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Issenheim

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Issenheim
Datei:Blason de la ville d'Issenheim (68).svg
Issenheim (Frankreich)
Issenheim (Frankreich)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Staat Frankreich Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin ()
Arrondissement Thann-Guebwiller
Kanton Guebwiller
Gemeindeverband Région de Guebwiller
Koordinaten 47° 54′ N, 7° 15′ OKoordinaten: 47° 54′ N, 7° 15′ O
 {{#coordinates:47,9025|7,2538888888889|primary
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Höhe Vorlage:FormatNum–Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche –
Einwohner –
Bevölkerungsdichte
– Unité urbaine
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Postleitzahl 68500
INSEE-Code 68156
Website www.issenheim.fr
Datei:Issenheim, Mairie.jpg
Mairie Issenheim

Issenheim <templatestyles src="IPA/styles.css" />[i.sən.(h)ajm] <phonos file="LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Issenheim.wav"></phonos>Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden. (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:FormatNum Einwohnern (Stand ) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Thann-Guebwiller, zum Kanton Guebwiller und zum Gemeindeverband Région de Guebwiller.

Geografie[Bearbeiten]

Issenheim liegt an der Lauch, einem linken Zufluss der Ill, etwa 20 Kilometer südlich von Colmar und 20 Kilometer nördlich von Mülhausen. Es grenzt im Westen an Guebwiller, den Hauptort des Arrondissements, im Nordwesten an Bergholtz, im Norden an Gundolsheim, im Osten an Merxheim, im Südosten an Raedersheim und im Südwesten an Soultz-Haut-Rhin.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort gehörte im Frühmittelalter zur Benediktinerabtei Murbach. 1229 ging Isenheim an die Habsburger über. Ende des 13. Jahrhunderts gründete der Antoniter-Orden hier eine Niederlassung. Die Antoniter kümmerten sich vor allem um die Menschen, die vom Antoniusfeuer befallen waren, einer Krankheit, die langsam und qualvoll zum Tode führt. Anfang des 16. Jahrhunderts schuf Matthias Grünewald für das Antoniterkloster den Isenheimer Altar, der heute im Unterlinden-Museum von Colmar zu sehen ist.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Isenheim als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Gebweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009 2017
Einwohner 1947<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Gemeindeverzeichnis 1900Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2024-06-27;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 1780 1945 2237 2852 2836 3296 3418 3416

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Kirche St. Michael und das Präzeptorat im ehemaligen Issenheimer Antoniterkloster St. Joseph sind seit 1988 Monument historique.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • In der Kirche Saint-André aus dem Jahr 1826 befindet sich eine Orgel des Orgelbauers Joseph Callinet von 1834.

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Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1974 besteht eine offizielle Partnerschaft mit der Gemeinde Hainfeld in Niederösterreich.

Literatur[Bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1194–1201.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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