-Otto-Preis<ref>Ottostadt Magdeburg vom 2. Juli 2024: Künstler Lisa Batiashvili und Igor Levit erhalten Kaiser-Otto-Preis 2025, abgerufen am 2. Juli 2024</ref>
- 2025: Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar<ref>Schillerstadt Marbach: Der Schillerpreis der Stadt Marbach am Neckar 2025 wird an den Pianisten Igor Levit verliehen, abgerufen am 12. April 2025</ref>
- 2025: 31. Stadtkulturpreis des Freundeskreises Hannover<ref>ARD Mediathek NDR Hallo Niedersachsen vom 2. Dezember 2025: Hannover: Pianist Igor Levit erhält Stadtkulturpreis, abgerufen am 4. Dezember 2025</ref>
- 2026: Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück.<ref>ndr.de: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- 2026: Musikpreis der Stadt Duisburg<ref>Stadt Duisburg vom 19. Juni 2026: Musikpreis der Stadt Duisburg 2026 geht an Igor Levit, abgerufen am 20. Juni 2026</ref>
Schüler[Bearbeiten]
- Lukas Sternath (* 2001), österreichischer Pianist
Sonstiges[Bearbeiten]
Das Artwork zu Igor Levits auf CD und Vinyl veröffentlichtem Album On DSCH (2021) gestaltete Christoph Niemann.<ref>Jonas Kiß: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. September 2021 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Pianist Igor Levit über Zivilcourage: „Passivität ist keine Option mehr“. In: taz, 22. September 2018; Igor Levit im Interview mit Luise Strothmann.
- Georg Diez: Igor, Mein Freund – Nachdenken über Igor Levit, Weltstar, Wegbegleiter und politischster aller Pianisten. In: Das Magazin, No 43, 27. Oktober 2018, S. 10–15.
- Carolin Pirich: „Ich will nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt“. In: Die Zeit, Nr. 39/2019, S. 15–17.
- Alex Ross: Igor Levit Is Like No Other Pianist. In: The New Yorker, 11. Mai 2020.
- Hartmut Welscher: The Winner Takes It All. Igor Levit und die Spielregeln der Aufmerksamkeitsökonomie. In: VAN Magazin, 12. Februar 2020 (Archiv-Link).
Interviews
- Georg Diez: Interview Igor Levit: „Ich bin Aktivist, sowohl online als auch offline“. In: Augsburger Allgemeine, 14. Februar 2022.
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Werke von und über Igor Levit im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Vorlage:IMDb/1
- Igor Levit im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
- Offizielle Website
- Website bei Sony Classical
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Levit, Igor |
| ALTERNATIVNAMEN | Левит, Игорь (russisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Pianist |
| GEBURTSDATUM | 10. März 1987 |
| GEBURTSORT | Gorki, Russische SFSR, Sowjetunion |
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Weblink offline
- Klassischer Pianist
- Hochschullehrer (HMTM Hannover)
- Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- Echo-Klassik-Preisträger
- Träger des Gilmore Artist Award
- Träger des Niedersächsischen Staatspreises
- Sowjetbürger
- Russe
- Deutscher
- Geboren 1987
- Mann
- Russischer Emigrant in Deutschland