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Isabelle Gerig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Isabelle Gerig Datei:Unihockey pictogram.svg
Informationen über die Spielerin
Voller Name Isabelle Gämperli-Gerig
Geburtstag 5. Dezember 1998
Geburtsort Rotkreuz, Schweiz Schweiz
Grösse 169 cm
Spielerbezogene Informationen
Position Stürmerin
Schusshand Rechts
Vereine in der Jugend
UHC Astros Rotkreuz
2011–2015 Zug United
Vereine als Aktive1
Jahre Verein Sp T A Pt
2014–2015 UHC Zugerland 91 54 49 103
2015–2021 UHC Dietlikon/UHC Kloten-Dietlikon Jets 133 110 106 216
2021–2022 Endre IF 33 25 17 42
2022–2024 UHC Kloten-Dietlikon Jets 51 73 60 133
2024–2025 Pixbo IBK
2025– UHC Kloten-Dietlikon Jets 26 22 42 64
Nationalmannschaft2
2014–2016 Schweiz U-19 12 15 6 21
2016– Schweiz 95 102 75 177
1 Angegeben sind nur Liga- und Playoff-Spiele.
Stand: 30. April 2026

2 Stand: 30. April 2026

Isabelle Gerig (* 5. Dezember 1998) ist eine Schweizer Unihockeyspielerin. Sie steht beim Nationalliga-A-Verein Zug United unter Vertrag.

Karriere[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Gerig begann ihre Karriere im Alter von sechs beim UHC Astros Rotkreuz. Im Alter von nur 13 Jahren wechselte sie zu Zug United in die U21. Bei Zug United traute man der jungen Offensivspielerin allerdings den Sprung in die erste Mannschaft nicht zu. Sie wurde vom Partnerverein UHC Zugerland mehrmals in der Nationalliga B eingesetzt. Die Offensivspielerin zeigte dort in ihrer ersten Saison starke Leistungen und zog das Interesse zahlreicher Grossklubs auf sich.<ref>Raphael Gutzwiller: Sie startet voll durch. In: Zentralschweiz am Sonntag. 4. Dezember 2016, abgerufen am 28. Februar 2017 (via raphael-gutzwiller.ch).</ref>

Am Ende der Saison 2014/15 verkündete der UHC Dietlikon den Transfer der erst 17-jährigen Spielerin.<ref>Bärtschi zu IKSU, Gerig zum UHCD. In: unihockey.ch. 11. März 2015, abgerufen am 28. Februar 2017.</ref> Die wendige Stürmerin wurde gleich in ihrer ersten Saison von Sascha Rhyner in der ersten Linie zusammen mit den beiden Welt- und Vizeweltmeisterinnen Linn Lundström und Laura Metsalmi eingesetzt. In der Offensive spielte sie an der Seite von Petra Weiss und Michelle Wiki.<ref>Marisa Kuny: Die Jüngste in tragender Rolle. In: Tages-Anzeiger. Abgerufen am 30. April 2026 (publiziert in zuonline.ch).</ref> Bereits in ihrer ersten Saison konnte sie in 25 Spielen 25 Scorerpunkte sammeln. In ihren ersten beiden Saisons konnte sie mit dem UHCD jeweils den Schweizer Cup gewinnen. In der Meisterschaft 2015/16 unterlagen sie Piranha Chur.<ref>Spielerportrait Andrea Gämperli. swiss unihockey, abgerufen am 27. Februar 2017.</ref>

Zwei Tage nach dem Gewinn des Cupfinals 2017 verkündete der Verein, dass der Vertrag der Offensivspielerin um ein weiteres Jahr bis Ende Saison 2017/18 verlängert worden sei. Somit bestritt sie ihre dritte Saison mit den Dietlikerinnen. Der neue Kontrakt der jungen Schweizerin enthielt eine Ausstiegsklausel für die SSL, sodass sie nach einem möglichen Wechsel nach Schweden wieder zurück zu Dietlikon zurückkehren konnte.<ref>Nationalspielerinnen Gämperli, Schmid und Gerig bleiben beim UHCD. UHC Dietlikon, 26. Februar 2017, abgerufen am 28. Februar 2017.</ref>

Im Frühling 2021 wechselte Gerig in die SSL zum Endre IF<ref>Isabelle Gerig är klar för Endre! In: endreif.se. 13. April 2021, abgerufen am 6. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), «Isabelle Gerig ist bereit für Endre!»).</ref> und kehrte 2022 in die Schweiz, zu Zug United, zurück. 2024 wechselte sie noch einmal nach Schweden, zum SSL-Verein Pixbo IBK. 2025 kehrte sie wieder in die Schweiz zu Zug United zurück.<ref>Transferhammer: Nationalspielerin Isabelle Gerig zurück zu Zug United. Zug United, 1. Februar 2025.</ref>

Nationalmannschaften[Bearbeiten]

Die gebürtige Rotkreuzerin nahm 2014 zum ersten Mal an einem internationalen Turnier teil. Sie bestritt mit der U19-Nationalmannschaft die Euro Floorball Tour sowie ein Vorbereitungsturnier. Im gleichen Jahr nahm sie erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Dabei erzielte sie acht Tore und drei Vorlagen. In den kommenden Jahren konnte sie ihre Stärken im Offensivspiel weiter unter Beweis stellen. An der U19-Weltmeisterschaft 2016 nahm sie erneut teil und schloss mit der Schweiz auf dem dritten Schlussrang ab.<ref name="floorball.org">International Floorball Federation: Player card. Abgerufen am 28. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gerig gab 2016 ihr Debüt für die Schweizer A-Nationalmannschaft. Bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Celano erzielte sie in vier Partien fünf Treffer und sicherte der Schweiz somit die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Bratislava.<ref name="floorball.org" /> Bei der WM 2025 wurde das Schweizer Team mit Gerig als Captain Weltmeister. Im Final siegte es gegen Tschechien mit 2:0.<ref>Sven Scheidegger: Unihockey-WM. Historisch: Unihockey-Frauen-Nati holt sensationell WM-Gold. In: 20 Minuten. 14. Dezember 2025, abgerufen am 26. Dezember 2025.</ref> Gerig wurde ausserdem ins All-Star-Team gewählt.<ref>Erstmals seit 2005: Die Unihockey-Nati schlägt Tschechien und ist Weltmeister. In: Watson.ch. 14. Dezember 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025.</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Torhüterinnen
Livia Riboni | Micheline Müller

Verteidigerinnen
Vivienne Knüsel | Noemi Anderegg | Stefanie Burkhardt | Noemi Kistler | Ivana Supakova | Rhea Hoorn | Weronika Noga

Stürmerinnen
Ronja Bichsel | Romana Gemperle | Isabelle Gerig | Ivana Härdi | Emma Hedlund | Olivia Herzog | Mira Neele Horvath | Salome Müller | Sabrina Ott | Denisa Ratajova | Martina Repková | Corin Rüttimann

Trainer: Natálie Martináková Vorlage:Klappleiste/Ende