Zug United
| Zug United | |
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| colspan="2" class="notheme" style="text-align: center; padding:1em 0; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Logo des Sportvereins Zug United | |
| Name | Zug United |
| Abteilung von | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Sportart | Unihockey |
| Vereinsfarben | Blau-weiss |
| Gründung | 15. Dezember 2004 in Zug |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vereinssitz | Zug |
| Mitglieder | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vorsitzender | Pascal Hoorn |
| Website | www.zugunited.ch |
Zug United ist ein Schweizer Unihockeyverein aus Zug. Der Verein spielt sowohl bei den Damen mit Trainer Drago Petrovic wie auch bei den Herren mit Trainer Theodor Jonsson in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Unihockey Prime League<ref>swiss unihockey :: NLA / NLB. Abgerufen am 13. September 2020.</ref>.
Geschichte[Bearbeiten]
Zug United entstammt einer Zusammenarbeit der Vereine UHC Einhorn Hünenberg<ref>UHC Einhorn Hünenberg. Abgerufen am 13. September 2020.</ref>, UHC Astros Rotkreuz, UHC Zugerland, UHC White Indians Baar-Inwil<ref>https://white-indians.ch</ref> und UHC Zuger Highlands und deckt im Kanton Zug den Bereich des Spitzenunihockeys ab. Alle Teams – von den U14 Junioren bis zu den Männern und Frauen – spielen in der höchsten Liga.
Gegründet am 15. Dezember 2004, hatten in der frühen Vereinsgeschichte vor allem das Frauenteam Erfolg. 2003 (noch unter dem Namen Zuger Highlands), 2007 und 2014 wurden die Damen Cupsiegerinnen. Das Männerteam stieg 2011 zum ersten Mal in die damalige Nationalliga A auf, musste aber bereits Ende Saison wieder den Gang in die Nationalliga B<ref>swiss unihockey :: NLB Männer. Abgerufen am 13. September 2020.</ref> antreten. Erst 2017 gelang der erneute Wiederaufstieg. Am 16. September 2017 bestritten die Herren die erste Partie in der höchsten Spielklasse. Erster Torschütze für Zug war Verteidiger Manuel Staub auf Zuspiel von Thomas Grüter.<ref>Spieldetails. swiss unihockey, 16. September 2017, abgerufen am 16. September 2017.</ref>
Nach dem zweiten Aufstieg in die Nationalliga A biss sich das Männerteam Zug United in der höchsten Spielklasse fest und etablierte sich zu einem regelmäßigen Playoff-Teilnehmer. So erreichten die Zuger Herren nach der Qualifikation 2017/18 den 7. Rang, 2018/19 den 6. Rang und 2019/2020 gar den 5. Rang. Nach dem Erreichen des Playoff-Viertelfinals 2019/20 gegen Floorball Köniz führte Zug United in der Playoff-Serie mit 2:1 (letztes Spiel 5:3-Niederlage am 7. März 2020<ref>swiss unihockey :: Spielseite. Abgerufen am 13. September 2020.</ref>), ehe der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie abgebrochen wurde. Die Playoff-Serie wurde daraufhin nicht ausgespielt. Dennoch gewannen die Zuger Herren am 22. Februar 2020 vor 3'200 Zuschauern<ref>swiss unihockey :: Spielseite. Abgerufen am 13. September 2020.</ref> (unmittelbar vor dem Corona-Lockdown) zum ersten Mal in ihrer Geschichte den Schweizer Cup.
In der Saison 2021/2022 schloss das Herrenteam die Qualifikation auf Platz 4 ab. Im Vierfinale wurde Alligator Malans (4:2) besiegt, bevor man im Halbfinale GC Unihockey (2:4) unterlag. Die U21-Junioren krönten sich mit einem 3:0-Sieg in einem Best-of-Five-Finale gegen Rychenberg Winterthur zum Schweizer Meister der Saison 2021/2022.<ref>Unihockey Prime League (Schweiz) 2021/2022 Playoffs. Abgerufen am 26. September 2025.</ref>
Auf die Saison 2022/2023 gab Zug United die Verpflichtung des schwedischen Weltklasseverteidigers Robin Nilsberth bekannt. Die Qualifikation schloss das Männer-Team auf Platz 4 ab – die bis dahin beste Rangierung für Zugs Männer überhaupt. Im Viertelfinale unterlag die Mannschaft dann dem HC Rychenberg Winterthur mit 0:4 Siegen. Die Junioren U21 A bezwangen denselben Gegner im Playoff-Finale mit 3:1-Siegen und wurden erneut Schweizer Meister.<ref>Admin: Transferhammer – Robin Nilsberth ab nächster Saison bei Zug United. In: Zug United Unihockey. 8. März 2022, abgerufen am 26. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In derselben Saison gewannen die Frauen zum vierten Mal in ihrer Geschichte den Schweizer Cup.<ref>Etienne Güngerich: "Können die engen Spiele für uns entscheiden". In: Unihockey.ch. 20. Februar 2023, abgerufen am 16. April 2023.</ref> Die Meisterschaft schloss die Damen-Equipe nach der Regular Season auf Platz 3 ab. Nachdem Unihockey Berner Oberland im Viertelfinale bezwungen wurde, scheiterte das Team im Halbfinale an den späteren Meisterinnen Kloten-Dietlikon Jets.
In die Saison 2023/2024 startete das Herrenteam mit weiteren ausländischen Verstärkungen in die Saison. Albin Sjögren, der vom schwedischen SSL-Spitzenclub Storvreta verpflichtet wurde, sowie die finnischen Weltmeister Sami Johansson und Miko Kailiala ergänzten das Team. Die Mannschaft beendete die Regular Season auf Platz 3, drei Punkte hinter dem Qualifikationssieger HC Rychenberg Winterthur. Am 24. Februar 2024 holte sich das Team nach einem 9:5-Finalsieg gegen den HC Rychenberg Winterthur zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den Schweizer Cupsieg. Nach Playoff-Siegen im Viertelfinale gegen Alligator Malans (4:2) und im Halbfinale gegen GC Unihockey (4:2) besiegte das Team von Trainer Jarkko Rantala am 21. April 2024 im Supercup-Finale in der BCF-Arena vor 9'023 Zuschauern den SV Wiler-Ersigen mit 6:5. Und gewann somit ihren ersten Schweizer Meister-Titel in der höchsten Männerliga sowie das Double.<ref>Philipp Schweiger: Albin Sjögren zu Zug United. In: Zug United Unihockey. 7. März 2023, abgerufen am 26. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Saison 2024/2025 gingen die Herren als Titelverteidiger in die Saison. Nachdem die Qualifikation auf Rang 1 abgeschlossen wurde, zog die Mannschaft mit Playoff-Siegen gegen den UHC Uster (4:1) und GC Unihockey (4:0) abermals in den Superfinal ein. Dort siegte das Team am 27. April 2025 vor 9'000 Zuschauern in der BCF-Arena in einem umkämpften Spiel mit 9:8 gegen Tigers Langnau.<ref>Dank Sieg gegen Langnau - Zug United krönt Saison mit der Titelverteidigung. Abgerufen am 26. September 2025.</ref>
Das L-UPL-Damenteam beendete die Vorrunde auf Platz 4. Nach Siegen gegen Piranha Chur und Skorpion Emmental Zollbrück (4:2) verloren sie das Supercup-Finale gegen die Kloten-Dietlikon Jets mit 9:2.<ref>Zum 12. Mal Schweizer Meister - Kloten-Dietlikon Jets verteidigen den Thron. Abgerufen am 26. September 2025.</ref>
Am 6. Juni 2025 gab Zug United bekannt, dass es auf die Saison 2025/2026 Justus Kainulainen für ihr Männerteam verpflichtet hat, den Weltunihockeyspieler des Jahres 2024. Ausserdem kehrte Isabelle Gerig vom schwedischen Spitzenverein Pixbo zurück in die Zuger Damen-Equipe.<ref>Johanna Kaupinnen: Zug United ist ein Transfercoup gelungen. In: Zug United Unihockey. 6. Juni 2025, abgerufen am 26. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nachwuchs[Bearbeiten]
Zug United ist der einzige Verein<ref>swiss unihockey :: NLA / NLB. Abgerufen am 1. Mai 2020.</ref>, der jeweils eine Frauen- und eine Herrenmannschaft in der Nationalliga A stellt. Dies wird unter anderem der umfangreichen Nachwuchsarbeit im Kanton Zug zu erreicht. Mit den Vereinen UHC Einhorn Hünenberg<ref>UHC Einhorn Hünenberg. Abgerufen am 13. September 2020.</ref>, UHC Astros Rotkreuz, UHC Zugerland, UHC White Indians Baar-Inwil<ref>https://white-indians.ch</ref> und UHC Zuger Highlands pflegt Zug United (Dachverband Zuger Unihockey<ref>zugerunihockey.ch :: de. Abgerufen am 13. September 2020.</ref>) eine langjährige Partnerschaft. In diesen Vereinen werden junge, unihockeybegeisterte Kinder und Jugendliche in allen Ortsteilen des Kantons Zug gefördert. Die erfolgreiche Arbeit widerspiegelt sich in den Resultaten des Nachwuchses. Somit spielen alle acht Mannschaften der Damen und Herren von Zug United in der höchsten Spielklasse.
Weblinks[Bearbeiten]
- Website von Zug United
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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Torhüterinnen
Livia Riboni |
Micheline Müller
Verteidigerinnen
Vivienne Knüsel | Noemi Anderegg | Stefanie Burkhardt | Noemi Kistler | Ivana Supakova | Rhea Hoorn | Weronika Noga
Stürmerinnen
Ronja Bichsel |
Romana Gemperle |
Isabelle Gerig |
Ivana Härdi |
Emma Hedlund |
Olivia Herzog |
Mira Neele Horvath |
Salome Müller |
Sabrina Ott |
Denisa Ratajova |
Martina Repková |
Corin Rüttimann
Trainer: Natálie Martináková Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang UHC Kloten-Dietlikon Jets | Piranha Chur | Zug United | Red Ants Rychenberg Winterthur | UH Red Lions Frauenfeld | UHV Skorpion Emmental | Wizards Bern Burgdorf | UHC Laupen | Floorball Riders Dürnten-Bubikon-Rüti | Unihockey Berner Oberland Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Floorball Chur United | Floorball Köniz | Floorball Thurgau | GC Unihockey | HC Rychenberg Winterthur | SV Wiler-Ersigen | UHC Alligator Malans | UHC Uster | Unihockey Basel Regio | Unihockey Tigers Langnau | WASA St. Gallen Unihockey | Zug United Vorlage:Klappleiste/Ende