Wacholder
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Heide-Wacholder (Juniperus communis) in der Lüneburger Heide | ||||||||||||
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Die Wacholder (Juniperus) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Cupressoideae innerhalb der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Mit den etwa 50 bis 70 Arten, die dieser Gattung zugerechnet werden, stellen sie fast 40 Prozent der Arten innerhalb der Zypressengewächse. In Mitteleuropa kommen in freier Natur nur zwei Arten vor: der Gemeine Wacholder und der Sadebaum.
Name[Bearbeiten]
Der deutsche Name Wacholder (von althochdeutsch wechalter, mittelhochdeutsch wëcholtër)<ref name="Mildenberger" /> hat verschiedene etymologische Deutungen erfahren. Sicher ist, dass der Teil „-der“ der Reflex der indogermanischen Baumbezeichnung ist (vgl. Englisch tree), wie sie in Holunder, Affolter (Apfelbaum), Flieder, Heister und anderen vorkommt. Unsicher ist der erste Teil. Hier wird entweder ein Zusammenhang mit wachsen angenommen, unter Verweis auf den immergrünen Baum, oder mit wickeln, nach einer (wahrscheinlich vom früheren hebräischen Namen abgeleiteten)<ref>Cyclopædia of Biblical, Theological and Ecclesiastical Literature. Juniper (biblicalcyclopedia.com).</ref> Verwendung zum Binden bzw. für rituell genutzte Wacholdersträuße.<ref name="Kluge" /><ref name="Marzell" /><ref>Vgl. auch Ute Obhof: Rezeptionszeugnisse des „Gart der Gesundheit“ von Johann Wonnecke in der Martinus-Bibliothek in Mainz – ein wegweisender Druck von Peter Schöffer. In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 36/37, 2017/2018, S. 25–38, hier: S. 36 („Juniperus – wegholler“).</ref> Weiter zurück reicht die Form queckolder, in der der Baum als der Lebenskräftige (zu queck) gefasst wird, schon ahd. belegt.<ref>Vorlage:Deutsches Wörterbuch</ref>
Im Niederdeutschen wird der Wacholder auch als Machandelbaum bezeichnet.<ref name="Joneleit" /> Daraus hat sich dann als Nebenform die Bezeichnung Machangelstrauch (oder nur Machangel)<ref name="Schmitz1954" /> entwickelt. Diese Bezeichnung ist vor allen Dingen in Grimms Märchen und einigen Gedichten anzutreffen. Der Begriff Machangel findet sich mehrfach in der Erzählung „Der Wehrwolf“ von Hermann Löns.<ref>Projekt Gutenberg-DE – Kultur – SPIEGEL ONLINE. 14. April 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2005; abgerufen am 27. August 2020.</ref>
Der botanische Name ist ebenfalls nicht sicher gedeutet. Favorisiert wird die Lesart als lateinisch *iūni-perus aus älterem *iuveni-paros in der Bedeutung „(zu) früh gebärend, abortierend“ nach der Verwendung von Juniperus sabina.<ref name="Genaust1996" /> Der altgriechische Name ἄρκευθος (arkeuthos) erscheint in der Historia plantarum.<ref>A Greek-English Lexicon. (lsj.gr).</ref>
Der heute nur selten vorkommende Name Juniper, welcher als Vor- und Nachname existiert, leitet sich von Juniperus ab.
In Deutschland finden sich in althochdeutschen Glossen vorwiegend ab dem 10. Jahrhundert aus den von Spohra/Spurcha entwickelten Namensformen der Begriff „Spurk“ für Wacholder.<ref>Sporkmann (Familienname). In: wiki.genealogy.net. Abgerufen am 21. März 2025.</ref>
Unter anderem in Österreich und Teilen Bayerns ist der Wacholder unter der Bezeichnung Kranewitt bekannt, das über mhd. kranewite auf ahd. kranawitu, chranawita, welches Kranichholz bedeutet, zurückgeht. Den gleichen Ursprung besitzt das gleichbedeutende Krammet.<ref>Wacholder-Beeren auf Gewürzkarawane abgerufen am 14. August 2020.</ref> Von der Bezeichnung Kranewitt leiten sich die Familiennamen Kranewitter, Kranebitter, Kronawitter, Kranevitter und Granovetter ab.
Der Wacholderschnaps ist demgemäß in Österreich unter Kranewitter bekannt.
Beschreibung[Bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten]
Wacholder-Arten sind immergrüne Sträucher oder Bäume. Als größtes Einzelexemplar gilt ein Syrischer Wacholder (Juniperus drupacea) in der Türkei mit einer Wuchshöhe von 40 Metern. Das Holz besitzt einen schmalen Splint und einen rötlich-braunen Kern und duftet oft aromatisch, wobei die Namensgebung wie „stinkend“ andeutet, welche Arten besonders intensiv riechen. Die Zweige sind rund oder vier- bis sechsflügelig. Die Blätter sind im Allgemeinen kurz und liegen eng an den Zweigen an. Sie sind in der Jugend nadelförmig, später schuppen- oder nadelförmig. Die Blätter sind in gegenständigen Paaren in vier Reihen oder in wechselständigen Quirlen in drei bis sechs Reihen oder selten in Quirlen mit vier bis acht Reihen an den Zweigen angeordnet.
Die Sämlinge besitzen zwei bis acht Keimblätter (Kotyledonen).
Generative Merkmale[Bearbeiten]
Die zu den Nacktsamigen Pflanzen gehörenden Arten sind meist zweihäusig (diözisch), selten einhäusig (monözisch) getrenntgeschlechtig. Die männlichen Zapfen besitzen drei bis vier Paare oder Trios Sporophylle. Jedes Sporophyll besitzt zwei bis acht Pollensäcke.
Die beerenförmigen weiblichen Zapfen, oft als Beeren bzw. Wacholderbeeren bezeichnet, sind bei einem Durchmesser von 0,3 bis 2 Zentimetern ei- bis kugelförmig. Sie benötigen bis zur Reife ein bis zwei Jahre, bleiben geschlossen und werden bläulich. Die meist dicken, fleischigen Zapfenschuppen sind aus Deck- und Samenschuppen verwachsen und besitzen ein bis drei Samen. Die ungeflügelten, hartschaligen Samen sind rund bis kantig. Die beerenförmigen Zapfen werden von Vögeln als ganzes geschluckt, und die Samen verlassen den Darmtrakt unversehrt. Der bittere Geschmack der Zapfen (bei den meisten Arten) ist wohl eine Anpassung gegen Fraß durch Säugetiere.
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 11.
Vorkommen[Bearbeiten]
Wacholder-Arten kommen vorwiegend auf der Nordhalbkugel der Erde vor. Nur das Verbreitungsgebiet des Ostafrikanischen Wacholders reicht im östlichen Afrika bis 18° Süd.
Wacholder-Arten sind sehr anpassungsfähig. Sie gedeihen in Klimaregionen, die von der subarktischen Tundra bis zu Halbwüsten reichen. Nahezu alle Arten sind gut an regenarme Zeiten angepasst. In Bergregionen sind es häufig Wacholder-Arten, die noch an der Baumgrenze gedeihen. Der auf den Azoren gedeihende Kurzblättrige Wacholder ist die einzige Nadelholzart, die sich auf einer mitten im Ozean liegenden Inselkette vulkanischen Ursprungs etablieren konnte.<ref name="Tudge107" /> Die Samen der Vorfahren dieser Art gelangten vermutlich im Verdauungstrakt von Vögeln dorthin.
Sie kommen vielfach auf trockenen Böden (Sand, Heide, Steppe, Halbwüste) vor.
In vielen semiariden Gebieten wie in den westlichen USA, im nördlichen Mexiko, im zentralen und südwestlichen Asien sind sie die dominante Waldbedeckung in weiten Bereichen der Landschaft. Die Untergattung Juniperus ist hauptsächlich eurasisch mit einer holarktischen Art (Juniperus communis). Sie ist auch die einzige Art dieser Untergattung in Nordamerika und Mitteleuropa und überhaupt die am weitesten verbreitete Koniferenart. Die Untergattung Caryocedrus ist endemisch in Südwestasien und Südosteuropa. Die Untergattung Sabina besiedelt fast alle Areale, die auch für die ganze Gattung gelten – außer nördlich von 50° Nord in Europa und 60° Nord in Asien.
In stark beweideten Gebieten ist Wacholder aufgrund seiner Unverträglichkeit für Weidetiere oft der einzige vorkommende Baum.
