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Jbel Ayachi

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Jbel Ayachi
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Jbel Ayachi im Hintergrund von Midelt aus
Höhe 3747 m
Lage
Gebirge Hoher Atlas
Koordinaten 32° 28′ 40″ N, 4° 55′ 37″ WKoordinaten: 32° 28′ 40″ N, 4° 55′ 37″ W
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Jbel Ayachi (Erde)
Jbel Ayachi (Erde)

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Der Jbel Ayachi (arabisch جبل العياشي, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein 3747 m<ref>Die Höhenangaben schwanken je nach Quelle zwischen 3717 m und 3757 m</ref> hoher Berg im nordöstlichen Hohen Atlas etwa in der geographischen Mitte Nordmarokkos. Ayachi bezeichnet auch das gesamte Bergmassiv von etwa 20 km Durchmesser, in welchem sich mehrere Dreitausender befinden.

Geographie[Bearbeiten]

Der Jbel Ayachi liegt etwa 20 km (Luftlinie) südwestlich der Stadt Midelt in der Region Drâa-Tafilalet. Der Berg gehört zum Übergangsbereich der Ökosysteme von Paläarktis und Subsahara: Während der Norden noch spärlich bewaldet ist, sind die Südflanken durch arides Klima gekennzeichnet. Im Gebiet des Jbel Ayachi entspringen mehrere Nebenflüsse des Oued Moulouya.

Besteigung[Bearbeiten]

Schnee liegt auf der Nordseite des Berges trotz der Nähe der Wüste etwa bis Ende Mai/Anfang Juni. Für geübte Bergwanderer ist der relativ einfache Auf- und Abstieg vom ca. 1800 m hoch gelegenen Dorf Taarart aus an einem Tag zu bewältigen; ein Biwakplatz befindet sich auf 2200 m. Weitere Wanderungen und Bergbesteigungen sind von dort aus ebenfalls möglich.

Fauna und Flora[Bearbeiten]

Die Biodiversität ist hoch. Jedoch gibt es Schäden durch extensive Beweidung durch die Schafe und Ziegen der zum Teil noch nomadisierenden berberischen Hirten – einst vorhandene Wälder sind weitgehend abgeholzt und einheimische Bäume wie Atlaszedern, Eichen und Wacholder können infolge des Verbisses kaum nachwachsen.<ref>Ökologische Folgen der Schafhaltung (französisch)</ref> Am Berg leben noch einige wenige Bartgeier.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Beobachtung von Bartgeiern am Jbel Ayachi (französisch) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Juni 2006 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/geres-asso.org (PDF; 26 kB)</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hamish Brown: The High Atlas. Treks and climbs on Morocco's biggest and best mountains. Cicerone 2012, ISBN 978-1-85284-671-8, S. 34ff.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Jbel Ayachi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />