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Jordan Wolfson

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Jordan Wolfson (* 1980 in New York City, USA) ist ein US-amerikanischer Künstler, der in New York City und in Los Angeles in Kalifornien lebt und arbeitet. International bekannt wurde er Anfang der 2010er-Jahre mit multimedialen, oftmals provokativen Werken, in denen er die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung auf das Erleben von u. a. Gewalt und Erotik untersucht.

Leben[Bearbeiten]

Wolfson studierte Bildhauerei an der Rhode Island School of Design in Providence, Rhode Island, USA, zeitweise zusammen mit Ryan Trecartin und Dan Colen.<ref>Thom Bettridge: How Do I Feel More? A Weekend With Jordan Wolfson. Abgerufen am 24. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2003 schloss er sein Studium mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Bereits zu dieser Zeit machte er mit Computeranimationen, Film- und Videoarbeiten auf sich aufmerksam.<ref>Jordan Wolfson | Kunsthalle Zürich. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Juni 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/kunsthallezurich.ch (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Wolfson thematisiert in seiner künstlerischen Arbeit die visuellen Produkte der amerikanischen Konsum- und Popkultur. Er versucht, ausgehend von seiner eigenen Wahrnehmung, eine direkte körperliche, oftmals verstörende Erfahrung des Besuchers im Ausstellungsraum zu provozieren.<ref>Beatrix Ruf: Interview: Jordan Wolfson. In: Kaleidoscope. Nr. 28, 2016 (kaleidoscope.media). Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Interview: Jordan Wolfson (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kaleidoscope.media</ref> Dafür nutzt er ganz unterschiedliche Medien und neue, immersive Technologien wie etwa digitale Malerei, Video, Computeranimationen, Virtual Reality und animatronische Skulpturen.

Für die oftmals aufwändige, kostspielige Produktion seiner neueren Werke untersteht ihm ein ganzes Team von wechselnden Mitarbeitern, etwa aus den Special-Effect-Studios in Hollywood.<ref>Timo Feldhaus: Jordan Wolfsons Roboter: Im Augenblick des Schreckens. In: Spike Art Quarterly. Nr. 40, 2014 (spikeartmagazine.com).</ref><ref>Roboter in der Kunst: Erstkontakt in Baden-Baden. Abgerufen am 20. Februar 2023.</ref>

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Esther Leslie u. a.: Jordan Wolfson: Ecce homo/le Poseur. König, Köln 2013, ISBN 978-3-86335-414-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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