Die häufigere der beiden Wacholder-Arten in Deutschland, der Heide-Wacholder, war der Baum des Jahres 2002.<ref>Bäume seit 1989. Abgerufen am 4. Juli 2025.</ref>
Inhaltsstoffe[Bearbeiten]
Die Zusammensetzung der ätherischen Öle unterscheidet sich je nach Art und Pflanzenteil. α-Thujen und γ-Terpinen finden sich in den Nadeln, während (−)-Camphen nur in den Früchten zu finden ist. (±)-α-Pinen und (±)-β-Pinen, Myrcen, (+)-Sabinen, (+)-3-Caren, (±)-Limonen, β-Phellandren und Terpinolen sind sowohl im Öl der Nadeln als auch der Früchte zu finden.<ref name="FFJ_1995_203" /> Neben ätherischen Ölen enthalten die Beeren Flavonoide und Biflavonoide.<ref name="Innocenti" />
Giftwirkung des Wacholders[Bearbeiten]
Die in den Beeren und Nadeln des Gemeinen Wacholders enthaltenen ätherischen Öle können bei Hautkontakt und Verzehr zu Reizerscheinungen führen.<ref name="InfoGift" /> Im Gegensatz zu den anderen Wacholdergewächsen ist beim Juniperus communis nur die Beere (Fructus Juniperi) giftig. Reif ist sie im zweiten Jahr. Eine Überdosierung des Teeröls des Stech-Wacholders führt zu Nierenschmerzen, Nierenversagen, Hautreizungen und Leberschädigung.<ref name="Koruk" /> Ferner wird die Herztätigkeit und Atmung gesteigert; seltener können Krämpfe auftreten. Äußerlich kommt es zur Rötung der Haut bis zur Blasenbildung. Die maximale Dosierung liegt bei erwachsenen Menschen bei 2 g.
Systematik[Bearbeiten]
Die Gattung Juniperus wurde durch Carl von Linné aufgestellt.<ref name="GRIN" /> Die Gattung gehört zur Unterfamilie Cupressoideae innerhalb der Familie Cupressaceae.
Die Gattung Wacholder (Juniperus) enthält etwa 50 bis 70 Arten. Die wissenschaftlichen Diskussionen über die Artenzahlen, die Rangzuordnungen nach Varietäten, Unterarten oder Formen werden teilweise kontrovers geführt. Untersuchungen auf DNA-Basis (RAPD und Genetischer Fingerabdruck – Fingerprinting) und bezüglich der Blattölzusammensetzung halten die Diskussion in Bewegung; auch in der Feldforschung gefundene neue Arten lassen die Taxonzahlen schwanken.
Hier wird meist und vorzugsweise den Ausführungen von Robert Phillip Adams gefolgt, der 2008<ref name="Adams-Phytologia90" /> annähernd 70 Arten und 27 Varietäten anerkennt, aber die Kategorie Unterart nicht verwendet.<ref name="JuniperusWorld" />
Die Gattung Juniperus s. l. wird in drei Sektionen eingeteilt, die in der Literatur manchmal auch als Untergattungen geführt werden:<ref name="GymnospermDb" />
- Sektion Caryocedrus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl. (Syn.: Gattung Arceuthos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Antoine): Sie enthält nur eine Art:<ref name="GymnospermDb" />
- Syrischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus drupacea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Labill.): Er kommt in Griechenland, in der Türkei, in Syrien im Libanon und in Israel vor. Am häufigsten kommt er im Taurusgebirge (Kilikischer Taurus) in der südlichen Türkei bis ins nördliche Syrien vor. In den anderen Gebieten ist er selten.<ref name="GymnospermDb" />
- Sektion Juniperus (Syn.: Gattung Juniperus sect. Oxycedrus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach): Mit zehn Arten:
- Kurzblättriger Wacholder<ref name="Zander2008" />, auch Azoren-Wacholder genannt, (Juniperus brevifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Seub.) Antoine, Syn.: Juniperus oxycedrus var. brevifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Seub.): Er kommt nur auf den Azoren vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Zedern-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus cedrus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Webb & Berthel.) auf den Kanarischen Inseln und auf Madeira.
- Gemeiner Wacholder<ref name="Zander2008" /> oder Heide-Wacholder (Juniperus communis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.) mit sieben Varietäten:
- Juniperus communis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. communis
- Juniperus communis var. charlottensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams: Sie ist auf den kanadischen Queen-Charlotte-Inseln endemisch.
- Kanadischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus communis var. depressa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pursh) bzw. in manchen Quellen auch als homonyme Unterart (Juniperus communis subsp. depressa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pursh) Franco) angegeben, ist in ganz Kanada und den USA verbreitet.
- Juniperus communis var. jackii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder in Nordamerika.
- Juniperus communis var. megistocarpa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fernald & H.St.John in Kanada.
- Juniperus communis var. nipponica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Maxim.) E.H.Wilson in Japan.
- Alpen-Wacholder,<ref name="Zander2008" /> auch Zwerg-Wacholder genannt (Juniperus communis var. saxatilis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall., Syn.: Juniperus communis var. montana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Aiton, Juniperus communis var. nana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Willd.) Baumg., Juniperus nana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd.): Er ist in der nördlichen Hemisphäre weitverbreitet (von Europa über das westliche, zentrale, nördliche Asien bis in den Fernen Osten, weiters im westlichen Teil Nordamerikas und in Grönland).
- Juniperus deltoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams: Die Heimat liegt ab Italien im östlichen Mittelmeerraum und weiter bis zum Iran.
- Formosa-Wacholder (Juniperus formosana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata, Syn.: Juniperus taxifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Parl. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook., Juniperus mairei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lemée et Lev., Juniperus formosana var. mairei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lemée et Lev.) R.P.Adams et C.F.Hsieh, Juniperus formosana var. concolor Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata, Juniperus formosana var. sinica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nakai, Juniperus chekiangensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nakai): Sie ist in China und Taiwan verbreitet.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus macrocarpa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sm.: Er ist entlang der Mittelmeer- und Schwarzmeerküsten in Nordafrika, Europa und Kleinasien beheimatet.
- Juniperus navicularis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gand. ist nur in Portugal beheimatet.
- Stech-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus oxycedrus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Er ist im Mittelmeerraum westlich von Italien heimisch.
- Igel-Wacholder oder Nadel-Wacholder (Juniperus rigida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Siebold & Zucc.): Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Ostasien mit China, Korea, im südöstlichen Russland sowie in Japan.
- Luchu-Wacholder (Juniperus taxifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. & Arn., Syn.: Juniperus lutchuensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Koidz.): Dieser Endemit kommt nur auf den japanischen Ogasawara-Inseln vor und gedeiht von der Küste bis in Höhenlagen von 300 Metern an sonnigen, steinigen Standorten.<ref name="GymnospermDb" />
- Sektion Sabina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach (Syn.: Gattung Sabina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Mill.): Mit etwa 56 Arten:
- Juniperus angosturana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams (Syn.: Juniperus monosperma var. gracilis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 2140 Metern in der Sierra Madre Oriental in den mexikanischen Bundesstaaten Coahuila, Hidalgo, Nuevo León, San Luis Potosí sowie Tamaulipas.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus arizonica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams (Syn.: Juniperus coahuilensis var. arizonica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams): Den Rang einer Art hat sie 2006 erhalten. Sie kommt an voneinander isolierten Standorten in den südwestlichen US-Bundesstaaten in Arizona sowie New Mexico und in den nördlichen mexikanischen Bundesstaaten Chihuahua sowie Sonora vor. Sie gedeiht in Höhenlagen von 980 bis 1600, selten bis zu 2200 Metern.<ref name="GymnospermDb" />
- Ashes Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus ashei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Buchholz, Syn.: Juniperus sabinoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kunth) Nees non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb., Juniperus sabinoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sarg. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Griseb., Juniperus occidentalis var. texana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vasey, Juniperus occidentalis var. conjugens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Engelm., Juniperus tetragona var. oligosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Engelm.): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus ashei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.Buchholz var. ashei: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Arkansas, Missouri (in den Ozark Bergen), Oklahoma, Texas (nur auf dem Edwards Plateau) und im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor. Hauptsächlich kommt sie Oklahoma, Arkansas und in den Ozark Bergen vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus ashei var. ovata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams: Sie wurde 2007 erstbeschrieben.<ref name="AdamsPhytologia89ash" /> Sie kommt hauptsächlich in Coahuila and im westlichen Texas vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Karibischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus barbadensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus barbadensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. barbadensis (Syn.: Juniperus virginiana var. barbadensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Gordon): Dieser Endemit kommt nur auf der karibischen Insel St. Lucia (Petit Piton) vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus barbadensis var. lucayana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Britton) R.P.Adams (Syn.: Juniperus virginiana var. australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl., Juniperus lucayana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton, Juniperus australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Endl.) Pilg.): Sie kommt nur auf den Großen Antillen auf Hispaniola, Jamaika und in Kuba nur in der Sierra de Nipe und auf der Isla de la Juventud vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Bermuda-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus bermudiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Syn.: Juniperus oppositifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench, Juniperus pyramidalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Salisb., Juniperus virginiana var. bermudiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.) Vasey): Dieser gefährdete Endemit kommt nur auf den Bermuda-Inseln vor.<ref name="GymnospermDb" /> Er soll auf der südatlantischen Insel St. Helena ein Neophyt sein.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus blancoi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez: Seit 2006 gibt es drei Varietäten:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus blancoi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez var. blancoi:<ref name="GRIN" /> Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Durango, México, Michoacán sowie Tlaxcala vor. Einige der Fundorte sind vielleicht durch Aussamen gepflanzter Exemplare entstanden.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus blancoi var. huehuentensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams et al.<ref name="Adams-BiSyEc2005" />: Sie wurde 2006 erstbeschrieben. Dieser Endemit ist nur aus dem Gebiet um den Gipfel des Cerro Huehuento, südlich von Huachichiles im mexikanischen Bundesstaat Durango, bekannt. Sie gedeiht auf Felsen und sehr dünnen Substratansammlungen in Höhenlagen von 3150 bis 3270 Metern.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus blancoi var. mucronata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(R.P.Adams) Farjon (Syn.: Juniperus mucronata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams): Dieser Endemit ist nur aus dem Gebiet Maicoba/Yecora bekannt, in der Nähe der Grenze der mexikanischen Bundesstaaten Sonora sowie Chihuahua. Sie gedeiht an Hängen 30 bis 60 Meter über dem Fluss Maicoba und benachbarter Fließgewässer über Basaltgestein.<ref name="GymnospermDb" />
- Kalifornischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus californica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carrière, Juniperus pyriformis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl., Juniperus cerrosianus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kellogg, Juniperus cedrosiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kellogg, Juniperus occidentalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook.): Er kommt in den südwestlichen US-Bundesstaaten südliches Nevada, Kalifornien sowie nördliches Arizona und im mexikanischen Bundesstaat Baja California Norte sowie ihre vorgelagerten Inseln Isla de Cedros sowie Isla Guadalupe.<ref name="GymnospermDb" />
- Chinesischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus chinensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Je nach Autor gibt es zwei bis vier Varietäten:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus chinensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. chinensis (Syn.: Juniperus sinensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.J.F.Gmel. orth. var., Juniperus barbadensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thunb., Juniperus cabiancae Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vis., Juniperus cernua Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb., Juniperus dimorpha Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roxb., Juniperus erectopatens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.C.Cheng & L.K.Fu) R.P.Adams, Juniperus flagelliformis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Loudon, Juniperus fortunei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carrière, Juniperus gaussenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.C.Cheng, Juniperus jacobii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Beissn., Juniperus keteleeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Beissn.) Prop.-Giesel., Juniperus neaboriensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.H.Kent, Juniperus reevesiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Endl., Juniperus sphaerica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl., Juniperus shepherdii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Beissn., Juniperus sheppardii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.H.Kent) Melle, Juniperus struthiacea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Knight, Juniperus thunbergii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. & Arn., Juniperus virginica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Thunb., Juniperus japonica var. pyramidalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carrière, Juniperus japonica var. variegata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carrière, Juniperus virginiana var. keteleeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Beissn.) Rehder, Juniperus sabina var. erectopatens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.C.Cheng & L.K.Fu) Y.F.Yu & L.K.Fu, Juniperus chinensis var. aurea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Young, Juniperus chinensis var. aureoglobosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder, Juniperus chinensis var. corneyanus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Antoine) Gordon & Glend., Juniperus chinensis var. foemina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lavallée, Juniperus chinensis var. gaussenii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.C.Cheng) Silba, Juniperus chinensis var. glauca Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Slavin) L.H.Bailey, Juniperus chinensis var. globosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hornibr., Juniperus chinensis var. horizontalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nakai, Juniperus chinensis var. japonica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Siebold, Juniperus chinensis var. keteleeri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Beissn., Juniperus chinensis var. leeana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lavallée, Juniperus chinensis var. mas Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gordon & Glend., Juniperus chinensis var. mascula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lavallée, Juniperus chinensis var. pendula Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Franch., Juniperus chinensis var. plumosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hornibr., Juniperus chinensis var. sheppardii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.H.Kent) Hornibr., Juniperus chinensis var. smithii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Loudon, Juniperus chinensis var. torulosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Eastw., Juniperus chinensis var. variegata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maxwell): Sie ist in Japan, Korea, Myanmar, in der Inneren Mongolei und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, südliches Gansu, Guangdong, nördliches Guangxi, Guizhou, Hebei, Henan, westliches Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, südliches Shaanxi, Shandong, Shanxi, Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang verbreitet.<ref name="FoC" />
- Juniperus chinensis var. sargentii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.Henry (Syn.: Juniperus procumbens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sarg. nom. illeg., Juniperus sargentii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Henry) Takeda ex Nakai, Juniperus chinensis subsp. sargentii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.Henry) Silba, Juniperus sargentii var. coeruleum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pshenn., Juniperus sargentii var. cyanus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pshenn.): Sie kommt in Japan, im östlichen Russland (nur in Sachalin sowie auf den Südlichen Kurilen) und in der chinesischen Provinz Heilongjiang vor.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus chinensis var. tsukusiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Masamune) Masamune (Syn.: Juniperus tsukusiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masamune, Juniperus sargentii sensu Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sasaki, Juniperus chinensis var. sargentii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sasaki non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Henry): Sie kommt nur auf der südlichen japanischen Insel Yakushima und im Landkreis Hualien im östlichen Taiwan vor.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" /> Sie wird 2011 als eigenen Art Juniperus tsukusiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Masamune angesehen.<ref name="Adams-Phytologia93" />
- Rotbeeren-Wacholder (Juniperus coahuilensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Gaussen): Sie kommt nur im US-Bundesstaat Texas und im mexikanischen Bundesstaat Coahuila vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus comitana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Chiapas sowie Hidalgo und in Guatemala in Baja Verapaz, Huehuetenango sowie Zacapa vor. Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 1775, selten bis zu 2300 Metern.<ref name="GymnospermDb" />
- Mekong-Wacholder (Juniperus convallium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder & E.H.Wilson): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus convallium Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder & E.H.Wilson var. convallium (Syn.: Juniperus mekongensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom., Juniperus ramulosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Florin): Sie gedeiht auf hohen Bergen in Höhenlagen von 2200 bis 4300 Metern im östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Qinghai sowie nordwestliches Sichuan.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus convallium var. microsperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.C.Cheng & L.K.Fu) Silba (Syn.: Juniperus microsperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(W.C.Cheng et L.K.Fu) R.P.Adams): Sie gedeiht auf hohen Bergen in Höhenlagen von 3200 bis 4000 Metern nur im östlichen Tibet.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Steudel): Nach Adams und Schwarzbach 2006 gibt es vier Varietäten:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus deppeana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Steudel var. deppeana (Syn.: Juniperus thurifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach nom. illeg., Juniperus foetida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Juniperus foetida var. multicaulis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Juniperus gigantea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Roezl, Juniperus pachyphlaea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Torr., Juniperus deppeana subsp. pachyphlaea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Torr.) Silba, Juniperus deppeana subsp. sperryi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Correll) A.E.Murray, Juniperus deppeana var. pachyphlaea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Torr.) Martínez, Juniperus deppeana var. sperryi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Correll, Juniperus deppeana f. sperryi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Correll) R.P.Adams, Juniperus deppeana f. elongata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.Adams): Sie ist von den südlichen US-Bundesstaaten Arizona sowie westliches Texas bis Mexiko verbreitet.<ref name="Adams-Phytologia95b" /> Innerhalb dieser Varietät wurden drei Formen beschrieben, die nicht von allen Autoren anerkannt werden.
- Juniperus deppeana var. gamboana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) R.P.Adams: Sie gilt bei manchen Autoren als Art Juniperus gamboana und kommt von Mexiko bis Guatemala vor.
- Juniperus deppeana var. patoniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Zanoni (Syn.: Juniperus patoniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez, Juniperus deppeana subsp. patoniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Silba, Juniperus deppeana var. obscura Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Gaussen, Juniperus patoniana f. obscura Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Sie kommt nur im mexikanischen Bundesstaat Durango vor.<ref name="Adams-Phytologia95b" />
- Juniperus deppeana var. robusta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez: Sie gedeiht in Mexiko nur in der Sierra Madre Occidental.<ref name="Adams-Phytologia95b" />
- Juniperus durangensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1600 bis 2900 Metern in den mexikanischen Bundesstaaten Aguascalientes, Chihuahua, Durango, Jalisco, Sonora sowie Zacatecas.<ref name="GymnospermDb" />
- Griechischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus excelsa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.Bieb., Syn.: Juniperus olivieri Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carr., Juniperus isophyllos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch, Juniperus taurica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pall.) Lipsky non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lindl., Juniperus sabina var. taurica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall., Juniperus sabina var. excelsa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(M.-Bieb.) Georgi, Juniperus foetida var. excelsa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(M.-Bieb.) Spach, Juniperus excelsa var. depressa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.O.Schwarz): Sie ist vom östlichen Mittelmeerraum über die Schwarzmeerregion und die Kaukasusregion bis zum iranischen Elburs-Gebirge verbreitet.<ref name="GymnospermDb" /> Der bei manchen Quellen als Unterart behandelte Juniperus excelsa subsp. polycarpos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(K.Koch) Takht. wird hier als Art Juniperus polycarpos geführt.
- Mexikanischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus flaccida Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schltdl.): Seit 2015 gibt es keine Varietäten mehr<ref name="Adams-Phytologia97" /><ref name="GymnospermDb" />: Er kommt im US-Bundesstaat Texas (dort nur im südwestlichsten Teil) und in weiten Teilen Mexikos vor.<ref name="Adams-Phytologia97" /><ref name="GymnospermDb" />
- Stinkender Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus foetidissima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Willd., Syn.: Juniperus phoenicea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L., Juniperus sabinoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Grisebach, Juniperus foetida var. squarrulosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Juniperus foetidissima var. pindicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Formanek): Sie kommt von Albanien, Nordmazedonien bis Griechenland (bis zum Peloponnes, Berg Athos, auf Thásos), auf Zypern im Libanon, über den asiatischen Teil der Türkei (aber nur selten auf dem Zentralplateau) und im südöstlichen Kaukasusraum bis zur Küste des Kaspischen Meeres in Aserbaidschan und entlang der Küste des schwarzen Meeres in der Nähe von Novorossiysk und auf der Krim vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus gracilior Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pilg.: Es gibt drei Varietäten auf der karibischen Insel Hispaniola:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus gracilior Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pilg. var. gracilior: Dieser Endemit kommt in der Dominikanischen Republik nur in der Nähe von Costanza und dem Dorf Yaque vor.
- Juniperus gracilior var. ekmanii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Florin) R.P.Adams (Syn: Juniperus ekmanii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Florin): Dieser Endemit kommt in Haiti nur auf dem Pic la Selle sowie Morne la Visite vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus gracilior var. urbaniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pilg. & Ekman) R.P.Adams (Syn.: Juniperus urbaniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pilg. & Ekman, Juniperus barbadensis var. urbaniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pilg. & Ekman) Silba, Juniperus barbadensis subsp. urbaniana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pilg. et Ekman) Borhidi): Dieser Endemit kommt in Haiti nur auf dem Pic la Selle vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus grandis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams (Syn.: Juniperus occidentalis subsp. australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Vasek, Juniperus occidentalis var. australis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Vasek) A.H.Holmgren & N.H.Holmgren): Sie wurde 2006 erstbeschrieben und kommt in den südwestlichen US-Bundesstaaten westliches Nevada sowie Arizona vor.
- Kriech-Wacholder (Juniperus horizontalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Moench, Syn.: Juniperus horizontalis var. douglasii hort., Juniperus horizontalis var. variegata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Beissner): Sie ist in sämtlichen Regionen Kanadas und in nördlich gelegenen US-Bundesstaaten Alaska, Montana, Wyoming, Nebraska, South Dakota, North Dakota, Minnesota, Iowa, Illinois, Wisconsin, Michigan, New York, Vermont, Massachusetts, New Hampshire sowie Maine weitverbreitet.<ref name="GymnospermDb" />
- Schwarzer Wacholder (Juniperus indica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Berthel.): Es gibt seit 2005 zwei Varietäten im Himalaya:<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus indica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Berthel. var. indica (Syn.: Juniperus wallichiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook. f. et Thomson)<ref name="GymnospermDb" />: Sie kommt in nördlichen Pakistan, Nepal sowie nordwestlichen Yunnan vor.
- Juniperus indica var. caespitosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Farjon: Sie wurde 2005 erstbeschrieben und kommt im südlichen Tibet, Bhutan sowie Nepal vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Jalisco-Wacholder (Juniperus jaliscana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Sie kommt nur in den mexikanischen Bundesstaaten südliches Durango sowie nordwestliches Jalisco vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus komarovii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Florin (Syn.: Juniperus glaucescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Florin): Sie kommt in den chinesischen Provinzen südliches Qinghai sowie nordwestliches Sichuan und in Russland um den Ussuri.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus maritima Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams: Sie kommt nur an den Küsten rund um den Puget Sound von Whidbey Island bis Lesqueti Island und den angrenzenden Küsten von Vancouver Island im westlichen Nordamerika im kanadischen British Columbia sowie im US-Bundesstaat Washington vor. Sie gedeiht bis auf eine Ausnahme, einer Düne, nur auf küstennahen Felsen.<ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus martinezii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pérez de la Rosa (Syn.: Juniperus flaccida var. martinezii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pérez de la Rosa) Silba, Juniperus flaccida subsp. martinezii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pérez de la Rosa) Silba): Seit Adams und Schwarzbach 2015 gibt es keine Subtaxa mehr. Dieser Endemit kommt nur in der Sierra Cuatralba im mexikanischen Bundesstaat Jalisco vor.<ref name="Adams-Phytologia97" />
- Einsamiger Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus monosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Engelm.) Sarg., Juniperus occidentalis var. monosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Engelm., Juniperus occidentalis var. gymnocarpa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lemmon, Juniperus californica var. monosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Engelm.) Lemmon, Juniperus mexicana var. monosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Engelm.) Cory, Juniperus gymnocarpa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Lemmon) Cory): Sie kommt in den US-Staaten Arizona, Colorado, New Mexico, Oklahoma sowie Texas und in den angrenzenden mexikanischen Bundesstaaten nördliches Sonora sowie Chihuahua vor.<ref name="GymnospermDb" />
- Berg-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus monticola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez, Syn.: Juniperus mexicana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spreng. nom. superfl.,Juniperus tetragona Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Schltdl. nom. illeg., Juniperus sabinoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kunth) Nees nom. illeg., Juniperus sabinoides Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Humb. ex Lindl. & Gordon nom. illeg., Juniperus monticola subsp. orizabensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Silba, Juniperus monticola f. orizabensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Es wurden Formen beschrieben, diese werden von einigen Autoren nicht anerkannt. Er ist in Mexiko verbreitet.
- Juniperus morrisonicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hayata: Dieser Endemit gedeiht nur in der zentralen Bergkette in Höhenlagen oberhalb von 3000 Metern in Taiwan. Sie wurde vor 2000 als Varietät Juniperus squamata var. morrisonicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hayata) Li & Keng betrachtet. Ihre Eigenständigkeit wurde durch molekulargenetische und phytochemische Untersuchungen erkannt.<ref name="AdamsBSaE2000" />
- Westlicher Wacholder (Juniperus occidentalis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hook., Syn.: Juniperus andina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Nutt., Juniperus pseudocupressus Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Dieck): Er kommt in westlichen US-Bundesstaaten vor.
- Utah-Wacholder (Juniperus osteosperma Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Torr.) Little): Er kommt in westlichen US-Bundesstaaten vor.
- Phönizischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus phoenicea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Mit zwei Varietäten, die in verschiedenen Quellen auch als Unterarten genannt werden:
- Juniperus phoenicea Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. phoenicea in Portugal, an den Küsten der Mittelmeerregion, auf der Balkanhalbinsel, der Türkei, in Saudi-Arabien und in Israel. Auch in den südlich des Mittelmeeres gelegenen Staaten Nordafrikas ist die Varietät anzutreffen.
- Juniperus phoenicea var. turbinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Guss.) Parl. von den atlantischen Inseln Madeira und den Kanaren über die Küstenregionen Frankreichs, weiters in Italien, Griechenland und auf den Inseln der Mittelmeerraumes und im westlichen Nordafrika.
- Texas-Wacholder (Juniperus pinchotii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sudw.): Er kommt in südlichen US-Bundesstaaten und im nördlichen Mexiko vor.
- Juniperus pingii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.C.Cheng: Es gibt vier Varietäten:<ref name="GRIN" />
- Juniperus pingii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.W.C.Cheng var. pingii: Sie gedeiht in Wäldern an Berghängen in Höhenlagen von 2600 bis 3800 Metern in den chinesischen Provinzen südwestliches Sichuan sowie nordwestliches Yunnan.<ref name="FoC" />
- Juniperus pingii var. chengii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(L.K.Fu & Y.F.Yu) Farjon (Syn.: Juniperus chengii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.K.Fu & Y.F.Yu<ref name="FoC" />): Sie wurde 1998 als Art erstbeschrieben<ref name="FoC" /> und hat den Rang einer Varietät seit 2005. Dieser Endemit kommt nur in der chinesischen Provinz nordwestlichen Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
- Juniperus pingii var. miehei Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Farjon: Sie wurde 2005 aus dem südlichen Tibet erstbeschrieben.<ref name="GRIN" />
- Juniperus pingii var. wilsonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rehder) Silba (Syn.: Juniperus squamata subsp. wilsonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rehder) Silba, Juniperus squamata var. wilsonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Rehder) R.P.Adams, Juniperus wallichiana var. loderi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hornibr., Juniperus squamata var. loderi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Hornibr.) Hornibr. ex F.J.Chittenden, Juniperus pingii var. carinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.F.Yu & L.K.Fu, Juniperus carinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Y.F.Yu & L.K.Fu) R.P.Adams): Sie kommt in Tibet und in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, nordwestliches Hubei, südliches Qinghai, südliches Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.<ref name="FoC" /><ref name="GRIN" />
- Persischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus polycarpos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch)<ref name="AdamsBiSyEc29" />: Mit drei Varietäten in einem weiten Verbreitungsgebiet vom Oman auf der Arabischen Halbinsel über Vorderasien und die Kaukasusregion in Gebiete Zentralasiens und im Norden des Indischen Subkontinents.
- Juniperus polycarpos Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch var. polycarpos
- Juniperus polycarpos var. seravschanica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom.
- Juniperus polycarpos var. turcomanica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(B.Fedtsch.) R.P.Adams
- Juniperus poblana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) R.P.Adams (Syn.: Juniperus flaccida var. poblana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Diese Neukombination erfolgte 2006. Seit 2015 gibt es zwei Varietäten:<ref name="Adams-Phytologia97" />
- Juniperus poblana var. decurrens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams<ref name="Adams-Phytologia97" />
- Juniperus poblana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) R.P.Adams var. poblana<ref name="Adams-Phytologia97" />
- Ostafrikanischer Wacholder (Juniperus procera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Hochst. ex Endl.): Er kommt in Ostafrika und in den Bergen Jemens und Saudi-Arabiens entlang des Roten Meeres vor.
- Kriechender Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus procumbens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Siebold ex Endl.) Miq.): Er kommt nur auf den japanischen Bonininseln und auf Kyūshū vor.
- Juniperus przewalskii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom.: Er kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai und Sichuan vor.
- Juniperus pseudosabina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fisch. & C.A.Mey. ist eine in Asien weit verbreitete Art vom südlichen Sibirien über Gebiete Zentralasiens und des nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang bis nach Pakistan und Afghanistan.
- Hänge-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus recurva Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham., Syn.: Juniperus butanensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wender., Juniperus canescens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Gordon & Glend., Juniperus incurva Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham. ex Endl., Juniperus lambertiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Wall. ex Endl., Juniperus lorulasi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.K.Koch, Juniperus nepalensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rinz. ex Gordon & Glend., Juniperus procumbens Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Siebold ex Lindl., Juniperus religiosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Royle, Juniperus repanda Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carrière, Juniperus squamosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham. ex Wall. nom. nud., Juniperus uncinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(R.P.Adams) R.P.Adams, Juniperus uvifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Loudon, Juniperus recurva var. tenuifolia Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Spach, Juniperus recurva var. typica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Patschke, Juniperus recurva var. uncinata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams<ref name="Adams-Phytologia91" />): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" /><ref name="Farjon2010" />
- Juniperus recurva var. coxii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(A.B.Jacks.) Melville (Syn.: Juniperus coxii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.A.B.Jacks.):<ref name="Farjon2010" /> Sie kommt im Himalaja in Bhutan, Sikkim, im nördlichen Myanmar, südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan vor.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Juniperus recurva Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham. var. recurva: Sie kommt im Himalaja in Nepal, Bhutan, Sikkim, in nördlichen indischen Bundesstaaten Arunachal Pradesh sowie Kumaun, in Kaschmir, Pakistan, Afghanistan, im südöstlichen Tibet und im nordwestlichen Yunnan vor.<ref name="FoC" /><ref name="GymnospermDb" />
- Sadebaum<ref name="Zander2008" /> (Juniperus sabina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Seit 2005 gibt es vier Varietäten:
- Juniperus sabina Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. sabina ist eine weit verbreitete Art, die neben Afrika und dem Großteil Europas auch in vielen Regionen Asiens anzutreffen ist.
- Juniperus sabina var. arenaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(E.H.Wilson) Farjon in der Mongolei und einigen nördlich gelegenen Provinzen Chinas.
- Juniperus sabina var. davurica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Pall.) Farjon<ref name="AdamsPhytologia89" /> (Syn.: Juniperus davurica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Pall.<ref name="FoC" />): Sie hat seit 2005 den Rang einer Varietät. Sie ist in Sibirien, im südöstlichen Russland, im nordöstlichen China und in der nördlichen Mongolei verbreitet.<ref name="GRIN" />
- Juniperus sabina var. mongolensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams in der Mongolei.
- Juniperus saltillensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.T.Hall<ref name="GRIN-saltillensis" /> in vorwiegend nördlich gelegenen Bundesstaaten Mexikos.
- Sichuan-Wacholder (Juniperus saltuaria Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder & E.H.Wilson) verbreitet in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan und Yunnan sowie dem Autonomen Gebiet Tibet.
- Juniperus saxicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Britton & P.Wilson: Sie ist ein Lokalendemit in der kubanischen Sierra Maestra in Höhenlagen von 1600 bis 1700 Metern.
- Rocky-Mountain-Wacholder oder Felsengebirgs-Wacholder (Juniperus scopulorum Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Sarg.) in einem breiten Streifen entlang der Rocky Mountains von Kanada über die Vereinigten Staaten von Amerika bis nach Nordmexiko.
- Halbkugeliger Wacholder (Juniperus semiglobosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel): Es gibt seit 2012 zwei Varietäten:<ref name="Adams-Phytologia94a" />
- Juniperus semiglobosa var. jarkendensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kom.) R.P.Adams (Syn.: Juniperus jarkendensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom.,<ref name="Adams-Phytologia93" /> Juniperus sabina var. jarkendensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Kom.) Silba): Diese Neukombination erfolgte 2012.<ref name="Adams-Phytologia94a" /> Sie kommt im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang vor.
- Juniperus semiglobosa Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Regel var. semiglobosa (Syn.: Juniperus talassica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Lipsky, Juniperus shugnanica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom., Juniperus excelsa auct. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.M.-Bieb, Juniperus macropoda auct. non Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Boiss): Sie gedeiht im Hochgebirge im westlichen Zentralasien (Kirgisistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan), Hindu Kush im nordöstlichen Afghanistan und entlang des Karakorums bis Kaschmir in Pakistan und im nordwestlichen Himalaja in Indien bis Garhwal.<ref name="GymnospermDb" />
- Beschuppter Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus squamata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham.) mit vier Varietäten in weiten Teilen Zentralasiens, in Ostasien, in nördlichsten Teilen Südasiens und auch im südostasiatischen Myanmar.
- Juniperus squamata Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Buch.-Ham. var. squamata
- Juniperus squamata var. fargesii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Rehder & E.H.Wilson
- Juniperus squamata var. hongxiensis Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.F.Yu & L.K.Fu
- Juniperus squamata var. parviflora Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Y.F.Yu & L.K.Fu
- Juniperus standleyi Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Steyerm. im Hochland von Guatemala und in Mexiko.
- Spanischer Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus thurifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.) in Spanien, Frankreich, Marokko und Algerien:
- Juniperus thurifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. thurifera
- Juniperus thurifera var. africana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Maire wird von anderen Quellen lediglich als Synonym für Juniperus thurifera Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. geführt.<ref name="GymnospermDb_thurifera" />
- Tibet-Wacholder<ref name="Zander2008" /> (Juniperus tibetica Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Kom.): Er kommt in den chinesischen Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan und im Autonomen Gebiet Tibet vor.
- Virginischer Wacholder (Juniperus virginiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L.): Es gibt zwei Varietäten:
- Juniperus virginiana Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.L. var. virginiana in östlichen Regionen Kanadas und der USA.
- Juniperus virginiana var. silicicola Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Small) A.E.Murray in den USA nur in den südöstlichen Bundesstaaten Florida, Georgia, South Carolina und North Carolina.
- Juniperus zanonii Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.R.P.Adams (Syn.: Juniperus compacta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) R.P.Adams, Juniperus monticola subsp. compacta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.(Martínez) Silba, Juniperus monticola f. compacta Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Martínez): Dieser Endemit kommt nur im nördlichen mexikanischen Bundesstaat Nuevo León vor.<ref name="Adams-Phytologia95" />
Die Sektion Sabina wird gelegentlich auch als eigenständige Gattung angesehen; manche Botaniker nehmen an, dass die Arten dieser Sektion/Gattung eine eigenständige Entwicklung mit einem anderen stammesgeschichtlichen Ursprung darstellen.
Gefährdung und Schutzmaßnahmen[Bearbeiten]
Obwohl die Wacholder-Arten generell gut angepasst und auch weit verbreitet sind, gibt es dennoch viele Arten, die die Weltnaturschutzunion IUCN in der Roten Liste gefährdeter Arten<ref name="IUCN" /> führt, aber als „nicht gefährdet“ (Least Concern) bezeichnet. Von insgesamt 55 gelisteten Arten werden 13 Arten mit einer Gefährdungskategorie versehen. Das sind ausschließlich Arten, die auf karibischen sowie den atlantischen Inseln der Azoren und der Kanaren oder in Mexiko und Guatemala beheimatet sind:
- Zwei Arten (Bermuda-Wacholder und Juniperus saxicola) werden als „vom Aussterben bedroht“ (Critically Endangered) bezeichnet.
- Sieben Arten werden als „stark gefährdet“ (Endangered) gelistet.
- Vier Arten werden als „gefährdet“ (Vulnerable) angeführt.
Ursachen der Bedrohung sind in vielen Fällen andauernde Abholzung und Überweidung.
In der Roten Liste der Schweiz<ref name="RLSchweiz" /> werden der Gemeine Wacholder Juniperus communis s. str., Juniperus communis subsp. nana als Synonym für den Alpen-Wacholder oder Zwerg-Wacholder Juniperus communis var. saxatilis und der Sadebaum Juniperus sabina aufgelistet und als nicht gefährdet (LC) bezeichnet.
Auf europäischer Ebene wurde mit der Berner Konvention Appendix I<ref name="Bern-Konvention" /> des Europarats der Kurzblättrige Wacholder oder auch Azoren-Wacholder (Juniperus brevifolia) als streng geschützte Wildpflanze ausgewiesen.
Mit der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie Nr. 92/43/EWG in der aktualisierten Fassung vom 1. Januar 2007<ref name="FFH" /> der Europäischen Union (FFH-RL) Anhang 1 werden Schutzgebietausweisungen für folgende Lebensraumtypen (LRT), denen Wacholder-Arten angehören, gefordert:
- Mediterrane Küstendünen mit Wacholder-Arten Juniperus spp. (LRT 2250) – die Inschutzstellung dieser Lebensräume wird als prioritär durchzuführen gefordert
- Formationen des Gemeinen Wacholders Juniperus communis auf Heiden und Kalkrasen (LRT 5130)
- Baumförmige Hartlaubgebüsche (Matorrals) mit Wacholder-Arten Juniperus spp. (LRT 5210)
- Endemische Wälder mit Wacholder-Arten Juniperus spp. (LRT 9560) – die Inschutzstellung dieser Lebensräume wird als prioritäre Angelegenheit angesehen
In der Bundesrepublik Deutschland wird der Zedern-Wacholder Juniperus cedrus in der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV)<ref name="BArtSChV" /> durch Ausweisung als streng geschützte Art unter Schutz gestellt.
Auf dem Nordamerikanischen Kontinent führt die USA über verschiedene Bundesstaaten acht Wacholder-Arten als gefährdete und zu schützende Arten an.<ref name="USDA" />
Nutzung[Bearbeiten]
Arzneiliche und medizinische Verwendung[Bearbeiten]
Die Verwendung von Wacholder als Heilpflanze ist schon aus Zeiten um 1550 v. Chr. überliefert. So im ägyptischen Papyrus Ebers, worin Wacholderbeeren als Abführmittel<ref>Junipur-Präparate. In: Münchener Medizinische Wochenschrift. Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. CXVIII (Anzeige).</ref> empfohlen werden. Innerlich kann Wacholder bei Verdauungsbeschwerden (dyspeptische Beschwerden) wie beispielsweise Magen-Darm-Krämpfen, Völlegefühl und Blähungen sowie Sodbrennen eingesetzt werden.<ref>Bernd Uehleke: Eine besondere Zypresse mit vielfältiger Wirkung. In: Arzt, Zahnarzt & Naturheilverfahren. Band 4, Nr. 31.</ref> In der äußerlichen Anwendung wird Wacholder in der Rheuma- und Gicht-Therapie traditionell eingesetzt.
Die durchblutungsfördernde Wirkung kann auch die Ausscheidung von Primärharn steigern, sodass auch der Einsatz als Diuretikum monographisch erfasst ist, wofür jedoch im Gegensatz zur Verwendung bei Verdauungsbeschwerden keine Arzneimittelzulassung erteilt ist.<ref>Volker Fintelmann, Rudolf Fritz Weiss: Lehrbuch der Phytotherapie. 11. Auflage. Stuttgart 2006, ISBN 3-8304-5345-0, S. 251.</ref>
In aktueller Forschung wurde festgestellt, dass Wacholderauszüge in Laborversuchen signifikante „Anti-Tumor-Wirkung“ auf Glioblastome und Kolontumore hatten.<ref>Tsai, Nu-Man Tsai, Kai-Fu Chang, Jun-Cheng Wang: Juniperus Communis Extract Exerts Antitumor Effects in Human Glioblastomas Through Blood-Brain Barrier. In: Cellular Physiology and Biochemistry. Band 49, Nr. 6, 2018, ISSN 1015-8987, S. 2443–2462, doi:10.1159/000493842 (karger.com [abgerufen am 11. November 2021]).</ref><ref>Turan Yaman, Ahmet Uyar, Ahmet Ufuk Kömüroğlu, Ömer Faruk Keleş, Zabit Yener: Chemopreventive efficacy of juniper berry oil ( Juniperus communis L.) on azoxymethane-induced colon carcinogenesis in rat. In: Nutrition and Cancer. Band 73, Nr. 1, 2. Januar 2021, ISSN 0163-5581, S. 133–146, doi:10.1080/01635581.2019.1673450 (tandfonline.com [abgerufen am 11. November 2021]).</ref>
Zierpflanze[Bearbeiten]
Viele Sorten einiger Juniperus-Arten werden in Gärten und in Park- sowie Friedhofsanlagen als Zierpflanzen verwendet. Es handelt sich meist um Ausleseformen, die vegetativ vermehrt werden.<ref name="Botanica2003" /> In Asien sind Wacholder-Arten schon seit Jahrhunderten Zierpflanzen, beispielsweise der Chinesische Goldwacholder.<ref name="Botanicgroup" />
Die Ausbreitung der Wacholder-Arten und ihrer Sorten als pflegeleichte und immergrüne Zierpflanzen in Parks und Gärten hat zur zunehmenden Ausbreitung des Birnengitterrosts geführt. Diese Pilzkrankheit ist auf Wacholder als Wirtspflanze angewiesen, wobei der einheimische Gemeine Wacholder (Juniperus communis var. communis und var. saxatilis) wohl weniger anfällig ist.<ref name="Landwirtschaftskammer" /> Dadurch ist der Bestand an Birnbäumen stark zurückgegangen.
Wacholder in der Heilkunde, in der Küche und in Getränken[Bearbeiten]
Siehe Gemeiner Wacholder
Getränke[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweisbaustein Gin erhält seinen charakteristischen Geschmack aus der Aromatisierung mit Gewürzen, darunter vor allem Wacholderbeeren und Koriander. Der Name leitet sich indirekt vom lateinischen Namen des Wacholders juniperus ab, wobei manchmal die auf Englisch so genannten juniper berries als Namensgeber genannt werden, meist aber das niederländische Vorläufergetränk Genever.
Brotaufstrich[Bearbeiten]
In einigen Regionen der Schweiz wird aus Wacholderbeeren ein Konzentrat (Saft) hergestellt, das dann zusammen mit Glukosesirup, Rohzucker, Wasser und Karamellzucker zu dem Brotaufstrich Latwerge verarbeitet wird. Das Rezept für diesen Brotaufstrich wird seit langem mündlich überliefert. Seit ein paar Jahren wird Latwerge bei Großverteilern und in Reformhäusern angeboten.<ref name="Kraftsaft" />
Die Zapfen des Syrischen Wacholders werden von anatolischen Bergbauern gesammelt und als vitamin- und zuckerreiches Mus namens Andiz Pekmezi genutzt.<ref name="Selik" />
Weitere Nutzung[Bearbeiten]
Wacholder-Holz, -Zweige und -Beeren werden gerne zum Verräuchern verwendet. Wacholder-Rauch gilt als reinigend und desinfizierend und wurde schon im Mittelalter verwendet. Er riecht sehr holzig und gleichzeitig frisch; die Rauchentwicklung ist mäßig bis stark.
Der Glaube, dass Wacholder-Weihrauch das Böse fernhält, war unter den Turkvölkern weit verbreitet. Jeremiah Curtin bemerkte, dass einige Schamanen in Sibirien Wacholder-Weihrauch verwendeten, bevor sie Tiere opferten.<ref>Wacholder in Mythologie und Volksglauben. ULUKAYIN Deutsch, 10. Januar 2023, abgerufen am 12. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Das Wacholderöl (Oleum iuniperi, von lateinisch iuniperus für Wacholder, insbesondere Gemeiner Wacholder,<ref>Vgl. auch Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 193 (Iuniperus).</ref> und oleum für Öl) ist ein aus Wacholderholz (vom Gemeinen Wacholder)<ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 480 (wacholteröl: ölige Ausschwitzung aus dem Holz von Juniperus communis L. bei Erhitzung)</ref> bzw. den Zweigen des Wacholders<ref>Vgl. etwa Otto Zekert (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 154 (Sarmentum Juniperi: Öl aus den Zweigen des Wacholders).</ref> durch Destillation gewonnenes ätherisches Öl.<ref>Gundolf Keil, Hans Reinecke: Der „kranewittber“-Traktat des ‚Doktor Hubertus‘. Untersuchungen zur spätmittelalterlichen Pharmakologie der Baccae Juniperi. In: Sudhoffs Archiv. Band 57, 1973, S. 361–415, hier: S. 407–408.</ref> Davon abzugrenzen ist das Wacholderbeeröl, in dessen Herstellung ausschließlich Wacholderbeeren (ohne Nadeln und Zweige; lateinisch Grana iuniperi) zum Einsatz kommen dürfen, wofür in der pharmazeutischen Spezifizierung die Art Juniperus communis L. verwendet wird.
Wacholder wird im Bogensport als sogenanntes Bogenholz verwendet, wobei das Holz dann für mindestens 2 Jahre abgelagert wird. Danach wird der vorbereitete Stamm geviertelt und danach weiterverarbeitet. Die weitere Verwendung ist meistens als sogenanntes Laminat zur Zierde von Bögen und Wurfarmen.<ref name="Hörning" />
Trivia[Bearbeiten]
Den Strauch, unter den sich der biblische Prophet Elija in seiner Verzweiflung zum Schlafen legte (1. Könige 19,5), hatte Martin Luther der Vulgata folgend mit Wacholder (lateinisch juniperus) übersetzt, was bis einschließlich der Revision der Luther-Bibel von 1984 beibehalten wurde. Die einflussreiche King-James-Bibel folgte ihm dabei. 1775 ordnete Peter Forsskål den hebräischen Pflanzennamen Rotem der nahöstlichen Ginsterart Genista raetam Forssk. (heute Retama raetam Webb) zu;<ref>Jewish Encyclopedia. Juniper (jewishencyclopedia.com).</ref> als Wacholder gilt hebräisch berosh oder berot, der Name der Mittelmeer-Zypresse.<ref>Encyclopaedia Judaica. Juniper (archive.org).</ref> Erst in der revidierten Ausgabe der Luther-Bibel von 2017 ist der Wacholder durch Ginster ersetzt.<ref>Vgl. Volltext-PDF. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive) mit Volltext-PDF. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2023. Suche im Internet Archive).</ref> Anders als die Luther-Bibel nannte die deutsche Bibelübersetzung von Ludwig Philippson bereits 1848 die Pflanzengattung Ginsterstrauch.<ref>Ludwig Philippson (Hrsg.): Die Israelitische Bibel - Zweiter Theil: Die Propheten. Enthaltend: Den heiligen Urtext, die deutsche Uebertragung, die allgemeine, ausführliche Erläuterung mit mehr als 500 englischen Holzschnitten. 2. Aufl. Leipzig 1858.</ref> Wegen der Dominanz der Luther-Bibel ist jedoch der Wacholder in die Kulturgeschichte eingegangen, wie z. B. im Oratorium Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy, in dem ein Rezitativ den Titel trägt: „Siehe, er schläft unter dem Wacholder“. Auch Nelly Sachs verband in ihrem 1957 publizierten Gedicht Immer noch Mitternacht Elija mit dem Wacholder und nicht mit dem Ginster: „So Elia; wie ein Wald mit ausgerissenen Wurzeln / erhob er sich unter dem Wacholder“.<ref>Gellner, Christoph: … nichts von Stille, Sanftmut und Erbauung. Elia-Fort- und Weiterschreibungen in der Literatur. URL: http://www.theologie-und-literatur.de/fileadmin/user_upload/Theologie_und_Literatur/Gellner_Elia.pdf (Aufruf 8.12.2019).</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Quellen[Bearbeiten]
- Christopher J. Earle: Juniperus bei The Gymnosperm Database, 2019. (Abschnitte Systematik, Beschreibung und Nutzung)
Literatur[Bearbeiten]
- Robert P. Adams: Junipers of the World: The genus Juniperus. 2. Auflage. Trafford Publishing Co., Vancouver 2008, ISBN 978-1-4251-6880-3.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="AdamsBiSyEc29"> </ref> <ref name="Adams-BiSyEc2005"> </ref> <ref name="AdamsBSaE2000"> </ref> <ref name="AdamsPhytologia89"> Robert P. Adams, Andrea E. Schwarzbach, Sanko Nguyen, Julie A. Morris, J-Q. Liu: Geographic Variation in Juniperus sabina L., J. sabina var. arenaria (E. H. Wilson) Farjon, J. sabina var. davurica (Pall.) Farjon and J. sabina var. mongolensis R. P. Adams. In: Phytologia. Band 89, Nr. 2, 2007, S. 153–166 (juniperus.org [PDF; 300 kB]). </ref> <ref name="AdamsPhytologia89ash"> Robert P. Adams, Lori E. Baker: Pleistocene Infraspecific Evolution in Juniperus ashei Buch. In: Phytologia. Band 89, Nr. 1, 2007, S. 8–23 (juniperus.org [PDF; 3 kB]). </ref> <ref name="Adams-Phytologia90"> Robert P. Adams: Juniperus of Canada and United States: Taxonomy, Key and Distribution. In: Phytologia. Band 90, Nr. 3, 2008, S. 255–314 (juniperus.org [PDF; 4,5 MB]). </ref> <ref name="Adams-Phytologia91"> Robert P. Adams, Ram P. Chaudhary, R. Naresh Pandey, Ram Lakhan Singh: Juniperus recurva var. uncinata, the Hooked Branchlet Juniper, a New Variety from Nepal. In: Phytologia. Band 91, Nr. 3, 2009, S. 361 (juniperus.org [PDF; 1,2 MB]). </ref> <ref name="Adams-Phytologia93"> Robert P. Adams, C.-F. Hsieh, J. Murata: Systematics of Juniperus chinensis and J. tsukusiensis from Japan and Taiwan: DNA sequencing and terpenoids. In: Phytologia. Band 93, 2011, S. 118–131. </ref> <ref name="Adams-Phytologia94a"> Robert P. Adams, Andrea E. Schwarzbach: Taxonomy of the multi-seeded, entire leaf taxa of Juniperus section Sabina: Sequence analysis of nrDNA and four cpDNA regions. In: Phytologia. Band 94, 2012, S. 350–366. Juniperus semiglobosa var. jarliendensis (Komarov) R. P. Adams, comb. nov. auf S. 354 eingescannt bei biodiversitylibrary.org. </ref> <ref name="Adams-Phytologia95"> Robert P. Adams, Andrea E. Schwarzbach: Taxonomy of the serrate leaf Juniperus of North America: Phylogenetic analyses using nrDNA and four cpDNA regions. In: Phytologia. Band 95, 2013, S. 172–178. </ref> <ref name="Adams-Phytologia95b"> Robert P. Adams, Andrea E. Schwarzbach: Taxonomy of Juniperus deppeana varieties and formas based on nrDNA (ITS), petN-psbM, trnS-trnG, trnD-trnT, trnL-trnF sequences. In Phytologia. Band 95, 2013, S. 161–166. </ref> <ref name="Adams-Phytologia97"> Robert P. Adams, Andrea E. Schwarzbach: A new, flaccid, decurrent leaf variety of Juniperus poblana from Mexico: J. poblana var. decurrens R. P. Adams & S. González. In: Phytologia. Band 97, Nr. 3 3, 2015, S. 152–163. </ref> <ref name="BArtSChV"> Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung </ref> <ref name="Bern-Konvention"> </ref> <ref name="Botanica2003"> Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 491–494. </ref> <ref name="Botanicgroup"> Botanicgroup: Juniperus Chinensis Kuriwao Gold – Chinesischer Goldwacholder. </ref> <ref name="Farjon2010"> Aljos Farjon: A handbook of the world's Conifers. Brill, Leiden/Boston 2010, ISBN 978-90-04-17718-5, Band 1, S. 1–526. doi:10.1163/9789047430629 </ref> <ref name="FFH"> Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen (FFH-Richtlinie) – Fassung vom 1. Januar 2007. In: Europäische Union (Hrsg.): ABl. L 206. 22. Juli 1992, S. 7, Anhang I, S. 17–19 und 23 (OnlineVorlage:Abrufdatum). </ref> <ref name="FFJ_1995_203"> R. Hiltunen, I. Laakso: Gas chromatographic analysis and biogenetic relationships of monoterpene enantiomers in Scots Pine and juniper needle oils. In: Flavour and Fragrance Journal. Band 10, Nr. 3, Mai 1995, S. 203, doi:10.1002/ffj.2730100314. </ref> <ref name="FoC"> Liguo Fu, Yong-fu Yu, Robert P. Adams, Aljos Farjon: Cupressaceae.: Juniperus Linnaeus. S. 69–73 – textgleich online wie gedrucktes Werk In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Band 4: Cycadaceae through Fagaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Peking / St. Louis 1999, ISBN 0-915279-70-3. </ref> <ref name="Genaust1996"> Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="GRIN-saltillensis"> Germplasm Resources Information Network (GRIN): Taxon: Juniperus saltillensis M. T. Hall. In: GRIN Taxonomy for Plants. United States Department of Agriculture Agricultural Research Service, abgerufen am 24. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="GymnospermDb"> Christopher J. Earle: Juniperus bei The Gymnosperm Database, 2019. </ref> <ref name="GymnospermDb_thurifera"> Juniperus thurifera. In: The Gymnosperm Database. Abgerufen am 26. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Hörning"> Angelika Hörning: Das Bogenbauer-Buch: Europäischer Bogenbau von der Steinzeit bis heute. 7. Auflage. Angelika Hörning, Ludwigshafen 2012, ISBN 978-3-9805877-7-8. </ref> <ref name="InfoGift"> Informationszentrale gegen Vergiftungen: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wacholder (Juniperus communis) ( vom 1. Juni 2011 im Internet Archive) </ref> <ref name="Innocenti"> Marzia Innocenti, Marco Michelozzi, Catia Giaccherini, Francesca Ieri, Franco Francesco Vincieri, Nadia Mulinacci: Flavonoids and biflavonoids in Tuscan berries of Juniperus communis L.: detection and quantitation by HPLC/DAD/ESI/MS In: Journal of Agricultural and Food Chemistry. Band 55, Nr. 16, 2007, S. 6596–6602, PMID 17622155. </ref> <ref name="IUCN"> Juniperus in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2020. Abgerufen am 17. Juli 2020. </ref> <ref name="Joneleit"> Siegfried Joneleit: Gewächs für alle Fälle. 24. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021. </ref> <ref name="JuniperusWorld"> Robert P. Adams: The Juniperus of the World. Abgerufen am 29. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Kluge"> Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 23., erweiterte Auflage, bearbeitet von Elmar Seebold. Berlin, New York 1999, ISBN 3-11-016392-6. </ref> <ref name="Koruk"> Suda Tekin Koruk, Esin Ozyilkan, Pınar Kaya, Dilsen Colak, Omer Donderici, Yıldırım Cesaretli: Juniper tar poisoning. In: Clinical Toxicology (Philadelphia). Band 43, Nr. 1, 2005, S. 47–49, PMID 15732446. </ref> <ref name="Kraftsaft"> Urs Oskar Keller: Wacholder, der Kraftsaft. In: St. Galler Tagblatt. 20. Februar 2012, S. 29, Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.PDF-Datei. ( vom 15. Februar 2015 im Internet Archive) </ref> <ref name="Marzell"> Heinrich Marzell: Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen. Band II, Leipzig 1972. </ref> <ref name="Mildenberger"> Jörg Mildenberger: Anton Trutmanns 'Arzneibuch', Teil II: Wörterbuch. Würzburg 1997 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 56), Band V, S. 2257f. </ref> <ref name="Landwirtschaftskammer"> Landwirtschaftskammer: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Birnengitterrost ( vom 1. November 2011 im Internet Archive) </ref> <ref name="RLSchweiz"> D. Moser, A. Gygax, B. Bäumler, N. Wyler, R. Palese: Rote Liste der gefährdeten Arten der Schweiz: Farn- und Blütenpflanzen. Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern; Zentrum des Datenverbundnetzes der Schweizer Flora, Chambésy; Conservatoire et Jardin botaniques de la Ville de Genève, Chambésy, 2002, S. 1–118 (Die nachstehende Seite ist nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2017. (Suche im Internet Archive) Online). </ref> <ref name="Schmitz1954"> W. Schmitz in Beiträge zur deutschen Philologie. Band 8–12 (1954, 1970) Machandel, Machangel, Wacholder in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. </ref> <ref name="Selik"> Muzaffer Selik, Hubert Ziegler: Der Zucker-, Eiweiß- und Vitamingehalt des Beerenzapfensaftes von Juniperus drupacea Labill. („Andiz Pekmezi“). In: Qualitas Plantarum et Materiae Vegetabiles. Band 17, Nr. 4, 1969, S. 265–272, doi:10.1007/BF01100190. </ref> <ref name="Tudge107"> Colin Tudge: The secret life of trees. Penguin books, London 2006, ISBN 0-14-101293-5, S. 107. </ref> <ref name="USDA"> Plants Database: Plants Threatened & Endangered & Protected: Juniperus. In: NRCS Natural Resources Conceration Service. USDA United States Department of Agriculture, abgerufen am 25. Mai 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. </ref> </references>
Ergänzende Literatur[Bearbeiten]
- Heinrich Lehmann: Beiträge zur Geschichte von Sambucus nigra, Juniperus communis und Juniperus Sabina. Math.-nat. Diss. Basel 1935.
- Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: Giftpflanzen, Pflanzengifte : Vorkommen, Wirkung, Therapie, Allergische und phototoxische Reaktionen. 3. Auflage. ecomed, Landsberg 1987, ISBN 3-609-64810-4; 6. Auflage, Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.
- Sabine Kurschat-Fellinger: Kranewitt. Untersuchungen zu den altdeutschen Übersetzungen des nordischen Wacholderbeertraktats (= Mittelalterliche Wunderdrogentraktate, III). (Medizinische Dissertation Würzburg) Pattensen/Hannover (jetzt bei Königshausen & Neumann, Würzburg) 1983 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 20).
Weblinks[Bearbeiten]
- Plants of the World Online: Juniperus. Abgerufen am 13. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Fossiler Wacholder im Mineralienatlas-WiKi
- Zur Giftigkeit von Wacholder (Informationszentrale gegen Vergiftungen NRW)
Weiterführende Literatur[Bearbeiten]
- R. P. Adams: Evolution of dioecious/monecious taxa in Juniperus, contrasted with Cupressus, Hesperocyparis, Callitropsis and Xanthocyparis (Cupressaceae). In: Phytologia. Band 100, Nr. 4, 2018, S. 248–255. Volltext-PDF.